Tulln – die Stadt des Miteinanders

Unter dem Titel „Stadt des Miteinanders“ und begleitet von der Akademie für Potentialentfaltung unter Dr. Gerald Hüther wird dieses Anliegen in einem gemeinsamen Projekt auf eine neue Ebene gehoben.

Als Bezirkshauptstadt ist Tulln an der Donau das dynamische Zentrum einer ganzen Region – Menschen leben und arbeiten gerne in der bekannten Gartenstadt am großen Strom. Tulln ist anziehend – die Bevölkerungszahl steigt stetig. Dies birgt aber auch die Gefahr von zunehmender Anonymität in sich.

Dem arbeitet die Stadtverwaltung mit gezielten Maßnahmen entgegen – denn es liegt den Verantwortungsträgern am Herzen, dass die sympathische und lebenswerte Kleinstadtatmosphäre Tullns erhalten bleibt. Beispiele für solche gemeinschaftsstiftenden Projekte sind u.a. die Förderung von Nachbarschaftsfesten, die Vergabe von Grünpatenschaften und die Schaffung von attraktiv gestalteten, gemeinsam nutzbaren  Flächen im öffentlichen Raum.

Unter dem Titel „Stadt des Miteinanders“ und begleitet von der Akademie für Potentialentfaltung unter Dr. Gerald Hüther wird dieses Anliegen in einem gemeinsamen Projekt auf eine neue Ebene gehoben: Unser Anliegen ist, dass die Menschen in Tulln noch bewusster miteinander leben, voneinander lernen und gemeinsam gestalten – durchdringend in allen Lebensbereichen und aus der Mitte der Bevölkerung gewachsen.

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Potentialentfaltung im Unternehmenskontext

Granny&Smith selbst von Haus aus eine Innovationsagentur, wollte dies als erster ausprobieren.

Kann Potenzialentfaltung eigentlich auch im Unternehmenskontext funktionieren?
Wie sieht so was aus? Welche Effekte hat es und was kommt dabei heraus?

Granny&Smith, selbst von Haus aus eine Innovationsagentur, wollte dies als Erster ausprobieren.

Als Innovationsagentur entwickeln die Mitarbeiter von Granny&Smith zusammen mit ihren Kunden Lösungen für die Probleme und Aufgabenstellungen von morgen. Digitalisierung, Energiewende, Elektromobilität sind nur einige der Felder; in denen das Unternehmen tätig ist.

Dabei entwickelt Granny&Smith mit interdisziplinären Teams bestehend aus Ingenieuren, Designern, Informatikern, Betriebswirtschaftlern und vielen weiteren interessanten Berufsgruppen neue Produkte, Prototypen, neue Services oder sogar komplett neue Geschäftsmodelle.

Im Januar 2015 – also vor knapp drei Jahren – stand auch bei Granny&Smith trotz recht fortschrittlicher Unternehmensorganisation und sehr flacher Hierarchien, das Thema Kulturwandel an der Tagesordnung.
Zu komplex wurden die Aufgabenstellungen, als dass ein Einzelner Projektleiter oder ein Geschäftsführer hätte alles überblicken können. Es bedurfte einer Kultur, in der jeder Einzelne voll und ganz im dem aufgeht, was er tut und somit nicht nur wie selbstverständlich die Verantwortung voll übernimmt, sondern auch in der Lage ist, außergewöhnliche Ergebnisse zu erzielen.

Mehr darüber: Potentialentfaltung im Unternehmenskontext

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JuGenial – weil DU genial bist!

Wir sind eine Jugendhilfeeinrichtung in den ehrwürdigen Mauern eines Schlosses. 7 zutrauende Erwachsene und 9 WUNDERvolle, Kinder und Jugendliche die aus verschiedensten Gründen nicht zu Hause sondern bei uns leben.

JuGenial befindet sich im Schloss in Kirchberg an der Jagst (Deutschland) und ist ein freier Träger der Jugendhilfe. Die fachliche Grundlage unserer Arbeit mit den jungen Menschen bieten die Prinzipien der Positiven-Peer Kultur sowie die Haltung der Potentialentfaltungskultur. Ganz nach dem Motto: „Gemeinsam statt einsam“ lernen wir mit Fehlerfreude voneinander und miteinander neue Wege kennen. Wir wachsen über uns selbst hinaus und üben uns darin einfach ganze Menschen (Subjekte) zu sein und im Gegenüber zu erkennen. Website

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Steirisches Vulkanland

Im Steirischen Vulkanland haben wir mit einer breit angelegten Vision für die gesamte Region unser gemeinsames Anliegen klar formuliert: Wir wollen eine menschlich, ökologisch und wirtschaftlich zukunftsfähige Region werden.

Im Steirischen Vulkanland haben wir mit einer breit angelegten Vision für die gesamte Region unser gemeinsames Anliegen klar formuliert: Wir wollen eine menschlich, ökologisch und wirtschaftlich zukunftsfähige Region werden. Durch die Verfeinerung der Lebenskultur, eine wertschätzende Beziehung zum Lebensraum und eine innovative Regionalwirtschaft möchten wir das Vulkanland so gestalten, dass wir auch in Zukunft allen Herausforderungen gewachsen sind und die Menschen eine hohe Lebensqualität haben. Die gemeinsame Vision, das Bild der erwünschten Zukunft, weckt die Sehnsucht der Menschen, die Gestaltung ihres Lebensumfeldes und der  Region selbst in die Hand zu nehmen.
Die neue Stadt Feldbach, Bezirkshauptstadt und Zentrum der Region, führt in diesem Sinne einen breiten Bürgerbeteiligungsprozess mit dem Ziel, gemeinsam mit SchülerInnen, LehrerInnen und interessierten BürgerInnen die Schule von morgen zu definieren und umzusetzen.

Zur Webseite Steirisches Vulkanland
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Foto: (c) bernhard_bergmann

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Das GesundLand Vulkaneifel auf dem Weg zur Potentialentfaltungsgemeinschaft

Wir, das sind zwischenzeitlich 19 Menschen, gehen mit unserem jeweiligen Projekt einen gemeinsamen Weg und verfolgen ein gemeinsames Ziel: Wir gestalten den Wandel in der Vulkaneifel.

Das GesundLand Vulkaneifel auf dem Weg zur Potentialentfaltungsgemeinschaft

Den Wandel in der Region des GesundLand Vulkaneifel aktiv zu gestalten, ist das Ziel unserer Gruppe „Meine Vulkaneifel im Wandel – ich gestalte mit der TZI“. Von ursprünglich 12 Mitgliedern hat sich zwischenzeitlich unsere Gruppe auf 19 Mitglieder vergrößert. Wir weisen eine Vielfalt an Disziplinen, Interessen und Berufsbildern auf. Jeder von uns verfolgt ein individuelles Projekt. So unterschiedlich die Projekte auch sind, gemeinsam ist ihnen, dass sie jeweils als Leuchtturm gesehen werden und in die Region strahlen. In unseren häufigen Treffen finden wir gegenseitige Unterstützung. Basis unserer Arbeit sind die Haltung und die Methode der Themenzentrierten Interaktion.

Als eine Ideenschmiede und Visionsgruppe der Vulkaneifel tragen wir dazu bei, unsere Region als Ganzes zu einer Potentialentfaltungsgesellschaft zu entwickeln.

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Zukunftsforum Blankenese

Unseren Stadtteil lebendig, lebens- und liebenswert zu gestalten – für uns und für kommende Generationen, das ist unser Ziel.

Unseren Stadtteil lebendig, lebens- und liebenswert zu gestalten – für uns und für kommende Generationen, das ist unser Ziel. Das hört sich vielleicht klein an. Wenn wir aber wollen, dass unsere menschlichen Großsiedlungen sich in Richtung angenehmer, kreativer, nachhaltiger und resilienter Wesen entwickeln, dann müssen wir an erster Stelle dafür sorgen, dass ihre kleineren (Basis-)Einheiten dieses können und tun. Das versuchen wir in unserem Stadtteil Blankenese. Wir wünschen uns, dass es uns andere gleichtun.
Wenn wir wollen, dass unsere menschliche Gesellschaft als Teil unserer lebendigen Erde auch für kommende Generationen angenehm, kreativ, nachhaltig und resilient ist, dann müssen wir dafür sorgen, dass sich ihre Basiseinheiten, also unsere Dörfer, Kleinstädte, Quartiere und Stadtteile, ihre Potentiale so entfalten, dass dies möglich wird.
Weil sich – wie in fast allen größeren Städten – Politik und Verwaltung auf Bezirksebene und noch höher zurückgezogen haben, füllen wir die hinterlassene Lücke als eine Art “para-kommunal-politsche” Plattform. Wenn wir dafür sorgen wollen, dass unsere Städte wieder Wurzeln bekommen, dann brauchen wir viele solcher Initiativen.

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Die Marc Aurel Region Römerland Carnuntum

In der Leader-Region Römerland Carnuntum sind (Bildungs) Angebote rund um Marc Aurels „Selbstbetrachtungen“ ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt. Dabei organisieren wir immer wieder Angebote für Pädagoginnen und Pädagogen.

In der Leader-Region Römerland Carnuntum sind (Bildungs) Angebote rund um Marc Aurels „Selbstbetrachtungen“ ein wesentlicher Arbeitsschwerpunkt. Dabei organisieren wir immer wieder Angebote für Pädagoginnen und Pädagogen.

Weiters arbeiten wir in der regionalen Jugendarbeit seit vielen Jahren mit den Schulen in der Region zusammen. So ist das Römerland Carnuntum Träger der NÖ. Kinder- und Jugendhilfe .

Unsere Angebote richten sich also sowohl an Pädagog/innen als auch an Schüler/innen. Im Mittelpunkt steht dabei jeweils die Persönlichkeitsbildung. Marc Aurel und seine „Selbstbetrachtungen“ sind die regionale „Marke“ dazu. Sie bezeichnen es als „Kultivierung“ der jungen Menschen. Mehr darüber: Marc Aurel Römerland Carnuntum

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Schützer der Erde e.V. und ALBERINO Naturerleben & Umweltbildung

Wir fördern bei Kindern und Jugendlichen einen achtungs- und verantwortungsvollen Umgang mit Menschen, Tieren, Pflanzen.

Schützer der Erde e.V. fördert seit 2003 bei Kindern und Jugendlichen einen achtungs- und verant­wor­tungs­vollen Umgang mit Menschen, Tieren, Pflanzen sowie der gesamten Mitwelt und orien­tiert sich an der Vision einer gewaltfreien, friedlichen Erde für Menschen, Tiere und Natur. Der Ve­rein bietet bedürfnisorientierte, abenteuerliche Projekte für Kinder und Jugend­liche im außerschulischen und schulischen Bereich zu unterschiedlichen Schlüsselthemen der Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE). Bei diesen auf Freiwilligkeit basierenden natur- und mit­welt­pädagogischen Angeboten werden die Kinder in eine Spielgeschichte verwickelt und kön­nen zu den Helden der Geschichte werden, indem sie Rätsel lösen, Geheimcodes knacken und eine Erdschützerausbildung absolvieren. Mehr darüber: Schuetzer-der-Erde2

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XXL-Cocreativity Team gewinnt „Race across America“

XXL-Cocreativity Team - ein Beispiel dafür, was ein vom Geist der Akademie getragenes und unterstütztes Team zu leisten vermag. Das ist wirklich abgefahren und ein beeindruckendes Vorzeigeprojekt für die Akademie.

Nun haben wir ein Beispiel dafür, was ein vom Geist der Akademie getragenes und unterstütztes Team zu leisten vermag. Eine kleine mutige Radfahrertruppe aus Thüringen hat letzte Woche das „Race across America“ mit 5 Stunden Vorsprung vor dem zweitplatzierten USA-Team gewonnen. Zum ersten Mal dabei, ohne Hauptsponsor, aber von dem beseelt, was wir als das Anliegen der Akademie ansehen. Auf Englisch heißt das ja „teamengament and cocreativity“ und als XXL-cocreativity-team sind sie auch an den Start gegangen. Sie wollten einfach nur mal bei diesem Wahnsinnsrennen dabei sein und haben mit ihrem Teamgeist alle anderen abgehängt. Das ist wirklich abgefahren und ein beeindruckendes Vorzeigeprojekt für die Akademie. Einer für alle und alle für einen. Was dabei herauskommt, hat die Isländische Fußballtruppe letzte Woche auch schon vorgeführt. Offenbar sind wir mit unserer Akademie einem großen Geheimnis auf der Spur… –  zur Webseite des Teams

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Institut für Schulentwicklung an der Pädagogischen Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule

Das Institut für Schulentwicklung wird von vier Säulen getragen: den Pädagogischen Grundwissenschaften, der Beratung, der Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie der Schule.Leitung.Akademie. (S.L.A.).

Institut für Schulentwicklung an der Pädagogischen Hochschule Kärnten – Viktor Frankl Hochschule
Das Institut für Schulentwicklung wird von vier Säulen getragen: den Pädagogischen Grundwissenschaften, der Beratung, der Schul- und Unterrichtsentwicklung sowie der Schule.Leitung.Akademie. (S.L.A.). Das Fundament unseres Instituts bilden Internationalität mit besonderem Augenmerk auf die Alpen Adria Region und ein ebenso weit ausgebreitetes Selbstverständnis von Forschung mit entsprechender Publikationen. Ein besonderes Steuerungsinstrument der internen Personalentwicklung  ist die potenzialfokussierte Teamentwicklung.

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Erfahrungsraum Gemeinde

Mit dem vom Land Steiermark unterstützten Projekt „Erfahrungsraum Gemeinde“ gestalteten Menschen aus der Gemeinde Riegersburg (www.riegersburg.gv.at) gemeinsam ein Umfeld, in dem unsere Kinder und Jugendlichen ihre Potentiale entfalten können – ohne Angst und ohne Druck!

„Um das Feuer, das in jedem Kind brennt, weiterbrennen zu lassen, braucht es ein ganzes Dorf!“

Jedes Kind ist hochbegabt! Mit dem vom Land Steiermark unterstützten Projekt „Erfahrungsraum Gemeinde“ gestalteten Menschen aus der Gemeinde Riegersburg (www.riegersburg.gv.at) gemeinsam ein Umfeld, in dem unsere Kinder und Jugendlichen ihre Potentiale entfalten können – ohne Angst und ohne Druck!

Aus diesem Projekt (Projektabschluss im November 2014) entstand einerseits die Umsetzung einer Servicestelle für Familie & Soziales in der Gemeinde sowie ein ehrenamtliches Team, das sich „Familienkompass Riegersburg“ nennt.

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