Mediathek

Die Mediathek ist die Informationsplattform der Akademie. Sie umfasst Beiträge in schriftlicher Form, Hinweise auf Bücher und Buchrezensionen, sowie Audio- und Videobeiträge zu den wichtigsten Themenbereichen der Akademie und wird laufend erweitert.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt umfasst die Mediathek noch vorwiegend Beiträge von Gerald Hüther. Sie soll jedoch künftig durch ein breites Spektrum anderer Quellen ergänzt werden. Alle Mitglieder sind deshalb eingeladen, weitere interessante Beiträge, Videos und Bücher für die Mediathek vorzuschlagen - bitte über unsere Kontaktseite!

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Die Liebe_Lauster Peter

Liebe und die gesellschaftlichen Verhältnisse

Björn Lakenmacher hat uns einen ganz besonderen Text von Peter Lauster geschickt. Dazu gibt es auch ein sehr empfehlenswertes Buch: „Die Liebe. Psychologie eines Phänomens“

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Liebe und die gesellschaftlichen Verhältnisse

Liebe und die gesellschaftlichen Verhältnisse

Die gesellschaftlichen Verhältnisse in den westlichen hochtechnisierten Industrienationen hemmen die Entfaltung der Liebesfähigkeit. Der Erziehungsstil der Eltern ist liebesfeindlich, weil sich das Kind durch Gehorsam die Liebe verdienen muss. Es entwickelt kein Vertrauen zu sich selbst und den Mitmenschen, solange es nicht um seiner selbst willen angenommen und geliebt wird. Liebe und die gesellschaftlichen Verhältnisse

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Über den Anstand in schwierigen Zeiten

Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen

Wir leben in aufgewühlten und aufwühlenden Zeiten, die Grundlagen unseres bisherigen Zusammenlebens sind bedroht: Zeit, sich wieder einmal ein paar wichtige Fragen zu stellen.

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Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen

Wir leben in aufgewühlten und aufwühlenden Zeiten, die Grundlagen unseres bisherigen Zusammenlebens sind bedroht: Zeit, sich wieder einmal ein paar wichtige Fragen zu stellen.

Was bedeutet es eigentlich für jeden Einzelnen, wenn Lüge, Rücksichtslosigkeit und Niedertracht an die Macht drängen oder sie schon errungen haben?
Wenn so erfolgreich in der Öffentlichkeit gegen alle bekannten Regeln des Anstands verstoßen wird? Was heißt unter diesen Bedingungen genau: ein anständiges Leben zu führen?

Axel Hackes Buch ist kein Pamphlet, denn Pamphlete gibt es genug; es ist vielmehr ein assoziatives Nachdenken über das Zusammenleben der Menschen
und die schon von Anton Tschechow gestellte Frage: »Warum leben wir nicht so, wie wir leben könnten?« Es ist ein Plädoyer dafür, die Antwort erst einmal nicht bei anderen, sondern bei sich selbst zu suchen – und dabei vielleicht am Ende ein wenig Demut, auch etwas Neugier auf andere zu entdecken. Denn vermutlich geht es in unserer komplizierten Welt zuallererst nicht um die Lösung aller Probleme. Die hat ohnehin keiner, und wer so tut, als hätte er sie, dem sollte man misstrauen. Sondern es gilt, eben diese Tatsache mit Anstand zu ertragen und sich dabei mit der großen und immer neu zu stellenden Frage zu beschäftigen: Wie wollen wir eigentlich miteinander umgehen?

Leseprobe

Verlag Antje Kunstmann
 

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grenzenlos lieben

Grenzenlos lieben – Frei leben: Warum Liebe alles heilt

Träumen wir nicht alle davon, frei zu leben und grenzenlos zu lieben?

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Grenzenlos lieben – Frei leben: Warum Liebe alles heilt

Träumen wir nicht alle davon, frei zu leben und grenzenlos zu lieben?
Was hindert uns daran?
Warum suchen wir nach Ersatzbefriedigungen?
Wieso verursachen unsere Begrenzungen und Hemmnisse immer wieder Leid?
Ein Grund dafür ist, dass wir geliebt werden wollen.
Deshalb verbiegen wir uns leider oftmals, manchmal bis zur Selbstverleugnung, und tun alles, um Anerkennung zu bekommen.
Innere Stärke sowie Freiheit erlangt der Mensch am besten, sobald er für sich klärt, was er als tieferen Sinn seines Lebens wirklich selbst will. Folgt er der Stimme seines Herzens, findet er den eigenen Weg. Schmerzhafte Erfahrungen blockieren das Herz leider oftmals. Der Verstand tritt dann an dessen Stelle und mahnt aufgrund des Erlebten zur Vorsicht. Verinnerlichte Denk- und Glaubensmuster schränken unsere Handlungsmöglichkeiten ein, stärken Zweifel und verhindern die Verwirklichung unserer innigsten Wünsche.
Wie kann ich Kränkungen oder Verstrickungen auflösen?
Wie befreie ich meine Liebe in mir, um mich selbst so anzunehmen, wie ich bin?
Liebe ist keine Illusion.
Sie kann als stärkste Energie gefühlt und gelebt werden.
Wie wäre es, ALLES aus dieser allumfassenden Liebe heraus zu erleben? Wie würde sich das anfühlen, wenn Liebe nicht mehr wehtut? Wie würden wir dann sein? Wie bringen wir dieses reiche innere Liebes-Potenzial wieder zur vollen Blüte, um freier, glücklicher und friedvoller zu leben?

Martin Exner beschreibt in seinem neuesten Buch Wege dorthin. Rat-Schläge oder vermeintlich schnelle Lösungen mit schematischen Anweisungen, wie bei klassischen Ratgebern wird man vermissen. Der Autor lässt Dich als Leser vielmehr an der Auflösung seiner eigenen schmerzhaften Erfahrungen teilhaben und überlässt Dir die Entscheidung, welche Erkenntnisse für Dich geeignet sind. Dieser Wegbegleiter gibt ermutigende Impulse zur persönlichen Liebes-Entfaltung, stärkt die eigene Schöpferkraft, inneren Frieden sowie innere Freiheit.
Dieses Buch ist ein Beitrag zur Verwirklichung eines wachsenden gesellschaftlichen Trends, bei dem sich Menschen wieder dem Fluss des Lebens widmen, um damit eine neuartige Lebensweise als Quelle des wahren Glücks zu entdecken.

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rubikon

Gemeinsam verändern wir die Welt!

„Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?“ Rubikon startet weihnachtliche Weltverbesserungs- und Mitmach-Aktion.

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Gemeinsam verändern wir die Welt!

Klar kann man sich über all das unsinnige Geschwätz aufregen, mit dem uns alle möglichen Wichtigtuer über die Medien tagtäglich belästigen.

Aber wir können auch alle etwas dagegen tun. Ausschalten beispielsweise. Oder etwas Phantasievolleres und Konstruktiveres dagegensetzen. Beispielsweise bei so etwas mitmachen: Gemeinsam verändern wir die Welt!

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kopfsprung ins herz

Kopfsprung ins Herz

Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte

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Kopfsprung ins Herz

Noah, Lehrer und Single, ist frustriert. Der Schulalltag engt ihn ein und in punkto Liebe tut sich nichts.
Gar nichts. Und er hat Angst. Denn seit einiger Zeit fühlt er sich verfolgt.

Doch dann wird alles noch viel schlimmer.
Ein Mann mit Kojotenschwanz und Cowboyhut sitzt plötzlich auf seinem Sofa, trinkt Kaffee
und glaubt der Lehrer zu sein, den Noah in seinem Leben vermisst. Old Man Coyote,
so nennt sich der Alte, ist gut in Form und beginnt sogleich, Noahs Leben ordentlich durchzurütteln.

Spätestens aber, als Noah Schulbücher raucht und Systeme völlig in Frage stellt,
ist er sich sicher, dass sein Leben Kopf steht.
Allerdings sind Veränderungen nicht von allen gerne gesehen. Wird Noah es schaffen,
sich selbst treu zu bleiben, seine Liebe zu finden und der Enge des Schulsystems zu entkommen?

Ein herzerfrischendes und bewegendes „inneres Roadmovie“ über Lebendigkeit, Lachen
und die Entfaltung des Potentials inmitten einer immer stärker kontrollierten und getakteten Gesellschaft.
Dieser „pädagogisch inkorrekte“ Roman rüttelt heftig und geistreich am derzeitigen System Schule,
aber anders als vielleicht vermutet!

„Es ist nie zu spät, um aufzuwachen und sein Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen.
Mit dieser Ermutigung werden Sie sich auf den Weg machen, nachdem Sie dieses Buch gelesen haben.“

Gerald Hüther, Neurobiologe, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung

„ … weise, humorvoll, lebendig.
Ein ganz besonderes Buch!“
Barbara Vödisch, Journalistin M.A., Buchautorin

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Anita Maas im Gespräch mit Gerald Hüther – Die Lösung liegt in der Co-Kreativität

Unsere größten, aktuellen Probleme fußen auf einer Beziehungskultur, in der wir uns gegenseitig zum Objekt unserer Bewertungen und Absichten machen.

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Anita Maas im Gespräch mit Gerald Hüther – Die Lösung liegt in der Co-Kreativität

Unsere größten, aktuellen Probleme fußen auf einer Beziehungskultur, in der wir uns gegenseitig zum Objekt unserer Bewertungen und Absichten machen. Wir könnten die überall anzutreffenden hierarchischen Strukturen aber auch auflösen und uns, statt einander dominieren zu wollen, gegenseitig unterstützen. Ganz automatisch entsteht in einer derartigen neuen Beziehungskultur ein Ausmaß an Co-Kreativität, das es uns leicht macht, gemeinsam Lösungen für die dramatischen Situationen auf der Welt zu finden. Vor allem nachhaltige, die auch unseren Kindern zu Gute kommen. Die Lösung liegt in der Co-Kreativität

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Die stille Revolution – Der Film

Der neue Film zum Kulturwandel unserer Arbeitswelt. Ab März 2018 in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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Die stille Revolution – Der Film

Die Zeit ist reif für eine neue Unternehmenskultur/-Führung, da sich die heute gelehrte und gelebte überholt hat und nicht zukunftsfähig ist. Was folgen muss ist nichts Geringeres als ein Paradigmen-Wechsel: Nicht die Optimierung aller Prozesse und die möglichst effiziente Ausbeutung der Belegschaft (Homo Ökonomicus) führt zur Gewinnmaximierung, sondern im Gegenteil, die Wertschätzung des Menschen und eine damit einhergehende Befreiung seiner Begabungen und Talente führt unterm Strich zu mehr Innovation und Einsatzbereitschaft und somit zu noch besseren Betriebsergebnissen, da der Mensch wieder einen Sinn nicht nur in seiner Arbeit sieht, sondern damit auch in seinem Leben.

Erleben Sie den preisgekrönten Film „DIE STILLE REVOLUTION“
von Kristian Gründling nach einer Vision von Bodo Janssen.
Gold bei den Deauville Green Awards und Gewinner der Cannes Corporate Media & TV Award 2017.

Mit: Prof. Dr. Gerald Hüther, Sebastian Purps-Pardigol, Thomas Sattelberger, Pater Anselm Grün, Rainer Voss,
Tiki Küstenmacher, Oliver Haas, Hans Eichel, Ulrich Klotz, Wolfgang Clement, Wolf Lotter, Dr.Dr. Cay von Fournier,
Verena Neuse, Prof. Brink, Prof. Fuchs, vielen Upstalsboomer Mitarbeitern

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Neues über den Film laufend auf Facebook

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Raus aus der Demenz-Falle von Gerald Huether

Raus aus der Demenz-Falle!

Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren .

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Raus aus der Demenz-Falle!

Die aktuelle Demenz-Forschung ist der Überzeugung, dass Demenz durch altersbedingte Abbauprozesse und Ablagerungen im Gehirn verursacht wird. Leicht verständlich und mit überzeugenden Argumenten macht Gerald Hüther, einer der führenden Hirnforscher, deutlich, dass diese im letzten Jahrhundert entwickelte Vorstellung nicht nur unzutreffend ist. Sie hat auch den Blick für das Phänomen verstellt, das tatsächlich für die Herausbildung von Demenz verantwortlich ist: die Unterdrückung der normalerweise bis ins hohe Alter vorhandenen Regenerations- und Kompensationsfähigkeit des Gehirns. Dieses neuroplastische Potential verlieren wir aber fast alle zwangsläufig in einer Welt, in der uns die Freude am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten beim Älterwerden zunehmend abhandenkommt.
Raus aus der Demenz Falle_Leseprobe
Arkana Verlag

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Für das Leben! Ohne Warum

Ermutigung zu einer spirituell-ökologischen Revolution. Übersetzt von Barbara Hamburger-Langer und Gunter Hamburger

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Für das Leben! Ohne Warum

Klimawandel, radioaktive Verseuchung, Fracking, Genmanipulation. Diese entmutigende Liste zum Zustand unsere Welt ließe sich fortsetzen – und dennoch: Wir haben noch immer die Möglichkeit, zum Wohle einer lebenswerten Welt zu handeln. Denn: Wir können unsere Bedürfnisse erfüllen, ohne unser lebenserhaltendes System zu zerstören. Dafür haben wir das notwendige Wissen und die technischen Möglichkeiten. Alles was wir noch brauchen ist der kollektive Wille, beides in diesem Sinne einzusetzen.

Dieses Buch ist ein Leitfaden. Es hilft uns, unsere natürliche Vitalität und Entschlossenheit zu entdecken und so die Selbstheilungskräfte unserer Welt zu unterstützen. Im Zentrum steht eine besondere Form der Gruppenarbeit, die Joanna Macy in den 1970er-Jahren begonnen und die sich seither stetig weiter entwickelt hat. Ungeachtet der sich rapide verschlechternden sozialen und ökologischen Rahmenbedingungen hat sie Hunderttausenden Frauen und Männern rund um den Erdball geholfen, solidarisch und mutig zu handeln.

Das Buch erschien 2003 erstmals in deutscher Übersetzung, unter dem Titel „Die Reise ins lebendige Leben“. Es wurde gründlich überarbeitet und die aktuellen Entwicklungen wurden einbezogen.

Das Buch können Sie hier bestellen.

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Brüderlein Hubert

Hubert Brüderlein – „Gesunde Gemeinschaft mit Ritualen“

Wie soziales Miteinander die Krankheitsrate beeinflussen kann.

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Hubert Brüderlein – „Gesunde Gemeinschaft mit Ritualen“

Nicht nur die Faktoren Ernährung, Bewegung oder Umgang mit Stress beeinflussen die Gesundheit, sondern auch soziale Bindungen und gut funktionierende Gemeinschaften Nehmen Gegensätze in einer Gesellschaft zu, verlieren alle – die Reichen wie die Armen.  Oftmals sind Krankheiten die Folgen dieses Ungleichgewichtes. Gesunde Gemeinschaft mit Ritualen

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chaplin

Als ich mich selbst zu lieben begann…

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

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Als ich mich selbst zu lieben begann…

Als ich mich selbst zu lieben begann…
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man SELBST-BEWUSST-SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann

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Das falsche Leben

Das falsche Leben

Ein Normopath ist stets normal und angepasst, sein Verhalten überkorrekt und überkonform. Die Zwanghaftigkeit, mit der er den Erwartungen entspricht, verrät indes, dass er ein falsches, ein unechtes Leben führt.

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Das falsche Leben

Ein Normopath ist stets normal und angepasst, sein Verhalten überkorrekt und überkonform. Die Zwanghaftigkeit, mit der er den Erwartungen entspricht, verrät indes, dass er ein falsches, ein unechtes Leben führt. Krank ist nicht nur er, sondern vor allem die Gesellschaft, in der er lebt und deren Anpassungsdruck er sich unterwirft – bis er die Gelegenheit gekommen sieht, seine aufgestaute Wut an noch Schwächeren oder am „System“ abzureagieren.
Der Hallener Psychoanalytiker und Psychiater Hans-Joachim Maaz ist bekannt für seine brillanten, zukunftsweisenden Analysen kollektiver Befindlichkeiten und gesellschaftlicher Zustände – vom Gefühlsstau, einem Psychogramm der DDR, bis zur narzisstischen Gesellschaft, einer Psycho-Analyse unserer Promi- und Leistungsgesellschaft. In seinem neuen Buch nimmt er Phänomene wie Pegida und AfD, den zunehmenden Hass auf Ausländer, aber auch die Selbstgerechtigkeit der politischen Elite zum Anlass, ein konturenscharfes Bild unseres falschen Lebens zu zeichnen, in dem wir uns lange eingerichtet haben und aus dem uns nun die zunehmende Polarisierung und Barbarisierung unserer sozialen und politischen Verhältnisse herausreißt. Das falsche Leben ist das Buch zur Stunde – Augen öffnend und alles andere als Mainstream.
Eine Rezension von Otto Teischel – Rezension Das falsche Leben

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Selbstwert

Das 1, 2, 3 der heilsamen Selbstliebe

Dieses Buch ist ein handlicher Leitfaden für ein glückliches Miteinander – in der Liebesbeziehung, zwischen Eltern und Kind, von Mensch zu Mensch.

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Das 1, 2, 3 der heilsamen Selbstliebe

Dieses Buch ist ein handlicher Leitfaden für ein glückliches Miteinander – in der Liebesbeziehung, zwischen Eltern und Kind, von Mensch zu Mensch. In leicht verständlichen und sofort anwendbaren Schritten führt er uns zu einer freudvollen und Gesundheit fördernden Selbstbestimmung und Beziehungsgestaltung und legt uns dazu den bedeutendsten Schlüssel in die Hand: eine liebevolle Selbstbeziehung, ja die Liebe zu uns selbst. Das 1,2,3, der heilsamen Selbstliebe gibt uns die Möglichkeit, unsere Lebensreise in eine spannende, wundervolle „Traumreise“ zu verwandeln. Leseprobe

Interessierten Akademie-Mitgliedern kann das Buch als PDF-Format kostenlos zu Verfügung gestellt werden. Einfach anfordern: info@ludmilaschuster.com

 

 

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eine kurze geschichte der menschheit

Rezension zum Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“

Rezension zum Buch von Yuval Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit.

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Rezension zum Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“

Rezension zum Buch von Yuval Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit. München 2013 (Zitate nach der Pantheon-Ausgabe 2015) . . . und Brief an Dr. Yuval Noah Harari – Rezension Eine kurze Geschichte der Menscheiti – Brief an Yuval Harari 10.16

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Freiheit macht klug_cover

Freiheit macht klug

Reflektierte und gelebte Selbstverantwortung als Schlüssel für ein glückliches Leben.

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Freiheit macht klug

Reflektierte und gelebte Selbstverantwortung als Schlüssel für ein glückliches Leben.
Raus aus der Opferhaltung! Nehmen wir unser Leben selbst in die Hand, grenzen uns ab, entscheiden, was für Menschen wir sein wollen: Selbstentwickler, Gestalter, Musterbrecher, selbstbewusst, vertrauend, mutig, verbunden und eigensinnig. Der Weg dahin ist viel kürzer als gedacht. „Sie bekommen hier ein Buch in die Hand, das Ihnen zur Gesundheitsquelle werden kann“, schreibt Ellis Huber im Vorwort. Das Buch können Sie hier bestellen.

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Liebe ist die einzige Revolution

Dr. Gerald Hüther „Liebe – Eine Haltung“

Die Entfaltung menschlicher Potentiale

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Dr. Gerald Hüther „Liebe – Eine Haltung“

Die Art von Gemeinschaften, in denen die meisten Menschen herangewachsen sind, und in denen sie das Zusammenleben mit anderen erlernt haben, sind für die Sicherung der Lebensgrundlagen, der Erhaltung des Erreichten und der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung geschaffen worden. Es sind also primär Angst-, Zweck-, Not-, Besitzstandswahrungsgemeinschaften, in ihnen geht es nicht so sehr um die Entfaltung der in jedem Mitglied angelegten Talente und Begabungen. Meist sind sie hierarchisch aufgebaut, und jedes Mitglied hat sich den Interessen der Gemeinschaft bzw. ihrer Anführer zu fügen. Das war sicher eine geeignete Strategie, um Bedrohungen abzuwenden, die von außen immer wieder hereinbrachen, meist als kriegerische Überfälle. Heute geht es mehr um die Wahrung erreichter Besitzstände. Deshalb gibt es viele Interessengemeinschaften, die aufpassen, dass ihre Mitglieder nichts von alldem verlieren, was sie sich erkämpft oder angeeignet haben. Es ging um die Sicherung von Ressourcen, nicht um die Entfaltung von Potentialen. Die entscheidende Frage, vor der wir jetzt, im 21. Jahrhundert, stehen, lautet aber, ob wir es auch schaffen, Gemeinschaften zu bilden, deren Mitglieder aneinander und miteinander wachsen. Und das ist eine neue Dimension! Lesen Sie hier den Artikel

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Hüther Geraald Deutschlandfunk_02_17

Nur gemeinsam sind wir stark

Gerald Hüther im Gespräch mit Korbinian Frenzel.

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Nur gemeinsam sind wir stark

Der Mensch kann seine Potenziale nur in Gemeinschaft mit anderen entfalten, meint der Hirnforscher Gerald Hüther. Dafür müssten sich diese aber als Subjekte begegnen. Und das sei nur in nicht-hierarchischen Strukturen möglich. In diesem Gespräch erläutere ich ziemlich genau, worum es mir eigentlich mit meiner Akademie für Potentialentfaltung geht.
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Hüther Gerald_2

Menschen im Gespräch

Barbara Thürschmid von Radio Wien im Gespräch mit Gerald Hüther

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Menschen im Gespräch

Barbara Thürschmid von Radio Wien im Gespräch mit Gerald Hüther.
Gerald Hüther erforscht seit Jahrzehnten unser Gehirn und die Auswirkungen auf unseren Alltag. In seinem letzten Buch „Rettet das Spiel“ macht er darauf aufmerksam wie wichtig Kreativität ist und wie man spielerisch sein Potential entfaltet. Die Sendung zum Nachhören.

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Teischel-Otto

Otto Teischel und Lini Lindmayer zu Gast bei Roland Düringer – Puls4

Diesen beiden Gästen stellt Roland Düringer die vier Grundfragen der Sendung: Was ist ein gutes Leben? Was läuft falsch? Was braucht es? Wer ist eine gültige Stimme?“

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Otto Teischel und Lini Lindmayer zu Gast bei Roland Düringer – Puls4

„Überraschend, wie viel ein Psychotherapeut und eine fünffache Mutter, die Ratgeber beiseitelegt und stattdessen ihrem Instinkt folgt, gemeinsam haben können. Im Gültige Stimme Bürger-Special sind sich Otto Teischel und Lini Lindmayer bei vielen Themen rund um die Kindererziehung einig. Auch diesen beiden Gästen stellt Roland Düringer die vier Grundfragen der Sendung: Was ist ein gutes Leben? Was läuft falsch? Was braucht es? Wer ist eine gültige Stimme?“

Sehr viele der wesentlichen Themen und Perspektiven der Akademie für Potentialentfaltung kamen Anfang März im ebenso innovativen wie inspirierenden Sendeformat „Gültige Stimme“ von Roland Düringer zur Sprache. Die beiden eingeladenen Gäste kannten einander vorher gar nicht und gaben doch mit ihrem gemeinsamen Gespräch wie selbstverständlich ein schönes Beispiel jener aufmerksamen und würdevollen Gesprächs- und Beziehungskultur, an der es in Familie und Gesellschaft oft so sehr mangelt und derer wir doch alle schon als Kinder besonders bedürfen.

Eine sehr ermutigende Diskussion! Hier geht’s zum Beitrag.

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berlin rebel high school

Berlin Rebel High School

Ein Film von Alexander Kleider Dokumentarfilm, Deutschland 2017

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Berlin Rebel High School

Alex war mit Anfang 20 schon an über zehn Schulen. Nirgends hat er es lange ausgehalten, mit Disziplinzwang und der Konkurrenz unter den SchülerInnen kam er nicht klar. So ging es auch Lena, die sich in der Schule nie frei fühlte und stets gegen die Regeln des Landlebens aufbegehrte. Und für Hanil aus Aachen war Schule eine lästige und völlig sinnfreie Pflichtveranstaltung. Doch sie alle wollten stattdessen nicht nur einfach nichts machen, sondern eine Zukunft für sich reklamieren, die Spaß und Sinn macht. Sie alle sind Teil einer Klasse der Schule für Erwachsenenbildung (SFE) in Berlin. Seit 1973 besteht die SFE als basisdemokratisches Projekt: kein Direktor, keine Noten. Bezahlt werden die Lehrkräfte von den SchülerInnen, die gemeinsam über alle organisatorischen Fragen abstimmen. Damit ist die SFE extrem erfolgreich und schaffte es bis ganz nach oben in den Schulwettbewerben. Der Filmemacher Alexander Kleider hat einen wilden Haufen von Berliner Underdogs auf ihrem Weg zum Abitur begleitet und auch die LehrerInnen portraitiert, denen nicht nur an der Lehre, sondern an der Neugier der SchülerInnen viel gelegen ist. BERLIN REBEL HIGH SCHOOL erzählt mit viel Witz und Energie von einer radikal anderen Idee von Schule, die Freiheit und Gemeinschaftlichkeit zusammenbringt. Was oft als Leistungsdruck verdammt wird, definieren die SchülerInnen kurzerhand um. Sie sind unbelehrbar und dabei extrem neugierig, sie sind eigen- und doch auch lernwillig. BERLIN REBEL HIGH SCHOOL zeigt mit viel Begeisterung, Sensibilität und Kraft, wie viel gemeinsame Zukunft in dieser Kombination stecken kann. Trailer zum Film

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Liebe ist die einzige Revolution

Liebe ist die einzige Revolution

Drei Impulse für Ko-Kreativität und Potenzialentfaltung - Ist Liebe Verliebtsein? Ist Liebe ein Gefühl? Beides ist sie und doch viel mehr: Sie ist der Grund unseres Seins.

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Liebe ist die einzige Revolution

Drei Impulse für Ko-Kreativität und Potenzialentfaltung
Ist Liebe Verliebtsein? Ist Liebe ein Gefühl? Beides ist sie und doch viel mehr: Sie ist der Grund unseres Seins.

Das Buch zeigt aus neurobiologischer, philosophisch-theologischer und kulturgeschichtlicher Perspektive, dass und inwiefern die wichtigsten sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Innovationen der Menschheitsgeschichte aus einer menschlichen Motivation geschahen, welche dem letztlichen Grund aller großen Kulturen, Religionen und Philosophien – „Gott ist Liebe“ – entspricht. Und dass daher durchaus Hoffnung besteht, dass die Menschheit in der Lage ist, auch ihre gegenwärtigen globalen Entwicklungsprobleme in diesem Sinne zu lösen.

Namhafte Autoren in einem einzigartigen Buch versammelt
Ein neuer Zugang zur Universalität der Liebe
Zwischen Neurowissenschaft und Spiritualität

Leseprobe

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Das ganze schrecklich schoene Leben von Konstantin Wecker

Konstantin Wecker – Das ganze schrecklich schöne Leben

Zu Konstantin Weckers 70. Geburtstag am 1. Juni 2017 erscheint seine lang erwartete Autobiographie, die so ungewöhnlich ist wie das Leben und Schaffen des Kraftgenies der großen deutschen Liedermacher.

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Konstantin Wecker – Das ganze schrecklich schöne Leben

Zu Konstantin Weckers 70. Geburtstag am 1. Juni 2017 erscheint seine lang erwartete Autobiographie, die so ungewöhnlich ist wie das Leben und Schaffen des Kraftgenies der großen deutschen Liedermacher. Sein »uferloses« Leben hat dazu beigetragen, dass Konstantin Wecker zu einer öffentlichen Persönlichkeit gereift ist, deren Wort Gewicht hat und in Zeiten von Rechtsruck, Turbokapitalismus und Kriegspolitik absolut notwendig ist.
Entstanden ist ein farbiges Puzzle, aus dem sich das Charakterbild eines Ausnahmekünstlers Stück für Stück zusammenfügt. »Sicherlich kein allzu edles Leben«, so Konstantin Wecker selbstkritisch – und doch ein mutiges, von der Muse überreich geküsstes Leben, das unzählige Menschen inspiriert hat. Mehr über das Buch und Leseprobe.

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feldbach01

Rückblick Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther

"Freude am Lernen – Freude am Leben"

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Rückblick Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther

Über 2.500 begeisterte Besucher beim Vortrag in Feldbach. Interview & Ausschnitt des Vortrages
Zum Video  Den gesamten Vortrag finden Sie in Kürze hier.

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Hüther Gerald_Presse01

Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

„Hassprediger oder Friedensstifter – wer willst Du ab morgen sein?“ - Das Gespräch im Video

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Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

„Hassprediger oder Friedensstifter – wer willst Du ab morgen sein?“       

Gerald Hüther, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung, ist Neurobiologe und Lernforscher und Sachbuchautor.
In diesem Gespräch geht um das Gehirn und wie dort Entscheidungen getroffen werden. Prof. Dr. Gerald Hüther erklärt, dass es übergeordnete Entscheidungen gibt, die alle anderen Entscheidungsprozesse lenken. Der Neurobiologe und Lernforscher postuliert, dass die im Titel gestellte Frage, die in Bezug auf die eigene Lebensgestaltung übergeordnetste Frage an sich selbst ist, die es überhaupt gibt. Niemand kann sich dieser Frage durch eine Nichtentscheidung entziehen, ohne die Freude am eigenen Dasein zu verlieren. Es kann sich aber interessanterweise auch niemand dafür entscheiden als „Haßprediger“ zu leben, ohne dabei engstirnig und herzlos zu werden.
In dem Gespräch wird gezeigt, dass unsere Vorstellung von “Entscheidungsfreiheit” eine Illusion ist, die nur dort gilt, wo unsere Entscheidungen keine tiefreichenden Folgen haben. Wenn es nicht drauf ankommt können wir uns frei entscheiden. Wenn es ernst wird, es uns existentiell betrifft, können wir uns nur noch für eines entscheiden: für das, was uns das Leben wertvoll macht. Als Fazit dieses Gesprächs stellt sich heraus, dass sich niemand für etwas anders entscheiden kann, als Friedensstifter zu sein, wenn er nicht seine Lebensfreude, seinen Verstand oder sein Herz verlieren will.
Zum Video

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schatzsuche-bei-kindern

Schatzsuche bei Kindern – AV1 Pädagogik Filme

Das Verstehen als besondere Kunst, die Einzigartigkeit eines jeden Kindes zu entdecken.

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Schatzsuche bei Kindern – AV1 Pädagogik Filme

Bei dem neuen AV1-Format „Pädagogik-Walk“ holen wir den Hirnforscher Prof. Dr. Gerald Hüther zuhause ab
und machen mit ihm einen Spaziergang über das Rittergut Besenhausen.
Im wunderschönen herbstlichen Ambiente spricht er darüber, wie man Kinder besser verstehen kann und wie man sie nicht zum Objekt der Vorstellungen und Erwartungen von Erwachsenen macht, sondern als Subjekt wahrnimmt und ihnen bei der Entfaltung ihrer eigenen Potentiale helfen kann. Gerald Hüther ist es wichtig, die Einzigartigkeit eines jeden Kindes zu entdecken. Mehr über den Film und Filmtrailer

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Anti Mobbing Effekt

Anti-Mobbing-Effekt für Schulen auf dem Weg in eine Achtsamkeitskultur

Stress, Mobbing, fehlendes Sinnerleben – immer mehr Schüler und Eltern klagen über diese Phänomene am Lernort Schule. Um dem entgegenzuwirken, ist ein Paradigmenwechsel vonnöten

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Anti-Mobbing-Effekt für Schulen auf dem Weg in eine Achtsamkeitskultur

Stress, Mobbing, fehlendes Sinnerleben – immer mehr Schüler und Eltern klagen über diese Phänomene am Lernort Schule. Um dem entgegenzuwirken, ist ein Paradigmenwechsel vonnöten, weg vom Teufelskreis einer Defizitkultur, hin zu einer Achtsamkeitskultur, in der Schüler motiviert werden, ihr volles Potenzial zu entwickeln. Dazu braucht es jedoch Bildungssysteme mit hoher Prozessqualität sowie ein Schulmanagement, das in der Lage ist, über den Tellerrand der Ergebnisqualität hinauszusehen, und dem es mittels Selbstevaluation gelingt, seine Organisationsentwicklung zu optimieren.

Ausgehend von einer Absolventenbefragung wird in der vorliegenden Arbeit aufgezeigt, wie Optimierungspotenziale durch die Kombination quantitativer und qualitativer Erhebungen zu Akteursszenarien feststellbar sind und welche konkreten Maßnahmen im Rahmen einer „organisationalen Achtsamkeit“ ergriffen werden können.

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ATMAN – das Buch

ATMAN ist ein Begriff aus dem altindischen Sanskrit und bedeutet »Seele« im Sinne des wahren, individuellen Selbst des Menschen, das bei allen Wahrnehmungen, allem Denken und jedem Gefühl unvergänglich bleibt.

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ATMAN – das Buch

ATMAN ist ein Begriff aus dem altindischen Sanskrit und bedeutet »Seele« im Sinne des wahren, individuellen Selbst des Menschen, das bei allen Wahrnehmungen, allem Denken und jedem Gefühl unvergänglich bleibt. In den mehr als 3.000 Jahre alten vedischen Schriften ist ATMAN der göttliche Funken in uns, die Wirklichkeit hinter allem Schein, frei von jeglicher Bindung und doch stets mit allem eins. Es handelt nicht, besitzt nicht, stirbt nicht. Es ist das allverbundene Wesen des Menschen, der Zeuge, jenseits von Zeit und Raum. Es verkörpert das Universum, das in uns ist. Es ist die absolute Essenz des Lebens.

Es ist ein emotionales Erlebnis der besonderen Art, diesen göttlichen Funken auf den Bildern in diesem Buch zu „sehen“. Während Bernd Kolb auf seinen Reisen zu den Quellen der Weisheit Asiens auf jene traf, die sie noch besitzen, entstanden diese außergewöhnlichen Aufnahmen. Es ist die tiefe Seelenverbindung zwischen dem Fotografen und seinem Gegenüber, die den Atman offenbart. Wer sich einfühlt und sein Herz öffnet, kann diese Verbindung, die zwischen allen lebenden Wesen besteht, selbst erleben. Dieses Buch ist eine Meditation, eine Bilderreise in unser tiefstes Inneres, unser wahres Selbst. Atman.

Mit Blick auf die großen Herausforderungen der globalen Konsumgesellschaft widmet sich Bernd Kolb seit einigen Jahren der Suche nach den Quellen der Weisheit, die uns für eine positive und nachhaltige Gestaltung unserer Zukunft vieles lehren können. Nach einer beispiellosen Karriere als Internetpionier, deutscher Unternehmer des Jahres (1998) und Vorstand für Innovation der Deutschen Telekom gilt Bernd Kolb weltweit als Visionär und Vordenker.

Mehr über das Buch

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Teischel Otto

Otto Teischel und Hans-Joachim Maaz: Zwiegespräche zu den Themen „Die narzisstische Gesellschaft“ und „Der Begriff der Beziehungskultur“

Otto Teischel, Philosoph, Psychotherapeut und Mentor der „Akademie für Potentialentfaltung“ war auf Einladung von Hans-Joachim Maaz, Psychiater, Psychoanalytiker und Begründer der „Stiftung Beziehungskultur“, zu Gast in dessen Sendung „MAAZ: Denken - Fühlen - Handeln“ (Weltkanal - Salve TV, in Erfurt).

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Otto Teischel und Hans-Joachim Maaz: Zwiegespräche zu den Themen „Die narzisstische Gesellschaft“ und „Der Begriff der Beziehungskultur“

Otto Teischel, Philosoph, Psychotherapeut und Mentor der „Akademie für Potentialentfaltung“ war auf Einladung von Hans-Joachim Maaz, Psychiater, Psychoanalytiker und Begründer der „Stiftung Beziehungskultur“, zu Gast in dessen Sendung „MAAZ: Denken – Fühlen – Handeln“ (Weltkanal – Salve TV, in Erfurt).
Dort führten sie Zwiegespräche zu den Themen „Die narzisstische Gesellschaft“ und „Der Begriff der Beziehungskultur“, in denen sehr viele wesentliche Zusammenhänge angesprochen und verdeutlicht werden, die auch den Anliegen und Perspektiven der Akademie für Potentialentfaltung sehr nahe sind. Bei einem gemeinsamen Treffen mit Gerald Hüther  im letzten Sommer (in Halle) entwickelte sich u.a. auch die Idee für das Mentoring-Programm der Akademie.
Herzliche Einladung, sich vom Gespräch dieser beiden Vertreter einer gesellschaftskritischen Analyse inspirieren zu lassen! Und womöglich im Forum darüber zu diskutieren – zum Forum

Die narzisstische Gesellschaft
Wie verhält sich der Mensch in einer gesellschaftlichen Krise? Teil eins des Gespräches zwischen Hans-Joachim Maaz und dem Philosophen und Psychotherapeuten Dr. Otto Teischel. –  zum Gespräch

Der Begriff der Beziehungskultur
Der zweite Teil des Gespräches zwischen Hans-Joachim Maaz und dem Philosophen und Psychotherapeuten Dr. Otto Teischel. – zum Gespräch

Auf der Seite des Forums findet sich übrigens auch ein schöner, sehr lesenswerter Bericht von Otto Teischel über jenes Treffen zwischen den Begründern der „Akademie für Potentialentfaltung“ und der „Stiftung Beziehungskultur“ – den Bericht lesen Sie hier

 

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trauerspiel

Trauerspiel – Einführung in die existenzielle Filmtherapie

Einführung in die existenzielle Filmtherapie

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Trauerspiel – Einführung in die existenzielle Filmtherapie

Seit Menschen über sich und die Bedingungen ihrer Existenz nachdenken und diesem oft leidvollen Prozess auf schöpferische Weise Ausdruck geben – sei es philosophisch, literarisch, bildhaft, musikalisch oder auf der Bühne eines Theaters –, waren ihre künstlerischen Werke immer zugleich Spiegel ihrer seelischen Prozesse und Zeugnisse der Sehnsucht, auf diese Weise eine wahrhaftige, emotional berührende und Nähe ermöglichende Verbundenheit unter den Menschen zu schaffen. Insbesondere die filmische Inszenierung menschlicher Lebenszusammenhänge in ihrer Komplexität verfügt über ein vielfältiges Potenzial zur Existenzerhellung, Ermutigung und Inspiration. Wie dies auch therapeutisch in der Trauerbegleitung genutzt werden kann, zeigt Otto Teischel beispielhaft anhand von drei Filmen („Das Haus am Meer“, „Drei Farben: Blau“ und „Der geheime Garten“), in denen sowohl Leid als auch Resilienzfaktoren zum Tragen kommen.

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Wie das Kino zur Therapie eingesetzt wird
Filme sprechen Gefühle, Sorge und Ängste an und können außerdem als Stimmungsaufheller wirken. Eine Psychotherapeut in Österreich nutzt das für seine Behandlungen. Zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung.

Filme als Therapie – Ein Gespräch mit dem Psychotherapeuten Dr. Otto Teischel in radio eins – Zum Gespräch.

 

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„Was geht …“

Aktivitäten und Potenziale von Menschen mit Demenz

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„Was geht …“

Wer Demenz hat, gilt schnell als verrückt, fühlt sich ausgegrenzt und allein gelassen. Unter unzähligen Vorurteilen und immensen Berührungsängsten leiden auch die vielen betroffenen Familien.

Dass es auch anders geht, dass Betroffene nach der Diagnosestellung noch aktiv und kreativ sein können, wird bisher kaum öffentlich wahrgenommen.

Das Buch „Was geht… – Aktivitäten und Potenziale von Menschen mit Demenz“ möchte vor allem Mut machen  und anstiften, umzudenken und auszuprobieren, was Menschen mit Demenz noch vermögen und was ihr Leben lebenswert macht.

Das Buch wendet sich an all diejenigen, die es wagen wollen, Denkschablonen abzulegen und ausgetretene Wege zu verlassen. Und natürlich an die, die weiterhin ihrem Herzen und dem Gegenüber vertrauen möchten, dass etwas geht … –  mit und trotz Demenz.

Mehr über das Buch

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Die Heldenmacher – Marcell Heinrich und Michael Senf

Marcell Heinrich und Michael Senf helfen jungen Menschen, ihre Talente zu entdecken. Das stärkt sie – und die ganze Gesellschaft.

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Die Heldenmacher – Marcell Heinrich und Michael Senf

Was macht man mit einem Teenager, der nichts anderes im Kopf hat als das Tanzen?

Den sonst nichts interessiert, der keine Lust hat, sich mit Berufsbildern zu beschäftigen, geschweige denn damit, Bewerbungen zu schreiben? Überlässt man ihn seinem Schicksal? Drängt man ihn in eine Ausbildung, die er vermutlich abbrechen wird? Marcell Heinrich und Michael Senf sind einen anderen Weg gegangen: Sie haben ihn ermutigt und befähigt, seiner Leidenschaft zu folgen – und ihm so eine Perspektive gegeben.
Lesen Sie hier den Artikel in der „Frankfurter Allgemeine“ – Zur Webseite von „Die Heldenmacher“

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Im Gespräch mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin – „Philosophie einer humanen Bildung“

Wenn wir den Mut zu einer konsequent humanen Bildungspraxis fänden, den Mut, uns vom Gedanken an die unmittelbare Verwertbarkeit zu trennen, wäre die Basis für gelingendes Leben gelegt – und damit auch für eine fundamentale Form von Erfolg: Lebensglück.

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Im Gespräch mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin – „Philosophie einer humanen Bildung“

Nida-Rümelins »Philosophie einer humanen Bildung« gibt den Anstoß zu einer neuen gesellschaftlichen Verständigung darüber, was Bildung bedeutet: für uns, für unsere Zukunft, unser Bild vom Menschen. Er beruft sich auf Humanismus und Pragmatismus, greift Denkschulen von der Antike bis Wittgenstein und Dewey auf und leitet daraus seine eigene Vision einer »Bildungsrepublik« her.  interview-philosophie-einer-humanen-bildung –  Mehr über Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

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Rettet das Spiel – Weil Leben mehr als Funktionieren ist

Spielen – Die Basis für Potentialentfaltung in Familien

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Rettet das Spiel – Weil Leben mehr als Funktionieren ist

Gerald Hüther und Christoph Quarch plädieren für die Wiederentdeckung des Spiels: für mehr Kreativität und Lebensfreude in Familie, Partnerschaft und Beruf. Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Was Schiller einst dachte, bestätigt heute die Neurowissenschaft: Im Spiel entfalten Menschen ihre Potenziale, beim Spiel erfahren sie Lebendigkeit. Doch das Spiel ist bedroht – durch seine Kommerzialisierung ebenso wie durch suchterzeugende Online-Spiele. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Philosoph Christoph Quarch wollen sich damit nicht abfinden. Mehr über das Buch und Leseproben

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Bereit für die Liebe!

Wenn Du denkst es ist vorbei, fängt die Liebe eigentlich erst an.

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Bereit für die Liebe!

Die Liebe ist in Gefahr. Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, Partnerschaften zu verlassen, und Beziehungen zu beenden. Der Wunsch nach Freiheit scheint heute oft größer als die Sehnsucht nach Verbundenheit. Die Suche nach kurzfristiger Verbindung kann in der modernen Welt immer schneller befriedigt werden. Sex und Romanzen sind mit Mitteln der Informationstechnologie immer schneller zu haben. Wenn Partner ihre Bedürfnisse nicht mehr befriedigt sehen, wird immer seltener geschaut, wo die Ursache des Problems liegt. Es ist heute einfacher als je zuvor, auch langfristige Beziehungen zu beenden und einen  anderen Lebensentwurf zu suchen. Die wachsende Möglichkeit der schnellen Bedürfnisbefriedigung macht das Lernen von Hingabe und Begegnung unnötig. Auf diese Weise geht eine grundlegende menschliche Fähigkeit verloren: Die Kraft, eine Haltung der Liebe einzunehmen.
Mit diesem Buch möchten wir unseren Beitrag leisten, wie wir wieder zu einer solchen Haltung finden können. Neben Erkenntnissen aus der Psychologie und der Neurobiologie nutzen wir dabei auch alte Ideen der Weisheitstraditionen, um einen Blick auf Beziehungsmuster zu setzen. Mit dem Ziel in Beziehungen tiefer einzusteigen statt auszusteigen. Grundpfeiler dieses Gerüstes bilden die in den östlichen Schriften von Yoga und Buddhismus beschriebenen Denkfehler, die Ursache allen Leidens, die hier auf die Paardynamik von Beziehungen angewendet werden. bereit-fur-die-liebe_leseprobe

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Gemeinsames Lernen: Erkenntnisse der Hirnforschung – Gespräch mit Gerald Hüther

„Warum Konkurrenz und Druck bei Innovationen die Pest sein können“. Als weiteres Thema widmen wir uns dem Lernen. Wir erörtern Thesen aus seinem jüngsten Buch, “Mit Freude lernen – ein Leben lang.“

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Gemeinsames Lernen: Erkenntnisse der Hirnforschung – Gespräch mit Gerald Hüther

„Warum Konkurrenz und Druck bei Innovationen die Pest sein können“
Als weiteres Thema widmen wir uns dem Lernen. Wir erörtern Thesen aus seinem jüngsten Buch,
“Mit Freude lernen – ein Leben lang.“ Es sei „grottenfalsch“ was man bisher angenommen habe,
so sei der Prozess des Lernens überhaupt nicht zwingend an ein Gehirn gebunden.

Das Lernen sei nicht vom Leben zu trennen, mit der bitteren Konsequenz, dass die bisherigen Einrichtungen zum Lernen –
wie z.B. Schulen – eben nicht geeignet sein, die Lust am Lernen zu fördern. Der Schüler müsse sich vielmehr als Gestalter des eigenen Lernprozesses wahrnehmen können. Das hat Konsequenzen auch für den Erwachsenen, damit auch die Führungskraft. Hier seien Lerngemeinschaften gefordert, um die jeweils eigene Lernfreude wieder zu entdecken. Lernen geschehe, so Hüther, immer in Co-Settings. Zum Gespräch

 

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Resonanzpädagogik – Wenn es im Klassenzimmer knistert

Hartmut Rosa weckt mit seiner Forschung zu gelingendem Leben große Aufmerksamkeit. Übertragen auf Bildungsprozesse und Schulsystem, führt seine Theorie der Resonanz zur Neubetrachtung von Schule und Unterricht – zur Resonanzpädagogik.

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Resonanzpädagogik – Wenn es im Klassenzimmer knistert

Resonanzpädagogik – Wenn es im Klassenzimmer knistert

Hartmut Rosa weckt mit seiner Forschung zu gelingendem Leben große Aufmerksamkeit. Übertragen auf Bildungsprozesse und Schulsystem, führt seine Theorie der Resonanz zur Neubetrachtung von Schule und Unterricht – zur Resonanzpädagogik.
Doch wie zeigt sich Resonanz in der Schule? Dieser und weiteren Fragen ist Wolfgang Endres im Gespräch mit Hartmut Rosa nachgegangen. Daraus ist ein Buch entstanden, das die Resonanzpädagogik erstmals anschaulich darstellt und Lehrer/innen dazu anregt, Bildungsprozesse neu zu gestalten.
Ob im Gespräch mit Bundespräsident Joachim Gauck oder in den Feuilletons: Hartmut Rosa stößt mit seiner Resonanztheorie auf großes Interesse. Gelingendes Leben, so Rosa, ist durch intakte Beziehungen zur Welt geprägt. Dabei beeinflusst Schule wesentlich unsere Weltbeziehungen. Wenn Schule zum Resonanzraum wird, »knistert«“ es im Klassenzimmer und Bildungsprozesse gelingen!

Leseprobe: resonanz-paedagogik-leseprobe
Beltz Verlag

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„Ohne Spiel keine Kreativität“

Der Neurobiologe Gerald Hüther plädiert dafür, dem Spiel wieder mehr Raum zu geben. Spielen bedeutet: reinster Drogenrausch für das Gehirn, mit dem besten Effekt für das Wachstum der Nervenzellen. Beitrag in der Mediathek

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„Ohne Spiel keine Kreativität“

Neurobiologe Gerald Hüther plädiert dafür, dem Spiel wieder mehr Raum zu geben. Spielen bedeutet: reinster Drogenrausch für das Gehirn, mit dem besten Effekt für das Wachstum der Nervenzellen.
zdf – aspekte Mediathek

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Hannes Kropik im Gespräch mit Gerald Hüther

Hannes Kropik im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther. Im Gespräch mit dem WIENER erklärt der deutsche Neurobiologe Gerald Hüther, was Hass eigentlich ist, wie Amokläufe verhindert werden können und warum unser Schulsystem grundsätzlich verändert gehört.

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Hannes Kropik im Gespräch mit Gerald Hüther

Hannes Kropik im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther. Im Gespräch mit dem WIENER erklärt der deutsche Neurobiologe Gerald Hüther, was Hass eigentlich ist, wie Amokläufe verhindert werden können und warum unser Schulsystem grundsätzlich verändert gehört. Lesen Sie hier das Interview

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Ruth zum Kley – „Potenzialentfaltung bei jungen Menschen“

„Potenzialentfaltung bei jungen Menschen“, das ist ein Thema, das mich persönlich (als Mutter) und beruflich (als Theaterleiterin, Trainerin und Regisseurin) schon länger beschäftigt. Daher habe ich versucht, acht Voraussetzungen aufzustellen, die unsere Grundhaltung betreffen und die das Werden der inneren Möglichkeiten unterstützen.

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Ruth zum Kley – „Potenzialentfaltung bei jungen Menschen“

„Potenzialentfaltung bei jungen Menschen“, das ist ein Thema, das mich persönlich (als Mutter) und beruflich (als Theaterleiterin, Trainerin und Regisseurin) schon länger beschäftigt. Daher habe ich versucht, acht Voraussetzungen aufzustellen, die unsere Grundhaltung betreffen und die das Werden der inneren Möglichkeiten unterstützen. Es geht um eine wertschätzende Haltung uns selbst und anderen gegenüber. Als Theaterleiterin, Regisseurin und Trainerin habe ich auf verschiedenen Wegen immer wieder mit jungen Menschen zu tun. Hier erlebe ich so viele junge Menschen, die anfangen zu strahlen, wenn sie sich gesehen fühlen, dass mich die Frage interessiert hat, was da sein muss, damit die Augen leuchten.
Eine Arbeit im Rahmen meiner Zertifizierung zur psychologischen Beraterin. Zum Beitrag: potenzialentfaltung-bei-jungen-menschen

 

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G. Hüther: Brainwash – Innovation beginnt im Kopf

Die Globalisierung hat die Welt, in der Unternehmen operieren, immer größer und damit auch unüberschaubarer gemacht.
Und mit der Digitalisierung ist alles, was in dieser Welt geschieht, schneller und effizienter geworden. Mitarbeiter und Führungs-
kräfte erleben das als wachsenden Leistungs- und Wettbewerbsdruck bei gleichzeitig zunehmender Unsicherheit.

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G. Hüther: Brainwash – Innovation beginnt im Kopf

Die Globalisierung hat die Welt, in der Unternehmen operieren, immer größer und damit auch unüberschaubarer gemacht. Und mit der Digitalisierung ist alles, was in dieser Welt geschieht, schneller und effizienter geworden. Mitarbeiter und Führungskräfte erleben das als wachsenden Leistungs- und Wettbewerbsdruck bei gleichzeitig zunehmender Unsicherheit.
Die Arbeitsbelastung wächst, das Familienleben leidet, die Forderung nach größerer Flexibilität und Veränderungs-bereitschaft kollidiert mit dem Streben nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance.
Zum Artikel: brainwash_innovation-beginnt-im-kopf
Erschienen im: Deloitte Corporate Governance Forum 1/2016

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Eltern Coaching

Elterncoaching

In seinen Gesprächen macht der berühmte Familientherapeut Eltern Lust und Mut, ihren eigenen Weg zu gehen und wichtige Themen anzupacken.

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Elterncoaching

Kinder brauchen keine perfekten Eltern, aber sie brauchen Eltern, die wie Leuchttürme sind: Mütter und Väter, die ihnen Orientierung bieten und die respektvoll ihre Verantwortung in der Familie ausfüllen.
In seinen Gesprächen macht der berühmte Familientherapeut Eltern Lust und Mut, ihren eigenen Weg zu gehen und wichtige Themen anzupacken: Ist Gleichberechtigung der Schlüssel zu einem freundlichen Familienklima? Wie viel Freiheit und wie viel Führung brauchen Kinder? Wie finden Paare und Alleinerziehende im täglichen Umgang mit den Kindern ihr Gleichgewicht im Leben? Entscheidend ist nicht nur die liebevolle Beziehung zwischen Eltern und Kindern, sondern auch Raum und Zeit für sich selbst und den Partner zu haben. Leseprobe: Eltern Coaching

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Eltmann Artikel

Cathrin Eltmann – „Potentialentfaltung leben“

Das Wort Potentialentfaltung ist in vieler Munde, ist es doch verbunden mit zwei der Grundbedürfnisse, mit denen alle Menschen auf die Welt gekommen sind.

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Cathrin Eltmann – „Potentialentfaltung leben“

Mit dem Grundbedürfnis nach Wachstum und Verbundenheit. Jeder Mensch trägt diese Grundbedürfnisse so stark verwurzelt in sich, weil wir alle bereits im Mutterleib genau diese Erfahrung gemacht haben. Wir sind in Verbundenheit herangewachsen, haben uns körperlich und geistig entwickelt und haben mit den ersten Erfahrungen, die wir bereits im Mutterleib gemacht haben, das Licht der Welt erblickt! Was Gerald Hüther so wundervoll beschreibt, nimmt jeder in seiner inneren Welt auf seine ganz eigene Weise wahr. Zum Artikel: Potentialentfaltung leben – Website

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5 Grundsteine fuer die Familie von Jesper Juul

5 Grundsteine für die Familie

Wie Erziehung funktioniert

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5 Grundsteine für die Familie

Beziehung statt Erziehung lautet das Schlüsselwort zu Jesper Juuls Familienkonzept. Der bekannte Familientherapeut stellt in diesem Buch die fünf Grundsteine vor, auf deren Basis Familienleben gelingen kann: Er erklärt, was es mit Kooperation und Integrität auf sich hat, betont den Vorrang des Selbstwertgefühls gegenüber dem Selbstvertrauen, beschreibt, wie man persönliche Verantwortung übernimmt, warum Eltern als Leuchttürme wirken müssen und wie man die Kunst, »Nein« zu sagen, richtig ausübt. Damit möchte er Impulse setzen, konstruktiv an Konflikte heranzugehen, und Eltern helfen, eine gleichwürdige Beziehung zu ihren Kindern aufzubauen. Eine konzentrierte Zusammenfassung der Erfahrungen aus 35 Jahren Familientherapie.

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Leitwölfe sein

Leitwölfe sein

Liebevolle Führung in der Familie

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Leitwölfe sein

»Kinder brauchen Führung durch Erwachsene« sagt Jesper Juul. Doch viele Eltern scheuen vor dieser Verantwortung zurück oder lehnen es schlichtweg ab, im Kontext des Familienlebens von »Führung« zu sprechen. Doch eine liebevolle Führung in der Familie ist möglich und auch dringend erforderlich, damit sich Kinder im Dickicht des Lebens zurecht finden. In seinem neuen Buch lädt Jesper Juul dazu ein, über die Führungsverantwortung von Eltern nachzudenken und liefert konkrete Beispiele, wie diese gelebt werden kann.
Was Eltern im Beruf gelingt, bereitet zu Hause oft Schwierigkeiten: Entscheidungen treffen, Verantwortung übernehmen, auch Unpopuläres durchsetzen. Fehlende Vorbilder und die Angst ihren Kindern Schaden zuzufügen, hindern Eltern daran ihre Führungsrolle in der Familie auszufüllen.
Aber Kinder wollen Erwachsene, die Führung übernehmen. Das weiß Jesper Juul aus seiner familientherapeutischen Praxis. Dabei geht es weniger darum, einfach mal »Grenzen zu setzen«, sondern vielmehr eine Verantwortung zu übernehmen für die Autorität, die Eltern ohnehin innehaben. Diese ist bei Juul immer persönlich und nicht theoretisch begründet: Führung in der Familie ist geprägt von Empathie, Flexibilität und dem Wunsch, die Integrität des Kindes jederzeit zu schützen.
Juul geht auch auf spezifisch weibliche und männliche Aspekte von Führung ein und reflektiert die Abwesenheit von Vätern in einem immer noch klassischen Familienmodell. Anschaulich beschreibt er abschließend die wichtigsten Fallgruben für Familien, die keine, zu schwache oder negative Führungsmodelle pflegen. Leitwölfe sein_Leseprobe

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Selbststeuerung

Die Wiederentdeckung des freien Willens

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Selbststeuerung

Höre auf deinen Bauch, folge deinen Gefühlen, vertraue auf deine Impulse. So der Tenor, in dem uns wissenschaftliche Bücher in den letzten Jahren darauf eingeschworen haben, unserem rationalen, abwägenden Denken nicht mehr die Bedeutung beizumessen, die ihm gebührt.
Joachim Bauers Selbststeuerung ist der lange überfällige Aufruf dazu, unsere auf Autopilot fahrenden Verhaltensweisen als das zu sehen, was sie sind: kurzsichtig und fehleranfällig. Studien zeigen: Seine Impulse kontrollieren und vorübergehende Anstrengungen auf sich nehmen zu können ist nicht nur die unabdingbare Voraussetzung für langfristige persönliche Erfolge und gute soziale Beziehungen. Die Fähigkeit zur Selbststeuerung schützt vor allem auch die Gesundheit, und erkrankten Menschen kann sie ein Heilmittel sein. Anstatt ständig den Reizen der Außenwelt zu folgen, sollten wir selbst entscheiden. Der freie Wille ist zurück, und das ist gut so.
Wissenschafts-Bestsellerautor Joachim Bauer erläutert in seinem neuesten Buch die aktuellen Forschungsergebnisse aus den unterschiedlichsten Disziplinen zu diesem Thema. Er zeigt, was diese unmittelbar für jeden Einzelnen bedeuten und welche Konsequenzen für die Psychologie, die Bildungs- oder die Gesundheitspolitik daraus zu ziehen sind. Selbststeuerung Leseprobe

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Die smarte Diktatur – Der Angriff auf unsere Freiheit

Bestseller-Autor Harald Welzer legt mit ›Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit‹ eine neue und frische Analyse der großen gesellschaftlichen Zusammenhänge in Deutschland vor, eine umfassende Diagnose der Gegenwart für alle politisch Interessierten.

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Die smarte Diktatur – Der Angriff auf unsere Freiheit

Unsere Gesellschaft verändert sich radikal, aber fast unsichtbar. Wir steuern auf einen Totalitarismus zu. Das Private verschwindet, die Macht des Geldes wächst ebenso wie die Ungleichheit, wir kaufen immer mehr und zerstören damit die Grundlage unseres Lebens. Statt die Chance der Freiheit zu nutzen, die historisch hart und bitter erkämpft wurde, werden wir zu Konsum-Zombies, die sich alle Selbstbestimmung durch eine machtbesessene Industrie abnehmen lässt, deren Lieblingswort »smart« ist.
Was heißt das für unsere Gesellschaft? Nach seinem Bestseller ›Selbst denken‹ analysiert Harald Welzer in ›Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit‹, wie die scheinbar unverbundenen Themen von big data über Digitalisierung, Personalisierung, Internet der Dinge, Drohnen bis Klimawandel zusammenhängen. Daraus folgt: Zuschauen ist keine Haltung. Es ist höchste Zeit für Gegenwehr, wenn man die Freiheit erhalten will! Die smarte Diktatur_Leseprobe

 

Die smarte Diktatur

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Führen mit Hirn

Wie schaffen es Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter über sich hinauswachsen? Sebastian Purps-Pardigol enthüllt die Muster des Gelingens.

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Führen mit Hirn

Eine Belegschaft, die die eigene Firmenstrategie erarbeitet und damit ein Absatzwachstum von 70 Prozent erreicht; eine Geschäftsführung, die das Glück im Unternehmen zur Firmenstrategie macht und damit den Umsatz verdoppelt; Mitarbeiter, die durch Achtsamkeitsmeditation über 30 Mio. Euro an Kosten einsparen. Wie gelingt es manchen Unternehmen, die Belegschaft immer wieder begeistert über sich hinaus wachsen zu lassen und damit noch sehr erfolgreich zu sein? Wodurch ist ein Kulturwandel in einem Unternehmen möglich, der besonders auf die Potenziale der Mitarbeiter setzt? Der Management- und Organisationsberater Sebastian Purps-Pardigol hat diese Erfolgsmuster anhand vieler Firmenbeispiele herausgearbeitet: Sieben Faktoren für zufriedenere, gesündere Mitarbeiter und dadurch mehr wirtschaftliches Wachstum.

Er zeigt auf: Die in einem Unternehmen verborgenden Kräfte können – ähnlich wie in einem Gehirn – nicht erzwungen, sondern nur durch eine Menschen zugewandte Führung freigesetzt werden. Purps-Pardigol verknüpft neueste Erkenntnisse aus Hirnforschung, Psychologie und Verhaltensökonomie mit dem praktischen Wissen aus mehr als 150 tiefgreifenden Interviews. Er traf Eigentümer von Firmen mit 40 Mitarbeitern genauso wie Geschäftsführer von Konzernen mit einer 50.000-Mann- Belegschaft. Ob Eckes-Granini Deutschland, Upstalsboom, Phoenix Contact oder Weleda – sie und viele weitere haben es geschafft, ihre Mitarbeiter zu stärken und dadurch die Firma überdurchschnittlich erfolgreich zu machen.

Mit überzeugenden Fakten und inspirierenden Beispielen aus der Praxis belegt Purps- Pardigol: Führungskräfte brauchen starke innere Bilder für die Zukunft des Unternehmens. Mitarbeiter in Unternehmen wollen sich zugehörig fühlen und in Veränderungsprozesse einbezogen werden. Wenn der Wandel gelingt, dann nur gemeinsam. Dieses Buch, mit einem Vorwort des renommierten Neurobiologen Gerald Hüther, ist eine spannende und lehrreiche Symbiose von Wissenschaft und Wirtschaft.

Kurzfilm zum Buch

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einstein

Aus einem Brief von Albert Einstein an einen Rabbi (1950)

„Wie alle Wesen ist der Mensch Teil des Ganzen, das wir „Universum“ nennen, und rein äußerlich betrachtet von Raum und Zeit begrenzt. Er erfährt sich seine Gedanken und Gefühle als etwas, das ihn von den anderen trennt, aber . . .

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Aus einem Brief von Albert Einstein an einen Rabbi (1950)

„Wie alle Wesen ist der Mensch Teil des Ganzen, das wir „Universum“ nennen, und rein äußerlich betrachtet von Raum und Zeit begrenzt. Er erfährt sich seine Gedanken und Gefühle als etwas, das ihn von den anderen trennt, aber dies ist eine Art optischer Täuschung des Bewusstseins. Diese Täuschung ist wie ein Gefängnis, das unsere eigenen Wünsche und unsere Zuneigung auf eine wenige Menschen beschränkt, mit denen wir näher zu tun haben. Unsere eigentliche Aufgabe besteht darin, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Kreis unseres Mitgefühls und unserer Fürsorge auf alle Wesen und die Natur in ihrer ganzen Schönheit gleichermaßen ausdehnen. Auch wenn uns dies nicht vollständig gelingt, so ist doch bereits das Streben nach diesem Ziel ein Teil der Befreiung und die Grundlage für das Erlangen inneren Gleichgewichts.“

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Gerald Integrationskonferenz_2016

Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften

Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther - 9. Landesintegrationskonferenz Linz

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Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften

Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther – 9. Landesintegrationskonferenz Linz
„Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften“

Zweck der Integrationskonferenz ist der Meinungsaustausch zu aktuellen Entwicklungen im Bereich
der Integration. Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz war das Thema. „Begegnung“
Das „Freie Radio Freistadt“ hat diese Integrationskonferenz begleitet. Der Vortrag zum Nachhören.

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Wege_Cover 2.16

Neue Beziehungskultur

Ein Interview mit Gerald Hüther mit der WEGE-Journalistin Jane Kathrein.

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Neue Beziehungskultur

Bei einer Vortragsreise in Vorarlberg traf WEGE-Journalistin Jane Kathrein im vergangenen März den Neurobiologen Gerald Hüther – und unterhielt sich mit ihm über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen, Lösungen und Chancen.
Erschienen in WEGE 2/16 „Wandel“ – Interview Gerald Hüther_Wege Magazin

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„Mit Freude lernen“ – Vortragsdokumentation Prof. Dr. Gerald Hüther

„Mit Freude lernen“ - Vortragsdokumentation Prof. Dr. Gerald Hüther - Original-Live-Mitschnitte der Vorträge mit einem ausführlichen Textbeitrag von Prof. Gerald Hüther, der speziell für diese Dokumentation aus seinem Buch "Mit Freude lernen, ein Leben lang" zusammengestellt wurde.

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„Mit Freude lernen“ – Vortragsdokumentation Prof. Dr. Gerald Hüther

Diese Dokumentation ist etwas ganz Besonderes
. . . für alle, die sich für das Thema „Lernen-Schule-Potentialentfaltung“ interessieren.
Sie enthält vier CDs mit Audioaufzeichnungen von vier Vorträgen, die Prof. Gerald Hüther im Frühjahr 2016
in Linz, Tirol und Vorarlberg gehalten hat. Alle vier Vorträge hatten den gleichen Titel „Bildung braucht Herz, Hirn, Hand, Humor“. Gehalten wurden diese Vorträge aber für Zuhörer aus unterschiedlichen Bereichen – für Eltern, für Erzieher,
für Lehrer und für die Studierenden einer Pädagogischen Hochschule. Und deshalb sind es auch vier sehr unterschiedliche Vorträge geworden, in denen einige basale Erkenntnisse immer wieder auf neue Art beschrieben, manche aber auch aus
einem anderen Kontext heraus vorgestellt und auf eine ganz andere Art beschrieben wurden. Auf diese Weise wird es
dem Zuhörer ermöglicht, die unterschiedlichen Argumentationslinien zu verfolgen, dabei zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen und sich ein eigenes Urteil zu bilden. Für alle, die sich dafür interessieren, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage diese Vorträge beruhen, ist eine zusätzliche CD mit einem ausführlichen Texbeitrag von Gerald Hüther beigefügt, der speziell für diese Dokumentation aus seinem Buch „Mit Freude lernen, ein Leben lang“ zusammengestellt wurde.

Die Vortragsdokumentation können Sie hier bestellen.

Mit dem Erwerb dieser Dokumentation unterstützen Sie die Akademie für Potentialentfaltung

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Martina Dressel – „Gravitationswellen“

Die Analphabeten des 21. Jahrhunderts werden nicht die sein, die weder lesen noch schreiben können, sondern jene, die beim ERlernen, VERlernen oder WIEDERerlernen versagen.

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Martina Dressel – „Gravitationswellen“

Vom amerikanischen Zukunftsforscher Alvin Toffler stammt das Zitat (von mit ins Deutsche übersetzt):

Die Analphabeten des 21. Jahrhunderts werden nicht die sein, die weder lesen noch schreiben können, sondern jene,
die beim ERlernen, VERlernen oder WIEDERerlernen versagen.

Insofern ist der experimentelle Nachweis von Gravitationswellen, der wie ein Strohfeuer nur kurz in den Medien auftauchte, folgenreicher als die meisten vermuten. Dieses Thema ist keinesfalls nur für Forschungszwecke relevant oder ausschließlich etwas für wissenschaftliche Überflieger, sondern hat für jeden Einzelnen von uns – im besten Sinne – das Potenzial eines Katalysators und Impulsgebers:
1. ERlernen wir, uns von Zeitdruck zu befreien
2. VERlernen wir, was man uns über Raum lehrte
3. WIEDERERlernen wir Informationstechnologien unseres Körpers

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Wurzeln für die lebende Stadt

Harris C. M. Tiddens – Wurzeln für die lebende Stadt

Wie wir die Eigenverantwortung von Stadtteilen stärken können und warum diese mehr Wertschätzung verdienen.

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Harris C. M. Tiddens – Wurzeln für die lebende Stadt

Wenn sich bei einem Menschen Emotion und Verstand trennen, nennen wir das Dissoziation – eine ernsthafte Krankheit.
In Städten lässt sich Ähnliches beobachten, eine Art gesellschaftliche Dissoziation: Bürger sind für ihre Stadtteile natürliche, emotionale Experten. Doch Politik und Verwaltung haben sich immer mehr von ihnen entfernt, zurückgezogen auf höhere Ebenen wie Bezirke oder Distrikte. Diese Trennung ist eine entscheidende Ursache für Entpolitisierung und Wutbürgertum.
Der hier vorgestellte und völlig neue, praxisorientierte Ansatz hilft Bürgern sowie Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, Stadtteile und Städte nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten. Mehr über das Buch

 

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Das Zurückgewinnen von Selbstliebe und Lebendigkeit mit Hilfe einer potenzialentfaltenden Beziehungskultur

Ein Beitrag über das Zurückgewinnen von Selbstliebe und Lebendigkeit mit einer potentialentfaltenden Beziehungskultur. Mit Hinweisen auf die U-Therorie von Otto Scharmer und das memetische Modell von Claudio Weiss - von Daniel Hunziker.

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Das Zurückgewinnen von Selbstliebe und Lebendigkeit mit Hilfe einer potenzialentfaltenden Beziehungskultur

»Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst«, heißt es in der Bibel. Ein indischer Guru hat diesem Bibelzitat hinzugefügt:
»Bitte tu das deinem Nächsten nicht an, was hat er dir denn getan?«
Ich bin der festen Überzeugung, dass die Schwierigkeit anderen Menschen von Subjekt zu Sub­jekt zu begegnen, vor allem deshalb besteht, dass wir uns selber als Objekt behandeln. Das tun wir immer dann, wenn wir uns selber mit unseren eigenen Impulse verleugnen, um anderen zu ge­fallen und es anderen Recht machen wollen, um geliebt zu werden. Wir fühlen uns abhängig vom Nicken der anderen und sind dafür bereit, uns selber zu Objekten zu degradieren, welche diesem Gefallenwollen dienen. Nur, wie soll es uns so gelingen, anderen Menschen als Subjekt wahrzu­nehmen und ihnen auf Augenhöhe empathisch zu begegnen, wenn wir nicht über das Instrumen­tarium verfügen, uns und unsere Empfindungen und Impulse selber wahrzunehmen und – ganz wichtig – unseren Wahrnehmungsapparat in Resonanz mit dem Ausdruck anderen Menschen zu bringen? Das Zuruckgewinnen von Selbstliebe und Lebendigkeit

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Planetvalue – Die Stadt als starke Gemeinschaft

Alle Menschen einer Stadt – Chefs & Mitarbeiter aus Unternehmen & sozialen Einrichtungen, Azubis, Schüler & Lehrer, Kinder, Jugendliche, Eltern & Senioren, Flüchtlinge und Migranten – vernetzen sich und handeln gemeinsam für das Gemeinwohl

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Planetvalue – Die Stadt als starke Gemeinschaft

An Aktionstagen werden vielfältige gemeinnützige Projekte umgesetzt. Unternehmen aller Branchen stellen am Aktionstag Mitarbeiter frei, die sich mit Zeit, Wissen, Kompetenz, Kontakten etc. in Projekten engagieren möchten.
Alle Menschen einer Stadt – Chefs & Mitarbeiter aus Unternehmen & sozialen Einrichtungen, Azubis, Schüler & Lehrer, Kinder, Jugendliche, Eltern & Senioren, Flüchtlinge und Migranten – vernetzen sich und handeln gemeinsam für das Gemeinwohl: Eine gelebte Gemeinschaft mit nachhaltigen Verbindungen entsteht. Zum Video

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Otto Teischel – Von der Entfremdung zur Autonomie in Verbundenheit

Von der Entfremdung zur Autonomie in Verbundenheit oder „Ich empöre mich, also sind wir“

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Otto Teischel – Von der Entfremdung zur Autonomie in Verbundenheit

Wenn einst für Marx die Religion als „Opium“ galt, mit dem das arbeitende Volk über die realen Klassenunterschiede in der Gesellschaft und seine eigene Ausbeutung hinweggetäuscht und beruhigt werden sollte, bedeutet heutzutage für eine profitorientierte, materialistische Leistungsgesellschaft ein nachdenklicher, schöpferischer einzelner Mensch, der zuerst und zuletzt an sich selbst und seiner eigenen Potentialentfaltung interessiert ist, offenbar eine Bedrohung ihrer Macht, die ausgegrenzt und für krank erklärt werden muss. Von der Entfremdung zur Autonomie
Mehr zum Thema im Forum „Krankheit & Sehnsucht“

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Reinhard Hellmann – „Platon und die Akademie“

Einer meiner wirksamsten Vorbilder und Lehrer war der Begründer der Säuglingsforschung Daniel Stern. Einer seiner „Merksätze“ war: Wer keine Vergangenheit hat, der lebt nicht.

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Reinhard Hellmann – „Platon und die Akademie“

Einer meiner wirksamsten Vorbilder und Lehrer war der Begründer der Säuglingsforschung Daniel Stern. Einer seiner „Merksätze“ war: Wer keine Vergangenheit hat, der lebt nicht. Als ich die Satzung der Akademie für Potentialentfaltung  nochmals genauer durchlas, fiel mir die Ähnlichkeit mit vielem auf, was ich von dem griechischen Philosophen Platon (ca. 370 v. Chr.) dunkel erinnerte. Platon und die Akademie

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Es kommt der Tag da vist Du frei

Viktor E. Frankl – „Es kommt der Tag, da bist du frei“

Auf jeden Einzelnen und auf jeden Tag kommt es an, wenn die Nöte unserer Zeit überwunden werden sollen.

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Viktor E. Frankl – „Es kommt der Tag, da bist du frei“

 

Auf jeden Einzelnen und auf jeden Tag kommt es an, wenn die Nöte unserer Zeit überwunden werden sollen. Und dazu brauchen wir nicht so sehr neue Programme wie – eine neue Menschlichkeit! Entnommen aus: Viktor E. Frankl „Es kommt der Tag, da bist du frei. Unveröffentlichte Texte und Reden“, Kösel Verlag, München 2015

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Daniel Hunziker – “ Ist Potenzialentfaltung weiblich?“

Dass die Initiative „Schulen der Zukunft“ eine im Vergleich ältere Anhängerschaft aufweist, verwundert nicht. Dass sich die Geschlechterverteilung aber im Verhältis 3:1 derart frauenlastig zeigt, erstaunt. Die Frage drängt sich auf: Ist Potenzialentfaltung weiblich?

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Daniel Hunziker – “ Ist Potenzialentfaltung weiblich?“

In unserer Gesellschaft befinden sich mehrheitlich Männer an den Schaltstellen der Macht. Trotz Emanzipazionbestrebungen in den vergangenen Jahrzehnten, ist unsere Kultur nach wie vor und weitgehend patriarchalisch geprägt – die Männer sind die Macher, die Frauen umsorgen. Dass eine patriarchalische Gesellschaftskultur jedoch nicht die einzig mögliche und (für unsere Idee der Potenzialentfaltung) schon gar nicht die beste ist, zeigt ein Blick in Zeiten und in Kulturen, die matriarchalisch aufgebaut waren. Ist Potenzialentfaltung weiblich

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Martina Dressel – Aktives Zuhören

Wie Sie Ihr Gegenüber und seine Botschaft besser verstehen

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Martina Dressel – Aktives Zuhören

Aktives_Zuhoeren

Sie würden gern ein besserer Zuhörer zu sein? Sie sind interessiert, typische Gesprächsblockaden zu erkennen und diese zu überwinden? Dann ist dieses Hörbuch ein wertvoller Begleiter auf Ihrem Weg dorthin.  Erfahren Sie in knapp vierzig Minuten,
* Welche Bedeutung aktives Zuhören für Gespräche, sowohl im Führungs- und   Berufsalltag, als auch im Privatleben besitzt, * wie Sie diese Fertigkeit, Schritt für Schritt, erlernen können, *welche Hürden Sie beim aktiven Zuhören zu überwinden haben und * was Sie zu tun und lassen sollten, um ein guter Zuhörer zu sein. Zur kostenlosen Hörprobe.
Zum 90-Sekunden-Video mit 3 Tipps 

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Maas Magazin (Anita Maas)

"Vom Einzelkämpfer zur Potentialentfaltung in Gemeinschaften"

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Maas Magazin (Anita Maas)

Was ein einzelner Mensch zu leisten imstande ist, wenn er sich entsprechend anstrengt, wissen wir nicht nur aus sportlichen Wettkämpfen. Höchstleistungen vollbringen auch Ingenieure, Wissenschaftler, Künstler und bisweilen sogar Politiker. Aber wie in so vielen anderen Bereichen, wo die Leistungen Einzelner entscheidend für das Erreichte sind,
gibt es auch hier sog. „Deckeneffekte“. Irgendwann ist Schluss, dann geht es allein nicht mehr besser und weiter.
Vom Einzelkämpfer zur Potentialentfaltung in Gemeinschaften – Mehr über das Maas Magazin

 

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Mit Freude lernen – ein Leben lang

Otmar Schrott - ORF OÖ im Gespräch mit Prof. Dr. Gerald Hüther. Mit freundlicher Genehmigung des ORF Landesstudio OÖ

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Mit Freude lernen – ein Leben lang

Otmar Schrott – ORF OÖ im Gespräch mit Prof. Dr. Gerald Hüther: Weshalb wollen eigentlich die meisten Kinder spätestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzt der Knirps, der als Baby lustvoll die Welt entdeckt hat, spätestens jetzt seine Kreativität nur noch, um dem Lernen möglichst zu entfliehen? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener Lernen als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und beglückend? Weil wir nicht mehr wissen, dass Lernen für uns Menschen lebensnotwendig ist. Denn Lernen heißt nicht weniger, als lebendig zu bleiben. Zum Interview

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Foto Interview Hüther Gerald_Kultur der Begegnung

Kultur der Begegnung – think.bank im Gespräch mit Gerald Hüther

Wir reden wie selbstverständlich vom Wir-Gefühl. Aber wie entsteht das eigentlich in unseren Köpfen?

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Kultur der Begegnung – think.bank im Gespräch mit Gerald Hüther

Wir reden wie selbstverständlich vom Wir-Gefühl. Aber wie entsteht das eigentlich in unseren Köpfen? Wir wollten es von Prof. Gerald Hüther wissen, einem der renommiertesten Hirnforscher Deutschlands. Kultur der Begegnung

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Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Gohla

Hier ist ein Link zu einem Interview im SWR Gerald Hüther mit Holger Gohla: Es stammt aus der Sendereihe „Zeitgenossen“ und behandelt das Thema Potentialentfaltung in verschiedenen Bereichen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Gohla

Er zählt zu den bekanntesten deutschen Hirnforschern. Praktisch befasst sich Gerald Hüther in verschiedenen Initiativen und Projekten mit neurobiologischer Präventionsforschung. Heute plädiert der Göttinger Wissenschaftler für „mehr Hirn“. Darunter versteht er vor allem die Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten. Überhaupt lerne der Mensch am besten, wenn er mit Leidenschaft bei einer Sache sei und etwas unter die Haut gehe. Er plädiert jedoch nicht dafür, unsere Gehirne noch mehr anzustrengen, sondern besser als bisher zusammenzuwirken. Zum Interview

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kriegs-trance

Die Kriegs-Trance

„Die Kriegs-Trance heißt ein Buch von Olaf Jacobsen, zu dem Gerald Hüther folgende Rezension verfasst hat:

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Die Kriegs-Trance

“Ihr Buch ist wirklich ausgezeichnet. Allerdings verrät der Titel nicht, was für ein Schatz sich dahinter verbirgt: eine sehr saubere und überzeugende Beschreibung unseres gegenwärtigen Zustandes und unserer vorherrschenden Beziehungskultur und eine konstruktive Beschreibung eines – und wie ich denke einzigen – Ausweges. Ich nenne das, was Sie hier beschreiben eine Beziehungskultur, in der wir andere Menschen als Objekte behandeln statt ihnen als Subjekte zu begegnen. Und als wesentliche Ursache für die Herausbildung einer derartigen Kultur des Umgangs miteinander sehe auch ich die fortwährende Erfahrung kriegerischer Auseinandersetzungen in der Menschheitsgeschichte.“ Mehr über das Buch. – Kriegs_Trance_Leseprobe

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Krankheit un dSehnsucht

Krankheit und Sehnsucht – Zur Psychosomatik der Sucht

„Krankheit und Sehnsucht“ heißt das neue Buch von Otto Teischel. Und es ist ein ganz besonderes Buch, weil hier ein Psychotherapeut die Grundannahmen seiner Profession von einer sehr interessanten Seite aus neu beleuchtet.

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Krankheit und Sehnsucht – Zur Psychosomatik der Sucht

Was können die psychologischen und gesellschaftlichen Ursachen von diversen Süchten und Zwängen und Krankheiten sein? Besteht ein Zusammenhang zwischen dem eigenen Menschenbild und unserem Verständnis von Krankheit und Gesundheit? Was hat Krankheit mit unerfüllten Sehnsüchten zu tun? Was bedeutet die Sehnsucht nach dem eigenen Selbst?  Dieses Werk nimmt den Leser mit auf eine Reise zum tieferen Verständnis von seelischen Ursachen von Süchten, Zwängen und chronischen Erkrankungen. Dabei verbindet der Autor Dr. Otto Teischel eine existenz- und psychoanalytisch verstehende therapeutische mit einer philosophischen Perspektive. Mehr über das Buch – Vorwort Gerald Hüther zu Krankheit und Sehnsucht

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Ethik ist wichtiger als Religion

Ethik ist wichtiger als Religion

"Es ist vielmehr höchste Zeit, für unser Verständnis von Spiritualität und Ethik in der globalisierten Welt einen neuen Weg jenseits der Religionen zu eröffnen." Dalai Lama

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Ethik ist wichtiger als Religion

In seinem kleinen Büchlein sagt der Dalai Lama, dass Ethik wichtiger ist als Religion. Er verwendet ein anschauliches Bild, damit der Unterschied zwischen Religion und Ethik klarer wird. „Wir können ohne Tee leben, aber nicht ohne Wasser. Und genau so werden wir zwar ohne Religion geboren, aber nicht ohne das Grundbedürfnis nach Mitgefühl – und nicht ohne das Grundbedürfnis nach Wasser.“ Mehr darüber hier.

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Himmelslicht

Himmelslicht trifft Leuchtfeuer

Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und An-Bindung Sie kennen ganz gewiss den Begriff „Midlife Crisis“. Er ist mit vielen Klischees behaftet, doch steckt Ernstes, Ernstzunehmendes dahinter.

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Himmelslicht trifft Leuchtfeuer

Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und An-Bindung Sie kennen ganz gewiss den Begriff „Midlife Crisis“. Er ist mit vielen Klischees behaftet, doch steckt Ernstes, Ernstzunehmendes dahinter: die Unzufriedenheit mit dem bisher Erreichten, innere Unsicherheit, Grübelei und Stimmungsschwankungen, die unsere Psyche belasten. Ich spreche hier von der „Lebensmitte-Krise“, in der wir unsere bislang unbearbeiteten Themen entdecken. Sie lähmen uns zunächst, wir empfinden eine tiefe Unsicherheit, deren Ursachen bereits in der frühen Kindheit angelegt wurden, denn nur jeder sechste Mensch wächst mit einer sicheren Bindung auf, die wir für die Ausbildung eines gesunden, stabilen Selbstempfindens benötigen. Der überwiegende Teil der Bevölkerung dagegen musste sich in seiner Kindheit den Vorstellungen der Bindungspersonen anpassen und eigene Gefühle und Bedürfnisse unterdrücken. Zurück bleiben Ängste, Einsamkeitsgefühle und eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit. Aber tief ins uns lebt auch das in archetypischen Bildern angelegte Empfinden, dass An-Bindung möglich ist. Die Symbolsprache unserer archetypischen Träume weist uns auf unterdrückte Lebensimpulse hin und zeigt Wege auf, unsere Lebensspur zu finden. Auch Krisen können uns auffordern, neue Wege zu beschreiten. Ist eine „Lebensmitte-Krise“ am Ende also gar wichtig und sinnvoll? Entdecke ich durch sie vielleicht, dass ich im Leben geführt wurde und werde – durch eine höhere Instanz? In jedem Fall kann eine Krise mir die Augen öffnen für die „Bälle“, welche mir das Leben in passenden Momenten zuspielt. Ich muss sie nur erst einmal sehen, um sie annehmen zu können. Gelingt dies, werden aus den „Lebens-Bällen“ wahre „Lebens-Perlen“. Mit meinem neuen Buch „Himmelslicht trifft Leuchtfeuer“, in welchem Ihnen viele Gedanken aus „Seelentanz statt Lebenskampf“ vertiefend begegnen werden, möchte ich Sie dazu anregen, sich auf die Suche nach Ihren „Lebensperlen“ zu machen, damit Sie einen authentischen und erfüllenden Lebensweg – privat wie im Berufsleben – gehen können. Zur Website von Anja Funk-Klebe

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Seelentanz

Seelentanz statt Lebenskampf: Ein Selbsterkenntnis-Buch

Der „Seelentanz“ beschreibt die geglückte Kommunikation zweier Menschen.

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Seelentanz statt Lebenskampf: Ein Selbsterkenntnis-Buch

Der „Seelentanz“ beschreibt die geglückte Kommunikation zweier Menschen. Ein Leben lang haben wir Menschen das Grundbedürfnis, durch unsere Mitmenschen geachtet und geliebt zu werden. Zudem wünschen wir uns, dass wir genügen, dass unsere Talente erkannt werden und dass wir darin bestärkt werden, diese zu leben. Der „Seelentanz“ hat seinen Ursprung in der Schwangerschaft und frühen Kindheit. Wenn er nicht gelingt, dann kann das weitreichende Folgen haben, wie Erschöpfungszustände oder leibliche und seelische Erkrankungen. Oft spüren wir eine unerfüllte Sehnsucht in uns und haben das Gefühl, nicht auf unserer Lebensspur zu sein. Mit diesem Buch können Sie sich selbst auf Spurensuche begeben. Zur Website von Anja Funk-Klebe

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Die gekränkte Gesellschaft

Die gekränkte Gesellschaft

Nie gab sich unsere Gesellschaft selbstbewusster und freier als heute – und nie war der Hunger nach Anerkennung so groß. Barbara Strohschein untersucht in ihrem Buch erstmals ein Phänomen, das wir täglich beobachten: die Erfahrung der Entwertung.

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Die gekränkte Gesellschaft

Die (un)heimliche Macht der Werte  – Nie gab sich unsere Gesellschaft selbstbewusster und freier als heute – und nie war der Hunger nach Anerkennung so groß. Barbara Strohschein untersucht in ihrem Buch erstmals ein Phänomen, das wir täglich beobachten: die Erfahrung der Entwertung. Die Folgen: sichtbare und unsichtbare Gewalt. In jahrelanger Recherche hat die Autorin erforscht, wie Entwertung den Menschen zu schaffen macht: in der Familie, in der Selbstwahrnehmung, in Bezug auf den Körper, am Arbeitsplatz, beim Sex, in der Wissenschaft und im Glauben an nichts oder an Gott. Die Philosophin zeigt Wege aus dieser Negativspirale auf: Indem wir Anerkennung als Lebensprinzip entdecken, Selbsterkenntnis fördern und Empathie entwickeln, können wir zu einem gelingenden Miteinander finden. Autorin: Barbara Strohschein

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Gerald Hüther – „Schlüsselkompetenzen für eine Kultur der Vielfalt“

Wir Menschen verdanken unser heutiges Wissen und Können nicht nur dem Umstand, dass wir ein zeitlebens plastisches, lernfähiges Gehirn besitzen, sondern vor allem unserer Fähigkeit, individuell erworbenes Wissen und Können mit anderen Menschen teilen zu können, sowohl horizontal mit all jenen, mit denen wir zusammenleben, wie auch vertikal über Generationen hinweg.

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Gerald Hüther – „Schlüsselkompetenzen für eine Kultur der Vielfalt“

Wir Menschen verdanken unser heutiges Wissen und Können nicht nur dem Umstand, dass wir ein zeitlebens plastisches, lernfähiges Gehirn besitzen, sondern vor allem unserer Fähigkeit, individuell erworbenes Wissen und Können mit anderen Menschen teilen zu können, sowohl horizontal mit all jenen, mit denen wir zusammenleben, wie auch vertikal über Generationen hinweg. Hierbei handelt es sich – wie immer wieder auftretende Störungen dieser sozialen Lernprozesse belegen – nicht um eine hirntechnisch, also biologisch begründete Fähigkeit, sondern um eine kulturelle Leistung, die wir mehr oder weniger günstig zu entwickeln imstande sind.
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Schlüsselkompetenzen für eine Kultur der Vielfalt

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FamilienRat in Stuttgart

Sie oder Ihre Familienangehörigen stehen vor Problemen und möchten eine gute Lösung finden. Oder Sie machen eine schwierige Zeit durch und könnten Unterstützung gebrauchen. Wäre es nicht gut, jetzt mit Menschen, die Sie kennen und denen Sie vertrauen, darüber zu sprechen und gemeinsam zu klären, wie es weitergehen soll? Dann ist ein FamilienRat genau das Richtige für Sie.

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FamilienRat in Stuttgart

Sie oder Ihre Familienangehörigen stehen vor Problemen und möchten eine gute Lösung finden. Oder Sie machen eine schwierige Zeit durch und könnten Unterstützung gebrauchen. Wäre es nicht gut, jetzt mit Menschen, die Sie kennen und denen Sie vertrauen, darüber zu sprechen und gemeinsam zu klären, wie es weitergehen soll? Dann ist ein FamilienRat genau das Richtige für Sie.

 

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Potentialentfaltung in individualisierten Gemeinschaften

Viele Menschen, sogar manche Neurobiologen, scheinen von der Erkenntnis überrascht, dass das menschliche Gehirn noch längst nicht an der Obergrenze seiner Möglichkeiten angekommen ist. „Erfahrungsabhängige Neuroplastizität“ heißt der Fachterminus dafür, dass das Gehirn so wird, wie man es mit Begeisterung benutzt. Und begeistern kann man sich eben nur sehr vorübergehend, wenn man allein ist.

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Potentialentfaltung in individualisierten Gemeinschaften

Viele Menschen, sogar manche Neurobiologen, scheinen von der Erkenntnis überrascht, dass das menschliche Gehirn noch längst nicht an der Obergrenze seiner Möglichkeiten angekommen ist. „Erfahrungsabhängige Neuroplastizität“ heißt der Fachterminus dafür, dass das Gehirn so wird, wie man es mit Begeisterung benutzt. Und begeistern kann man sich eben nur sehr vorübergehend, wenn man allein ist. Genauso wenig kann man allein etwas lernen. Man braucht dazu – zumindest am Anfang – immer andere Menschen, die bereits etwas gelernt haben und die sich über etwas begeistern können. Vor allem letzteres gelingt allerdings nicht in Gemeinschaften, die wie Ameisenstaaten, Herde oder Schwärme organisiert sind, sondern in individualisierten Gemeinschaften, in denen es auf jedes einzelne Mitglied ankommt, wo jeder Einzelne, die in ihm angelegten besonderen Begabungen entfalten und mit seinen besonderen Fähigkeiten zur Entfaltung der in diesen Gemeinschaften verborgenen Potenziale beitragen kann. Statt auf Homogenität kommt es in solchen Gemeinschaften auf größtmögliche individuelle Einzigartigkeit an.

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Auf dem Weg zu einer neuen Beziehungskultur

Ansätze und Strategien zur Herausbildung einer Potenzialentfaltungskultur in Kommunen

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Auf dem Weg zu einer neuen Beziehungskultur

Ansätze und Strategien zur Herausbildung einer Potenzialentfaltungskultur in Kommunen
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Momente gelingender Beziehung

Momente gelingender Beziehung

Jesper Juul, Gerald Hüther, Gesine Schwan und alle anderen, die in diesem Buch zu Wort kommen, sind sich einig: authentische Beziehungen sind das entscheidende Lebenselixier für eine Welt, die immer mehr auseinanderzubrechen droht. In Interviews und Reportagen macht dieses Buch sich auf die Suche nach einer neuen Beziehungskultur.

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Momente gelingender Beziehung

Was die Welt zusammenhält – eine Spurensuche mit Jesper Juul, Gerald Hüther, Gesine Schwan u.a.

Jesper Juul, Gerald Hüther, Gesine Schwan und alle anderen, die in diesem Buch zu Wort kommen, sind sich einig: authentische Beziehungen sind das entscheidende Lebenselixier für eine Welt, die immer mehr auseinanderzubrechen droht. In Interviews und Reportagen macht dieses Buch sich auf die Suche nach einer neuen Beziehungskultur.

Die prominenten Interviewpartner zeigen, was Momente gelingender Beziehung in Familie, Wirtschaft, Politik und Musik bewirken können, wie man sie schafft, aber auch, welche Hindernisse sich ihnen entgegenstellen. In einer neuen Beziehungskultur liegt die Möglichkeit, eine Welt, die heute von Krisen und Kriegen heimgesucht wird und in der menschliche Beziehungen immer mehr von Effizienz und Ressentiments geprägt sind, zum Positiven zu verändern – im Großen wie im Kleinen.

Beltz Verlag

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alphabet_cover

Alphabet – Angst oder Liebe

Wie wollen wir unsere Kinder ins Leben gehen lassen? Wollen wir sie auf eine Angstgesellschaft vorbereiten, in der es zu funktionieren gilt? Oder wollen wir, dass sie ein Leben in Freiheit, Verbundenheit und Glück führen können? Die Zeit ist reif für eine Veränderung unserer Denkweise. Dafür werden wir neue Ideen erfinden und neue Begriffe formulieren. Statt Erziehung kann Beziehung , statt Profit kann Wert , statt Angst kann Liebe stehen.

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Alphabet – Angst oder Liebe

Wie wollen wir unsere Kinder ins Leben gehen lassen? Wollen wir sie auf eine Angstgesellschaft vorbereiten, in der es zu funktionieren gilt? Oder wollen wir, dass sie ein Leben in Freiheit, Verbundenheit und Glück führen können? Die Zeit ist reif für eine Veränderung unserer Denkweise. Dafür werden wir neue Ideen erfinden und neue Begriffe formulieren. Statt Erziehung kann Beziehung , statt Profit kann Wert , statt Angst kann Liebe stehen. Was jetzt ansteht, sind also nicht neue Buchstaben, sondern ein neues Haltungsalphabet. alphabet Das Buch mit bisher unveröffentlichtem Material, Interviews, Berichten von den Dreharbeiten zum Film und Tagebuchaufzeichnungen über die glücklichen ersten Jahre von Antonin Stern. Antonin wächst wie schon sein Vater ohne Schule und ohne Unterricht auf. Getragen von Verbundenheit und Begeisterung zeigt er uns, wie sehr wir den Kindern und ihren angeborenen spontanen Veranlagungen vertrauen können. Ein Buch, das Mut macht, das Alte loszulassen, aus unserem selbst gewählten Gefängnis durch die bereits geöffneten Türen hinauszutreten und dem Neuen zu begegnen, das auf uns wartet.

Ecowin Verlag

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Erwin Wagenhofer – ein Interview zum Film „Alphabet – Angst oder Liebe“

Wenn man das Filmemachen aus Leidenschaft betreibt, dann ergibt ein Film den nächsten, das ist ein ganz organischer Prozess. Bei »Alphabet« war es so, dass wir die letzten Drehtage von »Let’s Make Money« in der „City of London“ verbrachten, das war im Juni 2008, als diese von den Finanzmärkten ausgelöste Krise, von der wir uns bis heute nicht erholt haben, schon voll im Anrollen war.

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Erwin Wagenhofer – ein Interview zum Film „Alphabet – Angst oder Liebe“

Wie sind sie auf die Idee gekommen, diesen Film zu machen?

Nun, wenn man das Filmemachen aus Leidenschaft betreibt, dann ergibt ein Film den nächsten, das ist ein ganz organischer Prozess. Bei »Alphabet« war es so, dass wir die letzten Drehtage von »Let’s Make Money« in der „City of London“ verbrachten, das war im Juni 2008, als diese von den Finanzmärkten ausgelöste Krise, von der wir uns bis heute nicht erholt haben, schon voll im Anrollen war. Und in der „City of London“, dem größten Finanzplatz der Welt, arbeiten zig tausend Menschen, die alle eines gemeinsam haben: sie sind an den besten Universitäten dieser Welt gebildet und geschult worden. Und was machen sie den ganzen Tag? Sie bringen die Welt an den Rand ihrer Möglichkeiten.

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Die Aufgabe der Bildung. Aussichten der Universität

Der überholte Einzelkämpfer - Wie die Universitäten umlernen müssen. Die Studierenden werden mit der an unseren Universitäten noch immer vorherrschenden Wettbewerbskultur eher aufeinandergehetzt als zusammengeführt. Ihnen selbst fällt das nicht einmal auf.

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Die Aufgabe der Bildung. Aussichten der Universität

Aus: Philip Kovce, Birger P. Priddat (Hrsg.)

Der überholte Einzelkämpfer – Wie die Universitäten umlernen müssen.
Die Studierenden werden mit der an unseren Universitäten noch immer vorherrschenden Wettbewerbskultur eher aufeinandergehetzt als zusammengeführt. Ihnen selbst fällt das nicht einmal auf. Sie sind genau damit ja aus ihrer Schulzeit bereits hinlänglich vertraut und haben den Konkurrenzgeist längst in ihre eigenen Gehirne implementiert. Und ihre Lehrer und Vorbilder, die Dozenten, Professoren und sonstigen Verantwortlichen für die Gestaltung des universitären Lernens? Gerald Hüther

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Metropolis Verlag

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Gerald Hüther: Von der Ressourcennutzung zur Potenzialentfaltung

Der Club of Rome hat das Dilemma, auf das wir uns zubewegen „Grenzen des Wachstums“ genannt. Man kann nicht immer weiter wachsen, wenn der Raum, in den hinein man sich ausbreitet, immer enger wird und wenn die für dieses Wachstum erforderlichen Ressourcen immer schlechter in ausreichender Menge und zur rechten Zeit verfügbar sind.

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Gerald Hüther: Von der Ressourcennutzung zur Potenzialentfaltung

Der Club of Rome hat das Dilemma, auf das wir uns zubewegen „Grenzen des Wachstums“ genannt.
Man kann nicht immer weiter wachsen, wenn der Raum, in den hinein man sich ausbreitet, immer enger wird und wenn die für dieses Wachstum erforderlichen Ressourcen immer schlechter in ausreichender Menge und zur rechten Zeit verfügbar sind.

Im Weltbild der Ressourcennutzer besteht die – allerdings nur vordergründige – Lösung in der Weiterentwicklung des bisher bereits Entstandenen und Erreichten durch die „Erfindung“ noch effizienterer Strategien zur noch besseren Ausnutzung der jeweils noch verfügbaren Ressourcen.

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Gerald Hüther: Potenzialentfaltung gelingt nur in der Gemeinschaft mit anderen

Das Gehirn, so lautet die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Hirnforscher, lernt immer, und es lernt das am besten, was einem Menschen hilft, sich in der Welt, in die er hineinwächst, zurechtzufinden und die Probleme zu lösen, die sich dort und dabei ergeben.

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Gerald Hüther: Potenzialentfaltung gelingt nur in der Gemeinschaft mit anderen

Das Gehirn, so lautet die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Hirnforscher, lernt immer,
und es lernt das am besten, was einem Menschen hilft, sich in der Welt, in die er hineinwächst,
zurechtzufinden und die Probleme zu lösen, die sich dort und dabei ergeben.
Das Gehirn ist also nicht zum Auswendiglernen von Sachverhalten, sondern zum Lösen von Problemen optimiert.
Und da fast alles, was ein Mensch lernen kann, innerhalb des sozialen Gefüges und des jeweiligen Kulturkreises
direkt oder indirekt von anderen Menschen „bezogen wird“ und der Gestaltung der Beziehungen zu anderen Menschen „dient“, wird das Gehirn auch nicht in erster Linie als Denk-, sondern als Sozialorgan gebraucht und entsprechend strukturiert. Es ist ein sozial geformtes Konstrukt.
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Gerald Hüther: Potentialentfaltung – Die Zeit der Einzelkämpfer geht zu Ende

Was ein Einzelner in seinem Bereich und auf seinem speziellen Fachgebiet zu leisten vermag, haben wir uns hinlänglich bewiesen. Jetzt geht es um die Entfaltung derjenigen Potentiale, die in menschlichen Gemeinschaften angelegt sind und die nur durch das freiwillige, selbstbestimmte, offene und erst durch das konstruktive Zusammenwirken von gut ausgebildeten Spezialisten und Experten zur Entfaltung kommen können.

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Gerald Hüther: Potentialentfaltung – Die Zeit der Einzelkämpfer geht zu Ende

Was ein Einzelner in seinem Bereich und auf seinem speziellen Fachgebiet zu leisten vermag,
zu welch beeindruckenden Erkenntnissen und Entdeckungen er als Einzelner gelangen oder getrieben werden kann, haben wir uns, auch an unseren Universitäten, im Rahmen unserer bisherigen, vom Wettbewerb geprägten Leistungsgesellschaft hinlänglich bewiesen. Primär ging es dabei um die Entfaltung individueller Talente
und Begabungen, also eines in einzelnen Personen angelegten Potentials. Diese Phase war notwendig.
Wie sonst hätten wir jemals in Erfahrung bringen können, wozu ein einzelner Mensch in der Lage ist.
Aber die Zukunft des Erkenntnisgewinns im 21. Jahrhundert liegt auf einer anderen Ebene.
Jetzt geht es um die Entfaltung derjenigen Potentiale, die in menschlichen Gemeinschaften angelegt sind
und die nur durch das freiwillige, selbstbestimmte, offene und erst durch das konstruktive Zusammenwirken
von gut ausgebildeten Spezialisten und Experten zur Entfaltung kommen können.
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mehrhirnbitte

Etwas mehr Hirn, bitte

Die Freude am eigenen Denken und die Lust am gemeinsamen Gestalten sind die großen Themen dieses Buches. Der Biologe Hüther macht deutlich: Jedes lebende System kann das in ihm angelegte Potential am besten in einem koevolutiven Prozess mit anderen Lebensformen zur Entfaltung bringen.

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Etwas mehr Hirn, bitte

 Eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten

Die Freude am eigenen Denken und die Lust am gemeinsamen Gestalten sind die großen Themen dieses Buches. Der Biologe Hüther macht deutlich: Jedes lebende System kann das in ihm angelegte Potential am besten in einem koevolutiven Prozess mit anderen Lebensformen zur Entfaltung bringen. Oder einfacher: Gemeinsam kommen wir weiter als allein. Und finden zurück zu dem Lebendigen, das uns ausmacht: zu neuer Kreativität, zum Mut zu sich selbst und zu persönlichen Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Wir verfügen über Talente und Begabungen und ein zeitlebens lernfähiges Gehirn, das für die Lösung von Problemen optimiert ist. Wir können Erfahrungen anderer übernehmen und über Generationen weitergeben.

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„Discover Your Potential“

Das Video von einem Vortrag auf dem Entrepreneurship Summit in Berlin. Es ist eine lockere Einführung in den gegenwärtigen Erkenntnisstand der Hirnforschung und geht der Frage nach, was eigentlich „Potentialentfaltung“ heißt, wieso das in uns angelegte Potential grundsätzlich größer ist, als das, was wir davon zur Entfaltung bringen und was wir brauchen, damit es künftig etwas mehr wird.

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„Discover Your Potential“

Das Video wurde von einem Vortrag auf dem Entrepreneurship Summit in Berlin mitgeschnitten.
Es hat einen englischen Titel, der Vortrag ist aber auf Deutsch. Es ist eine lockere Einführung in den gegenwärtigen Erkenntnisstand der Hirnforschung und geht der Frage nach, was eigentlich „Potentialentfaltung“ heißt, wieso das in uns angelegte Potential grundsätzlich größer ist, als das, was wir davon zur Entfaltung bringen und was wir brauchen, damit es künftig etwas mehr wird. Es geht also nicht um noch bessere Wissensvermittlung, sondern um deutlich größere Gestaltungsspielsräume als bisher.

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Kommunale Intelligenz

Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Noltze. Ein Mitschnitt eines Gesprächsabends der Körber-Stiftung in Hamburg. Es geht darin um die Frage, wie das Zusammenleben der Menschen in unseren Städten und Gemeinden aussehen müsste, damit sich die Menschen dort wohl fühlen und Lust bekommen, sich an der Gestaltung ihrer Kommunen zu beteiligen. Es geht also um Potentialentfaltung in Kommunen.

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Kommunale Intelligenz

Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Noltze.
Das ist der Mitschnitt eines Gesprächsabends der Körber-Stiftung in Hamburg.
Es geht darin um die Frage, wie das Zusammenleben der Menschen in unseren Städten und Gemeinden aussehen müsste, damit sich die Menschen dort wohl fühlen und Lust bekommen, sich an der Gestaltung ihrer Kommunen zu beteiligen. Es geht also um Potentialentfaltung in Kommunen.

 

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