Praxiswerkstatt

Hier stellen wir interessante und vielversprechende Aktionen, Projekte und Initiativen vor. Zum Weiterentwickeln und Weiterverbreiten.

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Karlheinz Graf von Fürstenberg „Gesundheit durch Wissen“

Im Fokus unserer gemeinnützigen Projekte steht in erster Linie die kostenfreie Weitergabe von Wissen. Wissen, wie die eigene Gesundheit funktioniert, um am Ende des Lebens – aber auch auf dem Weg dorthin – GESUND und FIT anzukommen.

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Karlheinz Graf von Fürstenberg „Gesundheit durch Wissen“

Im Fokus unserer gemeinnützigen Projekte steht in erster Linie die kostenfreie Weitergabe von Wissen. Wissen, wie die eigene Gesundheit funktioniert, um am Ende des Lebens – aber auch auf dem Weg dorthin – GESUND und FIT anzukommen. Ohne die nötige geistige und körperliche Gesundheit, ist es nur schwer, seine eigenen Ressourcen und Potentiale im Laufe des Lebens natürlich zu entfalten.

Das Deutsche Lehrinstitut Heidelberg setzt sich seit 2006 die Aufgabe, durch Förderung von Projekten, Lehrveranstaltungen und durch Vorträge sowie durch Öffentlichkeitsarbeit eine gute Beziehungskultur zu fördern und so die gesellschaftliche Diskussion mitzugestalten. Mehr über die Projekte: Gesundheit durch Wissen – Webseite

Karlheinz Graf von Fürstenberg, Gründer Deutsches Lehrinstitut Heidelberg

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ARTHELPS

Kunst ist eine Sprache. Eine, die jeder versteht, die verbindet und weder Regeln noch Grenzen braucht. Sie braucht nicht einmal Worte – und doch kann sie laut sein. So laut, dass sie die Welt verändern kann.

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ARTHELPS

ARTHELPS ist eine Initiative von Kreativen und Künstlern, die Menschen aus sozial benachteiligten Verhältnissen auf ganz besondere Art und Weise hilft: mit Kunst. Wir bieten ihnen mit verschiedenen Kreativprojekten eine Bühne, auf der sie ihr künstlerisches Potenzial entdecken, kennenlernen und ausleben können. Und wir geben ihnen eine Stimme: Denn durch die Ausstellung und den Verkauf der Ergebnisse werden ihre Hoffnungen und Ängste in die Öffentlichkeit getragen.

Die Projekte unterstützen auf zwei Arten: Sie fördern die Persönlichkeit – denn hier wird mit Gedankenkraft, Ausdruck, Wille, Eigeninitiative gearbeitet. Und auch das Miteinander wird gestärkt: Durch die Arbeit in Teams sind soziale Kompetenzen wie Toleranz, Rücksichtnahme, Zuhören gefragt. Das Ergebnis: neues Selbstbewusstsein und Selbstvertrauen. Die Arbeit schafft Erfolgserlebnisse, unbekannte Perspektiven, zeigt Wege auf und gibt nachhaltig Kraft. Für uns ist Kunst der beste Weg, zu helfen. Denn sie schafft Brücken. Sie erlaubt uns, in einer Sprache zu kommunizieren, die universell verstanden wird. Sie schafft Verständnis, Toleranz und Integration fremder Lebensweisen und Kulturkreise. So setzen wir bewusst einen Gegentrend: Statt uns selbst als Künstler zu inszenieren, rücken wir im Abseits stehende Menschen in den Mittelpunkt unserer Arbeit. Webseite

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kuchenwiese

Die Kuchenwiese

Eine Begegnungsaktion von unternehmungslustigen Bürgern in Habichtswald bei Kassel.

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Die Kuchenwiese

Aus einem Kreativtreffen von ehemaligen Ehrenamtslotsen und unternehmungslustigen Bürgern entwickelte sich eine nunmehr dreijährige Erfolgsgeschichte, die auch andernorts Schule machen könnte. Das Konzept ist denkbar einfach: Man nehme:
•       Liebe zum Backen oder gar ein Netzwerk von Hobby-Bäckern
•       Orte in der Umgebung, die zum Verweilen und Genießen einladen
•       Passanten und treue Besucher, die sich eine gute Weile Zeit für sich nehmen

Mittlerweile ist die Resonanz in den lokalen Medien beachtlich und bei manchen Besuchern sind die vier Veranstaltungen im Jahr nicht mehr aus dem Kalender wegzudenken. Nähere Infos über:
hansmeier@pro-glueck.de oder www.lachdichfroehlich.de

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Lebensbogen Gemeinschaft

Lebensbogen Gemeinschaft

Einen langen Weg der Gründung und Platzsuche hat die Gruppe hinter sich, bevor sie um August 2015 " ihren" wunderbaren Platz fand. Dort finden nun Prozesse, Wandlungen und Begegnungen statt; mit Anderen und mit sich selbst.

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Lebensbogen Gemeinschaft

Wann geht es Menschen gut miteinander, wann entsteht ein authentisches Gruppengefühl? Darunter verstehen wir, dass Notwendigkeiten und Bedürfnisse gleichermaßen gesehen und ernst genommen werden und die Umsetzung auf eine Art und Weise passiert, dass alle Beteiligten damit zufrieden sind. Damit dies überhaupt geschehen kann braucht es eine Kommunikationskultur. Ob überhaupt, wie viel und auf welche Art und Weise miteinander kommuniziert wird, prägt entscheidend Gruppenstruktur und Atmosphäre.

Wir haben schon in der Gründungsphase viel Wert auf persönlichen Austausch gelegt. Konkret bedeutet das, dass wir uns sehr regelmäßig mindestens ein ganzes Wochenende getroffen haben und neben der inhaltlichen Arbeit (wie soll unser Zusammenleben einmal aussehen?) uns sehr viel Zeit für die Gruppenprozesse genommen haben. Zu Beginn haben wir uns begleiten und einführen lassen in der Methode des Community Building ( auch WIR Prozess genannt), welches wir dann als Gruppe bei jedem Treffen angewandt haben. Diese Methode ist sehr intensiv, da sie gerade durch die wenigen Vorgaben vieles in den einzelnen Personen und der Gruppe in Bewegung bringt. Die Gruppe geht gemeinsam durch einen Prozess, der sich nicht immer nur gut anfühlt, im Ergebnis aber zu einer authentischen Verbindung führt und sehr viel Vertrauen aufbaut. Allerdings braucht viel Zeit und Raum, und es ist eine Entscheidung der Gruppe, diesen auch zu gewähren, vor allem, wenn die „ Sachthemen“ sich stapeln. Diese Herausforderung gibt es auch jetzt und immer wieder, die Neigung sich den To Dos zu widmen statt den Gruppenprozessen ist da, auch wenn wir schon so oft die Erfahrung gemacht haben, dass Entscheidungen schneller und nachhaltiger getroffen werden, wenn die Gruppe in einem authentischen Herzenskontakt ist.

Wir glauben, dass die Bildung und Weiterentwicklung von Bewusstsein die Grundlage von Wandel ist. Mit unseren Veranstaltungen vernetzen wir uns aktiv und laden ein, unsere gemeinsame Welt mit zu gestalten.
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VierViertel für Mettmann eG – 1. Platz in der Kategorie „Quartierentwicklung“ im Ideenwettbewerb

Die Grundidee „Bürger investieren in ihre Stadt“ hat nach dreijähriger Existenz und vorzeigbaren Erfolgen im Februar 2017 mit dem 1. Platz in der Kategorie „Quartierentwicklung“ im Ideenwettbewerb 2015-2017 der NRW.Bank Anerkennung gefunden.

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VierViertel für Mettmann eG – 1. Platz in der Kategorie „Quartierentwicklung“ im Ideenwettbewerb

Wir versuchen jenseits des Üblichen, Lösungen zu realisieren

Schandflecke verschwinden, Quartiere entstehen und die Lebens- und Aufenthaltsqualität steigt – das ist das Ziel von VierViertel für Mettmann eG. Um Bürger enger in die Stadtentwicklung einzubinden, renoviert die bürgerschaftliche Genossenschaft gemeinsam mit ihnen verlassene Hinterhöfe, stadtbildprägende Häuser, entwickelt Nutzungskonzepte und schafft langfristig Neues für die Zukunft. Webseite

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Römerland Carnuntum

Die Marc Aurel Region Römerland Carnuntum

Was der Vortrag von Prof. Dr. Gerald Hüther im Römerland Carnuntum ausgelöst hat: Vom Applaudieren zum Reflektieren – und zum gemeinsamen Tun!

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Die Marc Aurel Region Römerland Carnuntum

Was der Vortrag von Prof. Dr. Gerald Hüther im Römerland Carnuntum ausgelöst hat:
Vom Applaudieren zum Reflektieren – und zum gemeinsamen Tun!

Ganz im Osten Österreichs, zwischen den beiden europäischen Hauptstädten Wien und Bratislava, liegt eine spannende Region: Hier haben sich 28 Gemeinden mit rund 100.000 Einwohnern zur sog. „LEADER-Region Römerland Carnuntum“ zusammengeschlossen. Ziel ist, die Region miteinander weiter zu entwickeln. So wie in anderen LEADER-Regionen in ganz Europa werden daher Projekte und Initiativen für Wirtschaft, Landwirtschaft und Winzer, für den Tourismus und zum Thema der Erneuerbaren Energie umgesetzt.

Darüber hinaus verfolgt die Region einen besonderen Ansatz: „Basis jeder Entwicklung ist die persönliche Entwicklung der Menschen – und ihre Fähigkeit zum Miteinander“. Daher wurden die „Selbstbetrachtungen“ des Römischen Kaisers und Philosophen Marc Aurel zur regionalen Leitidee, zur Grundlage einer auch „geistigen Regionalentwicklung“.

So ist es nicht weit zu einer Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Gerald Hüther.
Sein Vortrag Ende 2016 in der Kulturfabrik Hainburg hat Folgen: In 5 regionalen Umsetzungsworkshops diskutierten Anfang 2017 über 100 Frauen und Männer in kleinen Runden, was die Thesen des Gerald Hüther für ihr Leben und für ihren Beruf bedeuten.
Angeregt durch Filmsequenzen und durch Impulse des Theologen und Psychotherapeuten Prof. Dr. Arnold Mettnitzer
sowie von Regionsobmann Hans Rupp wurde darüber nachgedacht, wie die Hüther-Thesen „von der Theorie in die Praxis“ gebracht werden können. Daraus wachsende Umsetzungs-Initiativen werden vom Team des Regionalentwicklungsvereins Römerland Carnuntum weiter begleitet. Wir berichten weiter darüber. Webseite Römerland Carnuntum

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Strong in Hope

Strong in Hope

Zukunftsbilder für ein neues Wir

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Strong in Hope

Die Angst vor sozialem Abstieg, digitalem Wandel und Verlust der eigenen kulturellen Identität lassen immer mehr EuropäerInnen skeptisch nach vorne blicken. Kein Wunder, dass antidemokratische und populistische Konzepte eine Renaissance erleben. Für die europäischen Demokratien ist es fünf vor zwölf, das narrative Vakuum mit neuen, zukunftstauglichen Bildern zu füllen.  Hier setzt die Initiative „Strong in Hope – Zukunftsbilder für ein neues WIR“ an. Zwischen Januar und März 2017 wird das Österreichische Kulturforum Berlin an drei Abenden zum Innovationslabor.
Mehr darüber hier: Strong in Hope

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Regiostarter

Regio Starter

Regio Starter ist ein Gemeinschaftsprojekt von Menschen aus der Region Südharz mit dem Ziel, ländliche Idylle um kreative Köpfe zu erweitern.

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Regio Starter

Regio Starter ist ein Gemeinschaftsprojekt von Menschen aus der Region Südharz mit dem Ziel, ländliche Idylle um kreative Köpfe zu erweitern. So soll auch in der Region Göttingen/Harz ein kreativer Hotspot geschaffen werden.  Lokale Unternehmen fungieren als Mentoren und helfen bei der Realisation von Ideen um Beruf und Kreativität. Das erste Projekt war ein Schneiderprojekt, bei dem Interessierten mit Hilfe des Teams von Regio Starter neue Wege in die Selbstständigkeit aufgezeigt wurden. Webseite

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Spurwechselgemeinschaft im Landkreis Miesbach

Die Mitglieder der Spurwechselgemeinschaft im Landkreis Miesbach wollen ein Keim für Potenzialentfaltung in Oberbayern sein. Durch Schreiben, Austausch, Bildung und Kultur versuchen wir gemeinsam Wege zu einem gelingenden Leben zu finden.

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Spurwechselgemeinschaft im Landkreis Miesbach

Die Mitglieder der Spurwechselgemeinschaft im Landkreis Miesbach wollen ein Keim für Potenzialentfaltung in Oberbayern sein. Durch Schreiben, Austausch, Bildung und Kultur versuchen wir gemeinsam Wege zu einem gelingenden Leben zu finden. Darunter verstehen wir sowohl die persönliche Entwicklung als auch gesellschaftliche Prozesse, die wir über unser „Anders wachsen“-Projekt anstoßen möchten. Wir freuen uns über den Kontakt zu Gleichgesinnten im südlichen Oberbayern. Nähere Informationen auf der Webseite.
Kontakt: Monika Ziegler, Naturwissenschaftlerin und Journalistin –monika.ziegler@kulturvision.de

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Lernort Wuppertal

Außerhalb des bebauten Stadtgebietes von Wuppertal, umgeben von Landwirtschaft und Wald, entsteht an der Silvio-Gesell-Tagungsstätte ein solcher neuer Lernort: Anregend, die eigenen Talente zur Entfaltung bringend und das mit viel Spaß und Freude.

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Lernort Wuppertal

Außerhalb des bebauten Stadtgebietes von Wuppertal, umgeben von Landwirtschaft und Wald, entsteht an der Silvio-Gesell-Tagungsstätte ein solcher neuer Lernort: Anregend, die eigenen Talente zur Entfaltung bringend und das mit viel Spaß und Freude.
Eine Mischung aus Denkfabrik, freiem Kolleg, Künstleratelier, Projektwerkstatt, „Gärraum“ für Existenzgründungen und Lebensort wächst dort heran. Die Potentiale des Ortes und des Bergischen Landes um Wuppertal und der mitwirkenden Menschen entfalten sich dort. Alternative Formen des Zusammenlebens, Wirtschaftens und Lernens können hier entwickelt, ausprobiert und eingeübt werden. Zur Webseite

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Vepik – Gemeinnütziger Verein für Veränderung, Partizipation, Integration und Kommunikation (Vepik) e.V.

Eine lebendige Gemeinschaft aller Menschen braucht Begegnung. Eine Begegnung, in der jede*r sich selbst frei ausdrücken kann, in der wir uns in unserer Andersartigkeit wertschätzen und uns als Gegenüber erleben.

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Vepik – Gemeinnütziger Verein für Veränderung, Partizipation, Integration und Kommunikation (Vepik) e.V.

Eine lebendige Gemeinschaft aller Menschen braucht Begegnung. Eine Begegnung, in der jede*r sich selbst frei ausdrücken kann, in der wir uns in unserer Andersartigkeit wertschätzen und uns als Gegenüber erleben. Dann ist Voneinander lernen wechselseitig bereichernd und gibt Raum und Kraft für gemeinschaftliches kreatives Schaffen, für die Gestaltung unserer Welt im Einklang mit ihr.

Wir setzen uns für diese Vision mit 3 Projekten ein:
Youth on the World – junge Menschen bewegen die Welt (deutsch-kameruner Jugendprojekt);
Talking Drum Studios Girls (Frauenprojekt in Kamerun);
Seminare, Tagungen, kreative Supervision, Projektbegleitung, Ausbildungen in partizipativer Arbeit in Deutschland.

Miteinander teilen – Voneinander lernen – Gemeinsam handeln
Wie wir konkret arbeiten lesen Sie hier: vepik
Mehr darüber auf der Webseite von vepik

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Lebendigkeits-Werkstatt

Im Ringen um mehr Nachhaltigkeit verkennen wir oft, wie sehr unsere Wahrnehmung von einem technischen, toten Bild der Wirklichkeit dominiert wird, das die Wissenschaft lange gezeichnet hat. Unsere Fähigkeit zu erfassen, was uns und die Welt lebendiger macht und damit immer auch nachhaltig und schön, bleibt bei Entscheidungen oft außen vor. (Foto: Jaana Prüss)

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Lebendigkeits-Werkstatt

Im Ringen um mehr Nachhaltigkeit verkennen wir – ob Organisationen, Institutionen, Unternehmen oder Akteure aus der Zivilgesellschaft – oft, wie sehr unsere Wahrnehmung von einem technischen, toten Bild der Wirklichkeit dominiert wird, das die Wissenschaft lange gezeichnet hat. Unsere Fähigkeit zu erfassen, was uns und die Welt lebendiger macht und damit immer auch nachhaltig und schön, bleibt bei Entscheidungen oft außen vor. So treten wir vielerorts auf der Stelle.
Vor diesem Hintergrund entstand 2015 das Praxisformat »Lebendigkeits-Werkstatt« als Teil des vom »und.Institut für Kunst, Kultur und Zukunftsfähigkeit e.V.« (und.Institut) aufgelegten Programms »Erkundungsreisen in Kulturen der Lebendigkeit«. Basierend auf einem erweiterten Verständnis von Kunst, wofür einst Joseph Beuys die Formel »jeder Mensch ein Künstler« prägte, wird diese Werkstatt mit Partnern aus unterschiedlichen Feldern – Wirtschaft, Bildung, Zivilgesellschaft, Bankwesen etc. – durchgeführt.
Mithilfe kreativer Strategien unterstützt die Lebendigkeits-Werkstatt dabei, sich mit der je eigenen Lebendigkeit, dem je eigenen schöpferischen Potential zu verbinden, um von da aus zu einem schöpferischen Wir beizutragen, das »von der Zukunft her« neue Handlungskompetenzen generiert und so aus Pfadabhängigkeiten heraus führt.  Zur Webseite

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Experimentierfeld Potentialentfaltung und Kommunikation

Mitte September habe ich mich mit einer Gruppe in meinen Trainingsräumen in Hannover getroffen. Grund meiner Einladung war, im Sinne der Akademie für Potentialentfaltung sich über das Thema Kulturwandel in Unternehmen und an Schulen auszutauschen.

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Experimentierfeld Potentialentfaltung und Kommunikation

Mitte September habe ich mich mit einer Gruppe in meinen Trainingsräumen in Hannover getroffen.
Grund meiner Einladung war, im Sinne der Akademie für Potentialentfaltung sich über das Thema Kulturwandel in Unternehmen und  an Schulen auszutauschen. Die Menschen, die gekommen waren, kannten sich nicht und hatten die unterschiedlichsten Berufe. Auch eine Schülerin war dabei. Nach einer Begrüßungsrunde und kurzem Austausch wurde
die Gruppe gebeten, sich mithilfe eines Diskussionsthemas einmal wirklich als Subjekt zu behandeln und nicht als Objekt.

Es war sehr spannend und nicht einfach.
Zunächst wollten einige Teilnehmer  ihre Themenvorschläge unbedingt durchsetzen, dann waren viele damit beschäftigt, den eigenen Redebeitrag vorzubereiten,während ein einzelner noch berichtete. Sie hörten nicht mehr zu. Einige nahmen sich sehr viel Zeit für ihren Beitrag, so dass andere schon wieder abschalteten.
Drei (!) Stunden hat es gedauert, bis wir ansatzweise es geschafft haben, uns wirklich füreinander zu interessieren.
Uns zuzuhören, zu wertschätzen und auf Augenhöhe zu kommunizieren. Es war sehr schwierig und teilweise für die Menschen auch frustrierend, weil wir oft auf alte Kommunikationsmuster stießen. Aber dann war zeitweise in kurzen Momenten ein wunderbarer Flow zu spüren Beim wohlverdienten Essen am Ende der Veranstaltung gingen alle anders miteinander um als vorher. Nun wollen einige selbst solche Abende auf die Beine stellen und üben, sich als Subjekte zu behandeln.

Wir haben an diesem Abend einen Hauch Ahnung darüber bekommen, dass eine solche Kommunikation  wohl eine Menge
mit dem Thema „Kulturwandel in Unternehmen und an Schulen“ zu tun haben könnte.

Dorothee Zapke

d@zapke.info

www.dorotheezapke.de

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Otto Scharmer – Presencing Institute

Mit Otto Scharmer habe ich eine enge Zusammenarbeit zwischen seinem "Presencing Institute" und der Akademie vereinbart. Falls jemand konkrete Vorschläge für die Ausgestaltung dieser Zusammenarbeit hat, kann sich gern direkt an mich wenden.

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Otto Scharmer – Presencing Institute

Mit Otto Scharmer habe ich eine enge Zusammenarbeit zwischen seinem „Presencing Institute“ und der Akademie vereinbart. Mehr über die Aktivitäten von Otto Scharmer finden Sie hier: u-lab_systemschange – Falls jemand konkrete Vorschläge für die Ausgestaltung dieser Zusammenarbeit hat, kann sich gern direkt an mich wenden. gerald.huether@akademiefuerpotentialentfaltung.org

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Dr. Farassat-Stiftung – Stiftung zur Integration Hochbegabter in das Berufs- und Gesellschaftsleben

Zarte Erfolge zeigen, die Arbeit der Dr. Farassat-Stiftung in Veitshöcheim/Würzburg mit hochbegabten jungen Menschen trägt erste Früchte bei der Potentialentfaltung

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Dr. Farassat-Stiftung – Stiftung zur Integration Hochbegabter in das Berufs- und Gesellschaftsleben

Die  Dr. Farassat Stiftung hat zum Ziel, Menschen mit besonderen Begabungen zu helfen, die Schwierigkeiten haben, sich ins Leben zu bringen. Das Training, eine sich anschließende praktische Projektarbeit in einem Industrieunternehmen und die Integration in das Berufsleben, helfen den hochbegabten Menschen wieder am gesellschaftlichen Leben teilhaben zu können.

Mit unserem  Persönlichkeitstraining ist es uns gelungen, aus zurückhaltenden, introvertierten Einzelgängern aufgeschlossene, interessierte Teamplayer zu machen. Sie haben gelernt ihre persönlichen Blockaden abzubauen, sich für ihr Leben zu öffnen, und bereit zu sein ihr Potential einzubringen.
Wie bei einem Haus der berühmte erste Spatenstich  ihm den Segen gibt, so haben auch wir mit unserem ersten praktischen Projekt einen erfolgreichen Auftakt mit der Wirtschaft verzeichnen können.
Unser erstes Team  konnte bei dem Pilotprojekt mit der Firma Wölfel Engineering GmbH & Co. KG in Höchberg mit ihrer Fähigkeiten glänzen.
Die Firma Wölfel, ein Anbieter von Ingenieurdienstleistungen, Produkten und Systemlösungen der Strukturdynamik, Schwingungsmesstechnik und Akustik,  ist ein partnerschaftlich agierendes Unternehmen und anspruchsvoller Geschäftspartner, der uns beauftragte das Thema Schallemission von Windenergieanlagen neu und kreativ  zu beleuchten.
Mitte Oktober 2016 begab sich die Gruppe in einen Design-Thinking-Prozess, forschten, spielten, konkretisierten, verwarfen, bauten, lachten, erfanden, irrten, erkannten und lernten.

Mit Freude und Vertrauen in den Prozess und Fähigkeiten der Coachees entfalteten sich Begabungen und es entstand ein beeindruckendes Team. Jeder gab sein Bestes. Am 21. November 2016 stellten wir unser Produkt „Tony“  (Tony macht Frequenzen sichtbar) vor und konnten damit inspirieren und bedeutsame Impulse geben.

Wir danken der Firma Wölfel in Höchberg bei Würzburg für die Gelegenheit gemeinsam dieses erfolgreiche Experiment durchführen zu können.
Eine unserer Coachees hat den Schirm der Stiftung bereits wieder verlassen und steht mit beiden Beinen im Berufsleben. Andere machen Praktika, um Erfahrungen zu sammeln oder ihr Studium wieder aufzunehmen. Durch unsere Stiftungsarbeit fanden die ersten Menschen wieder ihren Weg.

Schön ist, dass sich bereits ein neues Team bildet, um ihre Potentiale und Stärken zu entdecken und zu entfalten.
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TSG-Energiebahn und Gelateria Azzurro

Die Teilnahme des Sportvereins TSG 07 Burg Gretesch an der Tagung „Schulverpflegung“ im WABE-Zentrum der Hochschule Osnabrück am 23.09.2009 gab den Anstoß zum Aufbau dieses Projektes. Wir nennen es „Das blaue Wunder im Grünen“ als Symbiose der Vereinsfarbe „blau“ und der ökologischen Zielsetzung. „Das blaue Wunder im Grünen“ ist eine praxisbezogene Bildungsinitiative der Abteilung „Energiebahn – Nachhaltige Ernährung und bewegte Freizeit“ im Osnabrücker Breitensportverein Turn- und Sportgemeinschaft 07 Burg Gretesch e.V.

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TSG-Energiebahn und Gelateria Azzurro

Die Teilnahme des Sportvereins TSG 07 Burg Gretesch an der Tagung „Schulverpflegung“ im WABE-Zentrum der Hochschule Osnabrück am 23.09.2009 gab den Anstoß zum Aufbau dieses Projektes. Wir nennen es „Das blaue Wunder im Grünen“ als Symbiose der Vereinsfarbe „blau“ und der ökologischen Zielsetzung. „Das blaue Wunder im Grünen“ ist eine praxisbezogene Bildungsinitiative der Abteilung „Energiebahn – Nachhaltige Ernährung und bewegte Freizeit“ im Osnabrücker Breitensportverein Turn- und Sportgemeinschaft 07 Burg Gretesch e.V. Die Abteilung ist eine Organisationseinheit des eingetragenen Sportvereins. Die Abteilungsleiterin Brigitte Schäfer ist gleichzeitig Projektleiterin.
Das Team besteht aus Kindern und jungen Menschen im Alter von 11 bis 24 Jahren, die sich fast ausnahmslos bereits aus der Kindergartenzeit kennen, und deren Eltern und Großeltern bzw. Freunde, die im Laufe der Jahre dazu gestoßen sind. Die Jungen und Mädchen sind alle sportlich in der TSG organisiert. Fußball, männl. und weibl; Handball, Volleyball, Basketball, Leichtathletik und Leistungsschwimmen sind ihre Disziplinen. Auch Eltern und zum Teil Großeltern sind aktiv in den TSG-Sportabteilungen. Mehr darüber: tsg-energiebahn-gelateria-azzurro – Video zum Projekt

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Kooperation der Akademie für Potentialentfaltung mit Schulen der Zukunft

Schulen der Zukunft, eine Initiative von Gerald Hüther und Daniel Hunziker, hat am Bildungskongress vom vergangenen Juni im Kongresshaus Zürich SdZ-Connect initiiert.

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Kooperation der Akademie für Potentialentfaltung mit Schulen der Zukunft

Schulen der Zukunft, eine Initiative von Gerald Hüther und Daniel Hunziker, hat am Bildungskongress vom vergangenen Juni im Kongresshaus Zürich SdZ-Connect initiiert. SdZ-Connect möchte mit Regional- und Interessengruppen Menschen regional oder auf Grund gemeinsamer Interessen zusammenführen, um sich selbstorganisiert und selbstwirksam um wirkliche Transformationsarbeit im Bildungsbereich zu kümmern. SdZ-Connect hat drei Kernanliegen: 1. Mutig gemeinsam mit anderen diejenigen Grenzen in der Schulpraxis zu überschreiten, wo wirkliche Schulveränderung geschieht.
2. SdZ erachtet es als wichtig nicht nur mit Gleichgesinnten, sondern auch mit Andersdenkenden in einen Dialog zu treten. Interessen- und Regionalgruppen sollen deshalb Gemeinschaften sein, in denen Subjekt-Subjekt-Begegnungen geübt und gepflegt werden. 3. In den Interessen- und Regionalgruppen soll wertvolle Arbeit geleistet werden, aus der Ergebnisse hervor gehen, die wirkliche Schulveränderungen in Richtung einer Kultur der Potenzialentfaltung bewirken. Daniel Hunziker erläutert in einem Referat anlässlich des 4. Bildungskongresses von SdZ wie SdZ-Connect wirksam werden soll.
Die Akademie für Potenzialentfaltung unterstützt und begleitet SdZ-Connect in Kooperation mit SdZ mit einem Mentoring. Das Gelingen von Subjekt-Subjekt-Beziehungen ist ihr hauptsächliches Anliegen. Zwischen Ende August und Mitte Oktober werden sich die ersten Gruppen selbstorganisiert treffen. Es ist also gerade jetzt ein sehr guter Zeitpunkt für alle, die Lust haben mitzumachen.

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Wohnprojekt Möhra – Karmapa-Stiftung

Das Wohnprojekt Möhra ist ein Beispiel für ein gemeinschaftliches Wohnprojekt, das auf der Grundlage der buddhistischen Lehre und Ethik in den letzten Jahren sehr geduldig aufgebaut wurde.

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Wohnprojekt Möhra – Karmapa-Stiftung

Das Wohnprojekt Möhra ist ein Beispiel für ein gemeinschaftliches Wohnprojekt, das auf der Grundlage der buddhistischen Lehre und Ethik in den letzten Jahren sehr geduldig aufgebaut wurde.
Hier wird besonders gut deutlich, dass Potentialentfaltung in Gemeinschaften nicht durch Techniken und Methode, sondern durch eine gemeinsame, von allen Mitgliedern geteilte ethische Haltung ermöglicht wird. Mehr dazu hier: Karmapa Stiftung Möhra – Zur Website

 

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Zukunftsforum Blankenese

Das Zukunftsforum Blankenese will lokal etwas bewegen und global einen Beitrag zur Lösung drängender Probleme leisten. Das Ziel: den Stadtteil lebendig, lebens- und liebenswert zu gestalten – für uns und für kommende Generationen. Dabei legen wir im Sinne der Nachhaltigkeit Wert auf eine Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte.

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Zukunftsforum Blankenese

Das Zukunftsforum Blankenese will lokal etwas bewegen und global einen Beitrag zur Lösung drängender Probleme leisten. Das Ziel: den Stadtteil lebendig, lebens- und liebenswert zu gestalten – für uns und für kommende Generationen. Dabei legen wir im Sinne der Nachhaltigkeit Wert auf eine Berücksichtigung ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte.

In dieser Programmatik ist das fünfte Fachforum: Stadtteil und Bildung.
Von und Miteinander Lernen hier von besonderem Interesse.

Die Zielsetzung:
„Bürger und Kinder lernen von der Nachbarschaft und dem Stadtteil. Umgekehrt lernen die Nachbarschaften und der Stadtteil als informelle oder formelle Organisation auch von den Bürgern und den Kindern, sowie von den höheren Organisationen in der Stadt. Die Qualität dieses gegenseitigen Lernens ist ein entscheidender Faktor, unser Ziel zu erreichen: den Stadtteil lebendig, lebens- und liebenswert zu gestalten – für uns und für kommende Generationen.“
Mehr dazu hier: Zukunftsforum Blankenese

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Lebenswerte Gemeinde

Die auf einen Verein basierende freie Vereinigung „Lebenswerte Gemeinde…Lebenswertes Österreich arbeitet daran, ein freies Netzwerk für bewusste Lebensweise zu schaffen, um dies in einer wachsenden Zahl österreichischer Gemeinden zu etablieren. Unter dem Leitsatz „Vom egozentrischen Leistungsgedanken in Richtung Gesellschaftsleistung“ sollen sich die Menschen im Ort Lebensqualität selbst schaffen, zum Gemeinwohl beitragen, sowie den sozialen Austausch und Begegnungen fördern.

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Lebenswerte Gemeinde

Wie kann für uns essentielles und trotz Informationsflut kaum vorhandenes Wissen zu den Menschen gebracht werden? Am besten von Mund zu Mund. Die ca. 2000 kleineren Gemeinden bieten uns nach dem Motto von Leopold Kohr „Small ist beautiful“ einen wertvollen Rahmen. Nicht die Gemeinde als Verwaltung, die ohnehin unter den Forderungen und der ausufernden Bürokratie stöhnt, sondern die Menschen im Ort – die Ortsgemeinschaft – ist eingeladen, sich selbst Lebensqualität zu schaffen. Lebenswerte Gemeinde – Zur Website – Kontakt: info@lebenswertegemeinde.at

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Gewaltprävention in schwierigen Schulen

Manchmal lohnt es sich, einen Blick über den Zaun zu wagen und nachzuschauen, wie Menschen es schaffen, ihr Zusammenleben zu gestalten, obwohl sie in ihren Ländern unter extrem feindseligen und gewalttätigen Bedingungen leben müssen.

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Gewaltprävention in schwierigen Schulen

Manchmal lohnt es sich, einen Blick über den Zaun zu wagen und nachzuschauen, wie Menschen es schaffen, ihr Zusammenleben zu gestalten, obwohl sie in ihren Ländern unter extrem feindseligen und gewalttätigen Bedingungen leben müssen. Ein interessantes Beispiel hierfür ist eine sehr erfolgreiche Initiative zur Gewaltprävention in Schulen. Selbst unter solch schwierigen Bedingungen ist es offenbar möglich, einander wieder als Subjekte zu begegnen. Mehr dazu finden Sie hier: SOS Gewalt.pdf

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Vitopia – Ein Ort für persönliche Begegnungen

Vitopia – Ein Ort für persönliche Begegnungen, lebendige Geschichte und Kultur in der Natur. Bei Vitopia werden Menschen eingeladen nicht nur zu kooperieren sondern Gemeinschaft zu erfahren und dabei Ko-Kreativ wirksam zu werden.

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Vitopia – Ein Ort für persönliche Begegnungen

Vitopia – Ein Ort für persönliche Begegnungen, lebendige Geschichte und Kultur in der Natur. Bei Vitopia werden Menschen eingeladen nicht nur zu kooperieren sondern Gemeinschaft zu erfahren und dabei Ko-Kreativ wirksam zu werden.
Die Menschen die bei Vitopia mitwirken, arbeiten daran eine Kultur der Potentialentfaltung erlebbar werden zu lassen.
Vitopia ist ein Lebensort (Vita – Leben, Topos – Ort) mitten in einem historischen Park in der Landeshauptstadt Magdeburg. Die Vitopia Genossenschaft hat das ehemalige Park-Gärtnerhaus 2010 gekauft, dort wohnt eine Gemeinschaft von 14 Personen und dazu gibt es einen Kreis von ca. 80 Personen von Mitwirkenden und Unterstützern. Die Mieter-Gemeinschaft zog 2012 ein, im Juni 2015 eröffnet die Genossenschaft ein Ausflugscafé (Café Verde) mit besonderen, möglichst fair-gehandelten und ökologisch erzeugten Warenangebot.
Zur Website von Vitopia

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Schenk- und Tauschplattform für Fotografinnen und Fotografen

Wir sind eine Schenk- und Tauschplattform zur Entstehung eines aktiven und wachsenden Netzwerkes begeisterter Fotografinnen und Fotografen, deren individuelle Sicht auf das Leben sich in stimmungsvollen Bildern ausdrückt.

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Schenk- und Tauschplattform für Fotografinnen und Fotografen

Wir sind eine Schenk- und Tauschplattform zur Entstehung eines aktiven und wachsenden Netzwerkes begeisterter Fotografinnen und Fotografen, deren individuelle Sicht auf das Leben sich in stimmungsvollen Bildern ausdrückt.
Wir verschenken einerseits unsere Fotos an Initiativen und Einzelpersonen, die wie wir neue Wege für das Gemeinwohl gehen. Die Beschenkten setzen die aussagekräftigen Bilder der Plattform ein, um ihre Projekte in der Öffentlichkeit zu präsentieren.
Wir freuen uns andererseits, wenn ihr eure lebendigen Fotos aus dem Alltag eurer Projekte und eures Lebens auf die Plattform schenkt, um sie anderen Menschen zur Verfügung zu stellen. Eure Teilnahme verbindet euch mit anderen Initiativen und wir inspirieren uns gegenseitig in unserem Tun. Unsere Spielregeln findet ihr auf lais-foto – kontaktiert uns gerne persönlich unter: foto@lisaengel.at

 

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Zeit für eine neue Vision: Ein-Neues-Wir

Die Genossenschaft ist dem Ziel des Aufbaus und dem Betrieb eines sozial‐ökologischen Projektzentrums zum gemeinsamen generationenübergreifenden Wohnen, Leben und Arbeiten verpflichtet

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Zeit für eine neue Vision: Ein-Neues-Wir

Wir sind eine wachsende Gruppe von „wunderbar unperfekten Menschen“, die sich intensiv der Frage widmen, welche Lebensbedingungen ein harmonisches Miteinander
von Mensch, Tier und Umwelt ermöglichen. Zusammengeführt hat uns der Traum eines lebendigen
und kinderfreundlichen Mehrgenerationendorfes und das Bestreben, mit unserer nach außen wirksamen Initiative immer mehr zu einer Welt mit mehr Herz beizutragen.  Ein neues Wir – Website

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Die GenerationenWerkstatt

Die aktive, die kommende und die erfahrene Generation zusammenbringen, und alle profitieren von einander. Dies ist der Ansatz des Projekts „GenerationenWerkstatt“ der Ursachenstiftung Osnabrück.

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Die GenerationenWerkstatt

Die aktive, die kommende und die erfahrene Generation zusammenbringen, und alle profitieren von einander. Dies ist der Ansatz des Projekts „GenerationenWerkstatt“ der Ursachenstiftung Osnabrück. Sie ist Teil der bundesweiten Initiative „Männer für morgen“. Jungen im Alter von 12-15 Jahren sind regelmäßig über einen längeren Zeitraum in einem mittelständischen Handwerksbetrieb in ihrer Nähe zu Gast. Angeleitet von einem Un-Ruheständler mit viel Erfahrung arbeiten sie an einem eigenen Projekt und entdecken so bestimmte Berufe und vor allem ihre eigenen Fähigkeiten. Mehr darüber hier

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InGe – Wohnprojekt Individuell wohnen – Gemeinsam leben in Kastellaun

Es gibt schon viele generationenübergreifende Wohnprojekte. Eines entsteht zur Zeit in Kastellaun.

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InGe – Wohnprojekt Individuell wohnen – Gemeinsam leben in Kastellaun

Wir bauen ein generationenübergreifendes Wohnprojekt in Kastellaun / Hunsrück auf und suchen weitere Menschen, die mit uns gestalten und mit uns wohnen wollen. Wir sind eine Gruppe netter Menschen zwischen jung und alt, in unterschiedlichen Lebenssituationen aber mit gleichen Wünschen und Zielen. Mehr dazu und zum Konzept hier.

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Kindertagesstätte Momo

Hier ist ein Beispiel aus einer Kindertagesstätte, das deutlich macht, worauf es in der Zusammenarbeit der Mitglieder eines Teams ankommt, wenn die Begleitung von kleinen Kindern dazu führen soll, dass die Kinder nicht nur alle möglichen Fähigkeiten erwerben, sondern Freude daran haben, die in ihnen angelegten Talente und Begabungen zu entfalten.

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Kindertagesstätte Momo

Momo ist ein Ort, wo große und kleine Menschen wachsen können. Eine Lebensschule. Wir betreuen Kinder von 0 bis ca. 8 Jahren. Halbtags oder ganztags. Kinder entfalten ihr Potenzial noch ganz von selbst, wenn wir Erwachsenen  sie dabei nicht stören. Kindertagesstätte Momo

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Begegnungsstätten

Hier ist uns folgender Hinweis zugeflogen: "Um Menschen und vor allem auch Familien mit Kindern die Möglichkeit zu geben, sich bei uns zu begegnen, Entspannung, Austausch und Inspiration zu erfahren... "

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Begegnungsstätten

Ich habe mit meiner Partnerin und einigen Freunden vor einigen Jahren eine Begegnungsstätte ins Leben gerufen und es sind weitere entstanden. Um Menschen und vor allem auch Familien mit Kindern die Möglichkeit zu geben, sich bei uns zu begegnen, Entspannung, Austausch und Inspiration zu erfahren… in den letzten Monaten kommen vermehrt Eltern mit sehr kleinen Kindern, wo viel Austausch geschieht, wie man die Kinder begleiten  sollte bis sie groß werden, damit sie ihre Talente und Begabungen entfalten können. …. spannenderweise sind in unseren Kreisen auch sehr viele Lehrer und Erzieher, die zu unseren in die Begegnungen kommen…. Mehr darüber hier

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Vom Koks-Dealer zum Start-Up-Gründer

Im Knast kann man seine Zeit auch dafür nutzen, eine Unternehmensgründung vorzubereiten. So lässt sich die bisher sehr ungünstige Umsetzung eigener Kompetenzen in eine gesellschaftlich kompatiblere Strategie verwandeln. Das scheint sogar recht gut zu klappen. Ein Hinweis von Claudia Riege, die sich dafür interessiert, wie sich Konflikte in Entwicklungsimpulse verwandeln lassen.

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Vom Koks-Dealer zum Start-Up-Gründer

Der Raum wirkt wie ein gewöhnlicher Seminarraum, mit Flipcharts und Tischen in U-Form. Doch vor den Fenstern sind Gitter angebracht, draußen steht eine sechs Meter hohe Mauer mit Stacheldraht, und die 18 Teilnehmer tragen alle dunkelblaue Hosen und graue oder blaue Hemden oder Sweatshirts – die bayerische Gefangenenkleidung. Morgens, in den Pausen und am Ende des Tages führen Beamte sie durch mehrere Sicherheitsschleusen. Die Gefangenen sind Teil eines in Deutschland einzigartigen Programms: Die gemeinnützige GmbH Leonhard aus Gräfelfing bei München bildet sie während der Haft zu Unternehmern aus. Mehr dazu hier

 

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Sorgende Gemeinschaften

Die Umsetzung von gemeinschaft-fördernden Projekten in Gemeinden und Städten ist äußerst schwer. Viele gute Ansätze scheitern an verkrusteten Verwaltungsstrukturen. In der Verbandsgemeinde Daun hat sich ein Bürgermeister an die Spitze eines solchen Transformationsprozesses gestellt – und schon eine ganze Menge erreicht.

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Sorgende Gemeinschaften

Die Verbandsgemeinde Daun auf dem WEG in neue Solidargemeinschaften – In der Verbandsgemeinde Daun startete 2010 der so genannte WEGE-Prozess. WEGE steht für „Wandel erfolgreich gestalten!“ Es handelt sich um einen ganzheitlichen ländlichen Entwicklungsprozess unter besonderer Berücksichtigung der demografischen Veränderung. Die Prozessstruktur ist dem Change Management nach John Kotter entlehnt. Die von ihm identifizierten acht Schritte für erfolgreiche Veränderungen in Unternehmen werden auf die ländliche Entwicklung übertragen. „Mitarbeiter“ im Sinne des WEGE-Prozesses sind letztlich alle Bürgerinnen und Bürger der Verbandsgemeinde Daun. Sorgende Gemeinschaften

 

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Freunde von una-cum e.V

Wenn alleinerziehende Mütter (manchmal auch Väter) an der auf ihren Schultern lastenden Erziehungsaufgaben zu scheitern drohen, brauchen sie kompetente Hilfe zur Selbsthilfe. Dass das in einer Gemeinschaft besser gelingen kann als in Einzelbetreuung, zeigt die Einrichtung „una-cum“ aus Aachen.

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Freunde von una-cum e.V

Neben dem täglichen Leben und Lernen, haben sich für uns immer wieder unsere Feste als bewährtes Instrument zur „Potentialentfaltung“ bewiesen: wir organisieren gemeinsam mit den Müttern Feste im Frühsommer, einen Weihnachtsbasar und nehmen mit eigenem kleinen, selbstgestalteten Karnevalswagen an dem Karnevalsumzug in unserem Ort teil. Freunde von una-cum

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