ROSE- evangelische Ganztagesschule (ORG) Steyr

Schulen als Orte der Potenzialentfaltung. Gerne stellen wir zwei solcher Schulen aus Steyr/Oberösterreich vor. Diese Schulen werden wir weiter begleiten.

Wir sind eine Ganztagesschule im Aufbruch, in der die ständige Weiterentwicklung von fachlichen, sozialen, kommunikativen und demokratischen Fähigkeiten im Zentrum steht. Unsere SchülerInnen entwickeln Kompetenzen, die ihnen ein lebenslanges, eigenständiges Lernen ermöglichen, um den unterschiedlichsten gesellschaftlichen und beruflichen Herausforderungen gewachsen zu sein.
Als evangelische Schule begleiten uns christliche Werte wie Gerechtigkeit, Frieden, Toleranz und Achtung vor der Überzeugung des Anderen, soziales und ökologisches Verantwortungsbewusstsein, Spiritualität und Glaube. Website

 

Gründungsteam
Gründungsteam

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Peter Schipek & Gerald Hüther zu Besuch in der Schule

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performance Museum Arbeitswelt
Performance im Museum Arbeitswelt

Theateraufführung Röda
Theateraufführung

 

 

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ImPuls Schule Steyr (1. – 8. Schulstufe)

Schulen als Orte der Potenzialentfaltung. Gerne stellen wir zwei solcher Schulen aus Steyr/Oberösterreich vor. Diese Schulen werden wir weiter begleiten.

Wir sind eine evangelische Ganztagesschule in der neben dem Erwerben neuer Kenntnisse das soziale Miteinander im Vordergrund steht. Unser Konzept beruht auf der Methodenvielfalt, einer Potentialentwicklungskultur im Besonderen auf Grundlage der Montessori-Pädagogik und den neuesten Erkenntnissen der Hirnforschung.
Eigenverantwortliches und forschendes Lernen an idealen Lernorten, unterstützt durch motivierte Lernbegleiter fördert die Freude an den eigenen Leistungen und viel Bewegung im Freien und gemeinsame Entdeckungen in der Natur bieten zusätzlich für jedes Kind individuelle Entwicklungschancen. Website


Gründungsteam
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Freiarbeit MS1
Freiarbeit
Freiarbeit
Freiarbeit

NG Garten

Freiarbeit

Schule am Pferdehof

Schule am Pferdehof

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XXL-Cocreativity Team gewinnt „Race across America“

Nun haben wir ein erstes Beispiel dafür, was ein vom Geist der Akademie getragenes und unterstütztes Team zu leisten vermag. Das ist wirklich abgefahren und ein beeindruckendes Vorzeigeprojekt für die Akademie.

Nun haben wir ein erstes Beispiel dafür, was ein vom Geist der Akademie getragenes und unterstütztes Team zu leisten vermag. Eine kleine mutige Radfahrertruppe aus Thüringen hat letzte Woche das „Race across America“ mit 5 Stunden Vorsprung vor dem zweitplatzierten USA-Team gewonnen. Zum ersten Mal dabei, ohne Hauptsponsor, aber von dem beseelt, was wir als das Anliegen der Akademie ansehen. Auf Englisch heißt das ja „teamengament and cocreativity“ und als XXL-cocreativity team sind sie auch an den Start gegangen. Sie wollten einfach nur mal bei diesem Wahnsinnsrennen dabei sein und haben mit ihrem Teamgeist alle anderen abgehängt. Das ist wirklich abgefahren und ein beeindruckendes Vorzeigeprojekt für die Akademie. Einer für alle und alle für einen. Was dabei herauskommt, hat die Isländische Fußballtruppe letzte Woche auch schon vorgeführt. Offenbar sind wir mit unserer Akademie einem großen Geheimnis auf der Spur… – zur Website des Teams

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Starke Gemeinschaft Erkrath

Unter dem Motto „Starke Gemeinschaft Erkrath“ wurden seit 2013 über 160 soziale Projekte an drei Aktionstagen der Wirtschaft in Erkrath umgesetzt. Ein Tag wird zum Sinnbild für Begegnung, Aktion, Anerkennung, Zusammenhalt und Freude.

Unter dem Motto „Starke Gemeinschaft Erkrath“ wurden seit 2013 über 160 soziale Projekte an drei Aktionstagen der Wirtschaft in Erkrath umgesetzt. Ein Tag wird zum Sinnbild für Begegnung, Aktion, Anerkennung, Zusammenhalt und Freude. Der Aktionstag der Wirtschaft in Erkrath hat Modell-Charakter, denn er ist der erste Aktionstag in Deutschland, der von einem regionalen Wirtschaftsverbund ins Leben gerufen wurde. Unternehmen aus der Region stellen an diesem Tag mindestens einen Mitarbeiter frei, um gemeinnützige Projekte zu realisieren. Mitarbeiter und Chefs aus den Unternehmen und sozialen Einrichtungen, Handwerker, Auszubildende, Schüler und Lehrer, Kinder, Jugendliche, Eltern und Senioren packen miteinander am Aktionstag an – eine ganze Stadt wächst zu einer starken Gemeinschaft zusammen. Unterstützt wird die Initiierung, Planung, Durchführung und Dokumentation des Aktionstags durch die Planetvalue gemeinnützige GmbH. Planetvalue ist ein soziales Netzwerk, das Menschen einlädt und verbindet, um gemeinsam soziale Projekte zu gestalten und umzusetzen. Zur Dokumentation der Projekte dient die Planetvalue-App. Damit können Bilder und Kommentare zu den Projekten direkt live online gestellt werden. Die authentische Dokumentation der Projekte und ihres Fortschritts schafft Wertschätzung für alle Beteiligten, lädt Menschen zum Mitmachen ein und inspiriert und ermutigt zur Initiierung eigener Projekte. Die Planetvalue gemeinnützige GmbH stellt eine leistungsfähige Plattform zur einfachen Umsetzung von Aktionstagen zur Verfügung, so dass bereits andere Städte dem Beispiel von Erkrath folgen und damit ihre Region bewegen und gemeinsam gestalten.

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Ideenwerkstatt Dorfzukunft

Die "Ideenwerkstatt Dorfzukunft" ist ein loser Zusammenschluss von derzeit ca. 350 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in den drei Dörfern Flegessen, Hasperde und Klein Süntel zwischen Hameln und Bad Münder.

Die „Ideenwerkstatt Dorfzukunft“ ist ein loser Zusammenschluss von derzeit ca. 350 Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen in den drei Dörfern Flegessen, Hasperde und Klein Süntel zwischen Hameln und Bad Münder. Übergeordnetes Ziel der „Ideenwerkstatt Dorfzukunft“ ist es, diese drei zusammengehörenden Dörfer zukunftsfähig(er) zu machen. Dazu soll die Lebensqualität in den Orten weiter ausgebaut, ein „nachhaltiger Zuzug“ gesichert und eine maximale Unabhängigkeit und Widerstandsfähigkeit gegenüber externen Einflüssen erreicht werden. In regelmäßigen Abständen kommen die Bewohner/Innen der Dörfer zu einer „Ideenwerkstatt Dorfzukunft“ zusammen. In partizipativen Workshop-Formen wird dort über Projektideen zur weiteren Steigerung der Zukunftsfähigkeit der Dörfer „gesponnen“. Die Zusammenkünfte sind methodisch und thematisch so ausgelegt, dass sie die Beteiligung möglichst aller Anwesenden fördern, bestehende Projektideen inhaltlich und zeitlich der Umsetzung näher bringen, und gleichzeitig Raum für die Entfaltung neuer Ideen zulassen. In dieser so entstandenen Anpack- und Mitmachkultur sind bislang rund 80 Projektideen geboren worden, welche nacheinander in jederzeit ca. 10-15 Projektgruppen umgesetzt werden. In den letzten Jahren sind dadurch ein Dorfkino, eine Dorfzeitung, ein Regio-Bio-Dorfladen in einem Strohballenhaus in Bürgerhand, eine dezentral organisierte Dorfhochschule, ein ehrenamtliche Immobilienvermittlung und eine Film- und Theater-AG entstanden. Als nächste größere Ideen stehen die Sanierung des Pfarrhauses, die Einrichtung eines ökologischen Gemüsebaubetriebs, ein Car-Sharing-Konzept, eine bürgereigene Energieversorgung sowie ein Unternehmensinkubator „Gründen und Arbeiten im ländlichen Raum“ auf der Agenda. Alle Projekte werden – wo und wann immer möglich – mit bestehenden Einrichtungen und Organen in den Ortsteilen verknüpft. Grundlage der Entwicklung aller Ideen und Projekte sind gemeinsam entwickelte kulturelle Eckpfeiler des Miteinanders. Dazu zählen bspw. eine respektvolle und wohlwollende Kommunikation, die Wertschätzung der Alltagsgegenwart, Offenheit und Interesse für Neues und Anderes, die Freude am „Rumspinnen“, das Streben nach einem Einklang von Natur und Mensch, eine positiv-lösungsorientierte Grundhaltung, sowie ein vertrauensvolles, offenes (auch mal kritisches) und konstruktives Begegnen von Jung und Alt.

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Eduventis e.V.

EDUVENTIS fördert die Beziehungskultur an Schulen auf zwei Wegen: Mit Lehrerfortbildungen zu Themen wie „Lehrergesundheit“ oder „Neu kommunizieren im Schulalltag“ sorgt der Verein für gesundere und ausgeglichene Lehrerpersönlichkeiten an Schulen bundesweit.

EDUVENTIS fördert die Beziehungskultur an Schulen auf zwei Wegen: Mit Lehrerfortbildungen zu Themen wie „Lehrergesundheit“ oder „Neu kommunizieren im  Schulalltag“ sorgt der Verein für gesundere und ausgeglichene Lehrerpersönlichkeiten an Schulen bundesweit. Die Pädagogen lernen hier, Jugendliche besser zu verstehen, effektiver miteinander zu kommunizieren und das eigene Befinden zu regulieren. Ein entspanntes Kollegium hat dann eine höhere pädagogische Flexibilität im Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dieser Effekt wirkt sich positiv auf die Beziehungskultur im Alltag und somit auf das gesamte Schulklima aus. Engagierte Lehrer mit dem Bewusstsein für Potenzialentfaltung vernetzt EDUVENTIS als „Lehrer mit Begeisterung“, die einander inspirieren und Kraft spenden. Durch Schulkurse, Schulhymnen, Schulklubs und Schulsozialarbeit fördert EDUVENTIS das Klassenklima. Kinder und Jugendliche lernen, gut mit sich selbst und miteinander umzugehen. An der Seite pädagogisch geschulter Künstler, Sportler, Tänzer und anderer Vorbilder sammeln sie Erfolgserlebnisse in Gruppen. Dabei erkennen sie verborgene Begabungen, lernen neue Fähigkeiten und Fertigkeiten und erfahren ein hohes Maß an Selbstwirksamkeit. EDUVENTIS ist Träger der Freien Jugendhilfe und erreicht aktuell zirka 6.000 Menschen pro Schuljahr.

 

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Hof Pente Osnabrück

Das Projekt „CSA Hof Pente – Handlungspädagogische Provinz“ ist ein generationsübergreifender Lebenslernraum, der die optimalen Bedingungen zur Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) bietet. Kernelement der BNE ist die Gestaltungskompetenz.

Kernelement der sozialen Prozesse beim CSA Hof Pente Projekt bildet das Erüben der dialogischen Haltung. Dabei geht es darum, einen Begegnungsraum zu schaffen, in dem es nicht um „Recht haben“ und das „Durchsetzen der eigenen Meinung“ geht, sondern um den Austausch und das Zusammentragen von Erfahrungen, um weltoffen neue Perspektiven zu integrieren und neues Wissen zu erhalten.
Die Beteiligten (von CSA-Mitgliedern, Kindern, Auszubildenden, ehrenamtlichen Helfern bis hin zu Interessenten die unsere Internetseite besuchen) werden monatlich über die Entwicklungen auf dem Hof, die ökologischen und politischen Rahmenbedingungen sowie die Risiken, Gefahren und Unsicherheiten aufgeklärt. Bei den monatlichen Freundeskreistreffen werden zusammen mit den CSA Mitgliedern gemeinsame Leitbilder und Handlungsstrategien erarbeitet. Das bietet die Grundlage für die vorausschauende Entwicklung des Projektes und das Einbeziehen der Beteiligten in ein gemeinsames Planen und Handeln. Wichtiger Bestandteil ist die praktische und theoretische Einbindung der Mitglieder in die kollektiven Entscheidungsprozesse. Ein Erfolgsselement zur Entwicklung der Gestaltungskompetenz ist bei unserem Projekt die Möglichkeit, ein praktisches Feedback für die Kaufentscheidungen, Planungen und Handlungen in Form der Hofentwicklung erleben zu können. Dadurch werden auch die Bedingungen für die Entwicklung einer Empathiefähigkeit geschaffen. Die vielseitigen Handlungsfelder vom sozialen Miteinander, über ökonomische Fragen, bis hin zur Ökologie, Ökonomie, Biodiversität, Landschaftsgestaltung, Bodenentwicklung, Züchtung, Transport und regenerative Energien bieten die Möglichkeit, interdisziplinäre Erkenntnisse direkt mit dem Alltag zu verbinden.

Gerald Hüther auf Hof Pente
Prof. Dr. Gerald Hüther hält einen Vortrag auf dem Hof Pente. Im Rahmen seines Besuches wurde auch das Buch
„Dialogische Intelligenz – aus dem Käfig des Gedachten in den Kosmos des gemeinsamen Denkens“ von Hartkemeyers vorgestellt. Zum Video

Ein Beitrag des NDR über Hof Pente – hier

 

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Evangelische Gesamtschule Berlin Zentrum

Wir verstehen unsere Schule als einen Lebens- und Erfahrungsraum in der Verantwortungsgemeinschaft von Kindern und Jugendlichen, ihren Eltern, den Pädagoginnen und Pädagogen und den Partnern unserer Schule.

Die Evangelische Schule Berlin Zentrum gründete sich mit dem Anspruch einer Reform-Schule mit radikalem Wandel der Lernkultur. Als evangelische Schule ist der christliche Glaube Maßstab für Lernen und Handeln. Als Schule in freier Trägerschaft wollen wir beispielgebend sein im Blick auf zukunftsfähige Entwicklungen.

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Superar

Superar ist eine europäische Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, musikalische Grundausbildung und Förderung für Kinder und Jugendliche in breiten Schichten der Gesellschaft zu verankern.

Superar ist eine europäische Initiative, die sich zum Ziel gesetzt hat, musikalische Grundausbildung
und Förderung für Kinder und Jugendliche in breiten Schichten der Gesellschaft zu verankern.
Kostenfreie und hochwertige Musikförderung in den Fächern Chor und Orchester dient als Mittel,
um soziale, religiöse und nationale Grenzen zu überwinden. Regelmäßiges gemeinsames Musizieren
bildet nicht nur Stimme und Musikverständnis jeder einzelnen Teilnehmerin und jedes einzelnen Teilnehmers,
die positiven Erfahrung eines gemeinsamen Schaffensprozesses stärken auch deren Chancen in der Gesellschaft
von Morgen.

Der Verein Superar wurde 2009 in Wien von Caritas der Erzdiözese Wien,
Wiener Konzerthaus und Wiener Sängerknaben gegründet. Hauptpartner des Vereins
sind Deloitte, die Hilti Foundation sowie die ERSTE Stiftung. Aktuell betreut Superar
rund 1100 Kinder und Jugendliche an 16 Standorten in Österreich sowie 780 Kinder
und Jugendliche an 10 Standorten in der Slowakei, der Schweiz, Liechtenstein,
Rumänien und Bosnien. Superar ist Teil des Netzwerkes Sistema Europe.

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Deutsche Kammerphilharmonie Bremen

Es gibt kaum ein Beispiel, das so überzeugend wie das Ensemble der Deutsche Kammerphilharmonie Bremen deutlich macht, was eine Gemeinschaft hervorzubringen imstande ist, wenn es ihren Mitgliedern gelingt, einander zu vertrauen und zu Höchstleistungen anzuspornen. Dieses Orchester hat nicht nur die weltweit begehrtesten Auszeichnungen für ihre Einspielungen bekommen. Die Musiker auch sind so gut aufeinander eingestimmt, dass sie auch ohne Dirigenten spielen können. Und es gibt wohl kaum ein anderes Ensemble, das sich so engagiert und so wirkungsvoll um soziale Probleme kümmert. Ihre Probenräume und ihr Aufnahmestudio haben die Musiker in einer „Problemschule“ in einem „Problemstadtteil“ Bremens untergebracht. Mit Stadtteilopern begeistern sie die Menschen in diesem Viertel zum Mitmachen. Schüler und Orchester bringen gemeinsam eine Show als „Melodie des Lebens“ auf die Bühne und ein Zukunftslabor für innovative Bildungskonzepte betreibt das Ensemble auch noch. Durchschnitt und Mittelmaß ist nicht ihr Ding. Sie wollen zeigen, was möglich ist, wenn sich ein Team gemeinsam auf den Weg macht: Höchstleistungen, nicht nur beim Musizieren.

Es gibt kaum ein Beispiel, das so überzeugend wie das Ensemble der Deutsche Kammerphilharmonie Bremen deutlich macht, was eine Gemeinschaft hervorzubringen imstande ist, wenn es ihren Mitgliedern gelingt, einander zu vertrauen und zu Höchstleistungen anzuspornen.

Dieses Orchester hat nicht nur die weltweit begehrtesten Auszeichnungen für ihre Einspielungen bekommen. Die Musiker auch sind so gut aufeinander eingestimmt, dass sie auch ohne Dirigenten spielen können. Und es gibt wohl kaum ein anderes Ensemble, das sich so engagiert und so wirkungsvoll um soziale Probleme kümmert.

Ihre Probenräume und ihr Aufnahmestudio haben die Musiker in einer „Problemschule“ in einem „Problemstadtteil“ Bremens untergebracht. Mit Stadtteilopern begeistern sie die Menschen in diesem Viertel zum Mitmachen. Schüler und Orchester bringen gemeinsam eine Show als „Melodie des Lebens“ auf die Bühne und ein Zukunftslabor für innovative Bildungskonzepte betreibt das Ensemble auch noch.

Durchschnitt und Mittelmaß ist nicht ihr Ding. Sie wollen zeigen, was möglich ist, wenn sich ein Team gemeinsam auf den Weg macht: Höchstleistungen, nicht nur beim Musizieren.

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ChanceB-Gruppe

Seit 25 Jahren bieten wir als Chance B soziale Dienstleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung in der Region Oststeiermark an. Wir sind ein vertrauter Partner für die sozialen Anliegen der Bevölkerung, weil wir für jedes Lebensalter und jeden Lebensbereich Leistungen zur Verfügung stellen. Jährlich betreuen und begleiten wir rund 2500 Menschen in allen Bezirken der ÖstlichenSteiermark. Dafür beschäftigen wir rund 300 MitarbeiterInnen und sind somit auch ein wichtiger Wirtschaftsbetrieb in dieser Region. Das Besondere am Chance B-Modell ist: Die Menschen werden dort begleitet, wo sie leben und arbeiten – in der Familie, im Kindergarten, in der Schule, in der Gemeinde, im Betrieb oder beim Wohnen. Das schafft Lebensqualität. Dieses Modell spart auch Kosten, weil Personen unabhängiger und selbständiger werden. Sie benötigen im Verlauf ihres Lebens weniger Mittel für Hilfeleistungen. Mit einem klaren Bekenntnis zu regionalen und vorrangig mobilen Leistungen und zur Qualität im Leben und in der Arbeit, ist das Modell der Chance B zu einem europäischen Vorzeigemodell geworden. Die sozialen Dienstleistungen führen wir im Auftrag von Arbeitsmarktservice (AMS), Bundessozialamt (BSB) und Land Steiermark durch.

Seit 25 Jahren bieten wir als Chance B soziale Dienstleistungen für Menschen mit Beeinträchtigung in der Region Oststeiermark an. Wir sind ein vertrauter Partner für die sozialen Anliegen der Bevölkerung, weil wir für jedes Lebensalter und jeden Lebensbereich Leistungen zur Verfügung stellen.

Jährlich betreuen und begleiten wir rund 2500 Menschen in allen Bezirken der ÖstlichenSteiermark. Dafür beschäftigen wir rund 300 MitarbeiterInnen und sind somit auch ein wichtiger Wirtschaftsbetrieb in dieser Region.

Das Besondere am Chance B-Modell ist: Die Menschen werden dort begleitet, wo sie leben und arbeiten – in der Familie, im Kindergarten, in der Schule, in der Gemeinde, im Betrieb oder beim Wohnen. Das schafft Lebensqualität. Dieses Modell spart auch Kosten, weil Personen unabhängiger und selbständiger werden. Sie benötigen im Verlauf ihres Lebens weniger Mittel für Hilfeleistungen. Mit einem klaren Bekenntnis zu regionalen und vorrangig mobilen Leistungen und zur Qualität im Leben und in der Arbeit, ist das Modell der Chance B zu einem europäischen Vorzeigemodell geworden.

Die sozialen Dienstleistungen führen wir im Auftrag von Arbeitsmarktservice (AMS), Bundessozialamt (BSB) und Land Steiermark durch.

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Der Straßenchor Berlin

Wenn aus einer Idee ein Projekt, aus dem Projekt ein Netzwerk und aus dem Netzwerk ein Verein und eine Hoffnungsquelle wird, dann ist die Idee richtig gut! Der Straßenchor lebt von einer guten Idee. Chorleiter Stefan Schmidt begab sich im Sommer 2009 auf eine ungewöhnliche Mission: Aus Obdachlosen, Drogensüchtigen und Unterstützern stellte er einen Chor zusammen, der in wenigen Wochen den Sprung von der Straße auf die Bühne schaffte. Das Unvorstellbare funktionierte: Im Herbst 2009 erschien eine CD.

Wenn aus einer Idee ein Projekt, aus dem Projekt ein Netzwerk und aus dem Netzwerk ein Verein und eine Hoffnungsquelle wird, dann ist die Idee richtig gut! Der Straßenchor lebt von einer guten Idee. Chorleiter Stefan Schmidt begab sich im Sommer 2009 auf eine ungewöhnliche Mission: Aus Obdachlosen, Drogensüchtigen und Unterstützern stellte er einen Chor zusammen, der in wenigen Wochen den Sprung von der Straße auf die Bühne schaffte. Das Unvorstellbare funktionierte: Im Herbst 2009 erschien eine CD.

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