Der neue Film von Erwin Wagenhofer vom 14.09.2019

Nach seinen streitbaren wie essenziellen Filmen „We Feed The World“, „Let’s Make Money“ und „Alphabet“ widmet sich der renommierte und vielfach ausgezeichnete österreichische Filmemacher Erwin Wagenhofer jetzt dem Positiven.

„Akademie für Potentialentfaltung“ ist Kooperationspartner des Films „But Beautiful

 

Alles wird gut.

So einfach macht es sich der Filmemacher Erwin Wagenhofer nicht. In seinem neuesten Film BUT BEAUTIFUL sucht er das Schöne und Gute und zeigt Menschen, die ganz neue Wege beschreiten. Wie könnte ein gutes, ein gelungenes Leben aussehen? Ist ein „anderes“ Leben überhaupt möglich?

Entstanden ist ein Film über Perspektiven ohne Angst, über Verbundenheit in Musik, Natur und Gesellschaft, über Menschen mit unterschiedlichen Ideen aber einem großen gemeinsamen Ziel: eine zukunftsfähige Welt.

 

Frauen ohne Schulbildung, die Solaranlagen für Dörfer auf der ganzen Welt bauen. Permakultur-Visionäre auf La Palma, die Ödland in neues Grün verwandeln. Ein Förster, der die gesündesten Häuser der Welt entwickelt. Ein geistliches Oberhaupt mit Schalk und essentiellen Botschaften und seine tibetische Schwester mit großem Herz für die Jugend. Ein junges Jazztrio, ein etablierter Pianist, eine beseelte kolumbianische Sängerin, die uns den Klang der Schönheit vermitteln. BUT BEAUTIFUL verbindet sie alle.

 

Alles wird gut? Alles kann gut werden.

Nach seinen streitbaren wie essenziellen Filmen „We Feed The World“, „Let’s Make Money“ und „Alphabet“, in denen es um menschliche Haltungen hinter Lebensmittelindustrien, Finanzsystemen und Bildungsthemen ging, widmet sich der renommierte und vielfach ausgezeichnete österreichische Filmemacher Erwin Wagenhofer jetzt dem Positiven. Im Mittelpunkt stehen nicht länger das Nicht-Funktionieren und fatale gesellschaftliche Entwicklungen in der Welt.
Für BUT BEAUTIFUL suchte und fand er in einem langjährigen Prozess Menschen und Geschichten, die von gelebten Alternativen hin zum Schönen und Guten künden. Entstanden ist ein Film als Hommage an die Lebendigkeit. Eine poetische Komposition faszinierender Bilder und Klänge, die etwas auszulösen vermögen.

 

Parallel zum Film entstand das gleichnamige Buch von Erwin Wagenhofer und Sabine Kriechbaum, das im Herbst 2019 im Verlag Antje Kunstmann veröffentlicht wird.

 

Kinostart: 14.11.19 – Deutschland / 15.11.19 – Österreich – 21.11.19 – Schweiz
Mehr über den Film: Trailer, Stimmen zum Film, Kooperationspartner

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Konstantin Wecker bekam in der Paulskirche die Albert-Schweitzer-Medaille vom 06.09.2019

Glückwunsch an Konstantin Wecker. Die erstmals verliehene Albert-Schweitzer-Medaille geht an den Münchner Musiker. Die Laudatio hielt Dr. Gerald Hüther.

Glückwunsch an Konstantin Wecker. Die erstmals verliehene Albert-Schweitzer-Medaille geht an den Münchner Musiker. Damit wird sein Wirken für Frieden und Achtsamkeit ausgezeichnet. Die Laudatio hielt Dr. Gerald Hüther. (Foto: Walter M. Rammler)

Am Dienstag, 3. September, hat Oberbürgermeister Peter Feldmann zahlreiche Gäste während eines Festakts zum 50-jährigen Jubiläum des Deutschen Albert-Schweitzer-Zentrums Frankfurt und anlässlich des 60-jährigen Bestehens der Ehrenbürgerschaft in der Paulskirche begrüßt. 1959 wurde dem Mediziner und Theologen Albert Schweitzer die Frankfurter Ehrenbürgerschaft für sein theologisches, musikwissenschaftliches und philosophisches Schaffen verliehen.

In ihrem Festvortrag würdigte die Theologin und Publizistin Margot Käßmann die Bedeutung von Schweitzers Ethik in der heutigen Zeit. Die Laudatio für Konstantin Wecker hielt Dr. Gerald Hüther. Der Münchner Musiker erhielt die erstmals verliehene Albert-Schweitzer-Medaille für sein Wirken für Frieden und Achtsamkeit.

Laudatio Gerald Hüther

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Am 21.09.2019 in Zürich – Impuls-Tagung: Ist eine würdevolle, hirngerechte Schule mit dem neuen Lehrplan21 möglich? vom 03.08.2019

Mit Gerald Hüther und Schweizer Bildungspersönlichkeiten

Die Einführung des LP21 in der Bildungslandschaft Schweiz bringt Neues und aktuell auch viele Fragen mit sich. Der neue Lehrplan hat das Potential, weltweiten Modellcharakter für gelingendes Lernen zu erreichen. Hauptgründe dafür sind das selbstbestimmte Lernen und die Freiräume, die für Potentialentfaltung geschaffen worden sind. Damit dies gelingt, ist allerdings noch ein weiter Weg zu gehen, den Lehrplan21 würdevoll umzusetzen.

Am 21.9. treffen sich bedeutsame Schweizer Persönlichkeiten aus der Bildung (Väter/Mütter des LP21) im Dialog mit dem bedeutsamen Neurologen Dr. Gerald Hüther.

Eine Veranstaltung mit viel Potential für Lehrende, Schulleitende, Eltern, Studierende, Behördenmitglieder und alle Menschen, die sich aktuell für Bildung und Neurologie interessieren und sich mit dem LP 21 auseinandersetzen.

Die Tagung wird interaktiv, vielseitig und praxisnah gestaltet. Melde Dich jetzt an, die Teilnehmerzahl ist beschränkt.

Mehr Informationen zum Ablauf und den VeranstalterInnen

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Rückblick: „In Würde leben – Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“ vom 31.05.2019

Über 1.100 begeisterte Besucher beim Vortrag von Dr. Gerald Hüther in Villach

Prof. Dr. Gerald Hüther plädierte in seinem Vortrag „In Würde leben – Auf der Suche nach dem verlorenen Glück“ in einem ausverkauften Congress Center Villach für eine Neuausrichtung der Biologie im 21. Jahrhundert. Annahmen wie die der „Konkurrenz als Triebfeder der Evolution“ wurden hinterfragt, auf die Problematik hingewiesen und dass sich Menschen in ihrer Beziehungsgestaltung zu Objekten machen würden. Der Hirnforscher zeigte auch auf, dass der Zustand der „Kohärenz“ bei lebenden Systemen am wenigsten Energie verbrauchen würde, was uns auch in Zeiten des Klimawandels neue Impulse geben kann. Der hochkarätige Vortrag sorgte auch im Nachklang noch zu zahlreichen Diskussionen.

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Rückblick: „Leben in der Stadt – Besser gemeinsam als einsam!“ vom 31.05.2019

Über 600 begeisterte Besucher beim Vortrag von Dr. Gerald Hüther in Tulln

„Leben in der Stadt – Besser gemeinsam als einsam!“
Prof. Dr. Gerald Hüther begleitet mit der „Akademie für Potentialentfaltung“ die österreichweit einzigartige Initiative „Stadt des Miteinanders“ und ist dazu am 28.05.19 zu einem Vortrag unter dem Titel „Leben in der Stadt: Besser gemeinsam als einsam“ nach Tulln gekommen.
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Beziehungsweise vom 10.03.2019

Beziehungsweise heißt eine neue Initiative der Akademie für Potenzialentfaltung, die von Daniel Hunziker und Gerald Hüther ins Leben gerufen wurde. Sie soll dazu beitragen, Begegnungen in Gemeinschaften so zu gestalten, dass ihre Ideen zu gelingenden gemeinsamen Projekten werden können.

• Im eigenen Leben mit allen Sinnen, Herz und Verstand anwesend sein,
• In Begegnungen mit anderen Menschen Andersartigkeit als Bereicherung gestalten,
• gemeinsame Intentionen co-kreativ in lebensbejahende & sinnerfüllte Projekte umsetzen.

Beziehungsweise heißt eine neue Initiative der Akademie für Potenzialentfaltung, die von Daniel Hunziker und Gerald Hüther ins Leben gerufen wurde. Sie soll dazu beitragen, Begegnungen in Gemeinschaften so zu gestalten, dass ihre Ideen zu gelingenden gemeinsamen Projekten werden können. Es geht darum, im eigenen Leben mit allen Sinnen, Herz und Verstand anwesend zu sein, in Begegnungen mit anderen Menschen Andersartigkeit als Bereicherung zu gestalten, damit gemeinsame Anliegen auf co-kreative Art und Weise zu lebensbejahenden und sinnerfüllten Projekten werden können.

Beziehungsweise organisiert hierfür Entwicklungsräume – beispielsweise die „Lange Nacht der Ideen“ – welche bereits Ende Mai in Zürich stattfinden wird, Co-Labs (co-kreative Arbeitsgemeinschaften) für die Verwirklichung inspirierender Ideen, so wie die Beziehungsweise-Community, zu der alle Mitglieder der Akademie für Potenzialentfaltung freien Zugang haben. Die Anmeldung zur Beziehungsweise-Community für Mitglieder der Akademie für Potenzialentfaltung, so wie für die lange Nacht der Ideen ist ab heute bereits möglich. Webseite

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