Ideenschmiede

Hier sammeln wir gute Ideen für Projekte und Initiativen, die sich einzelne Mitglieder ausgedacht haben, die aber noch nicht umgesetzt worden sind. Mitdenker und Mitmacher werden gesucht.

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Lerner Maria

Ort der Kontemplation und des kreativen Rückzuges

Meine Idee ist hier noch weit dehnbar, von einem Künstler/innen und Kreativen Retreat bis zu einem Co Working und Living Space für kleine Gruppen auf dem Lande

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Ort der Kontemplation und des kreativen Rückzuges

Liebe Ideenschmiedler, gerne möchte ich euch heute über mein neustes Schmiedeprojekt informieren, und freue mich, wenn der ein oder  andere sich davon angesprochen fühlt.

Zunächst möchte ich mich kurz vorstellen.

Seit circa 38 Jahren arbeite ich als Schauspielerin, bin zudem als Kulturmanagerin und Talkerin tätig,  und nach 38 Jahren urbaner Kontexte in mein Elternhaus auf dem Lande im Westerwald zurückgekehrt, mit dem Wunsch, es zu erhalten und einen besonderen Ort daraus zu gestalten.

Zunächst habe ich, inspiriert durch das Blaue Sofa meiner OMA, in meinem Elternhaus 2016 einen privaten Kultursalon ins Leben gerufen, der mit großem Interesse in der Region aufgenommen wurde. Nach sieben erfolgreichen Salons, die natürlich nicht gewinnorientiert ausgerichtet waren, und mit Unterstützung von Sponsoren und Freunden, kam ich zu  der Erkenntnis, dass meine Kapazitäten nicht unendlich sind, und ich mich entscheiden muss, meine Prioritäten zu setzen. Meine künstlerische Arbeit steht dabei nach wie vor im Mittelpunkt, sowie mein Engagement als Talkerin, wo ich mich gesellschaftlich relevanten Themen mit meinen Gesprächsgästen widme. Dazu noch nebenher locker 2000 qm zu bespielen, schaffe ich einfach nicht auf Dauer, so gerne ich mein eigenes Gemüse etc. anbauen würde.

So reifte im vergangenen Jahr die Entscheidung heran, Verantwortung für mein großes Anwesen wieder abgeben zu wollen, und trotzdem meine  Vision umzusetzen, und Raum zu teilen.

Nämlich aus dem 1924 von meinen Großeltern erbauten Haus in Müschenbach im Westerwald einen Ort der Kontemplation und des kreativen Rückzuges zu machen.

Meine Motivation ist dabei die der Künstlerin, die selbst lebenslang in kreativen Prozessen ist und war, und die weiß , wie wichtig es ist, Rückzugsmöglichkeiten zu haben, oder eine Möglichkeit fernab der alltäglichen Verpflichtungen zu haben, in Ruhe und Abgeschiedenheit zu reflektieren und neue Kräfte zu sammeln. Diese Möglichkeit möchte ich mit meinem Haus schaffen.

 

Meine Idee ist hier noch weit dehnbar, von einem Künstler/innen und Kreativen Retreat bis zu einem Co Working und Living Space für kleine Gruppen auf dem Lande, wo man sich temporär einmieten kann. Auch eine kreative  Lebensgemeinschaft von bis zu 6 Personen ist denkbar, die das Anwesen auf Genossenschaftsbasis betreibt, ein Permakultur Garten etc. hätte auf den insgesamt 2000qm ebenfalls Platz, oder eine Yogaplattform und Eventhalle. Auch eine Künstlergemeinschaft wäre denkbar, die auch temporäre Events und Ausstellungen ausrichtet, und somit diese ländliche Region hier weiter bereichert.

Ziel ist es dabei, die Verantwortung für das Objekt teilweise oder ganz abzugeben in andere Hände, aber eben in diesem Sinne das Objekt zu führen. Lediglich eine kleine Einliegerwohnung im Hause würde ich weiter bewohnen wollen, und könnte auch Projekte temporär begleiten.

Zukunftsorientierte Arbeitskonzepte, agiles Arbeiten in den ländlichen Raum auszulagern, um den Benefit von Entschleunigung und Natur in das kreative Schaffen mit einzubringen, lassen immer mehr Kreativkonzepte für den ländlichen Raum entstehen.

Die Lage dieses Anwesens zwischen den Metropolen Frankfurt und Köln scheint hier ideal. Kleine Gruppen könnten sich temporär für Projektarbeit im Haus einmieten, und gleichzeitig die Zeit für ein intensives Naturprogramm nutzen, welches der Westerwald bietet.

Der nahegelegene ICE Bahnhof Montabaur ( 30 Minuten Fahrtzeit) eröffnet zudem auch gute Anbindung für die, die auf das Auto verzichten wollen.

 

Kurzum, ich freue mich, auf diesem Wege Interessierte anzusprechen, in der Hoffnung, dass immer die richtigen Menschen zusammenfinden, und freue mich auf ihre/eure  Kontaktaufnahme wenn sie / ihr euch vorstellen könnt, Projektpartner, Sponsoren, Investoren, Betreiber, oder einer Gruppe von kreativen Menschen zu sein, die sich vielleicht auch eine (gemeinsame) Trägerschaft beispielsweise in Form einer Kleingenossenschaft vorstellen können. Investitionskapazität zur Renovierung und Umbau wäre notwendig. Das Haus selbst, wenn auch von 1924, ist noch in gutem Grundzustand. Kontakt und weitere Details können bei Ute Maris Lerner angefragt werden.

Email: maria-lerner@t-online.de

 

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fortmann carola

Menschen mit Down-Syndrom als „Entwicklungshelfer“ für unempfindlich gewordene Zeitgenossen

Ich suche Menschen, die Potential in dieser Idee sehen und Interesse, Gedanken, Erfahrungen, Zeit haben, gemeinsam in dieser Richtung etwas auf die Beine zu stellen.

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Menschen mit Down-Syndrom als „Entwicklungshelfer“ für unempfindlich gewordene Zeitgenossen

Kürzlich beobachtete ich bei einer Bergwanderung die Interaktion eines jungen Mannes (28) mit Down-Syndrom mit seinem Vater, einem Unternehmer, bei einer für den Sohn überfordernden Situation. Der junge Mann blockierte aufgrund der Überforderung. Der Vater war wohl bemüht, aber in der Interaktion mit seinem Sohn letztlich doch verständnislos und drängte ihn. Wenig später quittierte dieser das Verhalten des Vaters mit kurzzeitig deutlich unkooperativem Sozialverhalten. Der Vater verstand immer noch nicht. Ich fand, die Situation sprach Bände.

Es ist möglich, sich in die Sichtweise des hier beispielhaft genannten Sohnes hineinzufühlen und das eigene Verhalten und die Hilfestellungen angemessen anzupassen. Das braucht Empathie und die Kompetenz, die beste Lösung zur Kooperation zu finden – und erfordert – fördert – Feinfühligkeit und emotionale Intelligenz bei den Beteiligten ohne Down-Syndrom. Dabei ist das so direkte Verhaltensfeedback der Menschen mit Down-Syndrom ein Gradmesser.

Das brachte mich auf die Idee, dass Menschen mit Down-Syndrom möglicherweise als „Entwicklungshelfer“ ganz wesentlich zu mehr Empathie und emotionaler Intelligenz in kleineren und größeren Gemeinschaften der oft unempfindlich gewordenen Zeitgenossen in der Gesellschaft beitragen könnten. Mehr Feinfühligkeit, Empathie und emotionale Intelligenz in der Gesellschaft wird direkte positive Auswirkungen auf Politik, Wirtschaft und – wenn man davon ausgeht, dass der Klimakrise ganz wesentlich unempathische Gier zugrunde liegt – auch für unseren Planeten haben.

Was denken Sie über die Idee, dass Menschen mit Down-Syndrom „Entwicklungshelfer“ für mehr Empathie und Feingefühl in unserer Gesellschaft sein könnten? Wie könnte eine solche Idee überhaupt umgesetzt werden, wie bringt man hierzu Menschen mit und ohne Down-Syndrom so zusammen, dass beide von der Interaktion profitieren? Was könnte ein erstes praktisches Projekt sein?

Ich suche Menschen, die in dieser Idee ein ähnliches Potential sehen (oder mir das Gegenteil darlegen) und Interesse, Ideen, Erfahrungen, Zeit haben, gemeinsam mit mir etwas in dieser Richtung ins Leben zu rufen.

 

Über entsprechenden Kontakt freue ich mich sehr: Carola Fortmann  cf.EQ21@gmail.com

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inGrid

InGrid – Der Inkubator für grüne Ideen

Die Erde brennt. Die Zeit zu handeln ist jetzt.

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InGrid – Der Inkubator für grüne Ideen

Meine Vision Die Erde brennt. Die Zeit zu handeln ist jetzt. Fridays For Future zeigt es. Es gibt immer mehr Menschen, die sich einen anderen Umgang mit unserer Erde wünschen. Und auf die Straße gehen und laut sind. Lasst uns nicht auf die Politik warten. Oder auf die Großkonzerne. Lasst uns selbst aktiv werden! Lasst uns uns verbünden und uns gegenseitig inspirieren! Lasst uns gemeinsam grüne Ideen entwickeln und neue grüne Startups gründen! Es gibt so viele Ideen da draußen – wir brauchen nur einen Ort, an dem Menschen aus der ganzen Gesellschaft zusammenkommen können, um gemeinsam und systematisch diese Ideen weiterzuentwickeln: Im inGrid, dem Inkubator für grüne Ideen. Lasst uns selbst die Firmen gründen, von denen wir träumen! Lasst uns eine Unternehmenskultur des Miteinanders und der Augenhöhe leben! Je mehr wir werden, umso größer ist unser Hebel. Das inGrid ist die Keimzelle. Hier kommen wir zusammen, hier entstehen grüne Ideen, hier ist die Plattform und die Vernetzung zu allen. Von hier aus in die Welt.

InGrid – Der Inkubator für grüne Ideen

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Appell an Menschen mit Orten für Potentialentfaltung

Appell an Menschen mit Orten für Potentialentfaltung

Hast du einen Lebensstil entwickelt oder deinen Ort geschaffen, der für andere Menschen Alternativen aufzeigen und dazu inspirieren kann ihre eigenen Potentiale zu entwickeln? Dann haben wir da vielleicht eine Idee.

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Appell an Menschen mit Orten für Potentialentfaltung

Hast du einen Lebensstil entwickelt oder deinen Ort geschaffen, der für  andere Menschen Alternativen aufzeigen und dazu inspirieren kann ihre  eigenen Potentiale zu entwickeln? Hast du das Gefühl, dabei noch etwas zu alleine gegen den Strom zu schwimmen?

Suchst du nach Möglichkeiten, Plattformen und Netzwerke wo du von deinem Projekt berichten kannst?

Dann haben wir da vielleicht eine Idee.

Appell and Orte für Potentialentfaltung

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Bräuer Barbara

Manifest Revolution der Selbstlosen

Der Raubbau und die Zerstörung (durch uns Menschen) unseres wunderschönen Planeten Erde machen mir seit Jahren große Sorge. Diese Sorge, auch um meine Kinder und Enkel und aller nachfolgenden Generationen, hat mich veranlasst, ein Manifest zu schreiben.

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Manifest Revolution der Selbstlosen

Der Raubbau und die Zerstörung (durch uns Menschen) unseres wunderschönen Planeten Erde machen mir seit Jahren große Sorge. Diese Sorge, auch um meine Kinder und Enkel und aller nachfolgenden Generationen, hat mich veranlasst, ein Manifest zu schreiben. Es gilt auch zu handeln. Und dies wäre, zu erkennen, dass Veränderung nur aus jedem einzelnen Menschen selbst heraus geschieht. Wir müssen uns ändern! Mit-Verantwortung übernehmen und die Werte, die wie ein „Keim“ der Weisheit in uns angelegt sind: Altruismus, Güte, Würde, Demut usw. wieder leben und teilen. Zum Wohle aller Wesen, zum Wohle der Natur und unserer aller Heimatplaneten Erde. Manifest Revolution der Selbstlosen

 

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PhiloFrage2

Herbergen am Rande der Welt

Herbergen am Rande der Welt zur Entfaltung der höheren menschlichen Potenziale

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Herbergen am Rande der Welt

Wir leben in einer Zeit vielfältiger – ökologischer, wirtschaftlicher, sozialer und geistiger  Transformationsprozesse. Die dabei entstehende neue Epoche sucht noch ihre Essenz, man umreißt sie auch als „Anthropozän“, als Zeitalter des Menschen. Doch was ist die Essenz des Menschseins ? Der globale Verständigungsprozess dazu beginnt erst.

Viele Menschen erleben diese Übergangszeit daher auch als persönliche Sinnkrisen. Einige verstehen es als Chance persönlicher Transformation, als Weg zu ihrer Seele oder ihrem „higher Self“. Doch mangels kultureller Formen dafür ereignen sich diese inneren Entwicklungsprozesse oft auch als depressive Verstimmungen oder andere seelische Störungen.

Von Seiten der Psychotherapie haben sich vor allem Viktor Frankl (Sinn-Psychologie), Abraham Maslow (Selbstverwirk-lichungs- und Transzendenzbedürfnisse), Aaron Antonovski (Salutogenese) dieser Problematik angenommen. Daneben stehen transpersonal orientierte Psychologien und Philosophien verschiedener Art.

Legt man all die genannten Ansätze nebeneinander, lässt sich folgende Perspektive „destillieren“: Es gibt Zustände menschlichen Bewusstseins bzw. Ebenen menschlicher Entwicklung, in welchen man sich nicht nur sehr viel freier und leichter, sondern auch energie- und liebevoller sowie wahrnehmungs- und handlungsfähiger fühlt als im „normalen“, oft von mehr oder weniger unbewussten Sorgen, Ängsten und Stress durchzogenen Alltagsbewusstsein. Meist fühlt man sich dann auch gesünder und hat auch weniger Defizitbedürfnisse (Maslow) und weniger „Egointeressen“, braucht weniger Ersatzkonsum und weniger Sicherheitsfestungen wie übermäßige Besitz- oder Machtanhäufungen.

Religionen umschreiben dies oft als Gefühl des Verbunden-seins mit dem Göttlichen, mit Brahma, Allah, Jahwe etc. Moderne spirituelle Konzepte nennen es die „Frequenz der Ekstase“ (Chris Griscom), das „Bewusstsein der Energie Liebe“ (Teilhard de Chardin, Aurobindo Ghose u.a.) oder die „Eigenfrequenz der Seele“ (Penney Peirce). Maslow nannte es „Gipfelerfahrungen“. Philosophen erfassten es als „Wahres, Gutes und Schönes“ (Sokrates, Plato u.a.), als „höhere Freude“ (Epikur), „Fortschritt im Bewusstsein der Freiheit“ (G.W.F.Hegel), „Bewusstseinsintensivierung“ (Jean Gebser) etc. Und mutige Naturwissenschaftler beschreiben es als Resonanz mit dem universellen Nullpunkt- oder Quantenfeld (Lynne McTaggart, Dieter Broers, Joe Dispenza u.a.). Einige beschreiben es als nur gelegentliche Momente, andere als auch längerfristige Seinszustände. Einig sind sie sich jedoch darin, dass in uns Menschen das Potenzial zu solch intensivierten Sein und Bewusstsein schlummert und dass sich dieses unter günstigen Umständen und durch entsprechende Methoden wecken und stärken lässt.

Zwar gibt es sowohl in traditionellen Religionen als auch auf dem modernen Markt der Möglichkeiten verschiedenste Angebote für diese höheren menschlichen Potenziale bzw. Transzendenzbedürfnisse (von Klöstern und Kirchen, über Yoga- und Meditationszentren, bis hin zu neuen virtuellen Life-Coachingnetzwerken). Alle diese haben jedoch unseres Erachtens den Mangel, dass sie nur jeweils ihren besonderen „Weg“ anbieten bzw. vermarkten; und damit oft keine wirkliche Befreiung, Entfaltung und Vernetzung der individuellen „Transzendenz-Potenziale“ ermöglichen.

Daher haben wir – Psychologen und Bewusstseinsforscher, Unternehmer  u.a. – uns zusammengeschlossen, um dafür freiere und stimmigere Lösungen zu finden und möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen.

Mehr über Seins-Herbergen und Kontakt

 

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Drescher-Ochoa.jpg

Ich suche nach Mitstreitern

für ein Fortbildungsinstitut "Sinnorientierte Pädagogik"

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Ich suche nach Mitstreitern

Liebe Mitglieder der Akademie,

als Fellow der Akademie für Potentialentfaltung Gerald Hüthers, Lehrerin, Logotherapeutin nach Viktor Frankl und Logopädagogin mit Beratungserfahrung an Schulen suche ich nach Mitstreitern, die ein Fortbildungsinstitut  „Sinnorientierte Pädagogik“ (mein Arbeitstitel) für Lehrende gründen möchten.
Orte: wo immer es in Europa  Mitstreiter gibt
Akkreditierung des Curriculums: durch Viktor Frankl Institut, Wien (in Bearbeitung)
In meinem Verständnis ist die Logotherapie Frankls mit ihrem sinnorientierten Ansatz auf der Basis des konsequent ethischen Menschenbildes Viktor Frankls sehr geeignet für eine Kultur der Potentialentfaltung an Schulen.

 

Dafür könnte ich einbringen

zur systemisch-schulischen Ansicht:

> meine Anleitung zum Change-Management in „Anti-Mobbing-Effekt für

> Schulen auf dem Weg in eine Achtsamkeitskultur“, Carl-Auer-Verlag

> (siehe angehängte Einleitung), auf der Basis einer Masterarbeit in

> Organization Studies, Universität Hildesheim,

 

zur pädagogischen Ansicht:

> das Beratungskonzept meines Zentrums für Logotherapie und

> Existenzanalyse (Homepage: drescher-Ochoa@gmx.net)
für Lehrende, die sich Selbstkompetenz erarbeiten wollen u.
für die Umsetzung im Unterricht als ‚Ermöglichungsdidaktik‘


Konzept für eine sinnorientierte Pädagogik

 

Herzliche Grüße von Heidrun Drescher-Ochoa

Mail: drescher-ochoa@gmx.net

 

Herzliche Grüße von Heidrun Drescher-Ochoa – Mail: drescher-ochoa@gmx.net

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Messmer Rita

Befreit von Windeln

Miteinander und voneinander lernen, dass Babys keine Windeln brauchen. Wer macht mit?

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Befreit von Windeln

Miteinander und voneinander lernen, dass Babys keine Windeln brauchen. Wer macht mit?

Rund 3000 bis 5000 Windeln braucht ein Kleinkind, bis es «trocken» ist. Diese heutigen Wegwerfwindeln verursachen Unmengen an Abfall und belasten das Familienbudget. Trotzdem sind sie das Normalste der Welt – bei uns zumindest.

Schlimmer noch als der Windelabfall und die enorme Ressourcenverschwendung: sind die Fehlentwicklungen, die unsere Windelpraxis implizieren: Bettnässer, Inkontinenz im Kindesalter durch fehlgesteuerte Biochemie, Schulkinder, die ihre Ausscheidungen nur noch in Windeln verrichten – Prägung auf die Windel u.v.m. Dazu kommt die Infiltration der Dritten Welt durch Wegwerfwindeln, denn 70 % der Mütter unseres Planeten brauchen noch heute keine Windeln für ihren Nachwuchs.

Es geht auch anders: Kleinkinder machen natürlicherweise von Anfang an deutlich, wenn sie etwas drückt. Und Mütter können lernen, die Wahrnehmung dieser Signale nicht länger zu unterdrücken. 

Ich suche engagierte, interessierte Menschen, die zur Verbreitung dieses Wissens beitragen möchten und die Lust haben, sich in Gruppen zusammenschließen und dieses Thema miteinander zu bearbeiten und in der Öffentlichkeit zu verbreiten.

Zielsetzungen solcher „Windelfrei-Gruppen“ könnten sein:
Aufklärung – Vorträge organisieren – informieren / Eltern, Pädagogen, Hebammen, Ärzte
Lehrmeinung der Medizin revidieren
Neue Windelpraxis lancieren: Stoffwindeln – Dein Weg anstatt Wegwerf!
Klimadebatte: Belastung der Umwelt
Studien zu Fehlentwicklungen durch Wegwerfwindeln
Studien zu psychischen Belastungen als Folge der Fehlentwicklungen bei Kindern durch Wegwerfwindeln

Mehr Infos zum Thema auf dieser Seite


Ich freue mich auf alle, die hier mitmachen möchten.
Rita Messmer

Interessierte bitte melden unter: info@rita-messmer.ch

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jan peter_klaus dieter

Kulturwandel und Potenzialentfaltung in Unternehmen und Organisationen

Das Entwicklungs-, Austausch und Gestaltungsforum zu Kulturwandel und Potenzialentfaltung in Unternehmen und Organisationen“ hat seine Arbeit aufgenommen.

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Kulturwandel und Potenzialentfaltung in Unternehmen und Organisationen

„Das Entwicklungs-, Austausch und Gestaltungsforum zu Kulturwandel und Potenzialentfaltung in Unternehmen und Organisationen“ hat seine Arbeit aufgenommen. Wir werden gemeinsam ein Buch schreiben, welches Menschen in Veränderungssituationen beschreibt und ihnen hilft Lösungsmöglichkeiten zu finden. Dies soll aber eben anders passieren, als wir dies von vielen Managementbüchern und Ratgebern her kennen. Auf Grund unseres Ansatzes sind wir überzeugt, etwas wirklich Neues zu schaffen. Wir sind derzeit 7 interessierte Forummitglieder und wollen ganz im Sinne der Werte der Akademie für Transparenz und Offenheit sorgen. Daher berichten wir an dieser Stelle, über unseren Stand der Arbeiten mit dem angehängten Konzeptpapier und laden weitere interessierte Akademiemitglieder ein, sich uns anzuschließen und am Buch mitzuschreiben. Interessenbekundungen gern an kd.dohne@akademiefuerpotentialentfaltung.org und info@janpeterschacht.de .“

Mehr darüber im Konzept: Kulturwandel und Potenzialentfaltung in Unternehmen und Organisationen

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Hofmann Gabriele

Netzwerk Lernlust

In den Schulen gibt es kein Erkenntnisproblem, sondern ein Umsetzungsproblem.

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Netzwerk Lernlust

Mein Sohn besucht mittlerweile die 4. Klasse der Bewegten Grundschule in Cottbus.

Wie massiv mein Sohn darunter leidet, dass Lehrerinnen ihn tagtäglich als Objekt ihrer Gedanken, Bewertungen und Erwartungen machen, macht vielleicht ein kleines Beispiel deutlich:

Die Klasse hatte für die Stunde ein Arbeitsblatt mit dem Thema: „Was ist Dein Traumberuf?“ zu erarbeiten. Mein Sohn schrieb darüber, dass er davon träumt Erfinder zu werden. Die Lehrerin stellte sich neben ihn, schaute auf sein Arbeitsblatt und funkte in seine Gedanken, mit der Bemerkung: „Da sehe ich dich überhaupt nicht! Und überhaupt, wofür denn?“ Das Wort „Wofür???“ schrieb sie auch noch Rot und Dick auf sein Arbeitsblatt… Mein Sohn war am Boden zerstört, tief traurig kam er nach Hause… Ich schrieb für die Lehrerin unter ihr Wort „Wofür???“ „Das darf doch offen bleiben, Potentialentfaltung findet auch nicht in einer Stunde statt.“ Zwei Tage später hatte ich die Gelegenheit mit der Lehrerin ein gutes Gespräch zu führen. Sie liest begeistert die Bücher von Gerald Hüther. Sie weiß so viel.  Netzwerk Lernlust

Ihre Gabriele Hofmann

Kontakt: info@prospektrum.de

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Kiss von Habsburg

Forum Naturpädagogik

Ich wünsche mir einen regen Austausch, eine Vernetzung der „praktizierenden Spaziergänger“

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Forum Naturpädagogik

Die Verbindung des Menschen zur Natur an sich und die Verbindung zur eigenen Natur sind in meinen Augen essenziell für einen gesunden Geist, eine zufriedene Seele und einen entspannten Körper.

Die Naturpädagogik bietet für Menschen jeden Alters Möglichkeiten, durch einfache Techniken bis hin zum tiefen Einstieg das Leben zu erleichtern, zu bereichern und in die eigene Mitte zurückzukehren.

Trennung von der Natur ist auf Dauer nicht aushaltbar, ohne bewusste „Erdung“ bleibt der Mensch in den Wirrungen der Gedanken, des Lärms und der Virtualität hängen. Das kann zur Orientierungslosigkeit, verschiedenen Ängsten und einem mangelnden Körpergefühl erwachsen.

Ich wünsche mir einen regen Austausch, eine Vernetzung der „praktizierenden Spaziergänger“, aber auch eine Plattform für Fragen und Antworten aller Art um das Thema Natur – von Pflanzenkunde bis Heilkraut, von Wissensvermittlung bis Natur- und Umweltschutz, von Ritualen und Traditionen bis zur Spiritualität.

Monica Kiss von Habsburg

-Naturpädagogin und Systemische Beraterin-
Mail Habsburg@naturfühler.de

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Linz Claudie

Wissen multiplizieren – nutze Dein Potenzial – gestalte die Zukunft, finde Dein Team!

Dies sind die Keywords, die uns in eine gute Zukunft blicken lassen können.

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Wissen multiplizieren – nutze Dein Potenzial – gestalte die Zukunft, finde Dein Team!

Große Vorhaben und Visionen, die einiges verändern sollen, sind nicht von einem Menschen alleine umsetzbar. Auch kleinere Projekte schafft einer alleine nicht. Dies möchte ich ändern!
So ist mir die Idee gekommen, dass in München 1-2 Mal im Jahr eine Veranstaltung stattfinden sollte, in der Wissen ausgetauscht wird, neue Ideen geschmiedet werden und die passenden Teams sich finden können.
Mehr über das Projekt Wissen multiplizieren

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würdevoll gemeinsam altern

Würdevoll gemeinsam altern

Gemeinsam macht wieder mutig sein erst richtig Spaß - es ist doch nicht wirklich vorbei sich für was ganz Neues begeistern zu können?

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Würdevoll gemeinsam altern

Gemeinsam macht wieder mutig sein erst richtig Spaß –  es ist doch nicht wirklich vorbei sich für was ganz Neues begeistern zu können? Einfach probieren, erwartungsvoll und ohne Vorbehalte, können wir doch noch! Alt werden zu dürfen ist doch eine Erfolgsstory – unser Nachweis von Überlebenskunst und der Gabe Probleme zu lösen. Wir sind doch nicht zufällig noch hier, wie wäre es unser Überlebenswissen weiterzugeben, gesellschaftliche Veränderung ist auch unsere Gestaltungsmacht im „neu-gedachten-Altern“

So wie nicht jeder Wein mit dem Alter sauer wird, so wird auch nicht bei jedem Menschen das Alter sauer.
(Cicero, 107-43 v. Chr.)

Mehr darüber: „Mit Freunden_auf_der_Insel_leben

 

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Aktive WG 50 plus

Aktive WG 50 plus

Ein neues Modell für den dritten Lebensabschnitt

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Aktive WG 50 plus

Die Idee einer AktivenGemeinschaft50plus soll nicht nur eine Möglichkeit darstellen, sich in einem fortgeschrittenen Alter aktiv zu betätigen. Sondern vielmehr in einer Gemeinschaft, der wir zugehören und uns geborgen fühlen, Potentiale entfalten, die es ermöglichen, über uns hinauszuwachsen. Das heißt, dass sich Mitglieder „auf eine ermutigendere und inspirierendere Weise begegnen als bisher“ (Gerald Hüther). Ohne Zwänge oder krampfhaftes Bemühen, der Gemeinschaft gerecht zu werden, einzig der Respekt vor dem Anderen als gleichberechtigtes Individuum und die Liebe zu der Schöpfung zählen. Mehr über das Projekt: Konzept Aktive WG 50 plus

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Hahn Eric

Meditationswege der Stille und inneren Achtsamkeit

Einander nahe kommen quer durch alle Kulturen und Religionen durch die allen gemeinsamen unterschiedlichen Meditationswege der Stille und inneren Achtsamkeit.

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Meditationswege der Stille und inneren Achtsamkeit

Die Idee ist, in Menschen unabhängig von ihrer Religion oder ihrer Weltanschauung ihr Potential für die allgemeinmenschliche transpersonale Erfahrung und ihre Umsetzung im Alltag zu wecken wie es die Mystiker aller Kulturen beschrieben haben (zum Beispiel Meister Eckhart im christlichen Mittelalter, Mevlana Rumi für den islamischen Sufismus, Dogen für den Zen-Buddhismus,  Martin Buber für den jüdischen Chassidismus, Pater Lassalle für den Dialog zwischen Zen und Christentum und andere mehr).

In einer Internet-Gemeinschaft wie sie bereits angedacht ist könnten Interessierte von überall ins Gespräch kommen (vgl. www.meditation-wege.de).

Kontakt: Eric Hahn, Tel. 06063/4041 oder eric.v.hahn@web.de .

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Botschafter der Akademie für Potentialentfaltung

Lasst uns doch eine Gruppe von “Botschaftern der Akademie für Potentialentfaltung” bilden, die sich um die internationale Verbreitung unserer Konzepte und Anliegen kümmern.

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Botschafter der Akademie für Potentialentfaltung

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich werde immer wieder von Freunden und KollegInnen aus unterschiedlichen Ländern nach der Akademie für Potentialentfaltung gefragt. Sie haben irgendwoher gehört, dass es sich dabei um eine zukunftsweisende Initiative handelt. Aber weil sie kein Deutsch verstehen, können Sie auch nichts mit unserer Website anfangen.

Deshalb meine Idee:
Lasst uns doch eine Gruppe von “Botschaftern der Akademie für Potentialentfaltung” bilden, die sich um die internationale Verbreitung unserer Konzepte und Anliegen kümmern, die in unterschiedlichen Ländern Beziehungen knüpfen, Verbindungen herstellen, Netzwerke bilden oder auf andere Weise dazu beitragen, unser Anliegen auch in anderen Ländern zu verbreiten und neue Partner für eine Zusammenarbeit zu finden.
Wir wären dann „international Ambassadors der Akademie für Potentialentfaltung“ .

Ich würde eine solche Gruppe gern aufbauen.
Meine Anliegen und meine Vision ist die Zusammenführung internationaler Felder im Sinne von Würde, Potentialentfaltung & CokreARTion.

Ich habe die Regionalstelle der Akademie in Hamburg aufgebaut.

Seit einigen Monaten bin ich Botschafterin der „global family“ und wöchentlich im Austausch mit Leuten aus den USA zu sehr ähnlichen Themen, Werten und Anliegen, wie wir sie in der Akademie für Potentialentfaltung verfolgen.

Zur Zeit übersetze ich das dort entstandene Buch „The Co-Creators Handbook 2.0“ ins Französische um auch Frankreich mit „ins Boot zu holen“.

Wer hat Lust als Botschafter mitzumachen? Wer ist dabei – auf europäischer, internationaler, globaler Ebene eine neue Art der Begegnung im Sinne der Akademie zu verbreiten? Wo ist der Rest (m)eines internationalen cokreativen Teams?

Wer hat Ideen, Vorschläge, französische Kontakte (z.B. für das Buchprojekt oder Workshops, Seminar, Vortragsorte in Frankreich und Deutschland, auch für die Amerikaner, die bereits im Oktober in Hamburg einen riesen „co-creation“ Workshop gemacht haben)?

Ich freue mich sehr und bin gespannt auf alles was kommt!

Herzliche Grüße aus Hamburg von Kerstin Liffers-Lehmann
kontakt@transformARTion.de

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kokreative sinnstiftung

Ko-Kreative Sinnstiftung – durch kleine, lokale Veranstaltungen

Jeder hat ein Netzwerk an Menschen - wir möchten dazu anregen, dieses immer wieder für ko-kreativen Austausch und gemeinsame Sinnstiftung zusammen zu bringen.

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Ko-Kreative Sinnstiftung – durch kleine, lokale Veranstaltungen

„Nicht aus Büchern, sondern durch lebendigen Ideenaustausch, durch heitere Geselligkeit müsst ihr lernen.“ J.W.v. Goethe

Die eigene Haltung zum Leben ist grundlegend. Für die Entfaltung von Selbst und Welt ist der „lebendige“, ko-kreative Austausch mit anderen aber genauso wichtig. Dies ist auch zentraler Grundpfeiler der Akademie für Potentialentfaltung. Damit diese Botschaft für möglichst viele Menschen erfahrbar gemacht wird, möchten wir dazu anregen, kleinere oder größere lokale Veranstaltungen zu organisieren, die Menschen zusammenbringt und Raum für ko-kreativen Austausch öffnet. Für Impulse, inspirierende Blickwinkeln, Alltagsphilosophie, Diskussionen, Perspektivwechsel und nicht zuletzt für gemeinsame Sinnstiftung. Lesungen, Vorträge, philosophische Salons, thematische Stammtische – welches Format auch immer.

So ein Event kann jeder mit Leichtigkeit organisieren – hier die wichtigsten Fragen, ihre Antworten und erste Impulse:


WAS für eine Art Veranstaltung soll das werden?
Kleine oder größere Runden, zu Hause oder an einem öffentlichen Ort, mit Impulsvortrag oder ohne – vereint werden die Events, durch ein Thema bzw. einem Anliegen in Austausch zu treten. D.h. gemeinsam zu einem Thema diskutieren und philosophieren in einer Weise, die inklusiv ist und Resonanzraum bei jedem öffnet. Eine wunderbare Erfahrung Ergebnisoffenheit, Toleranz, Perspektivwechsel zu üben und genau diesem gemeinsam geschaffenen Erfahrungsraum einen Sinn abzugewinnen.


WIE setze ich ein solches Event in die Tat um?
Allen voran: Es muss gar nicht so viel organisiert werden. Lediglich folgende Schritte bringen die Idee zum Leben:

Thema: Wähle ein Thema, zu welchem du gern in Austausch treten möchtest. Dieses kann auch sehr allgemein sein (zb. Glück, Leben usw.)
Impulsgeber: es kann helfen, eine Person zu finden, die einen Impuls(-vortrag)zu dem Thema hält, einfach um das Gespräch miteinander anzuregen
Ort: Wähle einen Ort aus: dies kann ein öffentlicher Ort sein wie ein Café oder Restaurant (besprich dich vorher mit ihnen) oder privat
Einladung: schicke an Freunde, Familie, Bekannte eine Einladung persönlich, via Email oder Facebook


WER kann daran teilnehmen?
Ausführen kann jeder der Lust hat, seinen eigenen Horizont zu erweitern und der den Wert und Sinn im Dialog erkennt. Eingeladen werden kann jeder.


BEISPIELE, die Mut machen:
Voll Wert Kost Morgensalon Hamburg
Wisdom Talks in Deutschland

 

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Kim Raber – „Festival für Veränderung“ oder Woodstock der neuen Zeit

Meine Idee ist schon seit langem ein Musikfestival zu organisieren, um auf das Thema Depression aufmerksam zu machen. Ich finde Musik ist ein Medium, das die Leute mit allen Sinnen anspricht, mehr als nur Worte es jemals tun können.

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Kim Raber – „Festival für Veränderung“ oder Woodstock der neuen Zeit

Meine Idee ist schon seit langem ein Musikfestival zu organisieren, um auf das Thema Depression aufmerksam zu machen. Ich finde Musik ist ein Medium, das die Leute mit allen Sinnen anspricht, mehr als nur Worte es jemals tun können.
Ich bin dann auf die Seite der „Akademie für Potentialentfaltung“ gestoßen und habe mir folgendes überlegt: Wie wäre es, wenn man ein “ Festival für Veränderung “ (über den Namen muss noch diskutiert werden) organisiert, bei dem verschiedene gesellschaftskritische Künstler auftreten. Mehr über diese Idee: Festival für Veränderung 

Bei Interesse bitte Mail an Kim Raber: raberkim@gmail.com

 

 

 

 

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Dohne Klaus Dieter

Klaus-Dieter Dohne – Forum für Kulturwandel in Unternehmen

Forum für Kulturwandel in Unternehmen. Ich möchte hier gern ein Forum für alle Interessierten zu diesem Thema anbieten.

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Klaus-Dieter Dohne – Forum für Kulturwandel in Unternehmen

Ein großer Teil unserer Mitglieder ist mit Fragen des Kulturwandels in Unternehmen beschäftigt und interessiert.
Dazu gehören die klassischen Beratungsangebote wie Teamentwicklung, Coaching, Problemlösung, Führung
und strategische Ausrichtung.

Ich möchte hier gern ein Forum für alle Interessierten an diesen Themen anbieten und diese gleichzeitig zusammenbringen. Wer Lust an diesen Potentialentfaltungsthemen in besonderen Kontexten hat, kann sich gern bei mir melden. Ich freue mich, wenn sich viele interessierte Mitglieder finden, die z. B. an folgenden Fragen Interesse haben:

Wie kann Potentialentfaltung gelingen, wenn die Angebote kommerziell als Dienstleistung angeboten werden und beauftragt werden?

Wie können die Menschen an diesen verschiedenen Angeboten sich als Subjekt erleben und eine intrinsische Motivation zur eigenen Potentialentfaltung entwickeln?

Welche Lösungen finden Menschen, die andere zur Potentialentfaltung einladen wollen, wenn Ihre Angebote nicht (leicht) von diesen angenommen werden?

Wie verändern sich möglicherweise Beratungsangebote, wenn konsequent auf eine Subjekt Haltung als Beziehungsangebot geachtet wird und kein Druck, Manipulation oder Verführung von außen erfolgt?
Bei Interesse bitte Mail an mich: kd.dohne@akademiefuerpotentialentfaltung.org

 

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Was wirklich wirklich wichtig ist.jpg

Was wirklich wirklich Wichtig ist

Bei der zentralen Frage „Was ist wirklich wirklich wichtig?“ geht es um die Weitergabe von Lebenseinstellungen.

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Was wirklich wirklich Wichtig ist

Bei der zentralen Frage „Was ist wirklich wirklich wichtig?“ geht es um die Weitergabe von Lebenseinstellungen. Kurz gesagt: Was wollen wir künftigen Generationen als zentrale Botschaft für die Gestaltung ihres eigenen Lebens mitgeben? Damit laden wir prominente und nicht prominente Persönlichkeiten ein, auf die Frage nach dem wirklich Wichtigen zu antworten.
Was wirklich wirklich wichtig ist

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Die Weisszelle

Bewahren oder Gewinnen von Identität im täglichen Leben, innerhalb von Gruppen, Beziehungen usw. stellt vieles richtig.

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Die Weisszelle

DIE WEISSZELLE mit Umfeld bietet einen gangbaren Weg zum Ausstieg – und einen glücklichen Wiedereinstieg Sie macht es möglich und leistbar. das eigene Leben in selbstverständlicher Form zu ändern und richtigzustellen… auch das der Gemeinschaft und Gesellschaft. wohnvision-die-weisszelle – Kontakt Helga Kainz-Arnberger – Mail: blaubetrachter@aon.at

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Dokumentarfilm „The Choice Is Ours“

Ein Film von Jacque Fresco und Roxanne Meadows (Gründer "The Venus Project"). Rechtzeitig zu seinem 100. Geburtstag ist jetzt die neue Doku "The Choice Is Ours" fertig geworden. Bitte seht euch diesen Streifen unbedingt und in aller Ruhe an.

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Dokumentarfilm „The Choice Is Ours“

Liebe Freunde! Es freut mich sehr und es ist mir eine große Ehre, Ihnen bzw. euch den neuen Film von Jacque Fresco und Roxanne Meadows (Gründer „The Venus Project“) vorstellen zu dürfen.  Rechtzeitig zu seinem 100. Geburtstag ist jetzt die neue Doku „The Choice Is Ours“ fertig geworden. Bitte seht euch diesen Streifen unbedingt und in aller Ruhe an. Aber auch der erste Film (sh. website) ist natürlich sehr sehenswert. Es tut uns ja allen sehr gut in diesen Tagen, auch mal was so Optimistisches erfahren zu dürfen Und die Parallelen zur „Akademie für Potentialentfaltung“ sind ja nicht zu übersehen.

Da der Film in Kapitel unterteilt ist, könnte man ihn auch in Etappen ansehen. Ganz neu ist Teil 4. Von hunderten Stunden Filmmaterial wurde auf eineinhalb gekürzt … Deutsche Untertitel können ausgeblendet werden, wenn man gut Englisch versteht. Weitere 24 Sprachen stehen zur Verfügung!
Und ja, dieser Film ist sehr sehr „ehrlich“ und seriös aufbereitet; weit weg von irgendwelchen Vorstellungen, Konzepten, Dogmen oder was auch immer … Dh. man sollte sehr unvoreingenommen und offen an dieses Werk herangehen bzw. bereit sein zur Selbstreflexion! Der Streifen ist jedenfalls Ausdruck eines tiefen und echten Humanismus, weit weg von Frömmelei oder falsch verstandenem Gutmenschentum (oh welches Wort …) oder anderer Extreme. Das Ergebnis jahrzehntelanger und umfassender Forschungsarbeit.
Wir brauchen jedenfalls eine vollkommen neue Gesellschaftsform, eine vollkommen neue Form des Miteinanders, da sind wir uns ja alle einig, um unserer Spezies das Überleben sichern zu können; weg von jeglichen -ismen und extremen, besonnen und klar. Ich freue mich schon auf Rückmeldungen und stehe für weitere Diskussionen gerne zur Verfügung.

„Es geht darum, den Himmel hier auf Erden konkret umzusetzen. Tun wir das nicht, ist es egal, wie viele Kirchen wir bauen – wir werden verhungern und uns gegenseitig umbringen“ (Jacque Fresco).

In diesem Sinne, herzliche Grüße,
Karl Traxler – karl.traxler@aon.at

 

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