Mediathek

Die Mediathek ist die Informationsplattform der Akademie. Sie umfasst Beiträge in schriftlicher Form, Hinweise auf Bücher und Buchrezensionen, sowie Audio- und Videobeiträge zu den wichtigsten Themenbereichen der Akademie und wird laufend erweitert.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt umfasst die Mediathek noch vorwiegend Beiträge von Gerald Hüther. Sie soll jedoch künftig durch ein breites Spektrum anderer Quellen ergänzt werden. Alle Mitglieder sind deshalb eingeladen, weitere interessante Beiträge, Videos und Bücher für die Mediathek vorzuschlagen - bitte über unsere Kontaktseite!

❮ zurück zum Marktplatz
Sage_Nein_Cover_kleiner

Konstantin Wecker – Sage Nein!

Sage Nein! Antifaschistische Lieder 1978 bis heute

mehr Infos

Konstantin Wecker – Sage Nein!

Es ist mehr als ein Weckruf, es ist ein Aufschrei. Seit 40 Jahren kämpft Konstantin Wecker mit seinen Liedern gegen drohenden Faschismus. Die CD, aus deren Erlösen auch der antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München (a.i.d.a.) gespendet wird, ist für nur zehn erschwingliche Euro erhältlich. Auch damit leistet der Musiker einen Beitrag, dass noch mehr Menschen erreicht werden können, die ganz einfach Nein sagen. Mehr über die CD

SCHLIEßEN
Platon und die Folgen

Platon und die Folgen

Das Buch stellt die zentralen Aspekte der Philosophie Platons vor und erläutert, wie sie den geistigen Diskurs des 3. Jahrtausends inspirieren können.

mehr Infos

Platon und die Folgen

„Schaut mal, da kommt einer und entwickelt in der Auseinandersetzung mit der ältesten Philosophie ein Narrativ fürs 21. Jahrhundert, das perfekt zu all dem passt, was wir in der Akademie umzusetzen versuchen.“ Gerald Hüther

Das Buch stellt die zentralen Aspekte der Philosophie Platons vor und erläutert, wie sie den geistigen Diskurs des 3. Jahrtausends inspirieren können. Seine Tugendethik weist einen Ausweg aus dem postmodernen Werterelativismus; seine politische Philosophie öffnet den Blick für ein postökonomistisches globales Ethos; seine Deutung der Natur begründet eine avancierte Ökologie; seine Kosmologie bietet einen Deutungsrahmen für die zeitgenössische Quantenphysik, seine Ontologie feiert Lebendigkeit als Maß alles Guten, Wahren und Schönen; seine Philosophie des Eros liest sich als Programm einer zeitgemäßen spirituellen Lebenskunst. Daraus erklärt sich das erstaunliche Potenzial für eine Aktualisierung der platonischen Philosophie – gerade in einer Zeit gravierender geistiger Umbrüche. Denn so wie Platon sein Denken an der epochalen Schwelle vom Mythos zum Logos entwickelte, so ist er ein kostbarer Gesprächspartner für alle, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts Ausschau halten nach einem neuen geistigen Paradigma.

Über den Autor:
Dr. phil. Christoph Quarch (*1964), Philosoph, Theologe und Religionswissenschaftler, arbeitet freiberuflich als Autor, Vortragender und Berater. Er veranstaltet philosophische Seminare und Reisen in Zusammenarbeit mit „ZEIT-Reisen“ und ist Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland. Vom 2000 bis 2006 war er Programmchef des Deutschen Evangelischen Kirchentags; von 2006 bis 2008 Chefredakteur von „Publik-Forum“.

SCHLIEßEN
Gemeinschaftsbildung

Gemeinschaftsbildung

Wie entsteht wirkliche Gemeinschaft in einer Gruppe von Menschen?

mehr Infos

Gemeinschaftsbildung

Wie entsteht wirkliche Gemeinschaft in einer Gruppe von Menschen?
Wie kann ein Zustand hergestellt werden, in dem sich alle in ihrem Verschiedensein achten, ein höheres Bewusstsein entsteht und die Gruppe über die Möglichkeit der Einzelnen hinausgeht?

Der amerikanische Psychologe und Bestsellerautor Scott Peck beschreibt dieses Phänomen in seinem Buch „Gemeinschaftsbildung – vier Phasen zur authentischen Gemeinschaft“, das im eurotopia-Verlag erstmalig auf deutsch erschien und inzwischen in der vierten Auflage vorliegt.

Ausgehend von eigenen „zufälligen“ Erfahrungen mit Gemeinschaft analysiert Scott Peck die Phasen, die Gruppen auf dem Weg dorthin durchlaufen. Er geht dabei sehr treffend und zugleich befreiend und inspirierend auf das Wesen der menschlichen Natur ein und landet schließlich bei einer kühnen Vision des Friedens zwischen den Völkern.
Es geht um menschliche Wachstumsprozesse, die von einem erfrischend ungewohnten Blickpunkt aus betrachtet werden. Jenseits der üblichen Ratschläge beweist Scott Peck ein außerordentliches Verständnis und Feingefühl für das menschliche Miteinander und seine Möglichkeiten, die wir üblicherweise nicht nutzen. Das Buch macht Mut für neue Schritte eines gemeinschaftlichen Miteinanders in Familien, Firmen, Städten und Nationen als Grundlage für einen nachhaltigen Frieden.

Die aktuelle Auflage wurde um einen umfangreichen Anhang mit einem Interview mit Scott Peck, mit weiteren Texten von Peck sowie einem Vortrag von Samuel Widmer und mit Einsichten in den Gemeinschaftsbildungsprozess von Götz Brase ergänzt.

SCHLIEßEN
Das_Bedingungslose_Grundeinkommen

Das Bedingungslose Grundeinkommen

Irrweg? oder Ausweg? Es geht um unsere Würde!

mehr Infos

Das Bedingungslose Grundeinkommen

„Nach meiner tiefen Überzeugung wird das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) in absehbarer Zeit unser bisheriges Sozialsystem ablösen.“
Dies zeigt sich auch an der öffentlichen Diskussion, die mittlerweile an einem Punkt angelangt ist, bei dem es immer weniger um die Frage geht, ob es realisierbar ist, sondern vielmehr darum, wann, wo und wie es kommt.
Inwieweit das BGE einen Irrweg oder Ausweg darstellt, wird sich erst dann zeigen, wenn die Form der Umsetzung geklärt ist. Daran ist auch die wichtige Frage der Finanzierungsmodalitäten geknüpft.
Setzen sich neoliberale Vorstellungen durch, wird es für die meisten Menschen ein Irrweg sein, weil hierdurch das bestehende Ungleichgewicht zwischen Reichtum und Armut verschärft wird. Insbesondere auch durch eine Besteuerung (z.B. Konsumsteuer), die hohe Einkommen überproportional entlastet und niedrigere zu stark belastet.
Wird das BGE sozial ausgewogen realisiert, kann es zusammen mit flankierenden Maßnahmen, wie beispielsweise durch den Wandel des Geld- sowie des Wirtschaftssystems, ein Ausweg und sogar Erfolgsschlager werden.
Statt krampfhaft am bisherigen System festzuhalten, das langfristig dem Untergang geweiht ist, weil es mit den strukturellen Veränderungen nicht mehr kompatibel ist, sollten wir gemeinsam für einen sanften Übergang in ein neues, nachhaltiges System sorgen.
Je mehr Menschen sich in diesem gesellschaftlichen Umbruch an der Realisierung beteiligen, um so besser wird das BGE den Interessen der Bevölkerung gerecht und nicht irgendwelchen Lobbyisten.
Dieses Buch gibt die Möglichkeit, sich auf eine verständliche Weise umfassend zu informieren und zeigt Wege zur sozial ausgewogenen Realisierung. Außerdem wird darin ein Pilotprojekt zur bundesweiten Erprobung vorgestellt, bei dem praktische Erfahrungen gesammelt werden können, ohne wesentlich in das bestehende System einzugreifen.
Der Autor befasst sich seit dem Jahr 2000 intensiv mit der Thematik und kann deshalb als Experte bezeichnet werden.

Verlag: TWENTYSIX

 

Martin Exner, Jahrgang 1960, lebt seit 2010 in Darmstadt (Hessen).
Zunächst als ausgebildeter Handelsfachwirt tätig, arbeitete er als Diplom Verwaltungswirt zuletzt über viele Jahre im Personalmanagement und verfügt außerdem über langjährige Erfahrung in der ehrenamtlichen Kommunalpolitik.

SCHLIEßEN
was eine gesellschaft zusammenhält

Was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält

Gerald Hüther macht einen interessanten Vorschlag

mehr Infos

Was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält

Was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält
Früher waren es Alleinherrscher, die meinten, es ginge nicht ohne sie, und manche glauben auch heute noch, es brauche nur die richtigen Führer, damit eine Gesellschaft stabil bleibt. Manche halten Gesetze und Verordnungen für die Grundlage eines funktionierenden Zusammenlebens. Andere sehen die Voraussetzung dafür in bestimmten religiösen Überzeugungen oder in miteinander geteilten Werten und Normen. Oder bilden Ethik und Moral den Kitt, der eine Gesellschaft zusammenhält? Was also ist es, was eine Gemeinschaft im Innersten zusammenhält? Gerald Hüther macht einen interessanten Vorschlag: Es ist die Vorstellung seiner eigenen Würde, die es jedem Menschen ermöglicht, sich selbst als soziales Wesen zu bekennen und in seiner Einzigartigkeit als gestalterisches Subjekt zu erleben. Zum Beitrag

SCHLIEßEN
Wie Traeume wahr werden von Gerald Huether

Wie Träume wahr werden

Wie Träume wahr werden eröffnet uns eine vollkommen neue Perspektive auf die wissenschaftlichen Hintergründe der Potentialentfaltung – am Beispiel einer mitreißenden Erfolgsstory.

mehr Infos

Wie Träume wahr werden

Wenn es nicht immer wieder Menschen gegeben hätte, die ihren Träumen gefolgt sind, säßen wir heute immer noch auf den Bäumen.

Der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther zeigt uns in diesem außergewöhnlichen Buch, wie die Verwirklichung kleiner und sogar ganz großer Träume gelingen kann. Die überraschende Erkenntnis ist: Träumen kann jeder von uns allein, aber umsetzen können wir unsere Pläne und Vorhaben nur gemeinsam mit anderen. In einer immer komplexeren Welt werden solche Dream-Teams als wirkungsvolle Gestalter unserer Zukunft immer wichtiger. Wer erfahren will, wie Träume wahr werden, sollte also wissen, wie diese Dream-Teams zusammenfinden, woher sie die Zuversicht nehmen, etwas zu wagen, was alle anderen für nicht realisierbar halten – und woher sie die Kraft schöpfen, um weiterzumachen, auch wenn es scheinbar nicht mehr weitergeht.

Hüthers erstaunliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Neurowissenschaften werden dabei von der Geschichte der beiden Radsportler Nicole Bauer und Sven Ole Müller anschaulich und packend in die Praxis übertragen. Mit ihrem Amateurteam konnten sie 2016 völlig unerwartet das anspruchsvollste Radrennen der Welt, das Race Across America, gewinnen. Gemeinsam suchen die drei Autoren nach nichts weniger als dem Geheimnis des Gelingens. Im Kern geht es ihnen dabei um die Beantwortung der Frage, wie die Mitglieder einer Gemeinschaft miteinander umgehen, einander begegnen, einander ermutigen und inspirieren müssen, damit nicht nur der Einzelne, sondern das Team als Ganzes die in ihm angelegten Potentiale entfalten kann.

Wie Träume wahr werden eröffnet uns eine vollkommen neue Perspektive auf die wissenschaftlichen Hintergründe der Potentialentfaltung – am Beispiel einer mitreißenden Erfolgsstory.

Leseprobe

Goldmann Verlag

SCHLIEßEN
Hüther dlf

Das Bildungssystem & Wege zu einer humaneren & umweltfreundlichen Zukunft

Ein Interview mit Gerald Hüther

mehr Infos

Das Bildungssystem & Wege zu einer humaneren & umweltfreundlichen Zukunft

Das Bildungssystem & Wege zu einer humaneren & umweltfreundlichen Zukunft
In diesem Interview mit dem Hirnforscher, Neurobiologen Prof. Dr. Gerald Hüther, reden wir über das Bildungssystem, die Kritikpunkte dazu und wie ein alternatives Bildungssystem aussehen könnte. Zum Video

SCHLIEßEN
Auf der Suche nach dem Wunderbaren von Konstantin Wecker

Auf der Suche nach dem Wunderbaren

Mit einem Vorwort von Gerald Hüther

mehr Infos

Auf der Suche nach dem Wunderbaren

»Poesie findet sich nicht ab mit dem Machbaren.« (Konstantin Wecker)

Poesie und Widerstand – auf den ersten Blick passen diese Worte nicht zusammen. Poesie gilt gemeinhin als etwas die Seele Aufbauendes, Tröstendes, ausschließlich der Schönheit Verpflichtetes. Widerstand hingegen wird gern im ausschließlich Politischen verortet, oftmals respektvoll wie bei den Widerständlern der Nazizeit, meist aber doch eher skeptisch beäugt, wenn es darum geht, das bestehende System zu verteidigen. Dabei ist Widerstehen eine unerlässliche, immer wieder neu aufzufrischende Lebenshaltung, um sich nicht einfach allem zu beugen, was einem als selbstverständlich aufgetischt wird.
Streitbar wie eh und je
Poesie und Politik gehören zusammen
Ein anarchischer Psalm des Poeten
Die Kunst des Widerstehens lernen
Träger des Göttinger Friedenspreises 2018

Leseprobe auf der Seite des Verlages

 

SCHLIEßEN
Hüther Gerald st gallen

„Es geht um unsere Würde“

Gerald Hüther Vortrag in St.Gallen

mehr Infos

„Es geht um unsere Würde“

Ein Vortrag zur Stärkung des Empfindens, der Vorstellung und des Bewusstseins menschlicher Würde. – Nicht in der Theorie, sondern im täglichen Zusammenleben.  Zum Video

SCHLIEßEN
Marmelade im Herzen von Hilly Martinek

Marmelade im Herzen

Sie hat mit ihrem Drehbuch Millionen von Zuschauern in die Kinos geholt. Jetzt hat Hilly Martinek einen Roman vorgelegt. Auch „Marmelade im Herzen“ dreht sich um Demenz und den Umgang mit der Krankheit.

mehr Infos

Marmelade im Herzen

Tildas Leben läuft prima, und eigentlich hat sie allen Grund, zufrieden zu sein. Doch manchmal fragt sie sich, was sie daran hindert, wirklich glücklich zu sein.
All diese Gedanken werden unwichtig, als ihr auffällt, dass ihr Vater immer mehr Dinge vergisst. Angst greift nach ihr – denn das hat sie schon einmal erlebt: als ihr Großvater Amandus an Alzheimer erkrankte. Und plötzlich sieht sie wieder das 11-jährige Mädchen vor sich, das sie damals war, voller Mut, Liebe und Abenteuergeist. Am Abend stöbert sie in den Tagebüchern, die sie über diese traurigste, verrückteste und intensivste Zeit ihres Lebens geschrieben hat. Alles begann, als Oma starb …

Leseprobe

Hilly Martinek wurde 1977 in Cuxhaven geboren und lebt heute in Hamburg. Zusammen mit ihrem Mann Krystian schrieb sie Drehbücher u. a. für die ARD-Fernsehreihe »Das Traumhotel«. Bekannt wurde sie durch das Drehbuch für den Film »Honig im Kopf« (2014), das sie nach eigenen Erfahrungen mit ihrem an Alzheimer erkrankten Vater gemeinsam mit Til Schweiger verfasste. »Marmelade im Herzen« ist ihr erster Roman.

Sie hat mit ihrem Drehbuch Millionen von Zuschauern in die Kinos geholt. Gerade hat Hollywood ihre Geschichte „Honig im Kopf“ noch einmal neu mit Til Schweiger als Regisseur verfilmt. Jetzt hat Hilly Martinek einen Roman „Marmelade im Herzen“ vorgelegt.

Im Interview sagt die sympathische Autorin, dass viele Gespräche, nicht zuletzt mit dem Neurobiologen und Hirnforscher Gerald Hüther, sie zu der Überzeugung gebracht hätten, dass man selbst viel tun könne. „Geistige Beweglichkeit und offenes Interesse für Neues sind die Grundlage für mentale Fitness bis ins hohe Alter“, meint die selbstbewusste Mutter dreier Kinder. „Wer die angeborene Freude am Entdecken verliert, hat schon verloren.“

SCHLIEßEN
Huether Gerald_Interview Wien_08_18

Die Verteidigung der Würde

Gerlinde Petric-Wallner im Gespräch mit Gerald Hüther

mehr Infos

Die Verteidigung der Würde

Gerlinde Petric-Wallner hat Gerald Hüther in Wien getroffen – ein Interview über würdevolles und würdeloses Verhalten. Zum Interview

SCHLIEßEN
Hüther Gerald 11

Pioneers of Change – Online-Summit 2018

Lerne von 34 Pionier*innen wie Gerald Hüther, Vandana Shiva, Ernst Ulrich von Weizsäcker und Byron Katie wie wir den Wandel gestalten können.

mehr Infos

Pioneers of Change – Online-Summit 2018

Gerald Hüther will wissen, wie das Leben funktioniert und erzählt euch davon was Ko-Kreation – gemeinschaftliches Tun und Entwickeln – alles kann. Wir sind eingeladen uns vorzustellen, wie wir uns in Zukunft ohne hierarchischen Ordnungen – auf Basis von gemeinsamen Anliegen organisieren können. Seine Botschaft an dich: Lass den alten „Kram“und einschränkende Vorstellungen los, damit du dein ureigenes Potential entwickeln kannst!
Zum Interview

SCHLIEßEN
Purps-Pardigol3

Interview mit Sebastian Purps-Pardigol

Digitale Transformation & Kulturwandel

mehr Infos

Interview mit Sebastian Purps-Pardigol

Digitale Transformation & Kulturwandel
Dieses Interview entstand im Anschluss des Vortrags „Digitalisieren mit Hirn“ beim Arbeitgeberforum im Herrenhauser Schloß in Hannover. Zum Video

SCHLIEßEN
Hüther dlf

Gerald Hüther im Gespräch mit Tobias Armbrüster

"Schüler müssen wissen, warum sie in die Schule gehen"

mehr Infos

Gerald Hüther im Gespräch mit Tobias Armbrüster

Etwas gelernt werde nur dann, wenn man den Lernprozess selbst gestalten könne und es selbst wolle, sagte Hirnforscher Gerald Hüther im Deutschlandfunk. Zum Gespräch im Deutschlandfunk

SCHLIEßEN
die untertanenfabrik

Die Untertanenfabrik

Was wir unter Erziehung verstehen, traumatisiert und deformiert unsere Kinder.

mehr Infos

Die Untertanenfabrik

Kinder müssen erzogen werden, „damit aus ihnen etwas wird“. So ist der allgemeine Konsens. Als ob sie ohne elterliche Gewalt und Bevormundung „nichts“ wären. Allenfalls besonders krude Erziehungsmethoden ziehen Kritik auf sich, das Prinzip Erziehung dagegen wird selten infrage gestellt. Nicht erst Missbrauch und Kriegserfahrungen traumatisieren Heranwachsende, zerstörerisch ist schon der ganz normale Wahnsinn, Kinder andauernd bewerten, belohnen, bestrafen und in Wettbewerbe gegeneinander hetzen zu wollen. Weiter

(von Birgit Assel Foto: Dom Ernest L Gomez/Shutterstock.com)

SCHLIEßEN
Hüther Gerald_2

Würde – Unser Kompass im Leben

Gerald Hüther im Interview mit Abenteuer Philosophie

mehr Infos

Würde – Unser Kompass im Leben

„Wer sich seiner eigenen Würde bewusst geworden ist, stellt sich nicht länger anderen als Objekt zur Verfügung.“
Gerald Hüther
Zum Interview – mit freundlicher Genehmigung des Magazins „Abenteuer Philosophie“

SCHLIEßEN
geht doch

Geht doch!

Wie nur ein paar Schritte mehr unser Leben besser machen

mehr Infos

Geht doch!

Uli Hauser ist immer schon gern zu Fuß gegangen, auch längere Strecken, wo andere lieber das Auto nehmen. Warum, darüber hatte er sich nicht den Kopf zerbrochen, so wenig wie über Schuhe oder darüber, wie man einen Fuß vor den anderen setzt.

Im vergangenen Sommer nun hat er sich auf den Weg gemacht, von Hamburg aus Richtung Süden. Sein Ziel: Italien. Weil er wissen wollte, wie das geht: Gehen. Was es mit einem macht, im Kopf und in den Beinen. Weil er das Gefühl hatte, dass wir zu oft von Ort zu Ort hetzen, zu viel fahren, zu viel sitzen, zu wenig auf uns achten. Er lebte ohne Tempowahn und Terminkalender und hörte endlich mal auf seine Füße. Traf Ärzte, besuchte Schuhmacher und Mönche. Ließ sich von Menschen am Wegrand leiten, zur nächsten Begegnung und zur nächsten Geschichte. Er genoss die Schönheit des Augenblicks, Schritt für Schritt. Und ist überzeugt: Allen ginge es besser, wenn alle mehr gingen.
Knaus Verlag

SCHLIEßEN
Kindheit_6_7_Cover

KINDHEIT 6.7 – Ein Manifest

KINDHEIT 6.7, jahrelang investigativ recherchiert, ist eine Geschichte der Kindheit und zugleich Zivilisationskritik.

mehr Infos

KINDHEIT 6.7 – Ein Manifest

Die großen Entwicklungen, Fortschritte und Leistungen im kulturellen wie auch im wissenschaftlichen Bereich –
und die sind enorm – verdanken wir einzelnen Menschen, oft schon Kindern und Jugendlichen, die vorwiegend
durch die Unterstützung ihrer Familie die Möglichkeit hatten, ihrer Intuition und ihren Begabungen zu folgen.
Ohne Krippe, Kindergarten und Schul-Druck. Etwa 80 Prozent aller Persönlichkeiten (nicht nur) Europas der letzten Jahrhunderte, die Herausragendes für Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft geleistet haben, wurden zuallererst lange familial sozialisiert.

Wir haben in der gesamten industrialisierten Welt den Blick für die Kompetenzen von Kindern verloren und eine Welt erschaffen, die gegenwärtig etwa 50 Prozent(!) der Kinder krank und viele junge Menschen buchstäblich verrückt werden lässt.

Wir haben weltweit und vorrangig in den „hoch entwickelten“ Ländern fast vollständig den Blick für die realen und naturgegebenen Bedürfnisse und das Wesen des Kindes verloren. Mit verheerenden Folgen für Kultur, Wirtschaft, Gesellschaft und Individuum.

KINDHEIT 6.7, jahrelang investigativ recherchiert, ist eine Geschichte der Kindheit und zugleich Zivilisationskritik.
Ein leidenschaftliches Plädoyer und Manifest für ein wieder menschenwürdiges und „artgerechtes“ Aufwachsen
von Kindern, für eine neue Wertschätzung der familialen Sozialisation und für vollständige Bildungsfreiheit.

„Endlich ein Buch, das so fundiert so viele Argumente zusammenträgt, die alle deutlich machen, dass es mit unserem Bildungssystem so wie bisher nicht weitergehen kann. Hoffentlich wird es möglichst bald zur Pflichtlektüre für alle Erziehungs- und Bildungsverantwortlichen und zur Lieblingslektüre für Eltern.“  Prof. Dr. Gerald Hüther

Weitere Informationen über das Buch und den Autor.

Buchbestellung hier

 

SCHLIEßEN
Kooperation statt Konkurrenz!

Kooperation statt Konkurrenz!

Das Leben entwickelte sich nicht im Krieg aller gegen alle, sondern durch Kooperation. Exklusivabdruck aus „Der symbiotische Planet“.

mehr Infos

Kooperation statt Konkurrenz!

Noch immer wird die Evolution des Lebens auf unserem Planeten sehr einseitig auf die von Darwin beschriebenen Mechanismen von Mutation und Selektion im „Kampf ums Dasein“ reduziert. In „Der symbiotische Planet“ zeigt Lynn Margulis die andere Seite der Evolution auf und belegt, dass mehrzelliges, „höheres“ Leben einst vor Milliarden Jahren nicht im Krieg aller gegen aller, sondern nur durch Kooperation und Symbiose der frühen Organismen entstand. Weil dies zwar nicht Charles Darwins Theorie, aber den neo-darwinistischen Vorstellungen von „egoistischen Genen“ zuwiderlief, dauerte es Jahrzehnte, bis Lynn Margulis‘ Entdeckungen als Fakten anerkannt wurden. Ihr mit großem Enthusiasmus geschriebenes Buch ist auch der persönlich autobiographische Bericht einer außergewöhnlichen Forscherin, die lange um ihre akademische Anerkennung kämpfen musste. Weiter

SCHLIEßEN
Konstantin_Gerald_Film 3 und 4

Ein Abend mit Gerald Hüther und Konstantin Wecker – Der Film

Ein besonderer Abend mit Gerald Hüther und Konstantin Wecker im Bildungshaus Schloss Puchberg.

mehr Infos

Ein Abend mit Gerald Hüther und Konstantin Wecker – Der Film

„Jeder Begegnung wohnt ein Zauber inne“ – „Jeder Augenblick ist ewig“
Eine Produktion von TelePlus – Film.TV.Studio. Herzlichen Dank dafür an Anna Lenzenweger und Gerald Giedenbacher. Zum Film

SCHLIEßEN
Hüther Gerald WürdeBuchszene

Gerald Hüther über Würde

Was uns stark macht – als Einzelne und als Gesellschaft

mehr Infos

Gerald Hüther über Würde

Wir sind gerade dabei, unsere Würde zu verlieren, sagt der Hirnforscher Gerald Hüther. Im Interview über sein Hörbuch „Würde – Was uns stark macht“ erklärt er, warum das so gefährlich ist. Zum Interview

SCHLIEßEN
Hüther Gerald_Future Day_Interview Horx

Gerald Hüther im Gespräch mit Tristan Horx

Gerald Hüther beschreibt im Gespräch mit Tristan Horx, warum Menschen, Gruppen und ganze Gesellschaften gleichermaßen aufhören sollten, sich Ziele zu stecken.

mehr Infos

Gerald Hüther im Gespräch mit Tristan Horx

Gerald Hüther beschreibt im Gespräch mit Tristan Horx, warum Menschen, Gruppen und ganze Gesellschaften gleichermaßen aufhören sollten, sich Ziele zu stecken. Mit dem Verfolgen von Anliegen fahren wir besser, denn diese sind nicht erreichbar – und geben uns gerade deswegen mehr Orientierung und Glück als das Erreichen von kurzfristigen Zielen.
Zum Gespräch mit Tristan Horx
Über den Würdekompass

SCHLIEßEN
Wuerde von Gerald Huether

Würde

Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft

mehr Infos

Würde

Würde ist ein großer Begriff. Gleich in Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“  Doch was genau ist Würde? Was bedeutet es, wenn uns unsere Würde genommen wird, weil wir etwa in der digitalen Welt nur noch als Datensatz zählen oder im Netz geschmäht werden? Wenn wir uns selbst würdelos verhalten oder andere entwürdigen?

Der Hirnforscher Gerald Hüther zeigt in seinem neuen Buch, dass Würde nicht allein ein ethisch-philosophisch begründetes Menschenrecht ist, sondern ein neurobiologisch fundierter innerer Kompass, der uns in die Lage versetzt, uns in der Vielfalt der äußeren Anforderungen und Zwänge in der hochkomplexen Welt nicht zu verlieren. Umso wichtiger ist es, dass wir lernen, die Wahrnehmung der eigenen Würde zu stärken. Denn: Wer sich seiner Würde bewusst ist, ist nicht verführbar.

„Wir alle wollen in Würde sterben, aber sollten wir nicht erst einmal in Würde leben?“
Gerald Hüther

Der „Würdekompass“ – Eine Initiative der „Akademie für Potentialentfaltung“.

Knaus Verlag

 

Lassen Sie uns über Würde reden – erzählen Sie uns Ihre Geschichte!
Warum ist die Welt gerade so aus den Fugen? Tue ich das Richtige?  Wie kann ich meine Talente am besten entfalten?  Viele Menschen sind derzeit von einem latenten Unbehagen erfasst. Doch ein altes Wort kann für Orientierung sorgen: Würde. Lesen Sie hier den Artikel im Stern

SCHLIEßEN
Wege 1_18

WEGE Magazin – Die neue Ausgabe: Schwerpunkt „ArbeitsLeben“

Immer eindringlicher warnen Wirtschaftsexperten, Politiker und Medien vor einem Zusammenbruch der Arbeitswelt, wie wir sie heute kennen. Aber was tun, wenn uns tatsächlich „die Arbeit ausgeht“? Lässt sich der Jobschwund durch Automatisierung und Digitalisierung noch aufhalten?

mehr Infos

WEGE Magazin – Die neue Ausgabe: Schwerpunkt „ArbeitsLeben“

Immer eindringlicher warnen Wirtschaftsexperten, Politiker und Medien vor einem Zusammenbruch der Arbeitswelt, wie wir sie heute kennen. Aber was tun, wenn uns tatsächlich „die Arbeit ausgeht“? Lässt sich der Jobschwund durch Automatisierung und Digitalisierung noch aufhalten? Und welche Schritte müssen JETZT gesetzt werden, damit unsere Kinder zukünftig finanziell überleben und ihre Talente und Potenziale einbringen können?

Mit diesen und anderen Fragen beschäftigt sich die soeben erschienene WEGE-Ausgabe 1/18.
Kompetente Fachleute und JournalistInnen liefern unterschiedliche Ideen und Lösungsansätze, wie sich die „Digitale Revolution“ nutzen und zum Guten wenden lässt.
Beiträge von Buchautor Patrick Spät, Hirnforscher Gerald Hüther, Logotherapeut Harald Pichler, Digitalexpertin Anitra Eggler, „whatchado“-Gründer Ali Mahlodji u.a.

Hier geht’s zum Inhalt

Kostenfreie Leseprobe
Gerald Hüther Schöne neue Arbeitswelt Arbeitswelt
Der Neurobiologe Dr. Gerald Hüther wirft einen schonungslos kritischen Blick
in die Zukunft unserer Kinder – und erklärt, warum Aldous Huxley sich geirrt hat.

Erschienen im WEGE 1/18 – „ArbeitsLeben“

SCHLIEßEN
der_klang_der_ungespielten_tone_2017

Der Klang der ungespielten Töne

Endlich wieder lieferbar. Eine wortgewaltige Liebeserklärung an die Musik

mehr Infos

Der Klang der ungespielten Töne

Auf seiner Suche nach der Wahrheit der Musik droht der junge talentierte Musiker Anselm Cavaradossi sich selbst zu verlieren. Weder Blues noch Rock ‚n‘ Roll
noch die Begegnung mit dem geheimnisvollen Lehrer Karpoff vermögen seine Sehnsucht zu stillen.

Enttäuscht gerät er in die Fänge des Musikbusiness: Partys, falsche Freunde und die Ehe mit einer Frau, die er nicht liebt. Erst die Cellistin Beatrice öffnet ihm die Augen …
Mit der Sinnlichkeit, die auch seine Lieder unvergessen macht, erzählt Konstantin Wecker von Träumen, zerstörten Illusionen und von der Kraft der Kunst, das Leben zu verwandeln.

Endlich wieder lieferbar
Eine wortgewaltige Liebeserklärung an die Musik
Kinoverfilmung u.a. mit Mario Adorf in Planung

»Nichts ist zu vergleichen mit den Freuden der Bescheidenheit
nach einem Leben allmächtigen Wahns.« (Konstantin Wecker)

SCHLIEßEN
Hüther Gerald_2

Gesellschaftlicher Wandel durch Potentialentfaltung

"Gesellschaftlicher Wandel durch Potentialentfaltung" - Darum und um einige andere spannende Fragen geht es in diesem recht lockeren und auch ein wenig frechem Gespräch.

mehr Infos

Gesellschaftlicher Wandel durch Potentialentfaltung

“Weshalb es besser wäre, wenn wir niemand brauchen, der uns regiert. Weshalb es gut wäre, einen inneren Kompass zu haben, um die Orientierung in einer allzu komplex gewordenen Welt nicht zu verlieren. Weshalb wir mit den bisherigen hierarchischen Ordnungsstrukturen nicht mehr weiterkommen. Darum und um einige andere spannende Fragen geht es in diesem recht lockeren und auch ein wenig frechem Gespräch.” Gerald Hüther – Zum Video.

SCHLIEßEN
Die Liebe_Lauster Peter

Liebe und die gesellschaftlichen Verhältnisse

Björn Lakenmacher hat uns einen ganz besonderen Text von Peter Lauster geschickt. Dazu gibt es auch ein sehr empfehlenswertes Buch: „Die Liebe. Psychologie eines Phänomens“

mehr Infos

Liebe und die gesellschaftlichen Verhältnisse

Liebe und die gesellschaftlichen Verhältnisse

Die gesellschaftlichen Verhältnisse in den westlichen hochtechnisierten Industrienationen hemmen die Entfaltung der Liebesfähigkeit. Der Erziehungsstil der Eltern ist liebesfeindlich, weil sich das Kind durch Gehorsam die Liebe verdienen muss. Es entwickelt kein Vertrauen zu sich selbst und den Mitmenschen, solange es nicht um seiner selbst willen angenommen und geliebt wird. Liebe und die gesellschaftlichen Verhältnisse

SCHLIEßEN
Über den Anstand in schwierigen Zeiten

Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen

Wir leben in aufgewühlten und aufwühlenden Zeiten, die Grundlagen unseres bisherigen Zusammenlebens sind bedroht: Zeit, sich wieder einmal ein paar wichtige Fragen zu stellen.

mehr Infos

Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen

Wir leben in aufgewühlten und aufwühlenden Zeiten, die Grundlagen unseres bisherigen Zusammenlebens sind bedroht: Zeit, sich wieder einmal ein paar wichtige Fragen zu stellen.

Was bedeutet es eigentlich für jeden Einzelnen, wenn Lüge, Rücksichtslosigkeit und Niedertracht an die Macht drängen oder sie schon errungen haben?
Wenn so erfolgreich in der Öffentlichkeit gegen alle bekannten Regeln des Anstands verstoßen wird? Was heißt unter diesen Bedingungen genau: ein anständiges Leben zu führen?

Axel Hackes Buch ist kein Pamphlet, denn Pamphlete gibt es genug; es ist vielmehr ein assoziatives Nachdenken über das Zusammenleben der Menschen
und die schon von Anton Tschechow gestellte Frage: »Warum leben wir nicht so, wie wir leben könnten?« Es ist ein Plädoyer dafür, die Antwort erst einmal nicht bei anderen, sondern bei sich selbst zu suchen – und dabei vielleicht am Ende ein wenig Demut, auch etwas Neugier auf andere zu entdecken. Denn vermutlich geht es in unserer komplizierten Welt zuallererst nicht um die Lösung aller Probleme. Die hat ohnehin keiner, und wer so tut, als hätte er sie, dem sollte man misstrauen. Sondern es gilt, eben diese Tatsache mit Anstand zu ertragen und sich dabei mit der großen und immer neu zu stellenden Frage zu beschäftigen: Wie wollen wir eigentlich miteinander umgehen?

Leseprobe

Verlag Antje Kunstmann
 

SCHLIEßEN
grenzenlos lieben

Grenzenlos lieben – Frei leben: Warum Liebe alles heilt

Träumen wir nicht alle davon, frei zu leben und grenzenlos zu lieben?

mehr Infos

Grenzenlos lieben – Frei leben: Warum Liebe alles heilt

Träumen wir nicht alle davon, frei zu leben und grenzenlos zu lieben?
Was hindert uns daran?
Warum suchen wir nach Ersatzbefriedigungen?
Wieso verursachen unsere Begrenzungen und Hemmnisse immer wieder Leid?
Ein Grund dafür ist, dass wir geliebt werden wollen.
Deshalb verbiegen wir uns leider oftmals, manchmal bis zur Selbstverleugnung, und tun alles, um Anerkennung zu bekommen.
Innere Stärke sowie Freiheit erlangt der Mensch am besten, sobald er für sich klärt, was er als tieferen Sinn seines Lebens wirklich selbst will. Folgt er der Stimme seines Herzens, findet er den eigenen Weg. Schmerzhafte Erfahrungen blockieren das Herz leider oftmals. Der Verstand tritt dann an dessen Stelle und mahnt aufgrund des Erlebten zur Vorsicht. Verinnerlichte Denk- und Glaubensmuster schränken unsere Handlungsmöglichkeiten ein, stärken Zweifel und verhindern die Verwirklichung unserer innigsten Wünsche.
Wie kann ich Kränkungen oder Verstrickungen auflösen?
Wie befreie ich meine Liebe in mir, um mich selbst so anzunehmen, wie ich bin?
Liebe ist keine Illusion.
Sie kann als stärkste Energie gefühlt und gelebt werden.
Wie wäre es, ALLES aus dieser allumfassenden Liebe heraus zu erleben? Wie würde sich das anfühlen, wenn Liebe nicht mehr wehtut? Wie würden wir dann sein? Wie bringen wir dieses reiche innere Liebes-Potenzial wieder zur vollen Blüte, um freier, glücklicher und friedvoller zu leben?

Martin Exner beschreibt in seinem neuesten Buch Wege dorthin. Rat-Schläge oder vermeintlich schnelle Lösungen mit schematischen Anweisungen, wie bei klassischen Ratgebern wird man vermissen. Der Autor lässt Dich als Leser vielmehr an der Auflösung seiner eigenen schmerzhaften Erfahrungen teilhaben und überlässt Dir die Entscheidung, welche Erkenntnisse für Dich geeignet sind. Dieser Wegbegleiter gibt ermutigende Impulse zur persönlichen Liebes-Entfaltung, stärkt die eigene Schöpferkraft, inneren Frieden sowie innere Freiheit.
Dieses Buch ist ein Beitrag zur Verwirklichung eines wachsenden gesellschaftlichen Trends, bei dem sich Menschen wieder dem Fluss des Lebens widmen, um damit eine neuartige Lebensweise als Quelle des wahren Glücks zu entdecken.

SCHLIEßEN
rubikon

Gemeinsam verändern wir die Welt!

„Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?“ Rubikon startet weihnachtliche Weltverbesserungs- und Mitmach-Aktion.

mehr Infos

Gemeinsam verändern wir die Welt!

Klar kann man sich über all das unsinnige Geschwätz aufregen, mit dem uns alle möglichen Wichtigtuer über die Medien tagtäglich belästigen.

Aber wir können auch alle etwas dagegen tun. Ausschalten beispielsweise. Oder etwas Phantasievolleres und Konstruktiveres dagegensetzen. Beispielsweise bei so etwas mitmachen: Gemeinsam verändern wir die Welt!

SCHLIEßEN
kopfsprung ins herz

Kopfsprung ins Herz

Als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte

mehr Infos

Kopfsprung ins Herz

Noah, Lehrer und Single, ist frustriert. Der Schulalltag engt ihn ein und in punkto Liebe tut sich nichts.
Gar nichts. Und er hat Angst. Denn seit einiger Zeit fühlt er sich verfolgt.

Doch dann wird alles noch viel schlimmer.
Ein Mann mit Kojotenschwanz und Cowboyhut sitzt plötzlich auf seinem Sofa, trinkt Kaffee
und glaubt der Lehrer zu sein, den Noah in seinem Leben vermisst. Old Man Coyote,
so nennt sich der Alte, ist gut in Form und beginnt sogleich, Noahs Leben ordentlich durchzurütteln.

Spätestens aber, als Noah Schulbücher raucht und Systeme völlig in Frage stellt,
ist er sich sicher, dass sein Leben Kopf steht.
Allerdings sind Veränderungen nicht von allen gerne gesehen. Wird Noah es schaffen,
sich selbst treu zu bleiben, seine Liebe zu finden und der Enge des Schulsystems zu entkommen?

Ein herzerfrischendes und bewegendes „inneres Roadmovie“ über Lebendigkeit, Lachen
und die Entfaltung des Potentials inmitten einer immer stärker kontrollierten und getakteten Gesellschaft.
Dieser „pädagogisch inkorrekte“ Roman rüttelt heftig und geistreich am derzeitigen System Schule,
aber anders als vielleicht vermutet!

„Es ist nie zu spät, um aufzuwachen und sein Leben wieder in die eigenen Hände zu nehmen.
Mit dieser Ermutigung werden Sie sich auf den Weg machen, nachdem Sie dieses Buch gelesen haben.“

Gerald Hüther, Neurobiologe, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung

„ … weise, humorvoll, lebendig.
Ein ganz besonderes Buch!“
Barbara Vödisch, Journalistin M.A., Buchautorin

SCHLIEßEN
maaS_Huether_CoKreativitaet

Anita Maas im Gespräch mit Gerald Hüther – Die Lösung liegt in der Co-Kreativität

Unsere größten, aktuellen Probleme fußen auf einer Beziehungskultur, in der wir uns gegenseitig zum Objekt unserer Bewertungen und Absichten machen.

mehr Infos

Anita Maas im Gespräch mit Gerald Hüther – Die Lösung liegt in der Co-Kreativität

Unsere größten, aktuellen Probleme fußen auf einer Beziehungskultur, in der wir uns gegenseitig zum Objekt unserer Bewertungen und Absichten machen. Wir könnten die überall anzutreffenden hierarchischen Strukturen aber auch auflösen und uns, statt einander dominieren zu wollen, gegenseitig unterstützen. Ganz automatisch entsteht in einer derartigen neuen Beziehungskultur ein Ausmaß an Co-Kreativität, das es uns leicht macht, gemeinsam Lösungen für die dramatischen Situationen auf der Welt zu finden. Vor allem nachhaltige, die auch unseren Kindern zu Gute kommen. Die Lösung liegt in der Co-Kreativität

SCHLIEßEN
Raus aus der Demenz-Falle von Gerald Huether

Raus aus der Demenz-Falle!

Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren .

mehr Infos

Raus aus der Demenz-Falle!

Die aktuelle Demenz-Forschung ist der Überzeugung, dass Demenz durch altersbedingte Abbauprozesse und Ablagerungen im Gehirn verursacht wird. Leicht verständlich und mit überzeugenden Argumenten macht Gerald Hüther, einer der führenden Hirnforscher, deutlich, dass diese im letzten Jahrhundert entwickelte Vorstellung nicht nur unzutreffend ist. Sie hat auch den Blick für das Phänomen verstellt, das tatsächlich für die Herausbildung von Demenz verantwortlich ist: die Unterdrückung der normalerweise bis ins hohe Alter vorhandenen Regenerations- und Kompensationsfähigkeit des Gehirns. Dieses neuroplastische Potential verlieren wir aber fast alle zwangsläufig in einer Welt, in der uns die Freude am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten beim Älterwerden zunehmend abhandenkommt.
Raus aus der Demenz Falle_Leseprobe
Arkana Verlag

SCHLIEßEN
MacyBrown-Leben_FINAL.indd

Für das Leben! Ohne Warum

Ermutigung zu einer spirituell-ökologischen Revolution. Übersetzt von Barbara Hamburger-Langer und Gunter Hamburger

mehr Infos

Für das Leben! Ohne Warum

Klimawandel, radioaktive Verseuchung, Fracking, Genmanipulation. Diese entmutigende Liste zum Zustand unsere Welt ließe sich fortsetzen – und dennoch: Wir haben noch immer die Möglichkeit, zum Wohle einer lebenswerten Welt zu handeln. Denn: Wir können unsere Bedürfnisse erfüllen, ohne unser lebenserhaltendes System zu zerstören. Dafür haben wir das notwendige Wissen und die technischen Möglichkeiten. Alles was wir noch brauchen ist der kollektive Wille, beides in diesem Sinne einzusetzen.

Dieses Buch ist ein Leitfaden. Es hilft uns, unsere natürliche Vitalität und Entschlossenheit zu entdecken und so die Selbstheilungskräfte unserer Welt zu unterstützen. Im Zentrum steht eine besondere Form der Gruppenarbeit, die Joanna Macy in den 1970er-Jahren begonnen und die sich seither stetig weiter entwickelt hat. Ungeachtet der sich rapide verschlechternden sozialen und ökologischen Rahmenbedingungen hat sie Hunderttausenden Frauen und Männern rund um den Erdball geholfen, solidarisch und mutig zu handeln.

Das Buch erschien 2003 erstmals in deutscher Übersetzung, unter dem Titel „Die Reise ins lebendige Leben“. Es wurde gründlich überarbeitet und die aktuellen Entwicklungen wurden einbezogen.

Das Buch können Sie hier bestellen.

SCHLIEßEN
Brüderlein Hubert

Hubert Brüderlein – „Gesunde Gemeinschaft mit Ritualen“

Wie soziales Miteinander die Krankheitsrate beeinflussen kann.

mehr Infos

Hubert Brüderlein – „Gesunde Gemeinschaft mit Ritualen“

Nicht nur die Faktoren Ernährung, Bewegung oder Umgang mit Stress beeinflussen die Gesundheit, sondern auch soziale Bindungen und gut funktionierende Gemeinschaften Nehmen Gegensätze in einer Gesellschaft zu, verlieren alle – die Reichen wie die Armen.  Oftmals sind Krankheiten die Folgen dieses Ungleichgewichtes. Gesunde Gemeinschaft mit Ritualen

SCHLIEßEN
chaplin

Als ich mich selbst zu lieben begann…

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

mehr Infos

Als ich mich selbst zu lieben begann…

Als ich mich selbst zu lieben begann…
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man SELBST-BEWUSST-SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann

SCHLIEßEN
Das falsche Leben

Das falsche Leben

Ein Normopath ist stets normal und angepasst, sein Verhalten überkorrekt und überkonform. Die Zwanghaftigkeit, mit der er den Erwartungen entspricht, verrät indes, dass er ein falsches, ein unechtes Leben führt.

mehr Infos

Das falsche Leben

Ein Normopath ist stets normal und angepasst, sein Verhalten überkorrekt und überkonform. Die Zwanghaftigkeit, mit der er den Erwartungen entspricht, verrät indes, dass er ein falsches, ein unechtes Leben führt. Krank ist nicht nur er, sondern vor allem die Gesellschaft, in der er lebt und deren Anpassungsdruck er sich unterwirft – bis er die Gelegenheit gekommen sieht, seine aufgestaute Wut an noch Schwächeren oder am „System“ abzureagieren.
Der Hallener Psychoanalytiker und Psychiater Hans-Joachim Maaz ist bekannt für seine brillanten, zukunftsweisenden Analysen kollektiver Befindlichkeiten und gesellschaftlicher Zustände – vom Gefühlsstau, einem Psychogramm der DDR, bis zur narzisstischen Gesellschaft, einer Psycho-Analyse unserer Promi- und Leistungsgesellschaft. In seinem neuen Buch nimmt er Phänomene wie Pegida und AfD, den zunehmenden Hass auf Ausländer, aber auch die Selbstgerechtigkeit der politischen Elite zum Anlass, ein konturenscharfes Bild unseres falschen Lebens zu zeichnen, in dem wir uns lange eingerichtet haben und aus dem uns nun die zunehmende Polarisierung und Barbarisierung unserer sozialen und politischen Verhältnisse herausreißt. Das falsche Leben ist das Buch zur Stunde – Augen öffnend und alles andere als Mainstream.
Eine Rezension von Otto Teischel – Rezension Das falsche Leben

SCHLIEßEN
Selbstwert

Das 1, 2, 3 der heilsamen Selbstliebe

Dieses Buch ist ein handlicher Leitfaden für ein glückliches Miteinander – in der Liebesbeziehung, zwischen Eltern und Kind, von Mensch zu Mensch.

mehr Infos

Das 1, 2, 3 der heilsamen Selbstliebe

Dieses Buch ist ein handlicher Leitfaden für ein glückliches Miteinander – in der Liebesbeziehung, zwischen Eltern und Kind, von Mensch zu Mensch. In leicht verständlichen und sofort anwendbaren Schritten führt er uns zu einer freudvollen und Gesundheit fördernden Selbstbestimmung und Beziehungsgestaltung und legt uns dazu den bedeutendsten Schlüssel in die Hand: eine liebevolle Selbstbeziehung, ja die Liebe zu uns selbst. Das 1,2,3, der heilsamen Selbstliebe gibt uns die Möglichkeit, unsere Lebensreise in eine spannende, wundervolle „Traumreise“ zu verwandeln. Leseprobe

Interessierten Akademie-Mitgliedern kann das Buch als PDF-Format kostenlos zu Verfügung gestellt werden. Einfach anfordern: info@ludmilaschuster.com

 

 

SCHLIEßEN
eine kurze geschichte der menschheit

Rezension zum Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“

Rezension zum Buch von Yuval Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit.

mehr Infos

Rezension zum Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“

Rezension zum Buch von Yuval Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit. München 2013 (Zitate nach der Pantheon-Ausgabe 2015) . . . und Brief an Dr. Yuval Noah Harari – Rezension Eine kurze Geschichte der Menscheiti – Brief an Yuval Harari 10.16

SCHLIEßEN
Freiheit macht klug_cover

Freiheit macht klug

Reflektierte und gelebte Selbstverantwortung als Schlüssel für ein glückliches Leben.

mehr Infos

Freiheit macht klug

Reflektierte und gelebte Selbstverantwortung als Schlüssel für ein glückliches Leben.
Raus aus der Opferhaltung! Nehmen wir unser Leben selbst in die Hand, grenzen uns ab, entscheiden, was für Menschen wir sein wollen: Selbstentwickler, Gestalter, Musterbrecher, selbstbewusst, vertrauend, mutig, verbunden und eigensinnig. Der Weg dahin ist viel kürzer als gedacht. „Sie bekommen hier ein Buch in die Hand, das Ihnen zur Gesundheitsquelle werden kann“, schreibt Ellis Huber im Vorwort. Das Buch können Sie hier bestellen.

SCHLIEßEN
Liebe ist die einzige Revolution

Dr. Gerald Hüther „Liebe – Eine Haltung“

Die Entfaltung menschlicher Potentiale

mehr Infos

Dr. Gerald Hüther „Liebe – Eine Haltung“

Die Art von Gemeinschaften, in denen die meisten Menschen herangewachsen sind, und in denen sie das Zusammenleben mit anderen erlernt haben, sind für die Sicherung der Lebensgrundlagen, der Erhaltung des Erreichten und der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung geschaffen worden. Es sind also primär Angst-, Zweck-, Not-, Besitzstandswahrungsgemeinschaften, in ihnen geht es nicht so sehr um die Entfaltung der in jedem Mitglied angelegten Talente und Begabungen. Meist sind sie hierarchisch aufgebaut, und jedes Mitglied hat sich den Interessen der Gemeinschaft bzw. ihrer Anführer zu fügen. Das war sicher eine geeignete Strategie, um Bedrohungen abzuwenden, die von außen immer wieder hereinbrachen, meist als kriegerische Überfälle. Heute geht es mehr um die Wahrung erreichter Besitzstände. Deshalb gibt es viele Interessengemeinschaften, die aufpassen, dass ihre Mitglieder nichts von alldem verlieren, was sie sich erkämpft oder angeeignet haben. Es ging um die Sicherung von Ressourcen, nicht um die Entfaltung von Potentialen. Die entscheidende Frage, vor der wir jetzt, im 21. Jahrhundert, stehen, lautet aber, ob wir es auch schaffen, Gemeinschaften zu bilden, deren Mitglieder aneinander und miteinander wachsen. Und das ist eine neue Dimension! Lesen Sie hier den Artikel

SCHLIEßEN
Hüther Geraald Deutschlandfunk_02_17

Nur gemeinsam sind wir stark

Gerald Hüther im Gespräch mit Korbinian Frenzel.

mehr Infos

Nur gemeinsam sind wir stark

Der Mensch kann seine Potenziale nur in Gemeinschaft mit anderen entfalten, meint der Hirnforscher Gerald Hüther. Dafür müssten sich diese aber als Subjekte begegnen. Und das sei nur in nicht-hierarchischen Strukturen möglich. In diesem Gespräch erläutere ich ziemlich genau, worum es mir eigentlich mit meiner Akademie für Potentialentfaltung geht.
Beitrag hören

SCHLIEßEN
Hüther Gerald_2

Menschen im Gespräch

Barbara Thürschmid von Radio Wien im Gespräch mit Gerald Hüther

mehr Infos

Menschen im Gespräch

Barbara Thürschmid von Radio Wien im Gespräch mit Gerald Hüther.
Gerald Hüther erforscht seit Jahrzehnten unser Gehirn und die Auswirkungen auf unseren Alltag. In seinem letzten Buch „Rettet das Spiel“ macht er darauf aufmerksam wie wichtig Kreativität ist und wie man spielerisch sein Potential entfaltet. Die Sendung zum Nachhören.

SCHLIEßEN
Teischel-Otto

Otto Teischel und Lini Lindmayer zu Gast bei Roland Düringer – Puls4

Diesen beiden Gästen stellt Roland Düringer die vier Grundfragen der Sendung: Was ist ein gutes Leben? Was läuft falsch? Was braucht es? Wer ist eine gültige Stimme?“

mehr Infos

Otto Teischel und Lini Lindmayer zu Gast bei Roland Düringer – Puls4

„Überraschend, wie viel ein Psychotherapeut und eine fünffache Mutter, die Ratgeber beiseitelegt und stattdessen ihrem Instinkt folgt, gemeinsam haben können. Im Gültige Stimme Bürger-Special sind sich Otto Teischel und Lini Lindmayer bei vielen Themen rund um die Kindererziehung einig. Auch diesen beiden Gästen stellt Roland Düringer die vier Grundfragen der Sendung: Was ist ein gutes Leben? Was läuft falsch? Was braucht es? Wer ist eine gültige Stimme?“

Sehr viele der wesentlichen Themen und Perspektiven der Akademie für Potentialentfaltung kamen Anfang März im ebenso innovativen wie inspirierenden Sendeformat „Gültige Stimme“ von Roland Düringer zur Sprache. Die beiden eingeladenen Gäste kannten einander vorher gar nicht und gaben doch mit ihrem gemeinsamen Gespräch wie selbstverständlich ein schönes Beispiel jener aufmerksamen und würdevollen Gesprächs- und Beziehungskultur, an der es in Familie und Gesellschaft oft so sehr mangelt und derer wir doch alle schon als Kinder besonders bedürfen.

Eine sehr ermutigende Diskussion! Hier geht’s zum Beitrag.

SCHLIEßEN
berlin rebel high school

Berlin Rebel High School

Ein Film von Alexander Kleider Dokumentarfilm, Deutschland 2017

mehr Infos

Berlin Rebel High School

Alex war mit Anfang 20 schon an über zehn Schulen. Nirgends hat er es lange ausgehalten, mit Disziplinzwang und der Konkurrenz unter den SchülerInnen kam er nicht klar. So ging es auch Lena, die sich in der Schule nie frei fühlte und stets gegen die Regeln des Landlebens aufbegehrte. Und für Hanil aus Aachen war Schule eine lästige und völlig sinnfreie Pflichtveranstaltung. Doch sie alle wollten stattdessen nicht nur einfach nichts machen, sondern eine Zukunft für sich reklamieren, die Spaß und Sinn macht. Sie alle sind Teil einer Klasse der Schule für Erwachsenenbildung (SFE) in Berlin. Seit 1973 besteht die SFE als basisdemokratisches Projekt: kein Direktor, keine Noten. Bezahlt werden die Lehrkräfte von den SchülerInnen, die gemeinsam über alle organisatorischen Fragen abstimmen. Damit ist die SFE extrem erfolgreich und schaffte es bis ganz nach oben in den Schulwettbewerben. Der Filmemacher Alexander Kleider hat einen wilden Haufen von Berliner Underdogs auf ihrem Weg zum Abitur begleitet und auch die LehrerInnen portraitiert, denen nicht nur an der Lehre, sondern an der Neugier der SchülerInnen viel gelegen ist. BERLIN REBEL HIGH SCHOOL erzählt mit viel Witz und Energie von einer radikal anderen Idee von Schule, die Freiheit und Gemeinschaftlichkeit zusammenbringt. Was oft als Leistungsdruck verdammt wird, definieren die SchülerInnen kurzerhand um. Sie sind unbelehrbar und dabei extrem neugierig, sie sind eigen- und doch auch lernwillig. BERLIN REBEL HIGH SCHOOL zeigt mit viel Begeisterung, Sensibilität und Kraft, wie viel gemeinsame Zukunft in dieser Kombination stecken kann. Trailer zum Film

SCHLIEßEN
Liebe ist die einzige Revolution

Liebe ist die einzige Revolution

Drei Impulse für Ko-Kreativität und Potenzialentfaltung - Ist Liebe Verliebtsein? Ist Liebe ein Gefühl? Beides ist sie und doch viel mehr: Sie ist der Grund unseres Seins.

mehr Infos

Liebe ist die einzige Revolution

Drei Impulse für Ko-Kreativität und Potenzialentfaltung
Ist Liebe Verliebtsein? Ist Liebe ein Gefühl? Beides ist sie und doch viel mehr: Sie ist der Grund unseres Seins.

Das Buch zeigt aus neurobiologischer, philosophisch-theologischer und kulturgeschichtlicher Perspektive, dass und inwiefern die wichtigsten sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Innovationen der Menschheitsgeschichte aus einer menschlichen Motivation geschahen, welche dem letztlichen Grund aller großen Kulturen, Religionen und Philosophien – „Gott ist Liebe“ – entspricht. Und dass daher durchaus Hoffnung besteht, dass die Menschheit in der Lage ist, auch ihre gegenwärtigen globalen Entwicklungsprobleme in diesem Sinne zu lösen.

Namhafte Autoren in einem einzigartigen Buch versammelt
Ein neuer Zugang zur Universalität der Liebe
Zwischen Neurowissenschaft und Spiritualität

Leseprobe

SCHLIEßEN
Das ganze schrecklich schoene Leben von Konstantin Wecker

Konstantin Wecker – Das ganze schrecklich schöne Leben

Zu Konstantin Weckers 70. Geburtstag am 1. Juni 2017 erscheint seine lang erwartete Autobiographie, die so ungewöhnlich ist wie das Leben und Schaffen des Kraftgenies der großen deutschen Liedermacher.

mehr Infos

Konstantin Wecker – Das ganze schrecklich schöne Leben

Zu Konstantin Weckers 70. Geburtstag am 1. Juni 2017 erscheint seine lang erwartete Autobiographie, die so ungewöhnlich ist wie das Leben und Schaffen des Kraftgenies der großen deutschen Liedermacher. Sein »uferloses« Leben hat dazu beigetragen, dass Konstantin Wecker zu einer öffentlichen Persönlichkeit gereift ist, deren Wort Gewicht hat und in Zeiten von Rechtsruck, Turbokapitalismus und Kriegspolitik absolut notwendig ist.
Entstanden ist ein farbiges Puzzle, aus dem sich das Charakterbild eines Ausnahmekünstlers Stück für Stück zusammenfügt. »Sicherlich kein allzu edles Leben«, so Konstantin Wecker selbstkritisch – und doch ein mutiges, von der Muse überreich geküsstes Leben, das unzählige Menschen inspiriert hat. Mehr über das Buch und Leseprobe.

SCHLIEßEN
Hüther Gerald_Presse01

Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

„Hassprediger oder Friedensstifter – wer willst Du ab morgen sein?“ - Das Gespräch im Video

mehr Infos

Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

„Hassprediger oder Friedensstifter – wer willst Du ab morgen sein?“       

Gerald Hüther, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung, ist Neurobiologe und Lernforscher und Sachbuchautor.
In diesem Gespräch geht um das Gehirn und wie dort Entscheidungen getroffen werden. Prof. Dr. Gerald Hüther erklärt, dass es übergeordnete Entscheidungen gibt, die alle anderen Entscheidungsprozesse lenken. Der Neurobiologe und Lernforscher postuliert, dass die im Titel gestellte Frage, die in Bezug auf die eigene Lebensgestaltung übergeordnetste Frage an sich selbst ist, die es überhaupt gibt. Niemand kann sich dieser Frage durch eine Nichtentscheidung entziehen, ohne die Freude am eigenen Dasein zu verlieren. Es kann sich aber interessanterweise auch niemand dafür entscheiden als „Haßprediger“ zu leben, ohne dabei engstirnig und herzlos zu werden.
In dem Gespräch wird gezeigt, dass unsere Vorstellung von “Entscheidungsfreiheit” eine Illusion ist, die nur dort gilt, wo unsere Entscheidungen keine tiefreichenden Folgen haben. Wenn es nicht drauf ankommt können wir uns frei entscheiden. Wenn es ernst wird, es uns existentiell betrifft, können wir uns nur noch für eines entscheiden: für das, was uns das Leben wertvoll macht. Als Fazit dieses Gesprächs stellt sich heraus, dass sich niemand für etwas anders entscheiden kann, als Friedensstifter zu sein, wenn er nicht seine Lebensfreude, seinen Verstand oder sein Herz verlieren will.
Zum Video

SCHLIEßEN
Anti Mobbing Effekt

Anti-Mobbing-Effekt für Schulen auf dem Weg in eine Achtsamkeitskultur

Stress, Mobbing, fehlendes Sinnerleben – immer mehr Schüler und Eltern klagen über diese Phänomene am Lernort Schule. Um dem entgegenzuwirken, ist ein Paradigmenwechsel vonnöten

mehr Infos

Anti-Mobbing-Effekt für Schulen auf dem Weg in eine Achtsamkeitskultur

Stress, Mobbing, fehlendes Sinnerleben – immer mehr Schüler und Eltern klagen über diese Phänomene am Lernort Schule. Um dem entgegenzuwirken, ist ein Paradigmenwechsel vonnöten, weg vom Teufelskreis einer Defizitkultur, hin zu einer Achtsamkeitskultur, in der Schüler motiviert werden, ihr volles Potenzial zu entwickeln. Dazu braucht es jedoch Bildungssysteme mit hoher Prozessqualität sowie ein Schulmanagement, das in der Lage ist, über den Tellerrand der Ergebnisqualität hinauszusehen, und dem es mittels Selbstevaluation gelingt, seine Organisationsentwicklung zu optimieren.

Ausgehend von einer Absolventenbefragung wird in der vorliegenden Arbeit aufgezeigt, wie Optimierungspotenziale durch die Kombination quantitativer und qualitativer Erhebungen zu Akteursszenarien feststellbar sind und welche konkreten Maßnahmen im Rahmen einer „organisationalen Achtsamkeit“ ergriffen werden können.

SCHLIEßEN
Teischel Otto

Otto Teischel und Hans-Joachim Maaz: Zwiegespräche zu den Themen „Die narzisstische Gesellschaft“ und „Der Begriff der Beziehungskultur“

Otto Teischel, Philosoph, Psychotherapeut und Mentor der „Akademie für Potentialentfaltung“ war auf Einladung von Hans-Joachim Maaz, Psychiater, Psychoanalytiker und Begründer der „Stiftung Beziehungskultur“, zu Gast in dessen Sendung „MAAZ: Denken - Fühlen - Handeln“ (Weltkanal - Salve TV, in Erfurt).

mehr Infos

Otto Teischel und Hans-Joachim Maaz: Zwiegespräche zu den Themen „Die narzisstische Gesellschaft“ und „Der Begriff der Beziehungskultur“

Otto Teischel, Philosoph, Psychotherapeut und Mentor der „Akademie für Potentialentfaltung“ war auf Einladung von Hans-Joachim Maaz, Psychiater, Psychoanalytiker und Begründer der „Stiftung Beziehungskultur“, zu Gast in dessen Sendung „MAAZ: Denken – Fühlen – Handeln“ (Weltkanal – Salve TV, in Erfurt).
Dort führten sie Zwiegespräche zu den Themen „Die narzisstische Gesellschaft“ und „Der Begriff der Beziehungskultur“, in denen sehr viele wesentliche Zusammenhänge angesprochen und verdeutlicht werden, die auch den Anliegen und Perspektiven der Akademie für Potentialentfaltung sehr nahe sind. Bei einem gemeinsamen Treffen mit Gerald Hüther  im letzten Sommer (in Halle) entwickelte sich u.a. auch die Idee für das Mentoring-Programm der Akademie.
Herzliche Einladung, sich vom Gespräch dieser beiden Vertreter einer gesellschaftskritischen Analyse inspirieren zu lassen! Und womöglich im Forum darüber zu diskutieren – zum Forum

Die narzisstische Gesellschaft
Wie verhält sich der Mensch in einer gesellschaftlichen Krise? Teil eins des Gespräches zwischen Hans-Joachim Maaz und dem Philosophen und Psychotherapeuten Dr. Otto Teischel. –  zum Gespräch

Der Begriff der Beziehungskultur
Der zweite Teil des Gespräches zwischen Hans-Joachim Maaz und dem Philosophen und Psychotherapeuten Dr. Otto Teischel. – zum Gespräch

Auf der Seite des Forums findet sich übrigens auch ein schöner, sehr lesenswerter Bericht von Otto Teischel über jenes Treffen zwischen den Begründern der „Akademie für Potentialentfaltung“ und der „Stiftung Beziehungskultur“ – den Bericht lesen Sie hier

 

SCHLIEßEN
trauerspiel

Trauerspiel – Einführung in die existenzielle Filmtherapie

Einführung in die existenzielle Filmtherapie

mehr Infos

Trauerspiel – Einführung in die existenzielle Filmtherapie

Seit Menschen über sich und die Bedingungen ihrer Existenz nachdenken und diesem oft leidvollen Prozess auf schöpferische Weise Ausdruck geben – sei es philosophisch, literarisch, bildhaft, musikalisch oder auf der Bühne eines Theaters –, waren ihre künstlerischen Werke immer zugleich Spiegel ihrer seelischen Prozesse und Zeugnisse der Sehnsucht, auf diese Weise eine wahrhaftige, emotional berührende und Nähe ermöglichende Verbundenheit unter den Menschen zu schaffen. Insbesondere die filmische Inszenierung menschlicher Lebenszusammenhänge in ihrer Komplexität verfügt über ein vielfältiges Potenzial zur Existenzerhellung, Ermutigung und Inspiration. Wie dies auch therapeutisch in der Trauerbegleitung genutzt werden kann, zeigt Otto Teischel beispielhaft anhand von drei Filmen („Das Haus am Meer“, „Drei Farben: Blau“ und „Der geheime Garten“), in denen sowohl Leid als auch Resilienzfaktoren zum Tragen kommen.

trauerspiel_leseprobe

Wie das Kino zur Therapie eingesetzt wird
Filme sprechen Gefühle, Sorge und Ängste an und können außerdem als Stimmungsaufheller wirken. Eine Psychotherapeut in Österreich nutzt das für seine Behandlungen. Zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung.

Filme als Therapie – Ein Gespräch mit dem Psychotherapeuten Dr. Otto Teischel in radio eins – Zum Gespräch.

 

SCHLIEßEN
wasgeht

„Was geht …“

Aktivitäten und Potenziale von Menschen mit Demenz

mehr Infos

„Was geht …“

Wer Demenz hat, gilt schnell als verrückt, fühlt sich ausgegrenzt und allein gelassen. Unter unzähligen Vorurteilen und immensen Berührungsängsten leiden auch die vielen betroffenen Familien.

Dass es auch anders geht, dass Betroffene nach der Diagnosestellung noch aktiv und kreativ sein können, wird bisher kaum öffentlich wahrgenommen.

Das Buch „Was geht… – Aktivitäten und Potenziale von Menschen mit Demenz“ möchte vor allem Mut machen  und anstiften, umzudenken und auszuprobieren, was Menschen mit Demenz noch vermögen und was ihr Leben lebenswert macht.

Das Buch wendet sich an all diejenigen, die es wagen wollen, Denkschablonen abzulegen und ausgetretene Wege zu verlassen. Und natürlich an die, die weiterhin ihrem Herzen und dem Gegenüber vertrauen möchten, dass etwas geht … –  mit und trotz Demenz.

Mehr über das Buch

SCHLIEßEN
heldenmacher

Die Heldenmacher – Marcell Heinrich und Michael Senf

Marcell Heinrich und Michael Senf helfen jungen Menschen, ihre Talente zu entdecken. Das stärkt sie – und die ganze Gesellschaft.

mehr Infos

Die Heldenmacher – Marcell Heinrich und Michael Senf

Was macht man mit einem Teenager, der nichts anderes im Kopf hat als das Tanzen?

Den sonst nichts interessiert, der keine Lust hat, sich mit Berufsbildern zu beschäftigen, geschweige denn damit, Bewerbungen zu schreiben? Überlässt man ihn seinem Schicksal? Drängt man ihn in eine Ausbildung, die er vermutlich abbrechen wird? Marcell Heinrich und Michael Senf sind einen anderen Weg gegangen: Sie haben ihn ermutigt und befähigt, seiner Leidenschaft zu folgen – und ihm so eine Perspektive gegeben.
Lesen Sie hier den Artikel in der „Frankfurter Allgemeine“ – Zur Webseite von „Die Heldenmacher“

SCHLIEßEN
nida-ruemelin-julian

Im Gespräch mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin – „Philosophie einer humanen Bildung“

Wenn wir den Mut zu einer konsequent humanen Bildungspraxis fänden, den Mut, uns vom Gedanken an die unmittelbare Verwertbarkeit zu trennen, wäre die Basis für gelingendes Leben gelegt – und damit auch für eine fundamentale Form von Erfolg: Lebensglück.

mehr Infos

Im Gespräch mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin – „Philosophie einer humanen Bildung“

Nida-Rümelins »Philosophie einer humanen Bildung« gibt den Anstoß zu einer neuen gesellschaftlichen Verständigung darüber, was Bildung bedeutet: für uns, für unsere Zukunft, unser Bild vom Menschen. Er beruft sich auf Humanismus und Pragmatismus, greift Denkschulen von der Antike bis Wittgenstein und Dewey auf und leitet daraus seine eigene Vision einer »Bildungsrepublik« her.  interview-philosophie-einer-humanen-bildung –  Mehr über Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

SCHLIEßEN
Huether_Quarch_RettetdasSpiel_P10.indd

Rettet das Spiel – Weil Leben mehr als Funktionieren ist

Spielen – Die Basis für Potentialentfaltung in Familien

mehr Infos

Rettet das Spiel – Weil Leben mehr als Funktionieren ist

Gerald Hüther und Christoph Quarch plädieren für die Wiederentdeckung des Spiels: für mehr Kreativität und Lebensfreude in Familie, Partnerschaft und Beruf. Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Was Schiller einst dachte, bestätigt heute die Neurowissenschaft: Im Spiel entfalten Menschen ihre Potenziale, beim Spiel erfahren sie Lebendigkeit. Doch das Spiel ist bedroht – durch seine Kommerzialisierung ebenso wie durch suchterzeugende Online-Spiele. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Philosoph Christoph Quarch wollen sich damit nicht abfinden. Mehr über das Buch und Leseproben

SCHLIEßEN
bereit-fuer-die-liebe

Bereit für die Liebe!

Wenn Du denkst es ist vorbei, fängt die Liebe eigentlich erst an.

mehr Infos

Bereit für die Liebe!

Die Liebe ist in Gefahr. Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, Partnerschaften zu verlassen, und Beziehungen zu beenden. Der Wunsch nach Freiheit scheint heute oft größer als die Sehnsucht nach Verbundenheit. Die Suche nach kurzfristiger Verbindung kann in der modernen Welt immer schneller befriedigt werden. Sex und Romanzen sind mit Mitteln der Informationstechnologie immer schneller zu haben. Wenn Partner ihre Bedürfnisse nicht mehr befriedigt sehen, wird immer seltener geschaut, wo die Ursache des Problems liegt. Es ist heute einfacher als je zuvor, auch langfristige Beziehungen zu beenden und einen  anderen Lebensentwurf zu suchen. Die wachsende Möglichkeit der schnellen Bedürfnisbefriedigung macht das Lernen von Hingabe und Begegnung unnötig. Auf diese Weise geht eine grundlegende menschliche Fähigkeit verloren: Die Kraft, eine Haltung der Liebe einzunehmen.
Mit diesem Buch möchten wir unseren Beitrag leisten, wie wir wieder zu einer solchen Haltung finden können. Neben Erkenntnissen aus der Psychologie und der Neurobiologie nutzen wir dabei auch alte Ideen der Weisheitstraditionen, um einen Blick auf Beziehungsmuster zu setzen. Mit dem Ziel in Beziehungen tiefer einzusteigen statt auszusteigen. Grundpfeiler dieses Gerüstes bilden die in den östlichen Schriften von Yoga und Buddhismus beschriebenen Denkfehler, die Ursache allen Leidens, die hier auf die Paardynamik von Beziehungen angewendet werden. bereit-fur-die-liebe_leseprobe

SCHLIEßEN
Hüther-Gerald1

Gemeinsames Lernen: Erkenntnisse der Hirnforschung – Gespräch mit Gerald Hüther

„Warum Konkurrenz und Druck bei Innovationen die Pest sein können“. Als weiteres Thema widmen wir uns dem Lernen. Wir erörtern Thesen aus seinem jüngsten Buch, “Mit Freude lernen – ein Leben lang.“

mehr Infos

Gemeinsames Lernen: Erkenntnisse der Hirnforschung – Gespräch mit Gerald Hüther

„Warum Konkurrenz und Druck bei Innovationen die Pest sein können“
Als weiteres Thema widmen wir uns dem Lernen. Wir erörtern Thesen aus seinem jüngsten Buch,
“Mit Freude lernen – ein Leben lang.“ Es sei „grottenfalsch“ was man bisher angenommen habe,
so sei der Prozess des Lernens überhaupt nicht zwingend an ein Gehirn gebunden.

Das Lernen sei nicht vom Leben zu trennen, mit der bitteren Konsequenz, dass die bisherigen Einrichtungen zum Lernen –
wie z.B. Schulen – eben nicht geeignet sein, die Lust am Lernen zu fördern. Der Schüler müsse sich vielmehr als Gestalter des eigenen Lernprozesses wahrnehmen können. Das hat Konsequenzen auch für den Erwachsenen, damit auch die Führungskraft. Hier seien Lerngemeinschaften gefordert, um die jeweils eigene Lernfreude wieder zu entdecken. Lernen geschehe, so Hüther, immer in Co-Settings. Zum Gespräch

 

SCHLIEßEN
zdf-aspekte

„Ohne Spiel keine Kreativität“

Der Neurobiologe Gerald Hüther plädiert dafür, dem Spiel wieder mehr Raum zu geben. Spielen bedeutet: reinster Drogenrausch für das Gehirn, mit dem besten Effekt für das Wachstum der Nervenzellen. Beitrag in der Mediathek

mehr Infos

„Ohne Spiel keine Kreativität“

Neurobiologe Gerald Hüther plädiert dafür, dem Spiel wieder mehr Raum zu geben. Spielen bedeutet: reinster Drogenrausch für das Gehirn, mit dem besten Effekt für das Wachstum der Nervenzellen.
zdf – aspekte Mediathek

SCHLIEßEN
wiener-logo-neu_200

Hannes Kropik im Gespräch mit Gerald Hüther

Hannes Kropik im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther. Im Gespräch mit dem WIENER erklärt der deutsche Neurobiologe Gerald Hüther, was Hass eigentlich ist, wie Amokläufe verhindert werden können und warum unser Schulsystem grundsätzlich verändert gehört.

mehr Infos

Hannes Kropik im Gespräch mit Gerald Hüther

Hannes Kropik im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther. Im Gespräch mit dem WIENER erklärt der deutsche Neurobiologe Gerald Hüther, was Hass eigentlich ist, wie Amokläufe verhindert werden können und warum unser Schulsystem grundsätzlich verändert gehört. Lesen Sie hier das Interview

SCHLIEßEN
kley

Ruth zum Kley – „Potenzialentfaltung bei jungen Menschen“

„Potenzialentfaltung bei jungen Menschen“, das ist ein Thema, das mich persönlich (als Mutter) und beruflich (als Theaterleiterin, Trainerin und Regisseurin) schon länger beschäftigt. Daher habe ich versucht, acht Voraussetzungen aufzustellen, die unsere Grundhaltung betreffen und die das Werden der inneren Möglichkeiten unterstützen.

mehr Infos

Ruth zum Kley – „Potenzialentfaltung bei jungen Menschen“

„Potenzialentfaltung bei jungen Menschen“, das ist ein Thema, das mich persönlich (als Mutter) und beruflich (als Theaterleiterin, Trainerin und Regisseurin) schon länger beschäftigt. Daher habe ich versucht, acht Voraussetzungen aufzustellen, die unsere Grundhaltung betreffen und die das Werden der inneren Möglichkeiten unterstützen. Es geht um eine wertschätzende Haltung uns selbst und anderen gegenüber. Als Theaterleiterin, Regisseurin und Trainerin habe ich auf verschiedenen Wegen immer wieder mit jungen Menschen zu tun. Hier erlebe ich so viele junge Menschen, die anfangen zu strahlen, wenn sie sich gesehen fühlen, dass mich die Frage interessiert hat, was da sein muss, damit die Augen leuchten.
Eine Arbeit im Rahmen meiner Zertifizierung zur psychologischen Beraterin. Zum Beitrag: potenzialentfaltung-bei-jungen-menschen

 

SCHLIEßEN
brainwash

G. Hüther: Brainwash – Innovation beginnt im Kopf

Die Globalisierung hat die Welt, in der Unternehmen operieren, immer größer und damit auch unüberschaubarer gemacht.
Und mit der Digitalisierung ist alles, was in dieser Welt geschieht, schneller und effizienter geworden. Mitarbeiter und Führungs-
kräfte erleben das als wachsenden Leistungs- und Wettbewerbsdruck bei gleichzeitig zunehmender Unsicherheit.

mehr Infos

G. Hüther: Brainwash – Innovation beginnt im Kopf

Die Globalisierung hat die Welt, in der Unternehmen operieren, immer größer und damit auch unüberschaubarer gemacht. Und mit der Digitalisierung ist alles, was in dieser Welt geschieht, schneller und effizienter geworden. Mitarbeiter und Führungskräfte erleben das als wachsenden Leistungs- und Wettbewerbsdruck bei gleichzeitig zunehmender Unsicherheit.
Die Arbeitsbelastung wächst, das Familienleben leidet, die Forderung nach größerer Flexibilität und Veränderungs-bereitschaft kollidiert mit dem Streben nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance.
Zum Artikel: brainwash_innovation-beginnt-im-kopf
Erschienen im: Deloitte Corporate Governance Forum 1/2016

SCHLIEßEN
Eltern Coaching

Elterncoaching

In seinen Gesprächen macht der berühmte Familientherapeut Eltern Lust und Mut, ihren eigenen Weg zu gehen und wichtige Themen anzupacken.

mehr Infos

Elterncoaching

Kinder brauchen keine perfekten Eltern, aber sie brauchen Eltern, die wie Leuchttürme sind: Mütter und Väter, die ihnen Orientierung bieten und die respektvoll ihre Verantwortung in der Familie ausfüllen.
In seinen Gesprächen macht der berühmte Familientherapeut Eltern Lust und Mut, ihren eigenen Weg zu gehen und wichtige Themen anzupacken: Ist Gleichberechtigung der Schlüssel zu einem freundlichen Familienklima? Wie viel Freiheit und wie viel Führung brauchen Kinder? Wie finden Paare und Alleinerziehende im täglichen Umgang mit den Kindern ihr Gleichgewicht im Leben? Entscheidend ist nicht nur die liebevolle Beziehung zwischen Eltern und Kindern, sondern auch Raum und Zeit für sich selbst und den Partner zu haben. Leseprobe: Eltern Coaching

SCHLIEßEN
Eltmann Artikel

Cathrin Eltmann – „Potentialentfaltung leben“

Das Wort Potentialentfaltung ist in vieler Munde, ist es doch verbunden mit zwei der Grundbedürfnisse, mit denen alle Menschen auf die Welt gekommen sind.

mehr Infos

Cathrin Eltmann – „Potentialentfaltung leben“

Mit dem Grundbedürfnis nach Wachstum und Verbundenheit. Jeder Mensch trägt diese Grundbedürfnisse so stark verwurzelt in sich, weil wir alle bereits im Mutterleib genau diese Erfahrung gemacht haben. Wir sind in Verbundenheit herangewachsen, haben uns körperlich und geistig entwickelt und haben mit den ersten Erfahrungen, die wir bereits im Mutterleib gemacht haben, das Licht der Welt erblickt! Was Gerald Hüther so wundervoll beschreibt, nimmt jeder in seiner inneren Welt auf seine ganz eigene Weise wahr. Zum Artikel: Potentialentfaltung leben – Website

SCHLIEßEN
5 Grundsteine fuer die Familie von Jesper Juul

5 Grundsteine für die Familie

Wie Erziehung funktioniert

mehr Infos

5 Grundsteine für die Familie

Beziehung statt Erziehung lautet das Schlüsselwort zu Jesper Juuls Familienkonzept. Der bekannte Familientherapeut stellt in diesem Buch die fünf Grundsteine vor, auf deren Basis Familienleben gelingen kann: Er erklärt, was es mit Kooperation und Integrität auf sich hat, betont den Vorrang des Selbstwertgefühls gegenüber dem Selbstvertrauen, beschreibt, wie man persönliche Verantwortung übernimmt, warum Eltern als Leuchttürme wirken müssen und wie man die Kunst, »Nein« zu sagen, richtig ausübt. Damit möchte er Impulse setzen, konstruktiv an Konflikte heranzugehen, und Eltern helfen, eine gleichwürdige Beziehung zu ihren Kindern aufzubauen. Eine konzentrierte Zusammenfassung der Erfahrungen aus 35 Jahren Familientherapie.

SCHLIEßEN
selbststeuerung_cover

Selbststeuerung

Die Wiederentdeckung des freien Willens

mehr Infos

Selbststeuerung

Höre auf deinen Bauch, folge deinen Gefühlen, vertraue auf deine Impulse. So der Tenor, in dem uns wissenschaftliche Bücher in den letzten Jahren darauf eingeschworen haben, unserem rationalen, abwägenden Denken nicht mehr die Bedeutung beizumessen, die ihm gebührt.
Joachim Bauers Selbststeuerung ist der lange überfällige Aufruf dazu, unsere auf Autopilot fahrenden Verhaltensweisen als das zu sehen, was sie sind: kurzsichtig und fehleranfällig. Studien zeigen: Seine Impulse kontrollieren und vorübergehende Anstrengungen auf sich nehmen zu können ist nicht nur die unabdingbare Voraussetzung für langfristige persönliche Erfolge und gute soziale Beziehungen. Die Fähigkeit zur Selbststeuerung schützt vor allem auch die Gesundheit, und erkrankten Menschen kann sie ein Heilmittel sein. Anstatt ständig den Reizen der Außenwelt zu folgen, sollten wir selbst entscheiden. Der freie Wille ist zurück, und das ist gut so.
Wissenschafts-Bestsellerautor Joachim Bauer erläutert in seinem neuesten Buch die aktuellen Forschungsergebnisse aus den unterschiedlichsten Disziplinen zu diesem Thema. Er zeigt, was diese unmittelbar für jeden Einzelnen bedeuten und welche Konsequenzen für die Psychologie, die Bildungs- oder die Gesundheitspolitik daraus zu ziehen sind. Selbststeuerung Leseprobe

SCHLIEßEN

Die smarte Diktatur – Der Angriff auf unsere Freiheit

Bestseller-Autor Harald Welzer legt mit ›Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit‹ eine neue und frische Analyse der großen gesellschaftlichen Zusammenhänge in Deutschland vor, eine umfassende Diagnose der Gegenwart für alle politisch Interessierten.

mehr Infos

Die smarte Diktatur – Der Angriff auf unsere Freiheit

Unsere Gesellschaft verändert sich radikal, aber fast unsichtbar. Wir steuern auf einen Totalitarismus zu. Das Private verschwindet, die Macht des Geldes wächst ebenso wie die Ungleichheit, wir kaufen immer mehr und zerstören damit die Grundlage unseres Lebens. Statt die Chance der Freiheit zu nutzen, die historisch hart und bitter erkämpft wurde, werden wir zu Konsum-Zombies, die sich alle Selbstbestimmung durch eine machtbesessene Industrie abnehmen lässt, deren Lieblingswort »smart« ist.
Was heißt das für unsere Gesellschaft? Nach seinem Bestseller ›Selbst denken‹ analysiert Harald Welzer in ›Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit‹, wie die scheinbar unverbundenen Themen von big data über Digitalisierung, Personalisierung, Internet der Dinge, Drohnen bis Klimawandel zusammenhängen. Daraus folgt: Zuschauen ist keine Haltung. Es ist höchste Zeit für Gegenwehr, wenn man die Freiheit erhalten will! Die smarte Diktatur_Leseprobe

 

Die smarte Diktatur

SCHLIEßEN
fuehren-mit-hirn2

Führen mit Hirn

Wie schaffen es Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter über sich hinauswachsen? Sebastian Purps-Pardigol enthüllt die Muster des Gelingens.

mehr Infos

Führen mit Hirn

Eine Belegschaft, die die eigene Firmenstrategie erarbeitet und damit ein Absatzwachstum von 70 Prozent erreicht; eine Geschäftsführung, die das Glück im Unternehmen zur Firmenstrategie macht und damit den Umsatz verdoppelt; Mitarbeiter, die durch Achtsamkeitsmeditation über 30 Mio. Euro an Kosten einsparen. Wie gelingt es manchen Unternehmen, die Belegschaft immer wieder begeistert über sich hinaus wachsen zu lassen und damit noch sehr erfolgreich zu sein? Wodurch ist ein Kulturwandel in einem Unternehmen möglich, der besonders auf die Potenziale der Mitarbeiter setzt? Der Management- und Organisationsberater Sebastian Purps-Pardigol hat diese Erfolgsmuster anhand vieler Firmenbeispiele herausgearbeitet: Sieben Faktoren für zufriedenere, gesündere Mitarbeiter und dadurch mehr wirtschaftliches Wachstum.

Er zeigt auf: Die in einem Unternehmen verborgenden Kräfte können – ähnlich wie in einem Gehirn – nicht erzwungen, sondern nur durch eine Menschen zugewandte Führung freigesetzt werden. Purps-Pardigol verknüpft neueste Erkenntnisse aus Hirnforschung, Psychologie und Verhaltensökonomie mit dem praktischen Wissen aus mehr als 150 tiefgreifenden Interviews. Er traf Eigentümer von Firmen mit 40 Mitarbeitern genauso wie Geschäftsführer von Konzernen mit einer 50.000-Mann- Belegschaft. Ob Eckes-Granini Deutschland, Upstalsboom, Phoenix Contact oder Weleda – sie und viele weitere haben es geschafft, ihre Mitarbeiter zu stärken und dadurch die Firma überdurchschnittlich erfolgreich zu machen.

Mit überzeugenden Fakten und inspirierenden Beispielen aus der Praxis belegt Purps- Pardigol: Führungskräfte brauchen starke innere Bilder für die Zukunft des Unternehmens. Mitarbeiter in Unternehmen wollen sich zugehörig fühlen und in Veränderungsprozesse einbezogen werden. Wenn der Wandel gelingt, dann nur gemeinsam. Dieses Buch, mit einem Vorwort des renommierten Neurobiologen Gerald Hüther, ist eine spannende und lehrreiche Symbiose von Wissenschaft und Wirtschaft.

Kurzfilm zum Buch

SCHLIEßEN
einstein

Aus einem Brief von Albert Einstein an einen Rabbi (1950)

„Wie alle Wesen ist der Mensch Teil des Ganzen, das wir „Universum“ nennen, und rein äußerlich betrachtet von Raum und Zeit begrenzt. Er erfährt sich seine Gedanken und Gefühle als etwas, das ihn von den anderen trennt, aber . . .

mehr Infos

Aus einem Brief von Albert Einstein an einen Rabbi (1950)

„Wie alle Wesen ist der Mensch Teil des Ganzen, das wir „Universum“ nennen, und rein äußerlich betrachtet von Raum und Zeit begrenzt. Er erfährt sich seine Gedanken und Gefühle als etwas, das ihn von den anderen trennt, aber dies ist eine Art optischer Täuschung des Bewusstseins. Diese Täuschung ist wie ein Gefängnis, das unsere eigenen Wünsche und unsere Zuneigung auf eine wenige Menschen beschränkt, mit denen wir näher zu tun haben. Unsere eigentliche Aufgabe besteht darin, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Kreis unseres Mitgefühls und unserer Fürsorge auf alle Wesen und die Natur in ihrer ganzen Schönheit gleichermaßen ausdehnen. Auch wenn uns dies nicht vollständig gelingt, so ist doch bereits das Streben nach diesem Ziel ein Teil der Befreiung und die Grundlage für das Erlangen inneren Gleichgewichts.“

SCHLIEßEN
Gerald Integrationskonferenz_2016

Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften

Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther - 9. Landesintegrationskonferenz Linz

mehr Infos

Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften

Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther – 9. Landesintegrationskonferenz Linz
„Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften“

Zweck der Integrationskonferenz ist der Meinungsaustausch zu aktuellen Entwicklungen im Bereich
der Integration. Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz war das Thema. „Begegnung“
Das „Freie Radio Freistadt“ hat diese Integrationskonferenz begleitet. Der Vortrag zum Nachhören.

SCHLIEßEN
Wege_Cover 2.16

Neue Beziehungskultur

Ein Interview mit Gerald Hüther mit der WEGE-Journalistin Jane Kathrein.

mehr Infos

Neue Beziehungskultur

Bei einer Vortragsreise in Vorarlberg traf WEGE-Journalistin Jane Kathrein im vergangenen März den Neurobiologen Gerald Hüther – und unterhielt sich mit ihm über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen, Lösungen und Chancen.
Erschienen in WEGE 2/16 „Wandel“ – Interview Gerald Hüther_Wege Magazin

SCHLIEßEN

„Mit Freude lernen“ – Vortragsdokumentation Prof. Dr. Gerald Hüther

„Mit Freude lernen“ - Vortragsdokumentation Prof. Dr. Gerald Hüther - Original-Live-Mitschnitte der Vorträge mit einem ausführlichen Textbeitrag von Prof. Gerald Hüther, der speziell für diese Dokumentation aus seinem Buch "Mit Freude lernen, ein Leben lang" zusammengestellt wurde.

mehr Infos

„Mit Freude lernen“ – Vortragsdokumentation Prof. Dr. Gerald Hüther

Diese Dokumentation ist etwas ganz Besonderes
. . . für alle, die sich für das Thema „Lernen-Schule-Potentialentfaltung“ interessieren.
Sie enthält vier CDs mit Audioaufzeichnungen von vier Vorträgen, die Prof. Gerald Hüther im Frühjahr 2016
in Linz, Tirol und Vorarlberg gehalten hat. Alle vier Vorträge hatten den gleichen Titel „Bildung braucht Herz, Hirn, Hand, Humor“. Gehalten wurden diese Vorträge aber für Zuhörer aus unterschiedlichen Bereichen – für Eltern, für Erzieher,
für Lehrer und für die Studierenden einer Pädagogischen Hochschule. Und deshalb sind es auch vier sehr unterschiedliche Vorträge geworden, in denen einige basale Erkenntnisse immer wieder auf neue Art beschrieben, manche aber auch aus
einem anderen Kontext heraus vorgestellt und auf eine ganz andere Art beschrieben wurden. Auf diese Weise wird es
dem Zuhörer ermöglicht, die unterschiedlichen Argumentationslinien zu verfolgen, dabei zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen und sich ein eigenes Urteil zu bilden. Für alle, die sich dafür interessieren, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage diese Vorträge beruhen, ist eine zusätzliche CD mit einem ausführlichen Texbeitrag von Gerald Hüther beigefügt, der speziell für diese Dokumentation aus seinem Buch „Mit Freude lernen, ein Leben lang“ zusammengestellt wurde.

Die Vortragsdokumentation können Sie hier bestellen.

Mit dem Erwerb dieser Dokumentation unterstützen Sie die Akademie für Potentialentfaltung

SCHLIEßEN

Martina Dressel – „Gravitationswellen“

Die Analphabeten des 21. Jahrhunderts werden nicht die sein, die weder lesen noch schreiben können, sondern jene, die beim ERlernen, VERlernen oder WIEDERerlernen versagen.

mehr Infos

Martina Dressel – „Gravitationswellen“

Vom amerikanischen Zukunftsforscher Alvin Toffler stammt das Zitat (von mit ins Deutsche übersetzt):

Die Analphabeten des 21. Jahrhunderts werden nicht die sein, die weder lesen noch schreiben können, sondern jene,
die beim ERlernen, VERlernen oder WIEDERerlernen versagen.

Insofern ist der experimentelle Nachweis von Gravitationswellen, der wie ein Strohfeuer nur kurz in den Medien auftauchte, folgenreicher als die meisten vermuten. Dieses Thema ist keinesfalls nur für Forschungszwecke relevant oder ausschließlich etwas für wissenschaftliche Überflieger, sondern hat für jeden Einzelnen von uns – im besten Sinne – das Potenzial eines Katalysators und Impulsgebers:
1. ERlernen wir, uns von Zeitdruck zu befreien
2. VERlernen wir, was man uns über Raum lehrte
3. WIEDERERlernen wir Informationstechnologien unseres Körpers

Zum Video

SCHLIEßEN
Wurzeln für die lebende Stadt

Harris C. M. Tiddens – Wurzeln für die lebende Stadt

Wie wir die Eigenverantwortung von Stadtteilen stärken können und warum diese mehr Wertschätzung verdienen.

mehr Infos

Harris C. M. Tiddens – Wurzeln für die lebende Stadt

Wenn sich bei einem Menschen Emotion und Verstand trennen, nennen wir das Dissoziation – eine ernsthafte Krankheit.
In Städten lässt sich Ähnliches beobachten, eine Art gesellschaftliche Dissoziation: Bürger sind für ihre Stadtteile natürliche, emotionale Experten. Doch Politik und Verwaltung haben sich immer mehr von ihnen entfernt, zurückgezogen auf höhere Ebenen wie Bezirke oder Distrikte. Diese Trennung ist eine entscheidende Ursache für Entpolitisierung und Wutbürgertum.
Der hier vorgestellte und völlig neue, praxisorientierte Ansatz hilft Bürgern sowie Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, Stadtteile und Städte nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten. Mehr über das Buch

 

SCHLIEßEN

Das Zurückgewinnen von Selbstliebe und Lebendigkeit mit Hilfe einer potenzialentfaltenden Beziehungskultur

Ein Beitrag über das Zurückgewinnen von Selbstliebe und Lebendigkeit mit einer potentialentfaltenden Beziehungskultur. Mit Hinweisen auf die U-Therorie von Otto Scharmer und das memetische Modell von Claudio Weiss - von Daniel Hunziker.

mehr Infos

Das Zurückgewinnen von Selbstliebe und Lebendigkeit mit Hilfe einer potenzialentfaltenden Beziehungskultur

»Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst«, heißt es in der Bibel. Ein indischer Guru hat diesem Bibelzitat hinzugefügt:
»Bitte tu das deinem Nächsten nicht an, was hat er dir denn getan?«
Ich bin der festen Überzeugung, dass die Schwierigkeit anderen Menschen von Subjekt zu Sub­jekt zu begegnen, vor allem deshalb besteht, dass wir uns selber als Objekt behandeln. Das tun wir immer dann, wenn wir uns selber mit unseren eigenen Impulse verleugnen, um anderen zu ge­fallen und es anderen Recht machen wollen, um geliebt zu werden. Wir fühlen uns abhängig vom Nicken der anderen und sind dafür bereit, uns selber zu Objekten zu degradieren, welche diesem Gefallenwollen dienen. Nur, wie soll es uns so gelingen, anderen Menschen als Subjekt wahrzu­nehmen und ihnen auf Augenhöhe empathisch zu begegnen, wenn wir nicht über das Instrumen­tarium verfügen, uns und unsere Empfindungen und Impulse selber wahrzunehmen und – ganz wichtig – unseren Wahrnehmungsapparat in Resonanz mit dem Ausdruck anderen Menschen zu bringen? Das Zuruckgewinnen von Selbstliebe und Lebendigkeit

SCHLIEßEN

Planetvalue – Die Stadt als starke Gemeinschaft

Alle Menschen einer Stadt – Chefs & Mitarbeiter aus Unternehmen & sozialen Einrichtungen, Azubis, Schüler & Lehrer, Kinder, Jugendliche, Eltern & Senioren, Flüchtlinge und Migranten – vernetzen sich und handeln gemeinsam für das Gemeinwohl

mehr Infos

Planetvalue – Die Stadt als starke Gemeinschaft

An Aktionstagen werden vielfältige gemeinnützige Projekte umgesetzt. Unternehmen aller Branchen stellen am Aktionstag Mitarbeiter frei, die sich mit Zeit, Wissen, Kompetenz, Kontakten etc. in Projekten engagieren möchten.
Alle Menschen einer Stadt – Chefs & Mitarbeiter aus Unternehmen & sozialen Einrichtungen, Azubis, Schüler & Lehrer, Kinder, Jugendliche, Eltern & Senioren, Flüchtlinge und Migranten – vernetzen sich und handeln gemeinsam für das Gemeinwohl: Eine gelebte Gemeinschaft mit nachhaltigen Verbindungen entsteht. Zum Video

SCHLIEßEN

Otto Teischel – Von der Entfremdung zur Autonomie in Verbundenheit

Von der Entfremdung zur Autonomie in Verbundenheit oder „Ich empöre mich, also sind wir“

mehr Infos

Otto Teischel – Von der Entfremdung zur Autonomie in Verbundenheit

Wenn einst für Marx die Religion als „Opium“ galt, mit dem das arbeitende Volk über die realen Klassenunterschiede in der Gesellschaft und seine eigene Ausbeutung hinweggetäuscht und beruhigt werden sollte, bedeutet heutzutage für eine profitorientierte, materialistische Leistungsgesellschaft ein nachdenklicher, schöpferischer einzelner Mensch, der zuerst und zuletzt an sich selbst und seiner eigenen Potentialentfaltung interessiert ist, offenbar eine Bedrohung ihrer Macht, die ausgegrenzt und für krank erklärt werden muss. Von der Entfremdung zur Autonomie
Mehr zum Thema im Forum „Krankheit & Sehnsucht“

SCHLIEßEN

Reinhard Hellmann – „Platon und die Akademie“

Einer meiner wirksamsten Vorbilder und Lehrer war der Begründer der Säuglingsforschung Daniel Stern. Einer seiner „Merksätze“ war: Wer keine Vergangenheit hat, der lebt nicht.

mehr Infos

Reinhard Hellmann – „Platon und die Akademie“

Einer meiner wirksamsten Vorbilder und Lehrer war der Begründer der Säuglingsforschung Daniel Stern. Einer seiner „Merksätze“ war: Wer keine Vergangenheit hat, der lebt nicht. Als ich die Satzung der Akademie für Potentialentfaltung  nochmals genauer durchlas, fiel mir die Ähnlichkeit mit vielem auf, was ich von dem griechischen Philosophen Platon (ca. 370 v. Chr.) dunkel erinnerte. Platon und die Akademie

SCHLIEßEN
Es kommt der Tag da vist Du frei

Viktor E. Frankl – „Es kommt der Tag, da bist du frei“

Auf jeden Einzelnen und auf jeden Tag kommt es an, wenn die Nöte unserer Zeit überwunden werden sollen.

mehr Infos

Viktor E. Frankl – „Es kommt der Tag, da bist du frei“

 

Auf jeden Einzelnen und auf jeden Tag kommt es an, wenn die Nöte unserer Zeit überwunden werden sollen. Und dazu brauchen wir nicht so sehr neue Programme wie – eine neue Menschlichkeit! Entnommen aus: Viktor E. Frankl „Es kommt der Tag, da bist du frei. Unveröffentlichte Texte und Reden“, Kösel Verlag, München 2015

SCHLIEßEN

Daniel Hunziker – “ Ist Potenzialentfaltung weiblich?“

Dass die Initiative „Schulen der Zukunft“ eine im Vergleich ältere Anhängerschaft aufweist, verwundert nicht. Dass sich die Geschlechterverteilung aber im Verhältis 3:1 derart frauenlastig zeigt, erstaunt. Die Frage drängt sich auf: Ist Potenzialentfaltung weiblich?

mehr Infos

Daniel Hunziker – “ Ist Potenzialentfaltung weiblich?“

In unserer Gesellschaft befinden sich mehrheitlich Männer an den Schaltstellen der Macht. Trotz Emanzipazionbestrebungen in den vergangenen Jahrzehnten, ist unsere Kultur nach wie vor und weitgehend patriarchalisch geprägt – die Männer sind die Macher, die Frauen umsorgen. Dass eine patriarchalische Gesellschaftskultur jedoch nicht die einzig mögliche und (für unsere Idee der Potenzialentfaltung) schon gar nicht die beste ist, zeigt ein Blick in Zeiten und in Kulturen, die matriarchalisch aufgebaut waren. Ist Potenzialentfaltung weiblich

SCHLIEßEN

Martina Dressel – Aktives Zuhören

Wie Sie Ihr Gegenüber und seine Botschaft besser verstehen

mehr Infos

Martina Dressel – Aktives Zuhören

Aktives_Zuhoeren

Sie würden gern ein besserer Zuhörer zu sein? Sie sind interessiert, typische Gesprächsblockaden zu erkennen und diese zu überwinden? Dann ist dieses Hörbuch ein wertvoller Begleiter auf Ihrem Weg dorthin.  Erfahren Sie in knapp vierzig Minuten,
* Welche Bedeutung aktives Zuhören für Gespräche, sowohl im Führungs- und   Berufsalltag, als auch im Privatleben besitzt, * wie Sie diese Fertigkeit, Schritt für Schritt, erlernen können, *welche Hürden Sie beim aktiven Zuhören zu überwinden haben und * was Sie zu tun und lassen sollten, um ein guter Zuhörer zu sein. Zur kostenlosen Hörprobe.
Zum 90-Sekunden-Video mit 3 Tipps 

SCHLIEßEN

Maas Magazin (Anita Maas)

"Vom Einzelkämpfer zur Potentialentfaltung in Gemeinschaften"

mehr Infos

Maas Magazin (Anita Maas)

Was ein einzelner Mensch zu leisten imstande ist, wenn er sich entsprechend anstrengt, wissen wir nicht nur aus sportlichen Wettkämpfen. Höchstleistungen vollbringen auch Ingenieure, Wissenschaftler, Künstler und bisweilen sogar Politiker. Aber wie in so vielen anderen Bereichen, wo die Leistungen Einzelner entscheidend für das Erreichte sind,
gibt es auch hier sog. „Deckeneffekte“. Irgendwann ist Schluss, dann geht es allein nicht mehr besser und weiter.
Vom Einzelkämpfer zur Potentialentfaltung in Gemeinschaften – Mehr über das Maas Magazin

 

SCHLIEßEN

Mit Freude lernen – ein Leben lang

Otmar Schrott - ORF OÖ im Gespräch mit Prof. Dr. Gerald Hüther. Mit freundlicher Genehmigung des ORF Landesstudio OÖ

mehr Infos

Mit Freude lernen – ein Leben lang

Otmar Schrott – ORF OÖ im Gespräch mit Prof. Dr. Gerald Hüther: Weshalb wollen eigentlich die meisten Kinder spätestens nach der ersten Klasse vom Lernen nichts mehr wissen? Weshalb nutzt der Knirps, der als Baby lustvoll die Welt entdeckt hat, spätestens jetzt seine Kreativität nur noch, um dem Lernen möglichst zu entfliehen? Weshalb empfindet kaum ein Erwachsener Lernen als Bereicherung des eigenen Lebens und als zutiefst lustvoll und beglückend? Weil wir nicht mehr wissen, dass Lernen für uns Menschen lebensnotwendig ist. Denn Lernen heißt nicht weniger, als lebendig zu bleiben. Zum Interview

SCHLIEßEN
Foto Interview Hüther Gerald_Kultur der Begegnung

Kultur der Begegnung – think.bank im Gespräch mit Gerald Hüther

Wir reden wie selbstverständlich vom Wir-Gefühl. Aber wie entsteht das eigentlich in unseren Köpfen?

mehr Infos

Kultur der Begegnung – think.bank im Gespräch mit Gerald Hüther

Wir reden wie selbstverständlich vom Wir-Gefühl. Aber wie entsteht das eigentlich in unseren Köpfen? Wir wollten es von Prof. Gerald Hüther wissen, einem der renommiertesten Hirnforscher Deutschlands. Kultur der Begegnung

SCHLIEßEN

Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Gohla

Hier ist ein Link zu einem Interview im SWR Gerald Hüther mit Holger Gohla: Es stammt aus der Sendereihe „Zeitgenossen“ und behandelt das Thema Potentialentfaltung in verschiedenen Bereichen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

mehr Infos

Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Gohla

Er zählt zu den bekanntesten deutschen Hirnforschern. Praktisch befasst sich Gerald Hüther in verschiedenen Initiativen und Projekten mit neurobiologischer Präventionsforschung. Heute plädiert der Göttinger Wissenschaftler für „mehr Hirn“. Darunter versteht er vor allem die Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten. Überhaupt lerne der Mensch am besten, wenn er mit Leidenschaft bei einer Sache sei und etwas unter die Haut gehe. Er plädiert jedoch nicht dafür, unsere Gehirne noch mehr anzustrengen, sondern besser als bisher zusammenzuwirken. Zum Interview

SCHLIEßEN
kriegs-trance

Die Kriegs-Trance

„Die Kriegs-Trance heißt ein Buch von Olaf Jacobsen, zu dem Gerald Hüther folgende Rezension verfasst hat:

mehr Infos

Die Kriegs-Trance

“Ihr Buch ist wirklich ausgezeichnet. Allerdings verrät der Titel nicht, was für ein Schatz sich dahinter verbirgt: eine sehr saubere und überzeugende Beschreibung unseres gegenwärtigen Zustandes und unserer vorherrschenden Beziehungskultur und eine konstruktive Beschreibung eines – und wie ich denke einzigen – Ausweges. Ich nenne das, was Sie hier beschreiben eine Beziehungskultur, in der wir andere Menschen als Objekte behandeln statt ihnen als Subjekte zu begegnen. Und als wesentliche Ursache für die Herausbildung einer derartigen Kultur des Umgangs miteinander sehe auch ich die fortwährende Erfahrung kriegerischer Auseinandersetzungen in der Menschheitsgeschichte.“ Mehr über das Buch. – Kriegs_Trance_Leseprobe

SCHLIEßEN
Krankheit un dSehnsucht

Krankheit und Sehnsucht – Zur Psychosomatik der Sucht

„Krankheit und Sehnsucht“ heißt das neue Buch von Otto Teischel. Und es ist ein ganz besonderes Buch, weil hier ein Psychotherapeut die Grundannahmen seiner Profession von einer sehr interessanten Seite aus neu beleuchtet.

mehr Infos

Krankheit und Sehnsucht – Zur Psychosomatik der Sucht

Was können die psychologischen und gesellschaftlichen Ursachen von diversen Süchten und Zwängen und Krankheiten sein? Besteht ein Zusammenhang zwischen dem eigenen Menschenbild und unserem Verständnis von Krankheit und Gesundheit? Was hat Krankheit mit unerfüllten Sehnsüchten zu tun? Was bedeutet die Sehnsucht nach dem eigenen Selbst?  Dieses Werk nimmt den Leser mit auf eine Reise zum tieferen Verständnis von seelischen Ursachen von Süchten, Zwängen und chronischen Erkrankungen. Dabei verbindet der Autor Dr. Otto Teischel eine existenz- und psychoanalytisch verstehende therapeutische mit einer philosophischen Perspektive. Mehr über das Buch – Vorwort Gerald Hüther zu Krankheit und Sehnsucht

SCHLIEßEN
Ethik ist wichtiger als Religion

Ethik ist wichtiger als Religion

"Es ist vielmehr höchste Zeit, für unser Verständnis von Spiritualität und Ethik in der globalisierten Welt einen neuen Weg jenseits der Religionen zu eröffnen." Dalai Lama

mehr Infos

Ethik ist wichtiger als Religion

In seinem kleinen Büchlein sagt der Dalai Lama, dass Ethik wichtiger ist als Religion. Er verwendet ein anschauliches Bild, damit der Unterschied zwischen Religion und Ethik klarer wird. „Wir können ohne Tee leben, aber nicht ohne Wasser. Und genau so werden wir zwar ohne Religion geboren, aber nicht ohne das Grundbedürfnis nach Mitgefühl – und nicht ohne das Grundbedürfnis nach Wasser.“ Mehr darüber hier.

SCHLIEßEN
Himmelslicht

Himmelslicht trifft Leuchtfeuer

Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und An-Bindung Sie kennen ganz gewiss den Begriff „Midlife Crisis“. Er ist mit vielen Klischees behaftet, doch steckt Ernstes, Ernstzunehmendes dahinter.

mehr Infos

Himmelslicht trifft Leuchtfeuer

Sehnsucht nach Liebe, Geborgenheit und An-Bindung Sie kennen ganz gewiss den Begriff „Midlife Crisis“. Er ist mit vielen Klischees behaftet, doch steckt Ernstes, Ernstzunehmendes dahinter: die Unzufriedenheit mit dem bisher Erreichten, innere Unsicherheit, Grübelei und Stimmungsschwankungen, die unsere Psyche belasten. Ich spreche hier von der „Lebensmitte-Krise“, in der wir unsere bislang unbearbeiteten Themen entdecken. Sie lähmen uns zunächst, wir empfinden eine tiefe Unsicherheit, deren Ursachen bereits in der frühen Kindheit angelegt wurden, denn nur jeder sechste Mensch wächst mit einer sicheren Bindung auf, die wir für die Ausbildung eines gesunden, stabilen Selbstempfindens benötigen. Der überwiegende Teil der Bevölkerung dagegen musste sich in seiner Kindheit den Vorstellungen der Bindungspersonen anpassen und eigene Gefühle und Bedürfnisse unterdrücken. Zurück bleiben Ängste, Einsamkeitsgefühle und eine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit. Aber tief ins uns lebt auch das in archetypischen Bildern angelegte Empfinden, dass An-Bindung möglich ist. Die Symbolsprache unserer archetypischen Träume weist uns auf unterdrückte Lebensimpulse hin und zeigt Wege auf, unsere Lebensspur zu finden. Auch Krisen können uns auffordern, neue Wege zu beschreiten. Ist eine „Lebensmitte-Krise“ am Ende also gar wichtig und sinnvoll? Entdecke ich durch sie vielleicht, dass ich im Leben geführt wurde und werde – durch eine höhere Instanz? In jedem Fall kann eine Krise mir die Augen öffnen für die „Bälle“, welche mir das Leben in passenden Momenten zuspielt. Ich muss sie nur erst einmal sehen, um sie annehmen zu können. Gelingt dies, werden aus den „Lebens-Bällen“ wahre „Lebens-Perlen“. Mit meinem neuen Buch „Himmelslicht trifft Leuchtfeuer“, in welchem Ihnen viele Gedanken aus „Seelentanz statt Lebenskampf“ vertiefend begegnen werden, möchte ich Sie dazu anregen, sich auf die Suche nach Ihren „Lebensperlen“ zu machen, damit Sie einen authentischen und erfüllenden Lebensweg – privat wie im Berufsleben – gehen können. Zur Website von Anja Funk-Klebe

SCHLIEßEN
Seelentanz

Seelentanz statt Lebenskampf: Ein Selbsterkenntnis-Buch

Der „Seelentanz“ beschreibt die geglückte Kommunikation zweier Menschen.

mehr Infos

Seelentanz statt Lebenskampf: Ein Selbsterkenntnis-Buch

Der „Seelentanz“ beschreibt die geglückte Kommunikation zweier Menschen. Ein Leben lang haben wir Menschen das Grundbedürfnis, durch unsere Mitmenschen geachtet und geliebt zu werden. Zudem wünschen wir uns, dass wir genügen, dass unsere Talente erkannt werden und dass wir darin bestärkt werden, diese zu leben. Der „Seelentanz“ hat seinen Ursprung in der Schwangerschaft und frühen Kindheit. Wenn er nicht gelingt, dann kann das weitreichende Folgen haben, wie Erschöpfungszustände oder leibliche und seelische Erkrankungen. Oft spüren wir eine unerfüllte Sehnsucht in uns und haben das Gefühl, nicht auf unserer Lebensspur zu sein. Mit diesem Buch können Sie sich selbst auf Spurensuche begeben. Zur Website von Anja Funk-Klebe

SCHLIEßEN
Die gekränkte Gesellschaft

Die gekränkte Gesellschaft

Nie gab sich unsere Gesellschaft selbstbewusster und freier als heute – und nie war der Hunger nach Anerkennung so groß. Barbara Strohschein untersucht in ihrem Buch erstmals ein Phänomen, das wir täglich beobachten: die Erfahrung der Entwertung.

mehr Infos

Die gekränkte Gesellschaft

Die (un)heimliche Macht der Werte  – Nie gab sich unsere Gesellschaft selbstbewusster und freier als heute – und nie war der Hunger nach Anerkennung so groß. Barbara Strohschein untersucht in ihrem Buch erstmals ein Phänomen, das wir täglich beobachten: die Erfahrung der Entwertung. Die Folgen: sichtbare und unsichtbare Gewalt. In jahrelanger Recherche hat die Autorin erforscht, wie Entwertung den Menschen zu schaffen macht: in der Familie, in der Selbstwahrnehmung, in Bezug auf den Körper, am Arbeitsplatz, beim Sex, in der Wissenschaft und im Glauben an nichts oder an Gott. Die Philosophin zeigt Wege aus dieser Negativspirale auf: Indem wir Anerkennung als Lebensprinzip entdecken, Selbsterkenntnis fördern und Empathie entwickeln, können wir zu einem gelingenden Miteinander finden. Autorin: Barbara Strohschein

SCHLIEßEN

Gerald Hüther – „Schlüsselkompetenzen für eine Kultur der Vielfalt“

Wir Menschen verdanken unser heutiges Wissen und Können nicht nur dem Umstand, dass wir ein zeitlebens plastisches, lernfähiges Gehirn besitzen, sondern vor allem unserer Fähigkeit, individuell erworbenes Wissen und Können mit anderen Menschen teilen zu können, sowohl horizontal mit all jenen, mit denen wir zusammenleben, wie auch vertikal über Generationen hinweg.

mehr Infos

Gerald Hüther – „Schlüsselkompetenzen für eine Kultur der Vielfalt“

Wir Menschen verdanken unser heutiges Wissen und Können nicht nur dem Umstand, dass wir ein zeitlebens plastisches, lernfähiges Gehirn besitzen, sondern vor allem unserer Fähigkeit, individuell erworbenes Wissen und Können mit anderen Menschen teilen zu können, sowohl horizontal mit all jenen, mit denen wir zusammenleben, wie auch vertikal über Generationen hinweg. Hierbei handelt es sich – wie immer wieder auftretende Störungen dieser sozialen Lernprozesse belegen – nicht um eine hirntechnisch, also biologisch begründete Fähigkeit, sondern um eine kulturelle Leistung, die wir mehr oder weniger günstig zu entwickeln imstande sind.
Artikel lesen:
Schlüsselkompetenzen für eine Kultur der Vielfalt

SCHLIEßEN

FamilienRat in Stuttgart

Sie oder Ihre Familienangehörigen stehen vor Problemen und möchten eine gute Lösung finden. Oder Sie machen eine schwierige Zeit durch und könnten Unterstützung gebrauchen. Wäre es nicht gut, jetzt mit Menschen, die Sie kennen und denen Sie vertrauen, darüber zu sprechen und gemeinsam zu klären, wie es weitergehen soll? Dann ist ein FamilienRat genau das Richtige für Sie.

mehr Infos

FamilienRat in Stuttgart

Sie oder Ihre Familienangehörigen stehen vor Problemen und möchten eine gute Lösung finden. Oder Sie machen eine schwierige Zeit durch und könnten Unterstützung gebrauchen. Wäre es nicht gut, jetzt mit Menschen, die Sie kennen und denen Sie vertrauen, darüber zu sprechen und gemeinsam zu klären, wie es weitergehen soll? Dann ist ein FamilienRat genau das Richtige für Sie.

 

SCHLIEßEN

Potentialentfaltung in individualisierten Gemeinschaften

Viele Menschen, sogar manche Neurobiologen, scheinen von der Erkenntnis überrascht, dass das menschliche Gehirn noch längst nicht an der Obergrenze seiner Möglichkeiten angekommen ist. „Erfahrungsabhängige Neuroplastizität“ heißt der Fachterminus dafür, dass das Gehirn so wird, wie man es mit Begeisterung benutzt. Und begeistern kann man sich eben nur sehr vorübergehend, wenn man allein ist.

mehr Infos

Potentialentfaltung in individualisierten Gemeinschaften

Viele Menschen, sogar manche Neurobiologen, scheinen von der Erkenntnis überrascht, dass das menschliche Gehirn noch längst nicht an der Obergrenze seiner Möglichkeiten angekommen ist. „Erfahrungsabhängige Neuroplastizität“ heißt der Fachterminus dafür, dass das Gehirn so wird, wie man es mit Begeisterung benutzt. Und begeistern kann man sich eben nur sehr vorübergehend, wenn man allein ist. Genauso wenig kann man allein etwas lernen. Man braucht dazu – zumindest am Anfang – immer andere Menschen, die bereits etwas gelernt haben und die sich über etwas begeistern können. Vor allem letzteres gelingt allerdings nicht in Gemeinschaften, die wie Ameisenstaaten, Herde oder Schwärme organisiert sind, sondern in individualisierten Gemeinschaften, in denen es auf jedes einzelne Mitglied ankommt, wo jeder Einzelne, die in ihm angelegten besonderen Begabungen entfalten und mit seinen besonderen Fähigkeiten zur Entfaltung der in diesen Gemeinschaften verborgenen Potenziale beitragen kann. Statt auf Homogenität kommt es in solchen Gemeinschaften auf größtmögliche individuelle Einzigartigkeit an.

Artikel lesen

SCHLIEßEN

Auf dem Weg zu einer neuen Beziehungskultur

Ansätze und Strategien zur Herausbildung einer Potenzialentfaltungskultur in Kommunen

mehr Infos

Auf dem Weg zu einer neuen Beziehungskultur

Ansätze und Strategien zur Herausbildung einer Potenzialentfaltungskultur in Kommunen
Artikel lesen

SCHLIEßEN
Momente gelingender Beziehung

Momente gelingender Beziehung

Jesper Juul, Gerald Hüther, Gesine Schwan und alle anderen, die in diesem Buch zu Wort kommen, sind sich einig: authentische Beziehungen sind das entscheidende Lebenselixier für eine Welt, die immer mehr auseinanderzubrechen droht. In Interviews und Reportagen macht dieses Buch sich auf die Suche nach einer neuen Beziehungskultur.

mehr Infos

Momente gelingender Beziehung

Was die Welt zusammenhält – eine Spurensuche mit Jesper Juul, Gerald Hüther, Gesine Schwan u.a.

Jesper Juul, Gerald Hüther, Gesine Schwan und alle anderen, die in diesem Buch zu Wort kommen, sind sich einig: authentische Beziehungen sind das entscheidende Lebenselixier für eine Welt, die immer mehr auseinanderzubrechen droht. In Interviews und Reportagen macht dieses Buch sich auf die Suche nach einer neuen Beziehungskultur.

Die prominenten Interviewpartner zeigen, was Momente gelingender Beziehung in Familie, Wirtschaft, Politik und Musik bewirken können, wie man sie schafft, aber auch, welche Hindernisse sich ihnen entgegenstellen. In einer neuen Beziehungskultur liegt die Möglichkeit, eine Welt, die heute von Krisen und Kriegen heimgesucht wird und in der menschliche Beziehungen immer mehr von Effizienz und Ressentiments geprägt sind, zum Positiven zu verändern – im Großen wie im Kleinen.

Beltz Verlag

SCHLIEßEN
alphabet_cover

Alphabet – Angst oder Liebe

Wie wollen wir unsere Kinder ins Leben gehen lassen? Wollen wir sie auf eine Angstgesellschaft vorbereiten, in der es zu funktionieren gilt? Oder wollen wir, dass sie ein Leben in Freiheit, Verbundenheit und Glück führen können? Die Zeit ist reif für eine Veränderung unserer Denkweise. Dafür werden wir neue Ideen erfinden und neue Begriffe formulieren. Statt Erziehung kann Beziehung , statt Profit kann Wert , statt Angst kann Liebe stehen.

mehr Infos

Alphabet – Angst oder Liebe

Wie wollen wir unsere Kinder ins Leben gehen lassen? Wollen wir sie auf eine Angstgesellschaft vorbereiten, in der es zu funktionieren gilt? Oder wollen wir, dass sie ein Leben in Freiheit, Verbundenheit und Glück führen können? Die Zeit ist reif für eine Veränderung unserer Denkweise. Dafür werden wir neue Ideen erfinden und neue Begriffe formulieren. Statt Erziehung kann Beziehung , statt Profit kann Wert , statt Angst kann Liebe stehen. Was jetzt ansteht, sind also nicht neue Buchstaben, sondern ein neues Haltungsalphabet. alphabet Das Buch mit bisher unveröffentlichtem Material, Interviews, Berichten von den Dreharbeiten zum Film und Tagebuchaufzeichnungen über die glücklichen ersten Jahre von Antonin Stern. Antonin wächst wie schon sein Vater ohne Schule und ohne Unterricht auf. Getragen von Verbundenheit und Begeisterung zeigt er uns, wie sehr wir den Kindern und ihren angeborenen spontanen Veranlagungen vertrauen können. Ein Buch, das Mut macht, das Alte loszulassen, aus unserem selbst gewählten Gefängnis durch die bereits geöffneten Türen hinauszutreten und dem Neuen zu begegnen, das auf uns wartet.

Ecowin Verlag

SCHLIEßEN

Erwin Wagenhofer – ein Interview zum Film „Alphabet – Angst oder Liebe“

Wenn man das Filmemachen aus Leidenschaft betreibt, dann ergibt ein Film den nächsten, das ist ein ganz organischer Prozess. Bei »Alphabet« war es so, dass wir die letzten Drehtage von »Let’s Make Money« in der „City of London“ verbrachten, das war im Juni 2008, als diese von den Finanzmärkten ausgelöste Krise, von der wir uns bis heute nicht erholt haben, schon voll im Anrollen war.

mehr Infos

Erwin Wagenhofer – ein Interview zum Film „Alphabet – Angst oder Liebe“

Wie sind sie auf die Idee gekommen, diesen Film zu machen?

Nun, wenn man das Filmemachen aus Leidenschaft betreibt, dann ergibt ein Film den nächsten, das ist ein ganz organischer Prozess. Bei »Alphabet« war es so, dass wir die letzten Drehtage von »Let’s Make Money« in der „City of London“ verbrachten, das war im Juni 2008, als diese von den Finanzmärkten ausgelöste Krise, von der wir uns bis heute nicht erholt haben, schon voll im Anrollen war. Und in der „City of London“, dem größten Finanzplatz der Welt, arbeiten zig tausend Menschen, die alle eines gemeinsam haben: sie sind an den besten Universitäten dieser Welt gebildet und geschult worden. Und was machen sie den ganzen Tag? Sie bringen die Welt an den Rand ihrer Möglichkeiten.

Interview lesen

SCHLIEßEN

Die Aufgabe der Bildung. Aussichten der Universität

Der überholte Einzelkämpfer - Wie die Universitäten umlernen müssen. Die Studierenden werden mit der an unseren Universitäten noch immer vorherrschenden Wettbewerbskultur eher aufeinandergehetzt als zusammengeführt. Ihnen selbst fällt das nicht einmal auf.

mehr Infos

Die Aufgabe der Bildung. Aussichten der Universität

Aus: Philip Kovce, Birger P. Priddat (Hrsg.)

Der überholte Einzelkämpfer – Wie die Universitäten umlernen müssen.
Die Studierenden werden mit der an unseren Universitäten noch immer vorherrschenden Wettbewerbskultur eher aufeinandergehetzt als zusammengeführt. Ihnen selbst fällt das nicht einmal auf. Sie sind genau damit ja aus ihrer Schulzeit bereits hinlänglich vertraut und haben den Konkurrenzgeist längst in ihre eigenen Gehirne implementiert. Und ihre Lehrer und Vorbilder, die Dozenten, Professoren und sonstigen Verantwortlichen für die Gestaltung des universitären Lernens? Gerald Hüther

ARTIKEL ÖFFNEN

Metropolis Verlag

SCHLIEßEN

Gerald Hüther: Von der Ressourcennutzung zur Potenzialentfaltung

Der Club of Rome hat das Dilemma, auf das wir uns zubewegen „Grenzen des Wachstums“ genannt. Man kann nicht immer weiter wachsen, wenn der Raum, in den hinein man sich ausbreitet, immer enger wird und wenn die für dieses Wachstum erforderlichen Ressourcen immer schlechter in ausreichender Menge und zur rechten Zeit verfügbar sind.

mehr Infos

Gerald Hüther: Von der Ressourcennutzung zur Potenzialentfaltung

Der Club of Rome hat das Dilemma, auf das wir uns zubewegen „Grenzen des Wachstums“ genannt.
Man kann nicht immer weiter wachsen, wenn der Raum, in den hinein man sich ausbreitet, immer enger wird und wenn die für dieses Wachstum erforderlichen Ressourcen immer schlechter in ausreichender Menge und zur rechten Zeit verfügbar sind.

Im Weltbild der Ressourcennutzer besteht die – allerdings nur vordergründige – Lösung in der Weiterentwicklung des bisher bereits Entstandenen und Erreichten durch die „Erfindung“ noch effizienterer Strategien zur noch besseren Ausnutzung der jeweils noch verfügbaren Ressourcen.

ARTIKEL ÖFFNEN

SCHLIEßEN

Gerald Hüther: Potenzialentfaltung gelingt nur in der Gemeinschaft mit anderen

Das Gehirn, so lautet die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Hirnforscher, lernt immer, und es lernt das am besten, was einem Menschen hilft, sich in der Welt, in die er hineinwächst, zurechtzufinden und die Probleme zu lösen, die sich dort und dabei ergeben.

mehr Infos

Gerald Hüther: Potenzialentfaltung gelingt nur in der Gemeinschaft mit anderen

Das Gehirn, so lautet die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Hirnforscher, lernt immer,
und es lernt das am besten, was einem Menschen hilft, sich in der Welt, in die er hineinwächst,
zurechtzufinden und die Probleme zu lösen, die sich dort und dabei ergeben.
Das Gehirn ist also nicht zum Auswendiglernen von Sachverhalten, sondern zum Lösen von Problemen optimiert.
Und da fast alles, was ein Mensch lernen kann, innerhalb des sozialen Gefüges und des jeweiligen Kulturkreises
direkt oder indirekt von anderen Menschen „bezogen wird“ und der Gestaltung der Beziehungen zu anderen Menschen „dient“, wird das Gehirn auch nicht in erster Linie als Denk-, sondern als Sozialorgan gebraucht und entsprechend strukturiert. Es ist ein sozial geformtes Konstrukt.
ARTIKEL ÖFFNEN

SCHLIEßEN

Gerald Hüther: Potentialentfaltung – Die Zeit der Einzelkämpfer geht zu Ende

Was ein Einzelner in seinem Bereich und auf seinem speziellen Fachgebiet zu leisten vermag, haben wir uns hinlänglich bewiesen. Jetzt geht es um die Entfaltung derjenigen Potentiale, die in menschlichen Gemeinschaften angelegt sind und die nur durch das freiwillige, selbstbestimmte, offene und erst durch das konstruktive Zusammenwirken von gut ausgebildeten Spezialisten und Experten zur Entfaltung kommen können.

mehr Infos

Gerald Hüther: Potentialentfaltung – Die Zeit der Einzelkämpfer geht zu Ende

Was ein Einzelner in seinem Bereich und auf seinem speziellen Fachgebiet zu leisten vermag,
zu welch beeindruckenden Erkenntnissen und Entdeckungen er als Einzelner gelangen oder getrieben werden kann, haben wir uns, auch an unseren Universitäten, im Rahmen unserer bisherigen, vom Wettbewerb geprägten Leistungsgesellschaft hinlänglich bewiesen. Primär ging es dabei um die Entfaltung individueller Talente
und Begabungen, also eines in einzelnen Personen angelegten Potentials. Diese Phase war notwendig.
Wie sonst hätten wir jemals in Erfahrung bringen können, wozu ein einzelner Mensch in der Lage ist.
Aber die Zukunft des Erkenntnisgewinns im 21. Jahrhundert liegt auf einer anderen Ebene.
Jetzt geht es um die Entfaltung derjenigen Potentiale, die in menschlichen Gemeinschaften angelegt sind
und die nur durch das freiwillige, selbstbestimmte, offene und erst durch das konstruktive Zusammenwirken
von gut ausgebildeten Spezialisten und Experten zur Entfaltung kommen können.
ARTIKEL ÖFFNEN

SCHLIEßEN
mehrhirnbitte

Etwas mehr Hirn, bitte

Die Freude am eigenen Denken und die Lust am gemeinsamen Gestalten sind die großen Themen dieses Buches. Der Biologe Hüther macht deutlich: Jedes lebende System kann das in ihm angelegte Potential am besten in einem koevolutiven Prozess mit anderen Lebensformen zur Entfaltung bringen.

mehr Infos

Etwas mehr Hirn, bitte

 Eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten

Die Freude am eigenen Denken und die Lust am gemeinsamen Gestalten sind die großen Themen dieses Buches. Der Biologe Hüther macht deutlich: Jedes lebende System kann das in ihm angelegte Potential am besten in einem koevolutiven Prozess mit anderen Lebensformen zur Entfaltung bringen. Oder einfacher: Gemeinsam kommen wir weiter als allein. Und finden zurück zu dem Lebendigen, das uns ausmacht: zu neuer Kreativität, zum Mut zu sich selbst und zu persönlichen Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Wir verfügen über Talente und Begabungen und ein zeitlebens lernfähiges Gehirn, das für die Lösung von Problemen optimiert ist. Wir können Erfahrungen anderer übernehmen und über Generationen weitergeben.

SCHLIEßEN

„Discover Your Potential“

Das Video von einem Vortrag auf dem Entrepreneurship Summit in Berlin. Es ist eine lockere Einführung in den gegenwärtigen Erkenntnisstand der Hirnforschung und geht der Frage nach, was eigentlich „Potentialentfaltung“ heißt, wieso das in uns angelegte Potential grundsätzlich größer ist, als das, was wir davon zur Entfaltung bringen und was wir brauchen, damit es künftig etwas mehr wird.

mehr Infos

„Discover Your Potential“

Das Video wurde von einem Vortrag auf dem Entrepreneurship Summit in Berlin mitgeschnitten.
Es hat einen englischen Titel, der Vortrag ist aber auf Deutsch. Es ist eine lockere Einführung in den gegenwärtigen Erkenntnisstand der Hirnforschung und geht der Frage nach, was eigentlich „Potentialentfaltung“ heißt, wieso das in uns angelegte Potential grundsätzlich größer ist, als das, was wir davon zur Entfaltung bringen und was wir brauchen, damit es künftig etwas mehr wird. Es geht also nicht um noch bessere Wissensvermittlung, sondern um deutlich größere Gestaltungsspielsräume als bisher.

SCHLIEßEN

Kommunale Intelligenz

Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Noltze. Ein Mitschnitt eines Gesprächsabends der Körber-Stiftung in Hamburg. Es geht darin um die Frage, wie das Zusammenleben der Menschen in unseren Städten und Gemeinden aussehen müsste, damit sich die Menschen dort wohl fühlen und Lust bekommen, sich an der Gestaltung ihrer Kommunen zu beteiligen. Es geht also um Potentialentfaltung in Kommunen.

mehr Infos

Kommunale Intelligenz

Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Noltze.
Das ist der Mitschnitt eines Gesprächsabends der Körber-Stiftung in Hamburg.
Es geht darin um die Frage, wie das Zusammenleben der Menschen in unseren Städten und Gemeinden aussehen müsste, damit sich die Menschen dort wohl fühlen und Lust bekommen, sich an der Gestaltung ihrer Kommunen zu beteiligen. Es geht also um Potentialentfaltung in Kommunen.

 

SCHLIEßEN