Mediathek

Die Mediathek ist die Informationsplattform der Akademie. Sie umfasst Beiträge in schriftlicher Form, Hinweise auf Bücher und Buchrezensionen, sowie Audio- und Videobeiträge zu den wichtigsten Themenbereichen der Akademie und wird laufend erweitert.
Zum gegenwärtigen Zeitpunkt umfasst die Mediathek noch vorwiegend Beiträge von Gerald Hüther. Sie soll jedoch künftig durch ein breites Spektrum anderer Quellen ergänzt werden. Alle Mitglieder sind deshalb eingeladen, weitere interessante Beiträge, Videos und Bücher für die Mediathek vorzuschlagen - bitte über unsere Kontaktseite!

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Königsdisziplin_Spielen

Königsdisziplin Spielen

Dieser Film stellt die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung heraus. Er zeigt Kinder in verschiedenen Entwicklungsphasen.

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Königsdisziplin Spielen

Spielen ist für Kinder mehr als nur ein Zeitvertreib, der Spaß macht. Spielen ist die Königsdisziplin des Lernens! Im Spiel eignen sich Kinder die Welt an. Sie probieren aus, entdecken, lernen und zwar spielerisch, also frei, ungezwungen und damit besonders nachhaltig. Genau das macht das Spiel so wertvoll. Dieser Film stellt die Bedeutung des Spiels für die kindliche Entwicklung heraus. Er zeigt Kinder in verschiedenen Entwicklungsphasen, wie sie beim Spielen grundlegende Erfahrungen machen, kreativ sind und kompetent werden. Margit Franz, Prof. Dr. Klaus Fröhlich-Gildhoff, Gisela Six-Hinkel, Heike Baum, Prof. Dr. Katharina Gerarts und Prof. Dr. Gerald Hüther  liefern dazu herausragende Hintergrundinformationen. Damit bekommen sowohl pädagogische Fachkräfte, als auch Eltern eine ganz neue Sicht auf das Spiel der Kinder.  (AV1 2019, Laufzeit 64 Min.).

Mehr Infos, Trailer und Bestellmöglichkeit im AV1-shop.

 

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Resonanz Strategie

Die Resonanzstrategie

Warum wir Nachhaltigkeit neu denken müssen

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Die Resonanzstrategie

»Ein wichtiges, ein bedeutsames Buch, das für Neuorientierung im persönlichen und politischen Alltag sorgen könnte!«
Erik Petersen, umwelt medizin gesellschaft

Was braucht der Mensch für ein gutes Leben? Wonach sehnen wir uns von Beginn an? Nach Resonanz! Jeder Mensch erhofft sich Resonanz auf das, was er tut: dass er verstanden wird, wenn er sich anderen mitteilt; dass er Antworten erhält, wenn er Fragen stellt; dass die Natur gedeiht, wenn er sich um sie kümmert; dass Entscheidungen, die er trifft, sich auch »stimmig« anfühlen. Resonanz ist auch der Schlüssel zu einem neuen Verständnis von Nachhaltigkeit. Nur, wenn der Mensch soziale Mitwelt, natürliche Umwelt und personale Innenwelt als Resonanzräume erfährt, wird nachhaltige Entwicklung möglich.
Das Buch von Fritz Reheis zeigt, dass die herrschende Wirtschaftsordnung mit ihrem Beschleunigungsdiktat derartige Resonanzphänomene systematisch blockiert und damit ein gutes, nachhaltiges Leben verhindert. Reheis’ Resonanzstrategie ist dabei konservativ und revolutionär zugleich. Sie zeigt, wie die Symphonie des Lebens – vom Lärm des Geldes ständig übertönt – für uns alle wieder hörbar werden kann.

Resonanz Strategie_Leseprobe

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FRANKFURT AM MAIN, GERMANY - DECEMBER 05: Prof. Dr. Gerald Huether attends the DFB Academy Leadership Festival at DFB Headquarter on December 5, 2018 in Frankfurt am Main, Germany. (Photo by Alexander Scheuber/Getty Images For DFB)

3 Fragen an Dr. Gerald Hüther

Nun scheint sich auch der DFB dafür zu interessieren, wie optimale Gemeinschaften entstehen.

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3 Fragen an Dr. Gerald Hüther

Neurobiologie und Fußball? Drei Fragen & drei Antworten, die die beiden Themen miteinander verbinden und aufzeigen, wie unser Gehirn uns im Fußball weiterbringt. Zum Beitrag auf der DFB Akademie

 

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Ein Tor zu eurer Welt

Wie ich als Autist meine Gefühle lieben lernte - Mit einem Vorwort von Tony Attwood

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Ein Tor zu eurer Welt

„Ein Tor zu eurer Welt“ ist das erste Buch eines Autisten, der erzählt, wie er den Zugang zu seinen Gefühlen findet. Diese Autobiografie ist für alle Leser von Axel Brauns “Buntschatten und Fledermäuse” und Daniel Tammet “Elf ist freundlich und Fünf ist laut”, mit einem Vorwort des Autismus-Experten Tony Attwood

Menschen mit Asperger-Syndrom können Gefühle nicht deuten und vermitteln. Das macht sie zu Außenseitern und oft zu Gefangenen ihrer eigenen Wahrnehmungswelt. Aaron Wahl kennt diesen Zustand. Doch er kämpft gegen die Isolation an. Als er bei einem Emotionstraining erfährt, wie sich Angst, Freude und Trauer anfühlen, ist das für ihn ein lebensverändernder Durchbruch. Aaron schafft es, den Tod seiner geliebten
Großeltern zu verarbeiten und eine Brücke zu seinen Mitmenschen zu schlagen. Er lernt die bunte Seite des Lebens kennen.

Aaron Wahl, Jahrgang 1990, wurde mit Anfang 20 für dauerhaft arbeitsunfähig erklärt. Seit seiner Asperger-Diagnose kämpft er sich zurück ins Arbeitsleben. Er gründete das Projekt “PEM Autismus”, das sich zum Ziel setzt, Stärken und Fähigkeiten von Autisten zu fördern. Innerhalb weniger Monate erfuhr das Projekt internationale Resonanz.

Diese Autobiografie ist die mutmachende Geschichte eines jungen Mannes mit Autismus, der sich nach Jahren des Leidens Zugang zu einer Welt erkämpft, die er fast aufgegeben hatte – der Welt des Glücks. Mit einem Vorwort des Autismus- und Asperger-Experten Prof. Dr. Tony Attwood.

Aaron Wahl, geboren 1990, wurde mit Anfang 20 für dauerhaft arbeitsunfähig erklärt.
Seit seiner Asperger-Diagnose kämpft er sich zurück ins Arbeitsleben.
Er gründete das Projekt “PEM Autismus”, das sich zum Ziel setzt, Stärken und Fähigkeiten von Autisten zu fördern.
Innerhalb weniger Monate erfuhr das Projekt internationale Resonanz.

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über die würde des menschen mirandola

Über die Würde des Menschen

Das philosophisch-theologische Traktat von Freiheit und Frieden

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Über die Würde des Menschen

Die Würde, die Größe und das Glück des Menschen finden nach G. Pico della Mirandola ihren Ausdruck darin, dass der Mensch als einziges Geschöpf ein göttliches Geschenk erhält: Die Freiheit! Von Gott in die Mitte der Welt gestellt, vermag der Mensch in absoluter Willens- und Entscheidungsfreiheit sein Leben als schöpferischer Bildhauer zu gestalten und sich verantwortungsvoll in das ihm gemäße Bild zu bilden und zu vervollkommnen.

Allerdings: Das göttliche Geschenk der Freiheit stellt den Menschen vor die notwendige Aufgabe der Entscheidung: Entweder kann er sich ganz seinen Trieben und Begierden hingeben und damit in den Unterweltsbereich des Tieres entarten oder er vermag, seine gottgegebenen menschlichen Möglichkeiten zu entfalten und sich damit in die höhere Welt des Göttlichen empor zu heben.

Um das Ziel nach wahrem Menschsein und wahrem inneren Frieden zu verwirklichen, zeigt Pico einen dreistufigen Pfad: Zunächst die Erkenntnis der widersprüchlichen Natur der menschlichen Seele und deren Reinigung durch die Moralphilosophie; dann die Befreiung der Unwissenheit und Erleuchtung des Verstandes durch die Dialektik; und schließlich die Vervollkommnung und untrennbare Verbindung der menschlichen Seele mit dem göttlichen Geist mithilfe der Theologie

Autoren: Giovanni Pico della Mirandola und Renate Taube

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Maas Magazin – Die neue Ausgabe – Titelthema Mut

Mut bedeutet, deine Angst zu überwinden und zu dir und deiner Meinung zu stehen

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Maas Magazin – Die neue Ausgabe – Titelthema Mut

Mut bedeutet, deine Angst zu überwinden und zu dir und deiner Meinung zu stehen.
Das macht dich zu einem freien und wertvollen Menschen.
Wie du immer mutiger wirst und das Leben lebst, das du dir wünschst,
erfährst du in dem Themenmagazin maaS No. 12 MUT.

Leseprobe Nicole Bauer, Sven Ole Müller und Gerald Hüther Wann und wozu brauchen wir Mut

maas magazin

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hüthe hr2 doppelkopf

Das zutiefst Menschliche in uns selbst entdecken

hr2 Kultur- Doppelkopf - Am Tisch mit Gerald Hüther, "Potentialentfalter"

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Das zutiefst Menschliche in uns selbst entdecken

„Das zutiefst Menschliche in uns selbst zu entdecken wird zur wichtigsten Aufgabe im 21. Jahrhundert“, sagt Professor Gerald Hüther. Er ist einer der bekanntesten Hirnforscher in Deutschland.

In letzter Zeit hat Hüther sich mit Begriff und Bedeutung von „Würde““ auseinander gesetzt. Für ihn ist Würde nicht allein ein ethisch-philosophisches begründetes Menschenrecht, sondern ein neurobiologisch fundierter innerer Kompass. Dieser Kompass versetze uns in die Lage, uns in einer hochkomplexen Welt nicht zu verlieren.

Es sei wichtig, die Wahrnehmung der eigenen Würde zu stärken. In dem Maße, wie jeder Einzelne
von uns sich seiner eigenen Würde bewusst werde, könne er auch die Würde der anderen Menschen achten. Wie das gelingen kann, erzählt der „Potentialentfalter“ im „hr2-Doppelkopf“.  Zum Podcast von hr2 Kultur

Gastgeberin: Karin Röder

Buchhinweise:

Gerald Hüther, Sven Ole Müller, Nicole Bauer:
„Wie Träume wahr werden. Das Geheimnis der Potentialentfaltung“, Goldmann Verlag 2018

Gerald Hüther:
„Würde. Was uns stark macht – als Einzelne und als Gesellschaft, Knaus Verlag 2018

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das-schlaue-mutbuch

Das Schlaue Mutbuch

Max ist ein 8-jähriger Junge. Er geht in die Grundschule. Max ist ein besonderer Bub und hat es nicht immer einfach.

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Das Schlaue Mutbuch

Max ist ein 8-jähriger Junge. Er geht in die Grundschule. Max ist ein besonderer Bub und hat es nicht immer einfach. Er wird manchmal wütend, so richtig wütend und er versteht nicht was mit ihm passiert. In diesem Buch begleiten wir Max auf seiner Reise zum Thema Wut. Schnell merkt Max, dass es gar nicht schlimm ist wütend zu werden und lernt in verschiedenen Situationen mit der Wut umzugehen. Auf seiner Reise merkt Max, dass nicht nur er wütend ist, sondern auch andere Kinder und Erwachsene vor diese Herausforderung gestellt werden und lernen müssen damit umzugehen.

Mehr darüber und Buchbestellung hier

Mehr über „Die schlaue Box“

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Gemeinsam über sich hinauswachsen

Gemeinsam über sich hinauswachsen

Präsenz, Verbundenheit und Co-Kreativität in Gemeinschaften - Mit einem Vorwort von Gerald Hüther

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Gemeinsam über sich hinauswachsen

Es ist wohl die größte Herausforderung für uns Menschen, in unseren essenziellen Lebensbereichen zutiefst gewünschte Veränderungen herbeizuführen. Ob wir uns eine liebevollere Beziehung zu unserem Partner wünschen oder mehr Vertrauen in der Familie, ein Schulsystem, das gleichzeitig menschlich und leistungsfähig ist, eine Wirtschaft, die unsere Umwelt schützt oder Firmen, in denen Mitarbeiter gerne arbeiten – wir brauchen dafür diese Fähigkeiten: Im eigenen Leben mit allen Sinnen, Herz und Verstand anwesend zu sein, in Begegnungen mit anderen Menschen Andersartigkeit als Bereicherung zu gestalten, gemeinsame Intentionen co-kreativ in lebensbejahende & sinnerfüllte Projekte umzusetzen.

Daniel Hunziker zeigt, wie wir Zugang zu unserer Kraft finden und in Eigenverantwortung das aktiv anpacken, was sich in unserem Dasein als Herausforderung zeigt.

Gemeinsam über sich hinauswachsen Leseprobe

Arbor Verlag

 

Über den Autor
Daniel Hunziker, geboren 1967 in Bern. Seit bald 35 Jahren erforscht er, was Menschen antreibt, miteinander verbindet, auseinandertreibt und was zum Gelingen erfüllender Begegnungen und co-kreativer Prozesse führt.

30 Jahre war er als Lehrer, Schulleiter und Bildungsinnovator tätig. Er hält Vorträge zu Bildungs- und Gesellschaftsthemen, leitet Workshops und Weiterbildungen für persönliches Wachstum, und er initiiert und beteiligt sich an co-kreativen Gemeinschaftsprojekten für ein erfülltes Leben und eine gesunde Welt.

 

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Danmark-Methode

Die Danmark-Methode

Wie Sie mit dänischem Führungsstil auf Augenhöhe die Veränderungen in der Arbeitswelt meistern.

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Die Danmark-Methode

Auf Menschen statt auf Zahlen hören! Der Autor verrät, warum er angehende Partner anfangs nur dürftig honoriert – und warum er immer eine rote Clownsnase in der Schublade hat. Entstanden ist ein Kanzlei-Manifest, das jedem, der mit skandinavischen Werten erfolgreich sein möchte, als Vorbild dienen kann.

Inhalte:

  • Der Wandel in der Arbeitswelt
  • Ansprüche der Digital Natives und der Generation Y
  • Über Erfolg, Zufriedenheit und Glück der Dänen
  • Die Danmark-Methode: meine Art zu Arbeiten
  • Was andere sagen: Positives und Negatives
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Cover 8_Stunden

Acht Stunden mehr Glück

Warum Menschen in Skandinavien glücklicher arbeiten und was wir von ihnen lernen können

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Acht Stunden mehr Glück

Wir verbringen mehr Zeit im Job als zu Hause. Wenn wir dort nicht glücklich sind, wird’s schwierig mit dem rundum glücklichen Leben. Deshalb sollten wir uns dringend um unser Glück auf der Arbeit kümmern. Skandinavier sind die glücklichsten Menschen der Welt. Was machen sie richtig? Und was können wir uns von ihnen abgucken?

Maike van den Boom packte ihre Koffer und reiste sechs Monate durch Skandinavien, sprach mit Bauarbeitern, Krankenschwestern und Vorständen, deutschen Gastarbeitern, interviewte Experten und Menschen auf der Straße.

Was sie entdeckte, sind glückliche, mutige und selbstbewusste Menschen, die miteinander mehr erreichen wollen als allein. Wörter wie Liebe und Leidenschaft im Businesskontext. Die Freiheit, man selbst zu sein. Eine erstaunliche Effizienz. Eine nie zu stillende Neugierde. Ein offener Umgang mit Fehlern. Immer die Frage nach dem Warum? Unerhörten Spaß. Und immer wieder die feste Überzeugung, dass dein Glück in deinen Händen liegt.

Leseprobe 8 Stunden mehr Glück

 

Über die Autorin
Maike van den Boom ist eine gefragte Glücksforscherin. Die studierte Kunsttherapeutin berät heute Unternehmen und tritt als Rednerin auf Veranstaltungen auf. Ihre Mission ist es, die Deutschen einfach etwas glücklicher zu machen. Dafür fliegt sie regelmäßig und gerne von ihrer derzeitigen Wahlheimat Stockholm zurück nach Deutschland.

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Hüther activism

Gerald Hüther über Wissenschaft, Grundeinkommen, Demokratie & die Würde des Menschen

In diesem exklusiven Interview reden wir über seine Kindheit und Schulzeit, seinen wissenschaftlichen Werdegang und darüber, wie sich seine Ansichten und Ideen entwickelt haben.

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Gerald Hüther über Wissenschaft, Grundeinkommen, Demokratie & die Würde des Menschen

In diesem exklusiven Interview mit dem Neurobiologen, Autor und Gründer der Akademie für Potentialentfaltung Prof. Dr. Gerald Hüther reden wir über seine Kindheit und Schulzeit, seinen wissenschaftlichen Werdegang und darüber, wie sich seine Ansichten und Ideen entwickelt haben. Dabei erfahren wir, ob die Wissenschaften vom Gebot der Objektivität abweichen dürfen und was Eltern, Schüler und Lehrer tun können, um sich vor den negativen Aspekten unseres Bildungssystems zu schützen. Wir thematisieren auch das bedingungslose Grundeinkommen und Digitalisierung und sprechen über Alternativen und Lösungen, die unser politisch-ökonomisches System menschlicher und nachhaltiger machen würden. Zum Video

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AWAKE2PARADISE – Ein Reiseführer ins Leben

Preisgekrönter Dokumentarfilm von Catharina Roland

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AWAKE2PARADISE – Ein Reiseführer ins Leben

Wir befinden wir uns an einem Punkt in unserer Evolution, an dem unser Handeln über unser Überleben und das unzähliger Spezies entscheidet. Was aber ist die grundlegende Ursache für unseren Zerstörungsdrang gegenüber uns selbst, anderen Lebewesen und der Erde? Und – ist es zu spät – oder haben wir noch eine Chance das Paradies auf Erden zu leben?

Mit diesen Fragen im Gepäck macht sich Catharina Roland auf eine neue, transformierende Reise, um Wissenschaftler, Coaches und Visionäre zu befragen, wie wir wieder in Balance kommen können. In berührenden Bildern, gewürzt mit bewegenden Geschichten und inspirierenden Interviews zeigt der Film, wie unsere innere und äußere Gesundheit und die Gesundheit der Erde in einem untrennbaren Kreislauf miteinander verbunden sind, zeigt viele Lösungen und inspiriert die Zuschauer zu der Veränderung zu werden, die wir uns in der Welt wünschen. Denn um das Paradies im Außen zu erschaffen, gilt es zuerst, das Paradise in uns zu finden und genau dafür öffnet der Film die Türen…

Ein Ausschnitt mit Gerald Hüther: „Über das Gefühl von Verbundenheit“

Ein Ausschnitt mit Gerald Hüther: „Über unsere Schulen“

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mach dich glücklich

Mach Dich Glücklich

Ein Mut-mach-Buch - 160 Seiten biografischer Erfahrungsbericht, Arbeitsanleitungen und Hintergrundwissen zur selbstbestimmten Lebensgestaltung.

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Mach Dich Glücklich

„Warum trifft es immer mich“ … Gedankenspiralen, innere Klagen und Anklagen erschweren vielen Menschen ihr Leben. Aus dieser passiven Lebensschwere aus- und in ein aktiv gestaltetes, gelingendes Leben einzusteigen ist möglich – für jeden! In ihrem Buch „Mach Dich Glücklich“ zeigt Marion Lang anhand ihres eigenen Lebensweges auf, wie aus der entmutigenden Lebensunzufriedenheit oder gar Krise die Kehrtwende zu einem mutigen, erfüllten Leben gelingt.

Das erprobte Konzept führt den Leser über spielerische Übungen in seine unbewussten, inneren Haltungen – angereichert durch konkrete Beispiele und Hintergrundwissen. Über selbstreflektierende Fragestellungen werden Erkenntnisse über Blockaden möglich. Mit anerkannten Methoden der Fokussierung wird der Leser Schritt für Schritt angeleitet, seine Aufmerksamkeit auf seinen wahren Wesenskern und die darin liegende Lebensfreude zu richten.

„In fünf Schritten zu einem selbstgestalteten gelingenden Leben“ ist ein erfolgreich angewendetes Coaching-Vorgehen der Autorin, das Menschen die aktive Erfüllung ihres Lebens ermöglicht. Jetzt liegt dieses Vorgehen für jeden anwendbar in Form eines Selbstcoaching-Leitfadens mit Workbook vor. Happy end inklusive. Glücklich ist, wer sich selbst glücklich macht.

160 Seiten biografischer Erfahrungsbericht, Arbeitsanleitungen und Hintergrundwissen zur selbstbestimmten Lebensgestaltung.

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co creation handbuch

Das Co-Creation Handbuch 2.0

Dieses Buch ist ein auf Erfahrungen basierter, praktischer Ratgeber, der uns als Menschheit vom ICH zum DU zum WIR leitet.

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Das Co-Creation Handbuch 2.0

“Es wird langsam Zeit zu begreifen, das man weder die Menschen noch die Welt verändern kann. Aber es ist möglich, günstige Bedingungen und Gelegenheiten dafür zu schaffen, dass Meinschen eibnander wieder begegnene und in co-kreativen Prozessen diese neue Art des Miteinander in die Welt tragen. Wie dieser Ansatz praktisch umsetzbar ist, zeigen Carolyn P.Anderson und Katharina Roske in ihrem jetzt auch auf Deutsch erschienenen “Co-Creation Handbuch 2.0.” Gerald Hüther
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BILD zu OTS - Rund 240 Teilnehmer/innen aus 28 Nationen besuchten die NOW 6 in Wien

6. Internationale Bürgermeister/innen Konferenz NOW

Was die Jugend bewegt – und wie sie uns bewegt

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6. Internationale Bürgermeister/innen Konferenz NOW

Offen, tabulos, auf Augenhöhe: In einem intensiven Dialog und mittels innovativer Formate wie Sparkling Inputs und World Cafés wurden bei der 6. Internationalen Bürgermeister/innen Konferenz NOW die Anliegen der Jugend diskutiert und Wege gesucht, sie in Entscheidungsprozesse einzubinden. Wie man den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt und Partizipation ermöglicht, erörterten am 28. und 29. Jänner 2019 in Wien rund 240 Teilnehmer/innen aus 28 Nationen – rund ein Drittel von ihnen Jugendliche sowie politische Entscheidungsträger/innen, Vertreter/innen von NGOs und Expert/innen.
Internationale Bürgermeisterinnen Konferenz NOW

Mehr darüber (Fotos, Audiobeiträge, etc.) hier

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Hüther gerald würde

Würde – Interview mit Prof. Dr. Gerald Hüther Lange Nacht der Philosophie Zürich

Prof. Gerald Hüther im Gespräch mit Michael Hofer zum Thema: "Es geht um unsere Würde!"

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Würde – Interview mit Prof. Dr. Gerald Hüther Lange Nacht der Philosophie Zürich

Prof. Gerald Hüther im Gespräch mit Michael Hofer zum Thema: „Es geht um unsere Würde!“ In einer von Effizienzdenken und Erfolgsstreben geprägten Zeit ist die Wiederentdeckung der eigenen Würde wichtiger denn je geworden. Die Würde ist unser innerer Kompass, der uns durch Turbulenzen, Verlockungen und scheinbare Notwendigkeiten hindurchnavigiert. Und: Wer sich der eigenen Würde bewusst wird, behandelt auch seinen Nächsten würdevoll.

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schmidt karakatsanis

Renate Schmidt-Karakatsanis – „Du darfst nicht sein, mein Kind“

Wie pädagogische Konzepte Kinder neoliberal machen

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Renate Schmidt-Karakatsanis – „Du darfst nicht sein, mein Kind“

Neuere pädagogische Konzepte frühkindlicher Betreuung und Bildung behaupten: „Hier darfst du sein, mein Kind“ und versichern, dass sie die Interessen der Kinder wahren. Die freie Wahl der Bezugspersonen, der Angebote, Räume und Kindergruppen sowie Partizipation und Beschwerdemanagement werden als kindliche Bedürfnisse dargestellt.

Gerade offene Erziehungs- und Bildungskonzepte haben sich Selbständigkeit, Autonomie und Indivi-dualität durch individuelles Lernen und Fördern zu eigen gemacht.(1) Kinder entscheiden, was und wie sie lernen. Sie bilden Gremien wie Kinderräte und -parlamente, Planungsgruppen usw. Sie melden ihre Wünsche und Ideen an und initiieren Projekte. Sie erhalten Einblick ins Konfliktmanagement und lassen sich zu Streitschlichtern ausbilden. Sie erfahren wie Demokratie funktioniert und stellen sich zur Wahl oder wählen Kindergarten/HortsprecherInnen. (2) All das gilt als Beweis dafür, dass kindliche Bedürfnisse ernst genommen werden – auch wenn Kinder zuvor nichts von diesen Bedürfnissen wussten.

Lesen Sie hier den Beitrag Du darfst nicht sein mein Kind

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erfolg und gelingen

Von Erfolg und vom Gelingen

Interview mit Sven Ole Müller

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Von Erfolg und vom Gelingen

Interview der Woche: Sven Ole Müller hat sich mit dem Sieg beim Race Across Amerika seinen ganz persönlichen Radsporttraum erfüllt. Der Geraer erzählt, wie aus vier Sportlern und elf Crewmitgliedern ein Dream-Team wurde, wie es zum Buchprojekt und zum Termin beim DFB kam. Interview mit Sven Ole Müller

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Weihnachtsbotschaft Akademie

Weihnachtsbotschaft

der Akademie für Potentialentfaltung

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Weihnachtsbotschaft

Wir Menschen sind die einzigen Lebewesen, die ihre eigene Lebenswelt so rasch und so nachhaltig verändern, dass wir auf unserem Planeten nur überleben können, indem wir uns ständig weiterentwickeln. Uns einfach nur an die von uns geschaffenen Verhältnisse und Gegebenheiten anzupassen, reicht nicht. So würden wir uns nur zu Sklaven der von uns ausgelösten Veränderungen machen. Um auf unserer Erde überleben zu können, müssten wir also in der Lage sein, uns selbst immer wieder zu fragen, ob das, was wir erzeugt und geschaffen haben, auch dem entspricht, was wir ursprünglich damit beabsichtigt hatten. Ob es so, wie es geworden ist, immer noch gut für uns und unser Leben ist. Weihnachtsbotschaft Akademie für Potentialentfaltung

Die Botschaft können Sie gerne an Freunde und Bekannte weiterleiten.

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Hüther Gerald_2

Wie Träume wahr werden

Flowgrade Showepisode 72 mit Gerald Hüther

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Wie Träume wahr werden

Was kann unser Hirn alles schaffen, wenn es freien Lauf hat? In dieser Folge der Flowgrade Show beschreibt der Hirnforscher Gerald Hüther, was mit echter Potentialentfaltung alles möglich ist. Zum Beitrag & Video

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die neue reizbarkeit

Die neue Reizbarkeit

Die Gäste der Diskussionsrunde: Rebekka S. Henrich, Gerald Hüther, Hasnain Kazim.

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Die neue Reizbarkeit

Auf der Straße oder im Netz begegnen sich Menschen oft voller Härte. Viele sind gereizt, reagieren wütend und sehen sich im Besitz der Wahrheit – der eigenen. Bedrohen sie die Demokratie oder belegt die größere Vielfalt von öffentlich geäußerten Meinungen ihre Lebendigkeit? Die Gäste der Diskussionsrunde: Rebekka S. Henrich, Gerald Hüther, Hasnain Kazim. Zur Sendung auf NDR

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Konstantin Wecker – Sage Nein!

Sage Nein! Antifaschistische Lieder 1978 bis heute

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Konstantin Wecker – Sage Nein!

Es ist mehr als ein Weckruf, es ist ein Aufschrei. Seit 40 Jahren kämpft Konstantin Wecker mit seinen Liedern gegen drohenden Faschismus. Die CD, aus deren Erlösen auch der antifaschistischen Informations-, Dokumentations- und Archivstelle München (a.i.d.a.) gespendet wird, ist für nur zehn erschwingliche Euro erhältlich. Auch damit leistet der Musiker einen Beitrag, dass noch mehr Menschen erreicht werden können, die ganz einfach Nein sagen. Mehr über die CD

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Platon und die Folgen

Platon und die Folgen

Das Buch stellt die zentralen Aspekte der Philosophie Platons vor und erläutert, wie sie den geistigen Diskurs des 3. Jahrtausends inspirieren können.

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Platon und die Folgen

„Schaut mal, da kommt einer und entwickelt in der Auseinandersetzung mit der ältesten Philosophie ein Narrativ fürs 21. Jahrhundert, das perfekt zu all dem passt, was wir in der Akademie umzusetzen versuchen.“ Gerald Hüther

Das Buch stellt die zentralen Aspekte der Philosophie Platons vor und erläutert, wie sie den geistigen Diskurs des 3. Jahrtausends inspirieren können. Seine Tugendethik weist einen Ausweg aus dem postmodernen Werterelativismus; seine politische Philosophie öffnet den Blick für ein postökonomistisches globales Ethos; seine Deutung der Natur begründet eine avancierte Ökologie; seine Kosmologie bietet einen Deutungsrahmen für die zeitgenössische Quantenphysik, seine Ontologie feiert Lebendigkeit als Maß alles Guten, Wahren und Schönen; seine Philosophie des Eros liest sich als Programm einer zeitgemäßen spirituellen Lebenskunst. Daraus erklärt sich das erstaunliche Potenzial für eine Aktualisierung der platonischen Philosophie – gerade in einer Zeit gravierender geistiger Umbrüche. Denn so wie Platon sein Denken an der epochalen Schwelle vom Mythos zum Logos entwickelte, so ist er ein kostbarer Gesprächspartner für alle, die zu Beginn des 21. Jahrhunderts Ausschau halten nach einem neuen geistigen Paradigma.

Über den Autor:
Dr. phil. Christoph Quarch (*1964), Philosoph, Theologe und Religionswissenschaftler, arbeitet freiberuflich als Autor, Vortragender und Berater. Er veranstaltet philosophische Seminare und Reisen in Zusammenarbeit mit „ZEIT-Reisen“ und ist Lehrbeauftragter an verschiedenen Hochschulen im In- und Ausland. Vom 2000 bis 2006 war er Programmchef des Deutschen Evangelischen Kirchentags; von 2006 bis 2008 Chefredakteur von „Publik-Forum“.

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Gemeinschaftsbildung

Gemeinschaftsbildung

Wie entsteht wirkliche Gemeinschaft in einer Gruppe von Menschen?

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Gemeinschaftsbildung

Wie entsteht wirkliche Gemeinschaft in einer Gruppe von Menschen?
Wie kann ein Zustand hergestellt werden, in dem sich alle in ihrem Verschiedensein achten, ein höheres Bewusstsein entsteht und die Gruppe über die Möglichkeit der Einzelnen hinausgeht?

Der amerikanische Psychologe und Bestsellerautor Scott Peck beschreibt dieses Phänomen in seinem Buch „Gemeinschaftsbildung – vier Phasen zur authentischen Gemeinschaft“, das im eurotopia-Verlag erstmalig auf deutsch erschien und inzwischen in der vierten Auflage vorliegt.

Ausgehend von eigenen „zufälligen“ Erfahrungen mit Gemeinschaft analysiert Scott Peck die Phasen, die Gruppen auf dem Weg dorthin durchlaufen. Er geht dabei sehr treffend und zugleich befreiend und inspirierend auf das Wesen der menschlichen Natur ein und landet schließlich bei einer kühnen Vision des Friedens zwischen den Völkern.
Es geht um menschliche Wachstumsprozesse, die von einem erfrischend ungewohnten Blickpunkt aus betrachtet werden. Jenseits der üblichen Ratschläge beweist Scott Peck ein außerordentliches Verständnis und Feingefühl für das menschliche Miteinander und seine Möglichkeiten, die wir üblicherweise nicht nutzen. Das Buch macht Mut für neue Schritte eines gemeinschaftlichen Miteinanders in Familien, Firmen, Städten und Nationen als Grundlage für einen nachhaltigen Frieden.

Die aktuelle Auflage wurde um einen umfangreichen Anhang mit einem Interview mit Scott Peck, mit weiteren Texten von Peck sowie einem Vortrag von Samuel Widmer und mit Einsichten in den Gemeinschaftsbildungsprozess von Götz Brase ergänzt.

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Das_Bedingungslose_Grundeinkommen

Das Bedingungslose Grundeinkommen

Irrweg? oder Ausweg? Es geht um unsere Würde!

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Das Bedingungslose Grundeinkommen

„Nach meiner tiefen Überzeugung wird das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) in absehbarer Zeit unser bisheriges Sozialsystem ablösen.“
Dies zeigt sich auch an der öffentlichen Diskussion, die mittlerweile an einem Punkt angelangt ist, bei dem es immer weniger um die Frage geht, ob es realisierbar ist, sondern vielmehr darum, wann, wo und wie es kommt.
Inwieweit das BGE einen Irrweg oder Ausweg darstellt, wird sich erst dann zeigen, wenn die Form der Umsetzung geklärt ist. Daran ist auch die wichtige Frage der Finanzierungsmodalitäten geknüpft.
Setzen sich neoliberale Vorstellungen durch, wird es für die meisten Menschen ein Irrweg sein, weil hierdurch das bestehende Ungleichgewicht zwischen Reichtum und Armut verschärft wird. Insbesondere auch durch eine Besteuerung (z.B. Konsumsteuer), die hohe Einkommen überproportional entlastet und niedrigere zu stark belastet.
Wird das BGE sozial ausgewogen realisiert, kann es zusammen mit flankierenden Maßnahmen, wie beispielsweise durch den Wandel des Geld- sowie des Wirtschaftssystems, ein Ausweg und sogar Erfolgsschlager werden.
Statt krampfhaft am bisherigen System festzuhalten, das langfristig dem Untergang geweiht ist, weil es mit den strukturellen Veränderungen nicht mehr kompatibel ist, sollten wir gemeinsam für einen sanften Übergang in ein neues, nachhaltiges System sorgen.
Je mehr Menschen sich in diesem gesellschaftlichen Umbruch an der Realisierung beteiligen, um so besser wird das BGE den Interessen der Bevölkerung gerecht und nicht irgendwelchen Lobbyisten.
Dieses Buch gibt die Möglichkeit, sich auf eine verständliche Weise umfassend zu informieren und zeigt Wege zur sozial ausgewogenen Realisierung. Außerdem wird darin ein Pilotprojekt zur bundesweiten Erprobung vorgestellt, bei dem praktische Erfahrungen gesammelt werden können, ohne wesentlich in das bestehende System einzugreifen.
Der Autor befasst sich seit dem Jahr 2000 intensiv mit der Thematik und kann deshalb als Experte bezeichnet werden.

Verlag: TWENTYSIX

 

Martin Exner, Jahrgang 1960, lebt seit 2010 in Darmstadt (Hessen).
Zunächst als ausgebildeter Handelsfachwirt tätig, arbeitete er als Diplom Verwaltungswirt zuletzt über viele Jahre im Personalmanagement und verfügt außerdem über langjährige Erfahrung in der ehrenamtlichen Kommunalpolitik.

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was eine gesellschaft zusammenhält

Was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält

Gerald Hüther macht einen interessanten Vorschlag

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Was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält

Was eine Gesellschaft im Innersten zusammenhält
Früher waren es Alleinherrscher, die meinten, es ginge nicht ohne sie, und manche glauben auch heute noch, es brauche nur die richtigen Führer, damit eine Gesellschaft stabil bleibt. Manche halten Gesetze und Verordnungen für die Grundlage eines funktionierenden Zusammenlebens. Andere sehen die Voraussetzung dafür in bestimmten religiösen Überzeugungen oder in miteinander geteilten Werten und Normen. Oder bilden Ethik und Moral den Kitt, der eine Gesellschaft zusammenhält? Was also ist es, was eine Gemeinschaft im Innersten zusammenhält? Gerald Hüther macht einen interessanten Vorschlag: Es ist die Vorstellung seiner eigenen Würde, die es jedem Menschen ermöglicht, sich selbst als soziales Wesen zu bekennen und in seiner Einzigartigkeit als gestalterisches Subjekt zu erleben. Zum Beitrag

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Wie Traeume wahr werden von Gerald Huether

Wie Träume wahr werden

Wie Träume wahr werden eröffnet uns eine vollkommen neue Perspektive auf die wissenschaftlichen Hintergründe der Potentialentfaltung – am Beispiel einer mitreißenden Erfolgsstory.

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Wie Träume wahr werden

Wenn es nicht immer wieder Menschen gegeben hätte, die ihren Träumen gefolgt sind, säßen wir heute immer noch auf den Bäumen.

Der renommierte Hirnforscher Gerald Hüther zeigt uns in diesem außergewöhnlichen Buch, wie die Verwirklichung kleiner und sogar ganz großer Träume gelingen kann. Die überraschende Erkenntnis ist: Träumen kann jeder von uns allein, aber umsetzen können wir unsere Pläne und Vorhaben nur gemeinsam mit anderen. In einer immer komplexeren Welt werden solche Dream-Teams als wirkungsvolle Gestalter unserer Zukunft immer wichtiger. Wer erfahren will, wie Träume wahr werden, sollte also wissen, wie diese Dream-Teams zusammenfinden, woher sie die Zuversicht nehmen, etwas zu wagen, was alle anderen für nicht realisierbar halten – und woher sie die Kraft schöpfen, um weiterzumachen, auch wenn es scheinbar nicht mehr weitergeht.

Hüthers erstaunliche Erkenntnisse auf dem Gebiet der Neurowissenschaften werden dabei von der Geschichte der beiden Radsportler Nicole Bauer und Sven Ole Müller anschaulich und packend in die Praxis übertragen. Mit ihrem Amateurteam konnten sie 2016 völlig unerwartet das anspruchsvollste Radrennen der Welt, das Race Across America, gewinnen. Gemeinsam suchen die drei Autoren nach nichts weniger als dem Geheimnis des Gelingens. Im Kern geht es ihnen dabei um die Beantwortung der Frage, wie die Mitglieder einer Gemeinschaft miteinander umgehen, einander begegnen, einander ermutigen und inspirieren müssen, damit nicht nur der Einzelne, sondern das Team als Ganzes die in ihm angelegten Potentiale entfalten kann.

Wie Träume wahr werden eröffnet uns eine vollkommen neue Perspektive auf die wissenschaftlichen Hintergründe der Potentialentfaltung – am Beispiel einer mitreißenden Erfolgsstory.

Leseprobe

Goldmann Verlag

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Hüther dlf

Das Bildungssystem & Wege zu einer humaneren & umweltfreundlichen Zukunft

Ein Interview mit Gerald Hüther

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Das Bildungssystem & Wege zu einer humaneren & umweltfreundlichen Zukunft

Das Bildungssystem & Wege zu einer humaneren & umweltfreundlichen Zukunft
In diesem Interview mit dem Hirnforscher, Neurobiologen Prof. Dr. Gerald Hüther, reden wir über das Bildungssystem, die Kritikpunkte dazu und wie ein alternatives Bildungssystem aussehen könnte. Zum Video

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Auf der Suche nach dem Wunderbaren von Konstantin Wecker

Auf der Suche nach dem Wunderbaren

Mit einem Vorwort von Gerald Hüther

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Auf der Suche nach dem Wunderbaren

»Poesie findet sich nicht ab mit dem Machbaren.« (Konstantin Wecker)

Poesie und Widerstand – auf den ersten Blick passen diese Worte nicht zusammen. Poesie gilt gemeinhin als etwas die Seele Aufbauendes, Tröstendes, ausschließlich der Schönheit Verpflichtetes. Widerstand hingegen wird gern im ausschließlich Politischen verortet, oftmals respektvoll wie bei den Widerständlern der Nazizeit, meist aber doch eher skeptisch beäugt, wenn es darum geht, das bestehende System zu verteidigen. Dabei ist Widerstehen eine unerlässliche, immer wieder neu aufzufrischende Lebenshaltung, um sich nicht einfach allem zu beugen, was einem als selbstverständlich aufgetischt wird.
Streitbar wie eh und je
Poesie und Politik gehören zusammen
Ein anarchischer Psalm des Poeten
Die Kunst des Widerstehens lernen
Träger des Göttinger Friedenspreises 2018

Leseprobe auf der Seite des Verlages

 

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Hüther Gerald st gallen

„Es geht um unsere Würde“

Gerald Hüther Vortrag in St.Gallen

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„Es geht um unsere Würde“

Ein Vortrag zur Stärkung des Empfindens, der Vorstellung und des Bewusstseins menschlicher Würde. – Nicht in der Theorie, sondern im täglichen Zusammenleben.  Zum Video

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Marmelade im Herzen von Hilly Martinek

Marmelade im Herzen

Sie hat mit ihrem Drehbuch Millionen von Zuschauern in die Kinos geholt. Jetzt hat Hilly Martinek einen Roman vorgelegt. Auch „Marmelade im Herzen“ dreht sich um Demenz und den Umgang mit der Krankheit.

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Marmelade im Herzen

Tildas Leben läuft prima, und eigentlich hat sie allen Grund, zufrieden zu sein. Doch manchmal fragt sie sich, was sie daran hindert, wirklich glücklich zu sein.
All diese Gedanken werden unwichtig, als ihr auffällt, dass ihr Vater immer mehr Dinge vergisst. Angst greift nach ihr – denn das hat sie schon einmal erlebt: als ihr Großvater Amandus an Alzheimer erkrankte. Und plötzlich sieht sie wieder das 11-jährige Mädchen vor sich, das sie damals war, voller Mut, Liebe und Abenteuergeist. Am Abend stöbert sie in den Tagebüchern, die sie über diese traurigste, verrückteste und intensivste Zeit ihres Lebens geschrieben hat. Alles begann, als Oma starb …

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Hilly Martinek wurde 1977 in Cuxhaven geboren und lebt heute in Hamburg. Zusammen mit ihrem Mann Krystian schrieb sie Drehbücher u. a. für die ARD-Fernsehreihe »Das Traumhotel«. Bekannt wurde sie durch das Drehbuch für den Film »Honig im Kopf« (2014), das sie nach eigenen Erfahrungen mit ihrem an Alzheimer erkrankten Vater gemeinsam mit Til Schweiger verfasste. »Marmelade im Herzen« ist ihr erster Roman.

Sie hat mit ihrem Drehbuch Millionen von Zuschauern in die Kinos geholt. Gerade hat Hollywood ihre Geschichte „Honig im Kopf“ noch einmal neu mit Til Schweiger als Regisseur verfilmt. Jetzt hat Hilly Martinek einen Roman „Marmelade im Herzen“ vorgelegt.

Im Interview sagt die sympathische Autorin, dass viele Gespräche, nicht zuletzt mit dem Neurobiologen und Hirnforscher Gerald Hüther, sie zu der Überzeugung gebracht hätten, dass man selbst viel tun könne. „Geistige Beweglichkeit und offenes Interesse für Neues sind die Grundlage für mentale Fitness bis ins hohe Alter“, meint die selbstbewusste Mutter dreier Kinder. „Wer die angeborene Freude am Entdecken verliert, hat schon verloren.“

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Huether Gerald_Interview Wien_08_18

Die Verteidigung der Würde

Gerlinde Petric-Wallner im Gespräch mit Gerald Hüther

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Die Verteidigung der Würde

Gerlinde Petric-Wallner hat Gerald Hüther in Wien getroffen – ein Interview über würdevolles und würdeloses Verhalten. Zum Interview

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Hüther Gerald 11

Pioneers of Change – Online-Summit 2018

Lerne von 34 Pionier*innen wie Gerald Hüther, Vandana Shiva, Ernst Ulrich von Weizsäcker und Byron Katie wie wir den Wandel gestalten können.

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Pioneers of Change – Online-Summit 2018

Gerald Hüther will wissen, wie das Leben funktioniert und erzählt euch davon was Ko-Kreation – gemeinschaftliches Tun und Entwickeln – alles kann. Wir sind eingeladen uns vorzustellen, wie wir uns in Zukunft ohne hierarchischen Ordnungen – auf Basis von gemeinsamen Anliegen organisieren können. Seine Botschaft an dich: Lass den alten „Kram“und einschränkende Vorstellungen los, damit du dein ureigenes Potential entwickeln kannst!
Zum Interview

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Interview mit Sebastian Purps-Pardigol

Digitale Transformation & Kulturwandel

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Interview mit Sebastian Purps-Pardigol

Digitale Transformation & Kulturwandel
Dieses Interview entstand im Anschluss des Vortrags „Digitalisieren mit Hirn“ beim Arbeitgeberforum im Herrenhauser Schloß in Hannover. Zum Video

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Gerald Hüther im Gespräch mit Tobias Armbrüster

"Schüler müssen wissen, warum sie in die Schule gehen"

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Gerald Hüther im Gespräch mit Tobias Armbrüster

Etwas gelernt werde nur dann, wenn man den Lernprozess selbst gestalten könne und es selbst wolle, sagte Hirnforscher Gerald Hüther im Deutschlandfunk. Zum Gespräch im Deutschlandfunk

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die untertanenfabrik

Die Untertanenfabrik

Was wir unter Erziehung verstehen, traumatisiert und deformiert unsere Kinder.

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Die Untertanenfabrik

Kinder müssen erzogen werden, „damit aus ihnen etwas wird“. So ist der allgemeine Konsens. Als ob sie ohne elterliche Gewalt und Bevormundung „nichts“ wären. Allenfalls besonders krude Erziehungsmethoden ziehen Kritik auf sich, das Prinzip Erziehung dagegen wird selten infrage gestellt. Nicht erst Missbrauch und Kriegserfahrungen traumatisieren Heranwachsende, zerstörerisch ist schon der ganz normale Wahnsinn, Kinder andauernd bewerten, belohnen, bestrafen und in Wettbewerbe gegeneinander hetzen zu wollen. Weiter

(von Birgit Assel Foto: Dom Ernest L Gomez/Shutterstock.com)

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Hüther Gerald_2

Würde – Unser Kompass im Leben

Gerald Hüther im Interview mit Abenteuer Philosophie

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Würde – Unser Kompass im Leben

„Wer sich seiner eigenen Würde bewusst geworden ist, stellt sich nicht länger anderen als Objekt zur Verfügung.“
Gerald Hüther
Zum Interview – mit freundlicher Genehmigung des Magazins „Abenteuer Philosophie“

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geht doch

Geht doch!

Wie nur ein paar Schritte mehr unser Leben besser machen

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Geht doch!

Uli Hauser ist immer schon gern zu Fuß gegangen, auch längere Strecken, wo andere lieber das Auto nehmen. Warum, darüber hatte er sich nicht den Kopf zerbrochen, so wenig wie über Schuhe oder darüber, wie man einen Fuß vor den anderen setzt.

Im vergangenen Sommer nun hat er sich auf den Weg gemacht, von Hamburg aus Richtung Süden. Sein Ziel: Italien. Weil er wissen wollte, wie das geht: Gehen. Was es mit einem macht, im Kopf und in den Beinen. Weil er das Gefühl hatte, dass wir zu oft von Ort zu Ort hetzen, zu viel fahren, zu viel sitzen, zu wenig auf uns achten. Er lebte ohne Tempowahn und Terminkalender und hörte endlich mal auf seine Füße. Traf Ärzte, besuchte Schuhmacher und Mönche. Ließ sich von Menschen am Wegrand leiten, zur nächsten Begegnung und zur nächsten Geschichte. Er genoss die Schönheit des Augenblicks, Schritt für Schritt. Und ist überzeugt: Allen ginge es besser, wenn alle mehr gingen.
Knaus Verlag

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Hüther Gerald WürdeBuchszene

Gerald Hüther über Würde

Was uns stark macht – als Einzelne und als Gesellschaft

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Gerald Hüther über Würde

Wir sind gerade dabei, unsere Würde zu verlieren, sagt der Hirnforscher Gerald Hüther. Im Interview über sein Hörbuch „Würde – Was uns stark macht“ erklärt er, warum das so gefährlich ist. Zum Interview

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Hüther Gerald_Future Day_Interview Horx

Gerald Hüther im Gespräch mit Tristan Horx

Gerald Hüther beschreibt im Gespräch mit Tristan Horx, warum Menschen, Gruppen und ganze Gesellschaften gleichermaßen aufhören sollten, sich Ziele zu stecken.

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Gerald Hüther im Gespräch mit Tristan Horx

Gerald Hüther beschreibt im Gespräch mit Tristan Horx, warum Menschen, Gruppen und ganze Gesellschaften gleichermaßen aufhören sollten, sich Ziele zu stecken. Mit dem Verfolgen von Anliegen fahren wir besser, denn diese sind nicht erreichbar – und geben uns gerade deswegen mehr Orientierung und Glück als das Erreichen von kurzfristigen Zielen.
Zum Gespräch mit Tristan Horx
Über den Würdekompass

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Wuerde von Gerald Huether

Würde

Was uns stark macht - als Einzelne und als Gesellschaft

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Würde

Würde ist ein großer Begriff. Gleich in Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es: „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“  Doch was genau ist Würde? Was bedeutet es, wenn uns unsere Würde genommen wird, weil wir etwa in der digitalen Welt nur noch als Datensatz zählen oder im Netz geschmäht werden? Wenn wir uns selbst würdelos verhalten oder andere entwürdigen?

Der Hirnforscher Gerald Hüther zeigt in seinem neuen Buch, dass Würde nicht allein ein ethisch-philosophisch begründetes Menschenrecht ist, sondern ein neurobiologisch fundierter innerer Kompass, der uns in die Lage versetzt, uns in der Vielfalt der äußeren Anforderungen und Zwänge in der hochkomplexen Welt nicht zu verlieren. Umso wichtiger ist es, dass wir lernen, die Wahrnehmung der eigenen Würde zu stärken. Denn: Wer sich seiner Würde bewusst ist, ist nicht verführbar.

„Wir alle wollen in Würde sterben, aber sollten wir nicht erst einmal in Würde leben?“
Gerald Hüther

Der „Würdekompass“ – Eine Initiative der „Akademie für Potentialentfaltung“.

Knaus Verlag

 

Lassen Sie uns über Würde reden – erzählen Sie uns Ihre Geschichte!
Warum ist die Welt gerade so aus den Fugen? Tue ich das Richtige?  Wie kann ich meine Talente am besten entfalten?  Viele Menschen sind derzeit von einem latenten Unbehagen erfasst. Doch ein altes Wort kann für Orientierung sorgen: Würde. Lesen Sie hier den Artikel im Stern

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Der Klang der ungespielten Töne

Endlich wieder lieferbar. Eine wortgewaltige Liebeserklärung an die Musik

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Der Klang der ungespielten Töne

Auf seiner Suche nach der Wahrheit der Musik droht der junge talentierte Musiker Anselm Cavaradossi sich selbst zu verlieren. Weder Blues noch Rock ‚n‘ Roll
noch die Begegnung mit dem geheimnisvollen Lehrer Karpoff vermögen seine Sehnsucht zu stillen.

Enttäuscht gerät er in die Fänge des Musikbusiness: Partys, falsche Freunde und die Ehe mit einer Frau, die er nicht liebt. Erst die Cellistin Beatrice öffnet ihm die Augen …
Mit der Sinnlichkeit, die auch seine Lieder unvergessen macht, erzählt Konstantin Wecker von Träumen, zerstörten Illusionen und von der Kraft der Kunst, das Leben zu verwandeln.

Endlich wieder lieferbar
Eine wortgewaltige Liebeserklärung an die Musik
Kinoverfilmung u.a. mit Mario Adorf in Planung

»Nichts ist zu vergleichen mit den Freuden der Bescheidenheit
nach einem Leben allmächtigen Wahns.« (Konstantin Wecker)

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Hüther Gerald_2

Gesellschaftlicher Wandel durch Potentialentfaltung

"Gesellschaftlicher Wandel durch Potentialentfaltung" - Darum und um einige andere spannende Fragen geht es in diesem recht lockeren und auch ein wenig frechem Gespräch.

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Gesellschaftlicher Wandel durch Potentialentfaltung

“Weshalb es besser wäre, wenn wir niemand brauchen, der uns regiert. Weshalb es gut wäre, einen inneren Kompass zu haben, um die Orientierung in einer allzu komplex gewordenen Welt nicht zu verlieren. Weshalb wir mit den bisherigen hierarchischen Ordnungsstrukturen nicht mehr weiterkommen. Darum und um einige andere spannende Fragen geht es in diesem recht lockeren und auch ein wenig frechem Gespräch.” Gerald Hüther – Zum Video.

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Über den Anstand in schwierigen Zeiten

Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen

Wir leben in aufgewühlten und aufwühlenden Zeiten, die Grundlagen unseres bisherigen Zusammenlebens sind bedroht: Zeit, sich wieder einmal ein paar wichtige Fragen zu stellen.

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Über den Anstand in schwierigen Zeiten und die Frage, wie wir miteinander umgehen

Wir leben in aufgewühlten und aufwühlenden Zeiten, die Grundlagen unseres bisherigen Zusammenlebens sind bedroht: Zeit, sich wieder einmal ein paar wichtige Fragen zu stellen.

Was bedeutet es eigentlich für jeden Einzelnen, wenn Lüge, Rücksichtslosigkeit und Niedertracht an die Macht drängen oder sie schon errungen haben?
Wenn so erfolgreich in der Öffentlichkeit gegen alle bekannten Regeln des Anstands verstoßen wird? Was heißt unter diesen Bedingungen genau: ein anständiges Leben zu führen?

Axel Hackes Buch ist kein Pamphlet, denn Pamphlete gibt es genug; es ist vielmehr ein assoziatives Nachdenken über das Zusammenleben der Menschen
und die schon von Anton Tschechow gestellte Frage: »Warum leben wir nicht so, wie wir leben könnten?« Es ist ein Plädoyer dafür, die Antwort erst einmal nicht bei anderen, sondern bei sich selbst zu suchen – und dabei vielleicht am Ende ein wenig Demut, auch etwas Neugier auf andere zu entdecken. Denn vermutlich geht es in unserer komplizierten Welt zuallererst nicht um die Lösung aller Probleme. Die hat ohnehin keiner, und wer so tut, als hätte er sie, dem sollte man misstrauen. Sondern es gilt, eben diese Tatsache mit Anstand zu ertragen und sich dabei mit der großen und immer neu zu stellenden Frage zu beschäftigen: Wie wollen wir eigentlich miteinander umgehen?

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Verlag Antje Kunstmann
 

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grenzenlos lieben

Grenzenlos lieben – Frei leben: Warum Liebe alles heilt

Träumen wir nicht alle davon, frei zu leben und grenzenlos zu lieben?

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Grenzenlos lieben – Frei leben: Warum Liebe alles heilt

Träumen wir nicht alle davon, frei zu leben und grenzenlos zu lieben?
Was hindert uns daran?
Warum suchen wir nach Ersatzbefriedigungen?
Wieso verursachen unsere Begrenzungen und Hemmnisse immer wieder Leid?
Ein Grund dafür ist, dass wir geliebt werden wollen.
Deshalb verbiegen wir uns leider oftmals, manchmal bis zur Selbstverleugnung, und tun alles, um Anerkennung zu bekommen.
Innere Stärke sowie Freiheit erlangt der Mensch am besten, sobald er für sich klärt, was er als tieferen Sinn seines Lebens wirklich selbst will. Folgt er der Stimme seines Herzens, findet er den eigenen Weg. Schmerzhafte Erfahrungen blockieren das Herz leider oftmals. Der Verstand tritt dann an dessen Stelle und mahnt aufgrund des Erlebten zur Vorsicht. Verinnerlichte Denk- und Glaubensmuster schränken unsere Handlungsmöglichkeiten ein, stärken Zweifel und verhindern die Verwirklichung unserer innigsten Wünsche.
Wie kann ich Kränkungen oder Verstrickungen auflösen?
Wie befreie ich meine Liebe in mir, um mich selbst so anzunehmen, wie ich bin?
Liebe ist keine Illusion.
Sie kann als stärkste Energie gefühlt und gelebt werden.
Wie wäre es, ALLES aus dieser allumfassenden Liebe heraus zu erleben? Wie würde sich das anfühlen, wenn Liebe nicht mehr wehtut? Wie würden wir dann sein? Wie bringen wir dieses reiche innere Liebes-Potenzial wieder zur vollen Blüte, um freier, glücklicher und friedvoller zu leben?

Martin Exner beschreibt in seinem neuesten Buch Wege dorthin. Rat-Schläge oder vermeintlich schnelle Lösungen mit schematischen Anweisungen, wie bei klassischen Ratgebern wird man vermissen. Der Autor lässt Dich als Leser vielmehr an der Auflösung seiner eigenen schmerzhaften Erfahrungen teilhaben und überlässt Dir die Entscheidung, welche Erkenntnisse für Dich geeignet sind. Dieser Wegbegleiter gibt ermutigende Impulse zur persönlichen Liebes-Entfaltung, stärkt die eigene Schöpferkraft, inneren Frieden sowie innere Freiheit.
Dieses Buch ist ein Beitrag zur Verwirklichung eines wachsenden gesellschaftlichen Trends, bei dem sich Menschen wieder dem Fluss des Lebens widmen, um damit eine neuartige Lebensweise als Quelle des wahren Glücks zu entdecken.

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rubikon

Gemeinsam verändern wir die Welt!

„Wann, wenn nicht jetzt? Wo, wenn nicht hier? Wer, wenn nicht wir?“ Rubikon startet weihnachtliche Weltverbesserungs- und Mitmach-Aktion.

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Gemeinsam verändern wir die Welt!

Klar kann man sich über all das unsinnige Geschwätz aufregen, mit dem uns alle möglichen Wichtigtuer über die Medien tagtäglich belästigen.

Aber wir können auch alle etwas dagegen tun. Ausschalten beispielsweise. Oder etwas Phantasievolleres und Konstruktiveres dagegensetzen. Beispielsweise bei so etwas mitmachen: Gemeinsam verändern wir die Welt!

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Anita Maas im Gespräch mit Gerald Hüther – Die Lösung liegt in der Co-Kreativität

Unsere größten, aktuellen Probleme fußen auf einer Beziehungskultur, in der wir uns gegenseitig zum Objekt unserer Bewertungen und Absichten machen.

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Anita Maas im Gespräch mit Gerald Hüther – Die Lösung liegt in der Co-Kreativität

Unsere größten, aktuellen Probleme fußen auf einer Beziehungskultur, in der wir uns gegenseitig zum Objekt unserer Bewertungen und Absichten machen. Wir könnten die überall anzutreffenden hierarchischen Strukturen aber auch auflösen und uns, statt einander dominieren zu wollen, gegenseitig unterstützen. Ganz automatisch entsteht in einer derartigen neuen Beziehungskultur ein Ausmaß an Co-Kreativität, das es uns leicht macht, gemeinsam Lösungen für die dramatischen Situationen auf der Welt zu finden. Vor allem nachhaltige, die auch unseren Kindern zu Gute kommen. Die Lösung liegt in der Co-Kreativität

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Raus aus der Demenz-Falle von Gerald Huether

Raus aus der Demenz-Falle!

Wie es gelingen kann, die Selbstheilungskräfte des Gehirns rechtzeitig zu aktivieren .

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Raus aus der Demenz-Falle!

Die aktuelle Demenz-Forschung ist der Überzeugung, dass Demenz durch altersbedingte Abbauprozesse und Ablagerungen im Gehirn verursacht wird. Leicht verständlich und mit überzeugenden Argumenten macht Gerald Hüther, einer der führenden Hirnforscher, deutlich, dass diese im letzten Jahrhundert entwickelte Vorstellung nicht nur unzutreffend ist. Sie hat auch den Blick für das Phänomen verstellt, das tatsächlich für die Herausbildung von Demenz verantwortlich ist: die Unterdrückung der normalerweise bis ins hohe Alter vorhandenen Regenerations- und Kompensationsfähigkeit des Gehirns. Dieses neuroplastische Potential verlieren wir aber fast alle zwangsläufig in einer Welt, in der uns die Freude am eigenen Entdecken und am gemeinsamen Gestalten beim Älterwerden zunehmend abhandenkommt.
Raus aus der Demenz Falle_Leseprobe
Arkana Verlag

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Für das Leben! Ohne Warum

Ermutigung zu einer spirituell-ökologischen Revolution. Übersetzt von Barbara Hamburger-Langer und Gunter Hamburger

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Für das Leben! Ohne Warum

Klimawandel, radioaktive Verseuchung, Fracking, Genmanipulation. Diese entmutigende Liste zum Zustand unsere Welt ließe sich fortsetzen – und dennoch: Wir haben noch immer die Möglichkeit, zum Wohle einer lebenswerten Welt zu handeln. Denn: Wir können unsere Bedürfnisse erfüllen, ohne unser lebenserhaltendes System zu zerstören. Dafür haben wir das notwendige Wissen und die technischen Möglichkeiten. Alles was wir noch brauchen ist der kollektive Wille, beides in diesem Sinne einzusetzen.

Dieses Buch ist ein Leitfaden. Es hilft uns, unsere natürliche Vitalität und Entschlossenheit zu entdecken und so die Selbstheilungskräfte unserer Welt zu unterstützen. Im Zentrum steht eine besondere Form der Gruppenarbeit, die Joanna Macy in den 1970er-Jahren begonnen und die sich seither stetig weiter entwickelt hat. Ungeachtet der sich rapide verschlechternden sozialen und ökologischen Rahmenbedingungen hat sie Hunderttausenden Frauen und Männern rund um den Erdball geholfen, solidarisch und mutig zu handeln.

Das Buch erschien 2003 erstmals in deutscher Übersetzung, unter dem Titel „Die Reise ins lebendige Leben“. Es wurde gründlich überarbeitet und die aktuellen Entwicklungen wurden einbezogen.

Das Buch können Sie hier bestellen.

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Brüderlein Hubert

Hubert Brüderlein – „Gesunde Gemeinschaft mit Ritualen“

Wie soziales Miteinander die Krankheitsrate beeinflussen kann.

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Hubert Brüderlein – „Gesunde Gemeinschaft mit Ritualen“

Nicht nur die Faktoren Ernährung, Bewegung oder Umgang mit Stress beeinflussen die Gesundheit, sondern auch soziale Bindungen und gut funktionierende Gemeinschaften Nehmen Gegensätze in einer Gesellschaft zu, verlieren alle – die Reichen wie die Armen.  Oftmals sind Krankheiten die Folgen dieses Ungleichgewichtes. Gesunde Gemeinschaft mit Ritualen

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chaplin

Als ich mich selbst zu lieben begann…

Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag am 16. April 1959

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Als ich mich selbst zu lieben begann…

Als ich mich selbst zu lieben begann…
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist – von da an konnte ich ruhig sein. Heute weiß ich: Das nennt man SELBST-BEWUSST-SEIN.
Als ich mich selbst zu lieben begann

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Das falsche Leben

Das falsche Leben

Ein Normopath ist stets normal und angepasst, sein Verhalten überkorrekt und überkonform. Die Zwanghaftigkeit, mit der er den Erwartungen entspricht, verrät indes, dass er ein falsches, ein unechtes Leben führt.

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Das falsche Leben

Ein Normopath ist stets normal und angepasst, sein Verhalten überkorrekt und überkonform. Die Zwanghaftigkeit, mit der er den Erwartungen entspricht, verrät indes, dass er ein falsches, ein unechtes Leben führt. Krank ist nicht nur er, sondern vor allem die Gesellschaft, in der er lebt und deren Anpassungsdruck er sich unterwirft – bis er die Gelegenheit gekommen sieht, seine aufgestaute Wut an noch Schwächeren oder am „System“ abzureagieren.
Der Hallener Psychoanalytiker und Psychiater Hans-Joachim Maaz ist bekannt für seine brillanten, zukunftsweisenden Analysen kollektiver Befindlichkeiten und gesellschaftlicher Zustände – vom Gefühlsstau, einem Psychogramm der DDR, bis zur narzisstischen Gesellschaft, einer Psycho-Analyse unserer Promi- und Leistungsgesellschaft. In seinem neuen Buch nimmt er Phänomene wie Pegida und AfD, den zunehmenden Hass auf Ausländer, aber auch die Selbstgerechtigkeit der politischen Elite zum Anlass, ein konturenscharfes Bild unseres falschen Lebens zu zeichnen, in dem wir uns lange eingerichtet haben und aus dem uns nun die zunehmende Polarisierung und Barbarisierung unserer sozialen und politischen Verhältnisse herausreißt. Das falsche Leben ist das Buch zur Stunde – Augen öffnend und alles andere als Mainstream.
Eine Rezension von Otto Teischel – Rezension Das falsche Leben

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eine kurze geschichte der menschheit

Rezension zum Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“

Rezension zum Buch von Yuval Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit.

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Rezension zum Buch „Eine kurze Geschichte der Menschheit“

Rezension zum Buch von Yuval Harari: Eine kurze Geschichte der Menschheit. München 2013 (Zitate nach der Pantheon-Ausgabe 2015) . . . und Brief an Dr. Yuval Noah Harari – Rezension Eine kurze Geschichte der Menscheiti – Brief an Yuval Harari 10.16

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Freiheit macht klug_cover

Freiheit macht klug

Reflektierte und gelebte Selbstverantwortung als Schlüssel für ein glückliches Leben.

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Freiheit macht klug

Reflektierte und gelebte Selbstverantwortung als Schlüssel für ein glückliches Leben.
Raus aus der Opferhaltung! Nehmen wir unser Leben selbst in die Hand, grenzen uns ab, entscheiden, was für Menschen wir sein wollen: Selbstentwickler, Gestalter, Musterbrecher, selbstbewusst, vertrauend, mutig, verbunden und eigensinnig. Der Weg dahin ist viel kürzer als gedacht. „Sie bekommen hier ein Buch in die Hand, das Ihnen zur Gesundheitsquelle werden kann“, schreibt Ellis Huber im Vorwort. Das Buch können Sie hier bestellen.

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Liebe ist die einzige Revolution

Dr. Gerald Hüther „Liebe – Eine Haltung“

Die Entfaltung menschlicher Potentiale

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Dr. Gerald Hüther „Liebe – Eine Haltung“

Die Art von Gemeinschaften, in denen die meisten Menschen herangewachsen sind, und in denen sie das Zusammenleben mit anderen erlernt haben, sind für die Sicherung der Lebensgrundlagen, der Erhaltung des Erreichten und der Aufrechterhaltung der sozialen Ordnung geschaffen worden. Es sind also primär Angst-, Zweck-, Not-, Besitzstandswahrungsgemeinschaften, in ihnen geht es nicht so sehr um die Entfaltung der in jedem Mitglied angelegten Talente und Begabungen. Meist sind sie hierarchisch aufgebaut, und jedes Mitglied hat sich den Interessen der Gemeinschaft bzw. ihrer Anführer zu fügen. Das war sicher eine geeignete Strategie, um Bedrohungen abzuwenden, die von außen immer wieder hereinbrachen, meist als kriegerische Überfälle. Heute geht es mehr um die Wahrung erreichter Besitzstände. Deshalb gibt es viele Interessengemeinschaften, die aufpassen, dass ihre Mitglieder nichts von alldem verlieren, was sie sich erkämpft oder angeeignet haben. Es ging um die Sicherung von Ressourcen, nicht um die Entfaltung von Potentialen. Die entscheidende Frage, vor der wir jetzt, im 21. Jahrhundert, stehen, lautet aber, ob wir es auch schaffen, Gemeinschaften zu bilden, deren Mitglieder aneinander und miteinander wachsen. Und das ist eine neue Dimension! Lesen Sie hier den Artikel

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Hüther Geraald Deutschlandfunk_02_17

Nur gemeinsam sind wir stark

Gerald Hüther im Gespräch mit Korbinian Frenzel.

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Nur gemeinsam sind wir stark

Der Mensch kann seine Potenziale nur in Gemeinschaft mit anderen entfalten, meint der Hirnforscher Gerald Hüther. Dafür müssten sich diese aber als Subjekte begegnen. Und das sei nur in nicht-hierarchischen Strukturen möglich. In diesem Gespräch erläutere ich ziemlich genau, worum es mir eigentlich mit meiner Akademie für Potentialentfaltung geht.
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Hüther Gerald_2

Menschen im Gespräch

Barbara Thürschmid von Radio Wien im Gespräch mit Gerald Hüther

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Menschen im Gespräch

Barbara Thürschmid von Radio Wien im Gespräch mit Gerald Hüther.
Gerald Hüther erforscht seit Jahrzehnten unser Gehirn und die Auswirkungen auf unseren Alltag. In seinem letzten Buch „Rettet das Spiel“ macht er darauf aufmerksam wie wichtig Kreativität ist und wie man spielerisch sein Potential entfaltet. Die Sendung zum Nachhören.

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Das ganze schrecklich schoene Leben von Konstantin Wecker

Konstantin Wecker – Das ganze schrecklich schöne Leben

Zu Konstantin Weckers 70. Geburtstag am 1. Juni 2017 erscheint seine lang erwartete Autobiographie, die so ungewöhnlich ist wie das Leben und Schaffen des Kraftgenies der großen deutschen Liedermacher.

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Konstantin Wecker – Das ganze schrecklich schöne Leben

Zu Konstantin Weckers 70. Geburtstag am 1. Juni 2017 erscheint seine lang erwartete Autobiographie, die so ungewöhnlich ist wie das Leben und Schaffen des Kraftgenies der großen deutschen Liedermacher. Sein »uferloses« Leben hat dazu beigetragen, dass Konstantin Wecker zu einer öffentlichen Persönlichkeit gereift ist, deren Wort Gewicht hat und in Zeiten von Rechtsruck, Turbokapitalismus und Kriegspolitik absolut notwendig ist.
Entstanden ist ein farbiges Puzzle, aus dem sich das Charakterbild eines Ausnahmekünstlers Stück für Stück zusammenfügt. »Sicherlich kein allzu edles Leben«, so Konstantin Wecker selbstkritisch – und doch ein mutiges, von der Muse überreich geküsstes Leben, das unzählige Menschen inspiriert hat. Mehr über das Buch und Leseprobe.

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Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

„Hassprediger oder Friedensstifter – wer willst Du ab morgen sein?“ - Das Gespräch im Video

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Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt

„Hassprediger oder Friedensstifter – wer willst Du ab morgen sein?“       

Gerald Hüther, Vorstand der Akademie für Potentialentfaltung, ist Neurobiologe und Lernforscher und Sachbuchautor.
In diesem Gespräch geht um das Gehirn und wie dort Entscheidungen getroffen werden. Prof. Dr. Gerald Hüther erklärt, dass es übergeordnete Entscheidungen gibt, die alle anderen Entscheidungsprozesse lenken. Der Neurobiologe und Lernforscher postuliert, dass die im Titel gestellte Frage, die in Bezug auf die eigene Lebensgestaltung übergeordnetste Frage an sich selbst ist, die es überhaupt gibt. Niemand kann sich dieser Frage durch eine Nichtentscheidung entziehen, ohne die Freude am eigenen Dasein zu verlieren. Es kann sich aber interessanterweise auch niemand dafür entscheiden als „Haßprediger“ zu leben, ohne dabei engstirnig und herzlos zu werden.
In dem Gespräch wird gezeigt, dass unsere Vorstellung von “Entscheidungsfreiheit” eine Illusion ist, die nur dort gilt, wo unsere Entscheidungen keine tiefreichenden Folgen haben. Wenn es nicht drauf ankommt können wir uns frei entscheiden. Wenn es ernst wird, es uns existentiell betrifft, können wir uns nur noch für eines entscheiden: für das, was uns das Leben wertvoll macht. Als Fazit dieses Gesprächs stellt sich heraus, dass sich niemand für etwas anders entscheiden kann, als Friedensstifter zu sein, wenn er nicht seine Lebensfreude, seinen Verstand oder sein Herz verlieren will.
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Teischel Otto

Otto Teischel und Hans-Joachim Maaz: Zwiegespräche zu den Themen „Die narzisstische Gesellschaft“ und „Der Begriff der Beziehungskultur“

Otto Teischel, Philosoph, Psychotherapeut und Mentor der „Akademie für Potentialentfaltung“ war auf Einladung von Hans-Joachim Maaz, Psychiater, Psychoanalytiker und Begründer der „Stiftung Beziehungskultur“, zu Gast in dessen Sendung „MAAZ: Denken - Fühlen - Handeln“ (Weltkanal - Salve TV, in Erfurt).

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Otto Teischel und Hans-Joachim Maaz: Zwiegespräche zu den Themen „Die narzisstische Gesellschaft“ und „Der Begriff der Beziehungskultur“

Otto Teischel, Philosoph, Psychotherapeut und Mentor der „Akademie für Potentialentfaltung“ war auf Einladung von Hans-Joachim Maaz, Psychiater, Psychoanalytiker und Begründer der „Stiftung Beziehungskultur“, zu Gast in dessen Sendung „MAAZ: Denken – Fühlen – Handeln“ (Weltkanal – Salve TV, in Erfurt).
Dort führten sie Zwiegespräche zu den Themen „Die narzisstische Gesellschaft“ und „Der Begriff der Beziehungskultur“, in denen sehr viele wesentliche Zusammenhänge angesprochen und verdeutlicht werden, die auch den Anliegen und Perspektiven der Akademie für Potentialentfaltung sehr nahe sind. Bei einem gemeinsamen Treffen mit Gerald Hüther  im letzten Sommer (in Halle) entwickelte sich u.a. auch die Idee für das Mentoring-Programm der Akademie.
Herzliche Einladung, sich vom Gespräch dieser beiden Vertreter einer gesellschaftskritischen Analyse inspirieren zu lassen! Und womöglich im Forum darüber zu diskutieren – zum Forum

Die narzisstische Gesellschaft
Wie verhält sich der Mensch in einer gesellschaftlichen Krise? Teil eins des Gespräches zwischen Hans-Joachim Maaz und dem Philosophen und Psychotherapeuten Dr. Otto Teischel. –  zum Gespräch

Der Begriff der Beziehungskultur
Der zweite Teil des Gespräches zwischen Hans-Joachim Maaz und dem Philosophen und Psychotherapeuten Dr. Otto Teischel. – zum Gespräch

Auf der Seite des Forums findet sich übrigens auch ein schöner, sehr lesenswerter Bericht von Otto Teischel über jenes Treffen zwischen den Begründern der „Akademie für Potentialentfaltung“ und der „Stiftung Beziehungskultur“ – den Bericht lesen Sie hier

 

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Trauerspiel – Einführung in die existenzielle Filmtherapie

Einführung in die existenzielle Filmtherapie

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Trauerspiel – Einführung in die existenzielle Filmtherapie

Seit Menschen über sich und die Bedingungen ihrer Existenz nachdenken und diesem oft leidvollen Prozess auf schöpferische Weise Ausdruck geben – sei es philosophisch, literarisch, bildhaft, musikalisch oder auf der Bühne eines Theaters –, waren ihre künstlerischen Werke immer zugleich Spiegel ihrer seelischen Prozesse und Zeugnisse der Sehnsucht, auf diese Weise eine wahrhaftige, emotional berührende und Nähe ermöglichende Verbundenheit unter den Menschen zu schaffen. Insbesondere die filmische Inszenierung menschlicher Lebenszusammenhänge in ihrer Komplexität verfügt über ein vielfältiges Potenzial zur Existenzerhellung, Ermutigung und Inspiration. Wie dies auch therapeutisch in der Trauerbegleitung genutzt werden kann, zeigt Otto Teischel beispielhaft anhand von drei Filmen („Das Haus am Meer“, „Drei Farben: Blau“ und „Der geheime Garten“), in denen sowohl Leid als auch Resilienzfaktoren zum Tragen kommen.

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Wie das Kino zur Therapie eingesetzt wird
Filme sprechen Gefühle, Sorge und Ängste an und können außerdem als Stimmungsaufheller wirken. Eine Psychotherapeut in Österreich nutzt das für seine Behandlungen. Zum Artikel in der Süddeutschen Zeitung.

Filme als Therapie – Ein Gespräch mit dem Psychotherapeuten Dr. Otto Teischel in radio eins – Zum Gespräch.

 

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Die Heldenmacher – Marcell Heinrich und Michael Senf

Marcell Heinrich und Michael Senf helfen jungen Menschen, ihre Talente zu entdecken. Das stärkt sie – und die ganze Gesellschaft.

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Die Heldenmacher – Marcell Heinrich und Michael Senf

Was macht man mit einem Teenager, der nichts anderes im Kopf hat als das Tanzen?

Den sonst nichts interessiert, der keine Lust hat, sich mit Berufsbildern zu beschäftigen, geschweige denn damit, Bewerbungen zu schreiben? Überlässt man ihn seinem Schicksal? Drängt man ihn in eine Ausbildung, die er vermutlich abbrechen wird? Marcell Heinrich und Michael Senf sind einen anderen Weg gegangen: Sie haben ihn ermutigt und befähigt, seiner Leidenschaft zu folgen – und ihm so eine Perspektive gegeben.
Lesen Sie hier den Artikel in der „Frankfurter Allgemeine“ – Zur Webseite von „Die Heldenmacher“

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Im Gespräch mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin – „Philosophie einer humanen Bildung“

Wenn wir den Mut zu einer konsequent humanen Bildungspraxis fänden, den Mut, uns vom Gedanken an die unmittelbare Verwertbarkeit zu trennen, wäre die Basis für gelingendes Leben gelegt – und damit auch für eine fundamentale Form von Erfolg: Lebensglück.

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Im Gespräch mit Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin – „Philosophie einer humanen Bildung“

Nida-Rümelins »Philosophie einer humanen Bildung« gibt den Anstoß zu einer neuen gesellschaftlichen Verständigung darüber, was Bildung bedeutet: für uns, für unsere Zukunft, unser Bild vom Menschen. Er beruft sich auf Humanismus und Pragmatismus, greift Denkschulen von der Antike bis Wittgenstein und Dewey auf und leitet daraus seine eigene Vision einer »Bildungsrepublik« her.  interview-philosophie-einer-humanen-bildung –  Mehr über Prof. Dr. Julian Nida-Rümelin

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Rettet das Spiel – Weil Leben mehr als Funktionieren ist

Spielen – Die Basis für Potentialentfaltung in Familien

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Rettet das Spiel – Weil Leben mehr als Funktionieren ist

Gerald Hüther und Christoph Quarch plädieren für die Wiederentdeckung des Spiels: für mehr Kreativität und Lebensfreude in Familie, Partnerschaft und Beruf. Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt. Was Schiller einst dachte, bestätigt heute die Neurowissenschaft: Im Spiel entfalten Menschen ihre Potenziale, beim Spiel erfahren sie Lebendigkeit. Doch das Spiel ist bedroht – durch seine Kommerzialisierung ebenso wie durch suchterzeugende Online-Spiele. Der Hirnforscher Gerald Hüther und der Philosoph Christoph Quarch wollen sich damit nicht abfinden. Mehr über das Buch und Leseproben

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Bereit für die Liebe!

Wenn Du denkst es ist vorbei, fängt die Liebe eigentlich erst an.

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Bereit für die Liebe!

Die Liebe ist in Gefahr. Immer mehr Menschen entscheiden sich dazu, Partnerschaften zu verlassen, und Beziehungen zu beenden. Der Wunsch nach Freiheit scheint heute oft größer als die Sehnsucht nach Verbundenheit. Die Suche nach kurzfristiger Verbindung kann in der modernen Welt immer schneller befriedigt werden. Sex und Romanzen sind mit Mitteln der Informationstechnologie immer schneller zu haben. Wenn Partner ihre Bedürfnisse nicht mehr befriedigt sehen, wird immer seltener geschaut, wo die Ursache des Problems liegt. Es ist heute einfacher als je zuvor, auch langfristige Beziehungen zu beenden und einen  anderen Lebensentwurf zu suchen. Die wachsende Möglichkeit der schnellen Bedürfnisbefriedigung macht das Lernen von Hingabe und Begegnung unnötig. Auf diese Weise geht eine grundlegende menschliche Fähigkeit verloren: Die Kraft, eine Haltung der Liebe einzunehmen.
Mit diesem Buch möchten wir unseren Beitrag leisten, wie wir wieder zu einer solchen Haltung finden können. Neben Erkenntnissen aus der Psychologie und der Neurobiologie nutzen wir dabei auch alte Ideen der Weisheitstraditionen, um einen Blick auf Beziehungsmuster zu setzen. Mit dem Ziel in Beziehungen tiefer einzusteigen statt auszusteigen. Grundpfeiler dieses Gerüstes bilden die in den östlichen Schriften von Yoga und Buddhismus beschriebenen Denkfehler, die Ursache allen Leidens, die hier auf die Paardynamik von Beziehungen angewendet werden. bereit-fur-die-liebe_leseprobe

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Gemeinsames Lernen: Erkenntnisse der Hirnforschung – Gespräch mit Gerald Hüther

„Warum Konkurrenz und Druck bei Innovationen die Pest sein können“. Als weiteres Thema widmen wir uns dem Lernen. Wir erörtern Thesen aus seinem jüngsten Buch, “Mit Freude lernen – ein Leben lang.“

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Gemeinsames Lernen: Erkenntnisse der Hirnforschung – Gespräch mit Gerald Hüther

„Warum Konkurrenz und Druck bei Innovationen die Pest sein können“
Als weiteres Thema widmen wir uns dem Lernen. Wir erörtern Thesen aus seinem jüngsten Buch,
“Mit Freude lernen – ein Leben lang.“ Es sei „grottenfalsch“ was man bisher angenommen habe,
so sei der Prozess des Lernens überhaupt nicht zwingend an ein Gehirn gebunden.

Das Lernen sei nicht vom Leben zu trennen, mit der bitteren Konsequenz, dass die bisherigen Einrichtungen zum Lernen –
wie z.B. Schulen – eben nicht geeignet sein, die Lust am Lernen zu fördern. Der Schüler müsse sich vielmehr als Gestalter des eigenen Lernprozesses wahrnehmen können. Das hat Konsequenzen auch für den Erwachsenen, damit auch die Führungskraft. Hier seien Lerngemeinschaften gefordert, um die jeweils eigene Lernfreude wieder zu entdecken. Lernen geschehe, so Hüther, immer in Co-Settings. Zum Gespräch

 

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„Ohne Spiel keine Kreativität“

Der Neurobiologe Gerald Hüther plädiert dafür, dem Spiel wieder mehr Raum zu geben. Spielen bedeutet: reinster Drogenrausch für das Gehirn, mit dem besten Effekt für das Wachstum der Nervenzellen. Beitrag in der Mediathek

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„Ohne Spiel keine Kreativität“

Neurobiologe Gerald Hüther plädiert dafür, dem Spiel wieder mehr Raum zu geben. Spielen bedeutet: reinster Drogenrausch für das Gehirn, mit dem besten Effekt für das Wachstum der Nervenzellen.
zdf – aspekte Mediathek

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Hannes Kropik im Gespräch mit Gerald Hüther

Hannes Kropik im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther. Im Gespräch mit dem WIENER erklärt der deutsche Neurobiologe Gerald Hüther, was Hass eigentlich ist, wie Amokläufe verhindert werden können und warum unser Schulsystem grundsätzlich verändert gehört.

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Hannes Kropik im Gespräch mit Gerald Hüther

Hannes Kropik im Gespräch mit Dr. Gerald Hüther. Im Gespräch mit dem WIENER erklärt der deutsche Neurobiologe Gerald Hüther, was Hass eigentlich ist, wie Amokläufe verhindert werden können und warum unser Schulsystem grundsätzlich verändert gehört. Lesen Sie hier das Interview

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Ruth zum Kley – „Potenzialentfaltung bei jungen Menschen“

„Potenzialentfaltung bei jungen Menschen“, das ist ein Thema, das mich persönlich (als Mutter) und beruflich (als Theaterleiterin, Trainerin und Regisseurin) schon länger beschäftigt. Daher habe ich versucht, acht Voraussetzungen aufzustellen, die unsere Grundhaltung betreffen und die das Werden der inneren Möglichkeiten unterstützen.

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Ruth zum Kley – „Potenzialentfaltung bei jungen Menschen“

„Potenzialentfaltung bei jungen Menschen“, das ist ein Thema, das mich persönlich (als Mutter) und beruflich (als Theaterleiterin, Trainerin und Regisseurin) schon länger beschäftigt. Daher habe ich versucht, acht Voraussetzungen aufzustellen, die unsere Grundhaltung betreffen und die das Werden der inneren Möglichkeiten unterstützen. Es geht um eine wertschätzende Haltung uns selbst und anderen gegenüber. Als Theaterleiterin, Regisseurin und Trainerin habe ich auf verschiedenen Wegen immer wieder mit jungen Menschen zu tun. Hier erlebe ich so viele junge Menschen, die anfangen zu strahlen, wenn sie sich gesehen fühlen, dass mich die Frage interessiert hat, was da sein muss, damit die Augen leuchten.
Eine Arbeit im Rahmen meiner Zertifizierung zur psychologischen Beraterin. Zum Beitrag: potenzialentfaltung-bei-jungen-menschen

 

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G. Hüther: Brainwash – Innovation beginnt im Kopf

Die Globalisierung hat die Welt, in der Unternehmen operieren, immer größer und damit auch unüberschaubarer gemacht.
Und mit der Digitalisierung ist alles, was in dieser Welt geschieht, schneller und effizienter geworden. Mitarbeiter und Führungs-
kräfte erleben das als wachsenden Leistungs- und Wettbewerbsdruck bei gleichzeitig zunehmender Unsicherheit.

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G. Hüther: Brainwash – Innovation beginnt im Kopf

Die Globalisierung hat die Welt, in der Unternehmen operieren, immer größer und damit auch unüberschaubarer gemacht. Und mit der Digitalisierung ist alles, was in dieser Welt geschieht, schneller und effizienter geworden. Mitarbeiter und Führungskräfte erleben das als wachsenden Leistungs- und Wettbewerbsdruck bei gleichzeitig zunehmender Unsicherheit.
Die Arbeitsbelastung wächst, das Familienleben leidet, die Forderung nach größerer Flexibilität und Veränderungs-bereitschaft kollidiert mit dem Streben nach einer ausgeglichenen Work-Life-Balance.
Zum Artikel: brainwash_innovation-beginnt-im-kopf
Erschienen im: Deloitte Corporate Governance Forum 1/2016

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Die smarte Diktatur – Der Angriff auf unsere Freiheit

Bestseller-Autor Harald Welzer legt mit ›Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit‹ eine neue und frische Analyse der großen gesellschaftlichen Zusammenhänge in Deutschland vor, eine umfassende Diagnose der Gegenwart für alle politisch Interessierten.

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Die smarte Diktatur – Der Angriff auf unsere Freiheit

Unsere Gesellschaft verändert sich radikal, aber fast unsichtbar. Wir steuern auf einen Totalitarismus zu. Das Private verschwindet, die Macht des Geldes wächst ebenso wie die Ungleichheit, wir kaufen immer mehr und zerstören damit die Grundlage unseres Lebens. Statt die Chance der Freiheit zu nutzen, die historisch hart und bitter erkämpft wurde, werden wir zu Konsum-Zombies, die sich alle Selbstbestimmung durch eine machtbesessene Industrie abnehmen lässt, deren Lieblingswort »smart« ist.
Was heißt das für unsere Gesellschaft? Nach seinem Bestseller ›Selbst denken‹ analysiert Harald Welzer in ›Die smarte Diktatur. Der Angriff auf unsere Freiheit‹, wie die scheinbar unverbundenen Themen von big data über Digitalisierung, Personalisierung, Internet der Dinge, Drohnen bis Klimawandel zusammenhängen. Daraus folgt: Zuschauen ist keine Haltung. Es ist höchste Zeit für Gegenwehr, wenn man die Freiheit erhalten will! Die smarte Diktatur_Leseprobe

 

Die smarte Diktatur

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Führen mit Hirn

Wie schaffen es Unternehmen, dass ihre Mitarbeiter über sich hinauswachsen? Sebastian Purps-Pardigol enthüllt die Muster des Gelingens.

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Führen mit Hirn

Eine Belegschaft, die die eigene Firmenstrategie erarbeitet und damit ein Absatzwachstum von 70 Prozent erreicht; eine Geschäftsführung, die das Glück im Unternehmen zur Firmenstrategie macht und damit den Umsatz verdoppelt; Mitarbeiter, die durch Achtsamkeitsmeditation über 30 Mio. Euro an Kosten einsparen. Wie gelingt es manchen Unternehmen, die Belegschaft immer wieder begeistert über sich hinaus wachsen zu lassen und damit noch sehr erfolgreich zu sein? Wodurch ist ein Kulturwandel in einem Unternehmen möglich, der besonders auf die Potenziale der Mitarbeiter setzt? Der Management- und Organisationsberater Sebastian Purps-Pardigol hat diese Erfolgsmuster anhand vieler Firmenbeispiele herausgearbeitet: Sieben Faktoren für zufriedenere, gesündere Mitarbeiter und dadurch mehr wirtschaftliches Wachstum.

Er zeigt auf: Die in einem Unternehmen verborgenden Kräfte können – ähnlich wie in einem Gehirn – nicht erzwungen, sondern nur durch eine Menschen zugewandte Führung freigesetzt werden. Purps-Pardigol verknüpft neueste Erkenntnisse aus Hirnforschung, Psychologie und Verhaltensökonomie mit dem praktischen Wissen aus mehr als 150 tiefgreifenden Interviews. Er traf Eigentümer von Firmen mit 40 Mitarbeitern genauso wie Geschäftsführer von Konzernen mit einer 50.000-Mann- Belegschaft. Ob Eckes-Granini Deutschland, Upstalsboom, Phoenix Contact oder Weleda – sie und viele weitere haben es geschafft, ihre Mitarbeiter zu stärken und dadurch die Firma überdurchschnittlich erfolgreich zu machen.

Mit überzeugenden Fakten und inspirierenden Beispielen aus der Praxis belegt Purps- Pardigol: Führungskräfte brauchen starke innere Bilder für die Zukunft des Unternehmens. Mitarbeiter in Unternehmen wollen sich zugehörig fühlen und in Veränderungsprozesse einbezogen werden. Wenn der Wandel gelingt, dann nur gemeinsam. Dieses Buch, mit einem Vorwort des renommierten Neurobiologen Gerald Hüther, ist eine spannende und lehrreiche Symbiose von Wissenschaft und Wirtschaft.

Kurzfilm zum Buch

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Aus einem Brief von Albert Einstein an einen Rabbi (1950)

„Wie alle Wesen ist der Mensch Teil des Ganzen, das wir „Universum“ nennen, und rein äußerlich betrachtet von Raum und Zeit begrenzt. Er erfährt sich seine Gedanken und Gefühle als etwas, das ihn von den anderen trennt, aber . . .

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Aus einem Brief von Albert Einstein an einen Rabbi (1950)

„Wie alle Wesen ist der Mensch Teil des Ganzen, das wir „Universum“ nennen, und rein äußerlich betrachtet von Raum und Zeit begrenzt. Er erfährt sich seine Gedanken und Gefühle als etwas, das ihn von den anderen trennt, aber dies ist eine Art optischer Täuschung des Bewusstseins. Diese Täuschung ist wie ein Gefängnis, das unsere eigenen Wünsche und unsere Zuneigung auf eine wenige Menschen beschränkt, mit denen wir näher zu tun haben. Unsere eigentliche Aufgabe besteht darin, uns aus diesem Gefängnis zu befreien, indem wir den Kreis unseres Mitgefühls und unserer Fürsorge auf alle Wesen und die Natur in ihrer ganzen Schönheit gleichermaßen ausdehnen. Auch wenn uns dies nicht vollständig gelingt, so ist doch bereits das Streben nach diesem Ziel ein Teil der Befreiung und die Grundlage für das Erlangen inneren Gleichgewichts.“

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Gerald Integrationskonferenz_2016

Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften

Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther - 9. Landesintegrationskonferenz Linz

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Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften

Vortrag Prof. Dr. Gerald Hüther – 9. Landesintegrationskonferenz Linz
„Begegnung als Basis für Potentialentfaltungsgemeinschaften“

Zweck der Integrationskonferenz ist der Meinungsaustausch zu aktuellen Entwicklungen im Bereich
der Integration. Schwerpunkt der diesjährigen Konferenz war das Thema. „Begegnung“
Das „Freie Radio Freistadt“ hat diese Integrationskonferenz begleitet. Der Vortrag zum Nachhören.

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Wege_Cover 2.16

Neue Beziehungskultur

Ein Interview mit Gerald Hüther mit der WEGE-Journalistin Jane Kathrein.

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Neue Beziehungskultur

Bei einer Vortragsreise in Vorarlberg traf WEGE-Journalistin Jane Kathrein im vergangenen März den Neurobiologen Gerald Hüther – und unterhielt sich mit ihm über aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen, Lösungen und Chancen.
Erschienen in WEGE 2/16 „Wandel“ – Interview Gerald Hüther_Wege Magazin

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„Mit Freude lernen“ – Vortragsdokumentation Prof. Dr. Gerald Hüther

„Mit Freude lernen“ - Vortragsdokumentation Prof. Dr. Gerald Hüther - Original-Live-Mitschnitte der Vorträge mit einem ausführlichen Textbeitrag von Prof. Gerald Hüther, der speziell für diese Dokumentation aus seinem Buch "Mit Freude lernen, ein Leben lang" zusammengestellt wurde.

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„Mit Freude lernen“ – Vortragsdokumentation Prof. Dr. Gerald Hüther

Diese Dokumentation ist etwas ganz Besonderes
. . . für alle, die sich für das Thema „Lernen-Schule-Potentialentfaltung“ interessieren.
Sie enthält vier CDs mit Audioaufzeichnungen von vier Vorträgen, die Prof. Gerald Hüther im Frühjahr 2016
in Linz, Tirol und Vorarlberg gehalten hat. Alle vier Vorträge hatten den gleichen Titel „Bildung braucht Herz, Hirn, Hand, Humor“. Gehalten wurden diese Vorträge aber für Zuhörer aus unterschiedlichen Bereichen – für Eltern, für Erzieher,
für Lehrer und für die Studierenden einer Pädagogischen Hochschule. Und deshalb sind es auch vier sehr unterschiedliche Vorträge geworden, in denen einige basale Erkenntnisse immer wieder auf neue Art beschrieben, manche aber auch aus
einem anderen Kontext heraus vorgestellt und auf eine ganz andere Art beschrieben wurden. Auf diese Weise wird es
dem Zuhörer ermöglicht, die unterschiedlichen Argumentationslinien zu verfolgen, dabei zu eigenen Erkenntnissen zu gelangen und sich ein eigenes Urteil zu bilden. Für alle, die sich dafür interessieren, auf welcher wissenschaftlichen Grundlage diese Vorträge beruhen, ist eine zusätzliche CD mit einem ausführlichen Texbeitrag von Gerald Hüther beigefügt, der speziell für diese Dokumentation aus seinem Buch „Mit Freude lernen, ein Leben lang“ zusammengestellt wurde.

Die Vortragsdokumentation können Sie hier bestellen.

Mit dem Erwerb dieser Dokumentation unterstützen Sie die Akademie für Potentialentfaltung

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Martina Dressel – „Gravitationswellen“

Die Analphabeten des 21. Jahrhunderts werden nicht die sein, die weder lesen noch schreiben können, sondern jene, die beim ERlernen, VERlernen oder WIEDERerlernen versagen.

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Martina Dressel – „Gravitationswellen“

Vom amerikanischen Zukunftsforscher Alvin Toffler stammt das Zitat (von mit ins Deutsche übersetzt):

Die Analphabeten des 21. Jahrhunderts werden nicht die sein, die weder lesen noch schreiben können, sondern jene,
die beim ERlernen, VERlernen oder WIEDERerlernen versagen.

Insofern ist der experimentelle Nachweis von Gravitationswellen, der wie ein Strohfeuer nur kurz in den Medien auftauchte, folgenreicher als die meisten vermuten. Dieses Thema ist keinesfalls nur für Forschungszwecke relevant oder ausschließlich etwas für wissenschaftliche Überflieger, sondern hat für jeden Einzelnen von uns – im besten Sinne – das Potenzial eines Katalysators und Impulsgebers:
1. ERlernen wir, uns von Zeitdruck zu befreien
2. VERlernen wir, was man uns über Raum lehrte
3. WIEDERERlernen wir Informationstechnologien unseres Körpers

Zum Video

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Wurzeln für die lebende Stadt

Harris C. M. Tiddens – Wurzeln für die lebende Stadt

Wie wir die Eigenverantwortung von Stadtteilen stärken können und warum diese mehr Wertschätzung verdienen.

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Harris C. M. Tiddens – Wurzeln für die lebende Stadt

Wenn sich bei einem Menschen Emotion und Verstand trennen, nennen wir das Dissoziation – eine ernsthafte Krankheit.
In Städten lässt sich Ähnliches beobachten, eine Art gesellschaftliche Dissoziation: Bürger sind für ihre Stadtteile natürliche, emotionale Experten. Doch Politik und Verwaltung haben sich immer mehr von ihnen entfernt, zurückgezogen auf höhere Ebenen wie Bezirke oder Distrikte. Diese Trennung ist eine entscheidende Ursache für Entpolitisierung und Wutbürgertum.
Der hier vorgestellte und völlig neue, praxisorientierte Ansatz hilft Bürgern sowie Politik, Wirtschaft und Wissenschaft, Stadtteile und Städte nachhaltig und zukunftsfähig zu gestalten. Mehr über das Buch

 

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Das Zurückgewinnen von Selbstliebe und Lebendigkeit mit Hilfe einer potenzialentfaltenden Beziehungskultur

Ein Beitrag über das Zurückgewinnen von Selbstliebe und Lebendigkeit mit einer potentialentfaltenden Beziehungskultur. Mit Hinweisen auf die U-Therorie von Otto Scharmer und das memetische Modell von Claudio Weiss - von Daniel Hunziker.

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Das Zurückgewinnen von Selbstliebe und Lebendigkeit mit Hilfe einer potenzialentfaltenden Beziehungskultur

»Liebe deinen Nächsten, wie dich selbst«, heißt es in der Bibel. Ein indischer Guru hat diesem Bibelzitat hinzugefügt:
»Bitte tu das deinem Nächsten nicht an, was hat er dir denn getan?«
Ich bin der festen Überzeugung, dass die Schwierigkeit anderen Menschen von Subjekt zu Sub­jekt zu begegnen, vor allem deshalb besteht, dass wir uns selber als Objekt behandeln. Das tun wir immer dann, wenn wir uns selber mit unseren eigenen Impulse verleugnen, um anderen zu ge­fallen und es anderen Recht machen wollen, um geliebt zu werden. Wir fühlen uns abhängig vom Nicken der anderen und sind dafür bereit, uns selber zu Objekten zu degradieren, welche diesem Gefallenwollen dienen. Nur, wie soll es uns so gelingen, anderen Menschen als Subjekt wahrzu­nehmen und ihnen auf Augenhöhe empathisch zu begegnen, wenn wir nicht über das Instrumen­tarium verfügen, uns und unsere Empfindungen und Impulse selber wahrzunehmen und – ganz wichtig – unseren Wahrnehmungsapparat in Resonanz mit dem Ausdruck anderen Menschen zu bringen? Das Zuruckgewinnen von Selbstliebe und Lebendigkeit

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Planetvalue – Die Stadt als starke Gemeinschaft

Alle Menschen einer Stadt – Chefs & Mitarbeiter aus Unternehmen & sozialen Einrichtungen, Azubis, Schüler & Lehrer, Kinder, Jugendliche, Eltern & Senioren, Flüchtlinge und Migranten – vernetzen sich und handeln gemeinsam für das Gemeinwohl

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Planetvalue – Die Stadt als starke Gemeinschaft

An Aktionstagen werden vielfältige gemeinnützige Projekte umgesetzt. Unternehmen aller Branchen stellen am Aktionstag Mitarbeiter frei, die sich mit Zeit, Wissen, Kompetenz, Kontakten etc. in Projekten engagieren möchten.
Alle Menschen einer Stadt – Chefs & Mitarbeiter aus Unternehmen & sozialen Einrichtungen, Azubis, Schüler & Lehrer, Kinder, Jugendliche, Eltern & Senioren, Flüchtlinge und Migranten – vernetzen sich und handeln gemeinsam für das Gemeinwohl: Eine gelebte Gemeinschaft mit nachhaltigen Verbindungen entsteht. Zum Video

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Otto Teischel – Von der Entfremdung zur Autonomie in Verbundenheit

Von der Entfremdung zur Autonomie in Verbundenheit oder „Ich empöre mich, also sind wir“

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Otto Teischel – Von der Entfremdung zur Autonomie in Verbundenheit

Wenn einst für Marx die Religion als „Opium“ galt, mit dem das arbeitende Volk über die realen Klassenunterschiede in der Gesellschaft und seine eigene Ausbeutung hinweggetäuscht und beruhigt werden sollte, bedeutet heutzutage für eine profitorientierte, materialistische Leistungsgesellschaft ein nachdenklicher, schöpferischer einzelner Mensch, der zuerst und zuletzt an sich selbst und seiner eigenen Potentialentfaltung interessiert ist, offenbar eine Bedrohung ihrer Macht, die ausgegrenzt und für krank erklärt werden muss. Von der Entfremdung zur Autonomie
Mehr zum Thema im Forum „Krankheit & Sehnsucht“

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Reinhard Hellmann – „Platon und die Akademie“

Einer meiner wirksamsten Vorbilder und Lehrer war der Begründer der Säuglingsforschung Daniel Stern. Einer seiner „Merksätze“ war: Wer keine Vergangenheit hat, der lebt nicht.

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Reinhard Hellmann – „Platon und die Akademie“

Einer meiner wirksamsten Vorbilder und Lehrer war der Begründer der Säuglingsforschung Daniel Stern. Einer seiner „Merksätze“ war: Wer keine Vergangenheit hat, der lebt nicht. Als ich die Satzung der Akademie für Potentialentfaltung  nochmals genauer durchlas, fiel mir die Ähnlichkeit mit vielem auf, was ich von dem griechischen Philosophen Platon (ca. 370 v. Chr.) dunkel erinnerte. Platon und die Akademie

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Es kommt der Tag da vist Du frei

Viktor E. Frankl – „Es kommt der Tag, da bist du frei“

Auf jeden Einzelnen und auf jeden Tag kommt es an, wenn die Nöte unserer Zeit überwunden werden sollen.

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Viktor E. Frankl – „Es kommt der Tag, da bist du frei“

 

Auf jeden Einzelnen und auf jeden Tag kommt es an, wenn die Nöte unserer Zeit überwunden werden sollen. Und dazu brauchen wir nicht so sehr neue Programme wie – eine neue Menschlichkeit! Entnommen aus: Viktor E. Frankl „Es kommt der Tag, da bist du frei. Unveröffentlichte Texte und Reden“, Kösel Verlag, München 2015

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Daniel Hunziker – “ Ist Potenzialentfaltung weiblich?“

Dass die Initiative „Schulen der Zukunft“ eine im Vergleich ältere Anhängerschaft aufweist, verwundert nicht. Dass sich die Geschlechterverteilung aber im Verhältis 3:1 derart frauenlastig zeigt, erstaunt. Die Frage drängt sich auf: Ist Potenzialentfaltung weiblich?

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Daniel Hunziker – “ Ist Potenzialentfaltung weiblich?“

In unserer Gesellschaft befinden sich mehrheitlich Männer an den Schaltstellen der Macht. Trotz Emanzipazionbestrebungen in den vergangenen Jahrzehnten, ist unsere Kultur nach wie vor und weitgehend patriarchalisch geprägt – die Männer sind die Macher, die Frauen umsorgen. Dass eine patriarchalische Gesellschaftskultur jedoch nicht die einzig mögliche und (für unsere Idee der Potenzialentfaltung) schon gar nicht die beste ist, zeigt ein Blick in Zeiten und in Kulturen, die matriarchalisch aufgebaut waren. Ist Potenzialentfaltung weiblich

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Martina Dressel – Aktives Zuhören

Wie Sie Ihr Gegenüber und seine Botschaft besser verstehen

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Martina Dressel – Aktives Zuhören

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Sie würden gern ein besserer Zuhörer zu sein? Sie sind interessiert, typische Gesprächsblockaden zu erkennen und diese zu überwinden? Dann ist dieses Hörbuch ein wertvoller Begleiter auf Ihrem Weg dorthin.  Erfahren Sie in knapp vierzig Minuten,
* Welche Bedeutung aktives Zuhören für Gespräche, sowohl im Führungs- und   Berufsalltag, als auch im Privatleben besitzt, * wie Sie diese Fertigkeit, Schritt für Schritt, erlernen können, *welche Hürden Sie beim aktiven Zuhören zu überwinden haben und * was Sie zu tun und lassen sollten, um ein guter Zuhörer zu sein. Zur kostenlosen Hörprobe.
Zum 90-Sekunden-Video mit 3 Tipps 

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Foto Interview Hüther Gerald_Kultur der Begegnung

Kultur der Begegnung – think.bank im Gespräch mit Gerald Hüther

Wir reden wie selbstverständlich vom Wir-Gefühl. Aber wie entsteht das eigentlich in unseren Köpfen?

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Kultur der Begegnung – think.bank im Gespräch mit Gerald Hüther

Wir reden wie selbstverständlich vom Wir-Gefühl. Aber wie entsteht das eigentlich in unseren Köpfen? Wir wollten es von Prof. Gerald Hüther wissen, einem der renommiertesten Hirnforscher Deutschlands. Kultur der Begegnung

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Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Gohla

Hier ist ein Link zu einem Interview im SWR Gerald Hüther mit Holger Gohla: Es stammt aus der Sendereihe „Zeitgenossen“ und behandelt das Thema Potentialentfaltung in verschiedenen Bereichen unserer gegenwärtigen Gesellschaft.

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Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Gohla

Er zählt zu den bekanntesten deutschen Hirnforschern. Praktisch befasst sich Gerald Hüther in verschiedenen Initiativen und Projekten mit neurobiologischer Präventionsforschung. Heute plädiert der Göttinger Wissenschaftler für „mehr Hirn“. Darunter versteht er vor allem die Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten. Überhaupt lerne der Mensch am besten, wenn er mit Leidenschaft bei einer Sache sei und etwas unter die Haut gehe. Er plädiert jedoch nicht dafür, unsere Gehirne noch mehr anzustrengen, sondern besser als bisher zusammenzuwirken. Zum Interview

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Krankheit un dSehnsucht

Krankheit und Sehnsucht – Zur Psychosomatik der Sucht

„Krankheit und Sehnsucht“ heißt das neue Buch von Otto Teischel. Und es ist ein ganz besonderes Buch, weil hier ein Psychotherapeut die Grundannahmen seiner Profession von einer sehr interessanten Seite aus neu beleuchtet.

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Krankheit und Sehnsucht – Zur Psychosomatik der Sucht

Was können die psychologischen und gesellschaftlichen Ursachen von diversen Süchten und Zwängen und Krankheiten sein? Besteht ein Zusammenhang zwischen dem eigenen Menschenbild und unserem Verständnis von Krankheit und Gesundheit? Was hat Krankheit mit unerfüllten Sehnsüchten zu tun? Was bedeutet die Sehnsucht nach dem eigenen Selbst?  Dieses Werk nimmt den Leser mit auf eine Reise zum tieferen Verständnis von seelischen Ursachen von Süchten, Zwängen und chronischen Erkrankungen. Dabei verbindet der Autor Dr. Otto Teischel eine existenz- und psychoanalytisch verstehende therapeutische mit einer philosophischen Perspektive. Mehr über das Buch – Vorwort Gerald Hüther zu Krankheit und Sehnsucht

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Ethik ist wichtiger als Religion

Ethik ist wichtiger als Religion

"Es ist vielmehr höchste Zeit, für unser Verständnis von Spiritualität und Ethik in der globalisierten Welt einen neuen Weg jenseits der Religionen zu eröffnen." Dalai Lama

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Ethik ist wichtiger als Religion

In seinem kleinen Büchlein sagt der Dalai Lama, dass Ethik wichtiger ist als Religion. Er verwendet ein anschauliches Bild, damit der Unterschied zwischen Religion und Ethik klarer wird. „Wir können ohne Tee leben, aber nicht ohne Wasser. Und genau so werden wir zwar ohne Religion geboren, aber nicht ohne das Grundbedürfnis nach Mitgefühl – und nicht ohne das Grundbedürfnis nach Wasser.“ Mehr darüber hier.

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Die gekränkte Gesellschaft

Die gekränkte Gesellschaft

Nie gab sich unsere Gesellschaft selbstbewusster und freier als heute – und nie war der Hunger nach Anerkennung so groß. Barbara Strohschein untersucht in ihrem Buch erstmals ein Phänomen, das wir täglich beobachten: die Erfahrung der Entwertung.

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Die gekränkte Gesellschaft

Die (un)heimliche Macht der Werte  – Nie gab sich unsere Gesellschaft selbstbewusster und freier als heute – und nie war der Hunger nach Anerkennung so groß. Barbara Strohschein untersucht in ihrem Buch erstmals ein Phänomen, das wir täglich beobachten: die Erfahrung der Entwertung. Die Folgen: sichtbare und unsichtbare Gewalt. In jahrelanger Recherche hat die Autorin erforscht, wie Entwertung den Menschen zu schaffen macht: in der Familie, in der Selbstwahrnehmung, in Bezug auf den Körper, am Arbeitsplatz, beim Sex, in der Wissenschaft und im Glauben an nichts oder an Gott. Die Philosophin zeigt Wege aus dieser Negativspirale auf: Indem wir Anerkennung als Lebensprinzip entdecken, Selbsterkenntnis fördern und Empathie entwickeln, können wir zu einem gelingenden Miteinander finden. Autorin: Barbara Strohschein

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Gerald Hüther – „Schlüsselkompetenzen für eine Kultur der Vielfalt“

Wir Menschen verdanken unser heutiges Wissen und Können nicht nur dem Umstand, dass wir ein zeitlebens plastisches, lernfähiges Gehirn besitzen, sondern vor allem unserer Fähigkeit, individuell erworbenes Wissen und Können mit anderen Menschen teilen zu können, sowohl horizontal mit all jenen, mit denen wir zusammenleben, wie auch vertikal über Generationen hinweg.

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Gerald Hüther – „Schlüsselkompetenzen für eine Kultur der Vielfalt“

Wir Menschen verdanken unser heutiges Wissen und Können nicht nur dem Umstand, dass wir ein zeitlebens plastisches, lernfähiges Gehirn besitzen, sondern vor allem unserer Fähigkeit, individuell erworbenes Wissen und Können mit anderen Menschen teilen zu können, sowohl horizontal mit all jenen, mit denen wir zusammenleben, wie auch vertikal über Generationen hinweg. Hierbei handelt es sich – wie immer wieder auftretende Störungen dieser sozialen Lernprozesse belegen – nicht um eine hirntechnisch, also biologisch begründete Fähigkeit, sondern um eine kulturelle Leistung, die wir mehr oder weniger günstig zu entwickeln imstande sind.
Artikel lesen:
Schlüsselkompetenzen für eine Kultur der Vielfalt

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Potentialentfaltung in individualisierten Gemeinschaften

Viele Menschen, sogar manche Neurobiologen, scheinen von der Erkenntnis überrascht, dass das menschliche Gehirn noch längst nicht an der Obergrenze seiner Möglichkeiten angekommen ist. „Erfahrungsabhängige Neuroplastizität“ heißt der Fachterminus dafür, dass das Gehirn so wird, wie man es mit Begeisterung benutzt. Und begeistern kann man sich eben nur sehr vorübergehend, wenn man allein ist.

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Potentialentfaltung in individualisierten Gemeinschaften

Viele Menschen, sogar manche Neurobiologen, scheinen von der Erkenntnis überrascht, dass das menschliche Gehirn noch längst nicht an der Obergrenze seiner Möglichkeiten angekommen ist. „Erfahrungsabhängige Neuroplastizität“ heißt der Fachterminus dafür, dass das Gehirn so wird, wie man es mit Begeisterung benutzt. Und begeistern kann man sich eben nur sehr vorübergehend, wenn man allein ist. Genauso wenig kann man allein etwas lernen. Man braucht dazu – zumindest am Anfang – immer andere Menschen, die bereits etwas gelernt haben und die sich über etwas begeistern können. Vor allem letzteres gelingt allerdings nicht in Gemeinschaften, die wie Ameisenstaaten, Herde oder Schwärme organisiert sind, sondern in individualisierten Gemeinschaften, in denen es auf jedes einzelne Mitglied ankommt, wo jeder Einzelne, die in ihm angelegten besonderen Begabungen entfalten und mit seinen besonderen Fähigkeiten zur Entfaltung der in diesen Gemeinschaften verborgenen Potenziale beitragen kann. Statt auf Homogenität kommt es in solchen Gemeinschaften auf größtmögliche individuelle Einzigartigkeit an.

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Auf dem Weg zu einer neuen Beziehungskultur

Ansätze und Strategien zur Herausbildung einer Potenzialentfaltungskultur in Kommunen

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Auf dem Weg zu einer neuen Beziehungskultur

Ansätze und Strategien zur Herausbildung einer Potenzialentfaltungskultur in Kommunen
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Momente gelingender Beziehung

Momente gelingender Beziehung

Jesper Juul, Gerald Hüther, Gesine Schwan und alle anderen, die in diesem Buch zu Wort kommen, sind sich einig: authentische Beziehungen sind das entscheidende Lebenselixier für eine Welt, die immer mehr auseinanderzubrechen droht. In Interviews und Reportagen macht dieses Buch sich auf die Suche nach einer neuen Beziehungskultur.

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Momente gelingender Beziehung

Was die Welt zusammenhält – eine Spurensuche mit Jesper Juul, Gerald Hüther, Gesine Schwan u.a.

Jesper Juul, Gerald Hüther, Gesine Schwan und alle anderen, die in diesem Buch zu Wort kommen, sind sich einig: authentische Beziehungen sind das entscheidende Lebenselixier für eine Welt, die immer mehr auseinanderzubrechen droht. In Interviews und Reportagen macht dieses Buch sich auf die Suche nach einer neuen Beziehungskultur.

Die prominenten Interviewpartner zeigen, was Momente gelingender Beziehung in Familie, Wirtschaft, Politik und Musik bewirken können, wie man sie schafft, aber auch, welche Hindernisse sich ihnen entgegenstellen. In einer neuen Beziehungskultur liegt die Möglichkeit, eine Welt, die heute von Krisen und Kriegen heimgesucht wird und in der menschliche Beziehungen immer mehr von Effizienz und Ressentiments geprägt sind, zum Positiven zu verändern – im Großen wie im Kleinen.

Beltz Verlag

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Gerald Hüther: Von der Ressourcennutzung zur Potenzialentfaltung

Der Club of Rome hat das Dilemma, auf das wir uns zubewegen „Grenzen des Wachstums“ genannt. Man kann nicht immer weiter wachsen, wenn der Raum, in den hinein man sich ausbreitet, immer enger wird und wenn die für dieses Wachstum erforderlichen Ressourcen immer schlechter in ausreichender Menge und zur rechten Zeit verfügbar sind.

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Gerald Hüther: Von der Ressourcennutzung zur Potenzialentfaltung

Der Club of Rome hat das Dilemma, auf das wir uns zubewegen „Grenzen des Wachstums“ genannt.
Man kann nicht immer weiter wachsen, wenn der Raum, in den hinein man sich ausbreitet, immer enger wird und wenn die für dieses Wachstum erforderlichen Ressourcen immer schlechter in ausreichender Menge und zur rechten Zeit verfügbar sind.

Im Weltbild der Ressourcennutzer besteht die – allerdings nur vordergründige – Lösung in der Weiterentwicklung des bisher bereits Entstandenen und Erreichten durch die „Erfindung“ noch effizienterer Strategien zur noch besseren Ausnutzung der jeweils noch verfügbaren Ressourcen.

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Gerald Hüther: Potenzialentfaltung gelingt nur in der Gemeinschaft mit anderen

Das Gehirn, so lautet die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Hirnforscher, lernt immer, und es lernt das am besten, was einem Menschen hilft, sich in der Welt, in die er hineinwächst, zurechtzufinden und die Probleme zu lösen, die sich dort und dabei ergeben.

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Gerald Hüther: Potenzialentfaltung gelingt nur in der Gemeinschaft mit anderen

Das Gehirn, so lautet die vielleicht wichtigste Erkenntnis der Hirnforscher, lernt immer,
und es lernt das am besten, was einem Menschen hilft, sich in der Welt, in die er hineinwächst,
zurechtzufinden und die Probleme zu lösen, die sich dort und dabei ergeben.
Das Gehirn ist also nicht zum Auswendiglernen von Sachverhalten, sondern zum Lösen von Problemen optimiert.
Und da fast alles, was ein Mensch lernen kann, innerhalb des sozialen Gefüges und des jeweiligen Kulturkreises
direkt oder indirekt von anderen Menschen „bezogen wird“ und der Gestaltung der Beziehungen zu anderen Menschen „dient“, wird das Gehirn auch nicht in erster Linie als Denk-, sondern als Sozialorgan gebraucht und entsprechend strukturiert. Es ist ein sozial geformtes Konstrukt.
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Gerald Hüther: Potentialentfaltung – Die Zeit der Einzelkämpfer geht zu Ende

Was ein Einzelner in seinem Bereich und auf seinem speziellen Fachgebiet zu leisten vermag, haben wir uns hinlänglich bewiesen. Jetzt geht es um die Entfaltung derjenigen Potentiale, die in menschlichen Gemeinschaften angelegt sind und die nur durch das freiwillige, selbstbestimmte, offene und erst durch das konstruktive Zusammenwirken von gut ausgebildeten Spezialisten und Experten zur Entfaltung kommen können.

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Gerald Hüther: Potentialentfaltung – Die Zeit der Einzelkämpfer geht zu Ende

Was ein Einzelner in seinem Bereich und auf seinem speziellen Fachgebiet zu leisten vermag,
zu welch beeindruckenden Erkenntnissen und Entdeckungen er als Einzelner gelangen oder getrieben werden kann, haben wir uns, auch an unseren Universitäten, im Rahmen unserer bisherigen, vom Wettbewerb geprägten Leistungsgesellschaft hinlänglich bewiesen. Primär ging es dabei um die Entfaltung individueller Talente
und Begabungen, also eines in einzelnen Personen angelegten Potentials. Diese Phase war notwendig.
Wie sonst hätten wir jemals in Erfahrung bringen können, wozu ein einzelner Mensch in der Lage ist.
Aber die Zukunft des Erkenntnisgewinns im 21. Jahrhundert liegt auf einer anderen Ebene.
Jetzt geht es um die Entfaltung derjenigen Potentiale, die in menschlichen Gemeinschaften angelegt sind
und die nur durch das freiwillige, selbstbestimmte, offene und erst durch das konstruktive Zusammenwirken
von gut ausgebildeten Spezialisten und Experten zur Entfaltung kommen können.
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mehrhirnbitte

Etwas mehr Hirn, bitte

Die Freude am eigenen Denken und die Lust am gemeinsamen Gestalten sind die großen Themen dieses Buches. Der Biologe Hüther macht deutlich: Jedes lebende System kann das in ihm angelegte Potential am besten in einem koevolutiven Prozess mit anderen Lebensformen zur Entfaltung bringen.

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Etwas mehr Hirn, bitte

 Eine Einladung zur Wiederentdeckung der Freude am eigenen Denken und der Lust am gemeinsamen Gestalten

Die Freude am eigenen Denken und die Lust am gemeinsamen Gestalten sind die großen Themen dieses Buches. Der Biologe Hüther macht deutlich: Jedes lebende System kann das in ihm angelegte Potential am besten in einem koevolutiven Prozess mit anderen Lebensformen zur Entfaltung bringen. Oder einfacher: Gemeinsam kommen wir weiter als allein. Und finden zurück zu dem Lebendigen, das uns ausmacht: zu neuer Kreativität, zum Mut zu sich selbst und zu persönlichen Antworten auf die Frage nach dem Sinn des Lebens. Wir verfügen über Talente und Begabungen und ein zeitlebens lernfähiges Gehirn, das für die Lösung von Problemen optimiert ist. Wir können Erfahrungen anderer übernehmen und über Generationen weitergeben.

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„Discover Your Potential“

Das Video von einem Vortrag auf dem Entrepreneurship Summit in Berlin. Es ist eine lockere Einführung in den gegenwärtigen Erkenntnisstand der Hirnforschung und geht der Frage nach, was eigentlich „Potentialentfaltung“ heißt, wieso das in uns angelegte Potential grundsätzlich größer ist, als das, was wir davon zur Entfaltung bringen und was wir brauchen, damit es künftig etwas mehr wird.

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„Discover Your Potential“

Das Video wurde von einem Vortrag auf dem Entrepreneurship Summit in Berlin mitgeschnitten.
Es hat einen englischen Titel, der Vortrag ist aber auf Deutsch. Es ist eine lockere Einführung in den gegenwärtigen Erkenntnisstand der Hirnforschung und geht der Frage nach, was eigentlich „Potentialentfaltung“ heißt, wieso das in uns angelegte Potential grundsätzlich größer ist, als das, was wir davon zur Entfaltung bringen und was wir brauchen, damit es künftig etwas mehr wird. Es geht also nicht um noch bessere Wissensvermittlung, sondern um deutlich größere Gestaltungsspielsräume als bisher.

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Kommunale Intelligenz

Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Noltze. Ein Mitschnitt eines Gesprächsabends der Körber-Stiftung in Hamburg. Es geht darin um die Frage, wie das Zusammenleben der Menschen in unseren Städten und Gemeinden aussehen müsste, damit sich die Menschen dort wohl fühlen und Lust bekommen, sich an der Gestaltung ihrer Kommunen zu beteiligen. Es geht also um Potentialentfaltung in Kommunen.

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Kommunale Intelligenz

Prof. Dr. Gerald Hüther im Gespräch mit Holger Noltze.
Das ist der Mitschnitt eines Gesprächsabends der Körber-Stiftung in Hamburg.
Es geht darin um die Frage, wie das Zusammenleben der Menschen in unseren Städten und Gemeinden aussehen müsste, damit sich die Menschen dort wohl fühlen und Lust bekommen, sich an der Gestaltung ihrer Kommunen zu beteiligen. Es geht also um Potentialentfaltung in Kommunen.

 

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